Die 12 besten Tablets mit Stift 2026: Welches Tablet ist das richtige?
Mit Stift heißt nicht überall dasselbe: Bei Samsung liegt der S Pen bei, bei Apple kaufen Sie ihn dazu. Unsere Kaufempfehlung: Samsung Galaxy Tab S10 FE.
Der Stift liegt garantiert in der Packung, Sie schreiben also sofort los, und sieben Jahre Updates halten das Tablet lange brauchbar. Für schwere Spiele ist der Chip zu schwach. Fürs Mitschreiben reicht jedes Gerät in dieser Liste. Wer zeichnet, sollte aufs Display schauen: AMOLED oder OLED mit 120 Hertz lässt den Strich spürbar direkter wirken als ein LCD. Und rechnen Sie bei den iPads den Pencil mit ein, sonst stimmt der Preisvergleich nicht.
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Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025)
Pro-Spitze- Tandem-OLED mit 120 Hertz in kompaktem Gehäuse
- 444 Gramm, leicht genug zum Halten im Stehen
- M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne nachzudenken
- 11 Zoll sind knapp für zwei Fenster nebeneinander
- Für Mails, Surfen und Streaming liegt ein Großteil der M5-Leistung brach
Was steckt in der Box
Das Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025) ist ein Tablet, das mit Tastatur und Stift zum mobilen Arbeitsgerät wird. Sein Display ist ein Tandem-OLED mit 120 Hertz und 1.000 Nits. Dahinter arbeitet der Apple M5 mit 10-Core-GPU. Speicher gibt es mit 256, 512, 1.024 oder 2.048 GB. Das Aluminiumgehäuse wiegt 444 Gramm. Dazu kommen Thunderbolt 4 für Monitore bis 6K, Wi-Fi 7, auf Wunsch 5G und rund 10 Stunden Akkulaufzeit.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,3. Die Leistung erreicht mit 9,7 den höchsten Wert: Der M5 mit 10-Core-GPU trägt Videoschnitt, 3D-Szenen und KI-Modelle ohne Stocken. Das Display kommt auf 9,6 dank Tandem-OLED mit 120 Hertz und echtem Schwarz. Auch die Software holt 9,6, weil iPadOS 26 frei verschiebbare Fenster bringt und 6 Jahre Updates vorgesehen sind. Der Akku bleibt mit 8,1 zurück: rund 10 Stunden reichen für einen Arbeitstag, nicht mehr.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses iPad Pro vereint ein sehr gutes OLED und viel Rechenkraft in einem Gehäuse, das Sie lange mit einer Hand halten. Mit Tastaturhülle und externem Monitor wird es zum Schreibtisch, mit dem Stift zum Skizzenblock. iPadOS 26 erlaubt frei skalierbare Fenster und Hintergrundaktionen. Der Kompromiss: Auf 11 Zoll wird es mit mehreren Fenstern eng, und der Akku braucht abends die Steckdose. Dafür bekommen Sie ein Gerät, das sechs Jahre lang Updates erhalten soll.
Für wen
Für alle, die unterwegs ernsthaft arbeiten: Fotos mit dem Stift retuschieren, im Zug Videos schneiden oder im Hörsaal handschriftlich mitschreiben. Wer vor allem liest und streamt, genießt das OLED, nutzt aber nur einen Teil der Leistung.
Worauf Sie achten sollten
Tastatur und Stift gehören nicht zum Lieferumfang. Wählen Sie den Speicher großzügig: 4K-ProRes-Video füllt 256 GB schnell, und nachrüsten lässt er sich nicht. Wer viel nebeneinander arbeitet, schließt besser einen Monitor über Thunderbolt an.
Samsung Galaxy Tab S12+
Großes AMOLED mit S Pen- 12,6 Zoll AMOLED mit 120 Hertz und bis zu 1.600 Nits Spitzenhelligkeit
- S Pen inklusive, dazu DeX mit mehreren Arbeitsbereichen
- 10.600 mAh für bis zu 21 Stunden Videowiedergabe, Schnellladen mit 45 Watt
- Mit 553 Gramm wird es beim langen Lesen in einer Hand schwer.
- Wie viele Jahre Samsung Updates liefert, ist offen: Das sollten Sie vor dem Kauf klären.
