Die 6 besten iPads 2026: Welches iPad passt zu Ihnen?
Sechs iPads, und für die meisten Menschen ist das teuerste nicht das richtige. Unsere Kaufempfehlung: Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026).
Der M4 hat Reserve für Jahre schwererer Apps und arbeitet mit dem Apple Pencil Pro; OLED und 120 Hertz fehlen, was beim Lesen und Streamen kaum jemand vermisst. Apple staffelt sauber: Das Basis-iPad reicht zum Streamen, Lesen und Mailen. Beim Air wird aus dem Tablet ein Arbeitsgerät, und das Pro lohnt erst, wenn Sie schwere Video- oder 3D-Apps fahren. Das mini spielt eine eigene Rolle, weil es als einziges in eine Jackentasche passt.
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Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025)
Pro-Spitze- Tandem-OLED mit 120 Hertz in kompaktem Gehäuse
- 444 Gramm, leicht genug zum Halten im Stehen
- M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne nachzudenken
- 11 Zoll sind knapp für zwei Fenster nebeneinander
- Für Mails, Surfen und Streaming liegt ein Großteil der M5-Leistung brach
Was steckt in der Box
Das Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025) ist ein Tablet, das mit Tastatur und Stift zum mobilen Arbeitsgerät wird. Sein Display ist ein Tandem-OLED mit 120 Hertz und 1.000 Nits. Dahinter arbeitet der Apple M5 mit 10-Core-GPU. Speicher gibt es mit 256, 512, 1.024 oder 2.048 GB. Das Aluminiumgehäuse wiegt 444 Gramm. Dazu kommen Thunderbolt 4 für Monitore bis 6K, Wi-Fi 7, auf Wunsch 5G und rund 10 Stunden Akkulaufzeit.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,3. Die Leistung erreicht mit 9,7 den höchsten Wert: Der M5 mit 10-Core-GPU trägt Videoschnitt, 3D-Szenen und KI-Modelle ohne Stocken. Das Display kommt auf 9,6 dank Tandem-OLED mit 120 Hertz und echtem Schwarz. Auch die Software holt 9,6, weil iPadOS 26 frei verschiebbare Fenster bringt und 6 Jahre Updates vorgesehen sind. Der Akku bleibt mit 8,1 zurück: rund 10 Stunden reichen für einen Arbeitstag, nicht mehr.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses iPad Pro vereint ein sehr gutes OLED und viel Rechenkraft in einem Gehäuse, das Sie lange mit einer Hand halten. Mit Tastaturhülle und externem Monitor wird es zum Schreibtisch, mit dem Stift zum Skizzenblock. iPadOS 26 erlaubt frei skalierbare Fenster und Hintergrundaktionen. Der Kompromiss: Auf 11 Zoll wird es mit mehreren Fenstern eng, und der Akku braucht abends die Steckdose. Dafür bekommen Sie ein Gerät, das sechs Jahre lang Updates erhalten soll.
Für wen
Für alle, die unterwegs ernsthaft arbeiten: Fotos mit dem Stift retuschieren, im Zug Videos schneiden oder im Hörsaal handschriftlich mitschreiben. Wer vor allem liest und streamt, genießt das OLED, nutzt aber nur einen Teil der Leistung.
Worauf Sie achten sollten
Tastatur und Stift gehören nicht zum Lieferumfang. Wählen Sie den Speicher großzügig: 4K-ProRes-Video füllt 256 GB schnell, und nachrüsten lässt er sich nicht. Wer viel nebeneinander arbeitet, schließt besser einen Monitor über Thunderbolt an.
Apple iPad Pro M5 (13 Zoll, 2025)
- Tandem-OLED mit 120 Hertz: echtes Schwarz, flüssiges Scrollen und Zeichnen
- M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne zu stocken
- 13 Zoll Arbeitsfläche, groß genug für zwei Fenster nebeneinander
- Wuchtig und schwer für langes Lesen mit einer Hand
- Die Rechenleistung liegt weit über dem, was Mail und Video verlangen
Was steckt in der Box
Das Apple iPad Pro M5 (13 Zoll, 2025) ist ein großes Tablet für Arbeit und Kreativität. Im Aluminiumgehäuse sitzt ein Tandem-OLED mit 120 Hertz und 1.000 Nits Helligkeit. Der Apple M5 bringt zehn CPU-Kerne, zehn GPU-Kerne und Neural Accelerators für KI auf dem Gerät. Der Speicher reicht von 256 bis 2.048 GB. Das Tablet wiegt 579 Gramm und läuft bis zu 10 Stunden. Es arbeitet mit Apple Pencil und Magic Keyboard und funkt über WLAN 7.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,3. Leistung erhält 9,7: Der M5 trägt Schnitt, 3D und KI-Modelle ohne lange Wartezeiten. Display erhält ebenfalls 9,7, weil das Tandem-OLED Helligkeit, tiefes Schwarz und 120 Hertz verbindet. Software kommt auf 9,6: iPadOS 26 bringt freie Fenster, Hintergrundaktionen und Apple Intelligence. Akku erreicht 8,1, denn rund 10 Stunden reichen für einen Arbeitstag, unter schwerer Last aber nicht.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses iPad ist ein Werkzeug. Das Display zeigt echtes Schwarz und bleibt hell, was beim Farbkorrigieren und Zeichnen zählt. Der Chip hat eigene Beschleuniger für Bild und KI, also laufen Export und Bearbeitung durch. Mit iPadOS 26 ordnen Sie Fenster frei an: So wird aus dem Tablet ein Arbeitsplatz. Der Kompromiss: Das große Format ist viel Gerät für die Hand, und der Akku ist solide statt stark.
Für wen
Für alle, die mit dem Tablet ihr Geld verdienen oder täglich ernsthaft daran arbeiten: Videoschnitt, Illustration, Fotobearbeitung, Entwürfe. Auch wer mit Tastatur den Laptop ersetzen will, ist hier richtig.
Worauf Sie achten sollten
Die 256 GB ab Werk reichen, wenn Ihr Archiv in der Cloud oder auf einer externen Platte liegt. Wer ganze Filmprojekte auf dem Gerät schneidet, wählt mehr Speicher. Apple Pencil und Magic Keyboard planen Sie als eigenes Zubehör ein. Zum Lesen auf dem Sofa ist das viel Maschine.
Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026)
Preis-Leistungs-Sieger- M4 mit genug Reserve für Jahre schwererer Apps
- Wi-Fi 7 an Bord
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- 60 Hertz und kein OLED: bei Filmen und schneller Stiftarbeit ist das Display die schwächere Seite
- Die Extra-Rechenleistung liegt brach, wenn Sie vor allem lesen und streamen
Was steckt in der Box
Das Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026) ist ein Tablet mit Liquid-Retina-Display, True Tone, P3-Farbraum und Antireflex-Beschichtung. Das Bild läuft mit 60 Hertz und erreicht bis zu 500 Nits. Der M4 bringt eine 8-Core-CPU, eine 9-Core-GPU mit Raytracing und eine 16-Core Neural Engine. Speicher gibt es von 128 GB bis 1 TB. Dazu kommen Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, Touch ID und zwei 12-MP-Kameras, hinten mit 4K-Video. Das Aluminiumgehäuse wiegt 460 Gramm, der Akku hält rund 10 Stunden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Den höchsten Wert erreicht die Software mit 9,5: iPadOS bekommt 6 Jahre Updates, Stift und Tastatur sind fest eingebunden. Die Leistung liegt bei 9,3, weil der M4 schwere Apps und Spiele mit Reserve trägt. Der Akku kommt auf 8,2 für rund 10 Stunden. Das Display bleibt mit 8 die schwächste Säule: farbtreu und entspiegelt, aber nur 60 Hertz.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet kaufen Sie wegen des Chips. Der M4 hat genug Reserve, damit auch anspruchsvolle Apps noch Jahre flüssig laufen. Mit Apple Pencil und ansteckbarer Tastatur wird es zum Notizblock oder zum Schreibgerät. Wi-Fi 7 und Touch ID machen den Alltag schnell. Was es Sie kostet, ist das Bild: 60 Hertz und kein OLED. Zum Lesen, Mitschreiben und Arbeiten reicht das gut. Nur bei Filmen im dunklen Raum bleibt das Display hinter dem Rest des Geräts zurück.
Für wen
Für Studierende, Schreibende und Kreative, die ein Tablet lange nutzen wollen, mit Stift oder Tastatur dazu. Wer vor allem liest und streamt, kommt ebenfalls gut zurecht, nutzt die Rechenreserve aber kaum.
Worauf Sie achten sollten
Stift und Tastatur liegen nicht bei. Die 128 GB genügen, wenn Fotos und Unterlagen in der Cloud liegen. Die Ausführung mit 5G brauchen Sie nur, wenn Sie oft ohne WLAN arbeiten. Wi-Fi 7 bringt erst mit einem passenden Router etwas.
Apple iPad Air M3 (11 Zoll)
- M3-Chip mit reichlich Reserve für alles, was ein Tablet tut
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- iPadOS wird jahrelang weiterentwickelt, Sie halten lange durch
- LCD-Display: Schwarz wirkt bei Filmen im dunklen Raum eher grau
- Display mit 60 Hertz: Bei schnellem Scrollen ziehen Texte leicht nach
Was steckt in der Box
Das Apple iPad Air M3 (11 Zoll) ist ein Tablet im Aluminiumgehäuse, das 462 Gramm wiegt. Das Liquid-Retina-Display mit 11 Zoll zeigt den P3-Farbraum, hat True Tone und eine Antireflexschicht, leuchtet mit 500 Nits und läuft mit 60 Hertz. Der Apple M3 bringt 8 CPU-Kerne, 9 Grafikkerne und 8 GB RAM mit. Speicher gibt es von 128 bis 1.024 GB. Der Akku hält rund 10 Stunden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Am höchsten steht die Software mit 9,3: iPadOS bekommt 6 Jahre Updates, und die Auswahl an Tablet-Apps ist groß. Die Leistung erreicht 9, weil der M3 auch Videoschnitt und viele offene Apps trägt. Der Akku kommt mit rund 10 Stunden auf 8,2. Das Display erhält 8: scharf und farbtreu, aber mit 60 Hertz und LCD-Technik.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet lässt wenig liegen. Der M3 hat so viel Reserve, dass er im Alltag nicht bremst, vermutlich auch in einigen Jahren nicht. Mit Apple Pencil Pro wird es zum Zeichenblock, mit Tastatur zum Schreibgerät für unterwegs. Der Kompromiss liegt beim Display: Schwarz wirkt im dunklen Raum eher grau, und schnelles Scrollen zieht leicht nach. Dafür bleibt das Tablet lange aktuell.
Für wen
Für Studierende, die Skripte lesen und mit dem Stift mitschreiben. Für Kreative, die unterwegs zeichnen. Und für alle, die ein Tablet für Sofa, Reise und gelegentliche Büroarbeit suchen und es lange behalten wollen.
Worauf Sie achten sollten
Wählen Sie den Speicher mit Bedacht, denn nachrüsten lässt er sich nicht. 128 GB reichen, wenn Fotos in der Cloud liegen. Wer Videos schneidet, plant mehr ein. 5G mit eSIM gibt es nur in der Ausführung mit Mobilfunk. Stift und Tastatur kommen extra dazu.
Apple iPad mini 7 (A17 Pro)
Kleinstes iPad- 8,3 Zoll: passt in die Jackentasche und in eine Hand
- A17 Pro läuft flott durch alles, was Sie darauf legen
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro, Notiz im Stehen gelingt
- Zu klein zum langen Tippen oder für zwei Dokumente nebeneinander
- Display mit 60 Hertz: Schnelles Scrollen und Zeichnen laufen nicht ganz geschmeidig
Was steckt in der Box
Das Apple iPad mini 7 (A17 Pro) ist ein kompaktes Tablet für unterwegs. Das Liquid Retina Display misst 8,3 Zoll, löst mit 2.266 x 1.488 Pixeln bei 326 ppi auf und erreicht 500 Nits, dazu True Tone und P3-Farbraum. Im Aluminiumgehäuse mit 293 Gramm arbeiten der A17 Pro und 8 GB Arbeitsspeicher. Interner Speicher steht mit 128, 256 oder 512 GB zur Wahl. Dazu kommen zwei 12-MP-Kameras, USB-C und ein Akku für rund 10 Stunden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Software erreicht mit 9,2 den höchsten Wert: iPadOS ist auf rund sechs Jahre Updates ausgelegt und unterstützt den Apple Pencil Pro. Leistung steht bei 8,6, weil der A17 Pro mit 8 GB Arbeitsspeicher auch anspruchsvolle Apps flüssig bewältigt. Der Akku bekommt 8,2 für rund 10 Stunden. Das Display bremst mit 7,7: scharf und hell genug, aber nur 60 Hertz auf 8,3 Zoll.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet verbindet volle Rechenleistung mit einem Format, das in eine Hand passt. Der A17 Pro läuft sich bei Fotobearbeitung, Spielen oder vielen offenen Apps nicht fest. Mit dem Apple Pencil Pro gelingen Notizen und Kommentare im PDF auch im Stehen. Der Kompromiss ist die Fläche: Für zwei Fenster nebeneinander ist es zu klein. Wer genau dieses Format sucht, verzichtet hier nicht auf Leistung.
Für wen
Für Pendler, Reisende und Leser, die das Tablet im Stehen in der Bahn halten. Für Studierende, die Skripte mit dem Stift kommentieren. Und für alle, die eine Karte, ein PDF oder ein Buch stets griffbereit haben wollen.
Worauf Sie achten sollten
Mit 60 Hertz läuft schnelles Scrollen nicht ganz geschmeidig. Für langes Tippen ist die Fläche knapp. Der Speicher lässt sich später nicht erweitern, wählen Sie die Stufe also mit Reserve. Der Apple Pencil Pro liegt nicht bei.
Apple iPad (A16, 2025)
Erstes eigenes iPad- A16 reicht reichlich für Video, Mail und Surfen
- iPadOS bekommt auf diesem Gerät noch jahrelang neue Versionen
- 11 Zoll Liquid Retina, ein angenehmes Format für Filme
- Display nicht laminiert: merkliche Spiegelungen und sichtbare Luftschicht
- Keine Apple Intelligence, die neuen Funktionen bleiben aus
Was steckt in der Box
Das Apple iPad (A16, 2025) ist ein 11-Zoll-Tablet für Mitschriften, Lesen und Videos. Das Liquid Retina Display löst 2.360 x 1.640 Pixel auf, erreicht bis zu 500 Nits und arbeitet mit 60 Hz. Der A16 arbeitet mit 6 GB Arbeitsspeicher, der Speicher reicht von 128 bis 512 GB. Der Akku hält bis zu 10 Stunden beim Surfen oder Streamen. Dazu kommen Touch ID, USB-C, WLAN 6, ein Gehäuse aus Aluminium und auf Wunsch 5G. Vorn und hinten sitzt je eine Kamera mit 12 MP.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Am höchsten steht Software mit 8,6: iPadOS bekommt fünf Jahre neue Versionen, die Notizen-Apps laufen mit Apple Pencil. Leistung erreicht 8,3, weil der A16 Skripte, Streaming und Multitasking ohne Mühe trägt. Akku kommt ebenfalls auf 8,3: Bis zu 10 Stunden reichen für einen langen Tag. Display bleibt bei 7,2: scharf, aber nicht laminiert, mit 60 Hz und bis zu 500 Nits.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses iPad macht die wichtigsten Dinge richtig. Es bringt das volle iPadOS mit, nimmt handschriftliche Notizen mit dem Apple Pencil auf und hält einen langen Tag durch. Touch ID und USB-C machen den Alltag unkompliziert. Was es Sie kostet: Das Display ist nicht laminiert, spiegelt merklich und zeigt eine Luftschicht unter dem Glas. Der Stift klickt hörbar auf, und Apple Intelligence fehlt. Für Mitschriften, Skripte und Serien am Abend bleiben das verkraftbare Abstriche.
Für wen
Für Studierende, die mitschreiben und Skripte lesen. Für Erwachsene, die ein handliches Tablet zum Lesen, Surfen und Streamen suchen. Und für Familien, in denen Kinder lernen, malen und videotelefonieren.
Worauf Sie achten sollten
Der Basisspeicher von 128 GB füllt sich mit Vorlesungsvideos und Offline-Serien schnell. Wer viel speichert, nimmt 256 oder 512 GB. Der Apple Pencil ist nicht im Lieferumfang. Wer unterwegs ohne WLAN online sein will, achtet auf die Variante mit 5G.
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