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy Tab S12+ ist ein Android-Tablet mit 12,6-Zoll-Display und beiliegendem S Pen. Das Dynamic AMOLED 2X löst 2.968 × 1.848 Pixel auf und läuft adaptiv mit bis zu 120 Hertz. Darin arbeitet der Dimensity 9500 mit 12 GB Arbeitsspeicher. Je nach Ausführung fasst der Speicher 256 oder 512 GB, per microSD kommen bis zu 2 TB dazu. Der Akku hat 10.600 mAh. Das Gehäuse ist 5,3 mm flach, wiegt 553 g und ist nach IP68 geschützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,2. Das Display holt mit 9,4 den höchsten Wert, dank 120 Hertz und bis zu 1.600 Nits. Der Akku kommt auf 9,3, getragen von 10.600 mAh, bis zu 21 Stunden Video und 45 Watt Schnellladen. Die Leistung erhält 9,2: Der Dimensity 9500 ist in 3 nm gefertigt und taktet bis 4,21 GHz. Die Software steht bei 8,8: Android 17 mit One UI 9, DeX und der S Pen sprechen dafür, die offene Updatedauer dagegen.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Tablet verbindet eine große, helle Fläche mit einem Stift, der gleich beiliegt. Mit DeX öffnen Sie mehrere Arbeitsbereiche mit frei angeordneten Fenstern. So bearbeiten Sie Dokumente und Notizen nebeneinander. Der große Akku reicht für lange Tage ohne Steckdose. Der Kompromiss ist die Größe: 553 g und 12,6 Zoll gehören eher auf Tisch und Schoß als in eine Hand. Wer diese Fläche nutzt, bekommt ein Tablet für echte Arbeit.
Für wen
Für Sie, wenn Sie Android nutzen und viel mit dem Stift schreiben oder zeichnen. Mit DeX und der großen Fläche kann es öfter auch den Laptop ersetzen.
Worauf Sie achten sollten
Mit 553 g wird das Tablet beim langen Lesen in einer Hand schwer. Wie viele Jahre Updates kommen, ist offen: Klären Sie das, wenn Sie lange planen. Wählen Sie die Speichergröße mit Bedacht: 256 oder 512 GB, per microSD bis zu 2 TB mehr.
Samsung Galaxy Tab S11 Ultra
S Pen liegt bei- 14,6 Zoll AMOLED mit 120 Hertz, enorme Arbeitsfläche
- S Pen liegt bei, kein separates Zubehör nötig
- Sieben Jahre Android-Versionen: das Tablet bleibt lange auf aktuellem Stand
- Nicht jede Android-App ist für so eine Fläche gebaut
- DeX arbeitet sauber, ersetzt einen Laptop aber noch nicht ganz
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy Tab S11 Ultra ist ein Android-Tablet mit 14,6 Zoll großem AMOLED-Display. Es zeigt 2.960 x 1.848 Pixel, läuft mit 120 Hertz und erreicht bis zu 1.600 Nits. Dahinter arbeiten ein Achtkern-Prozessor mit 3,73 GHz und 12 GB Arbeitsspeicher. Speicher gibt es mit 256, 512 oder 1.024 GB, per MicroSD-Karte um bis zu 2.000 GB erweiterbar. Das Gehäuse misst 20,85 x 32,64 x 0,51 cm, wiegt 692 Gramm und ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Der S Pen liegt bei.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Am höchsten steht das Display mit 9,4: 14,6 Zoll AMOLED, 120 Hertz und bis zu 1.600 Nits. Die Leistung erhält 8,9 dank Achtkern-Prozessor und 12 GB Arbeitsspeicher. Der Akku kommt ebenfalls auf 8,9 bei rund 13 Stunden Laufzeit. Die Software liegt bei 8,8: Sieben Jahre Android-Versionen sind zugesagt, doch viele Apps strecken sich auf der großen Fläche, statt sie zu nutzen.
Warum wir es ausgewählt haben
Auf dieser Fläche haben zwei Apps wirklich nebeneinander Platz. Der S Pen liegt bei, Zeichnen und Notizen gelingen ohne weiteres Zubehör. Mit Tastatur und DeX wird daraus ein Arbeitsplatz für Texte und Bildbearbeitung, einen Laptop ersetzt es aber noch nicht ganz. Sieben Jahre Updates halten das Gerät lange aktuell. Der Kompromiss: Das große Format wiegt 692 Gramm, und Android nutzt die Fläche nicht in jeder App.
Für wen
Für alle, die viel zeichnen, von Hand Notizen schreiben oder Dokumente nebeneinander bearbeiten. Auch wer am Schreibtisch Filme schaut oder Fotos bearbeitet, nutzt das Format gut.
Worauf Sie achten sollten
Mit 14,6 Zoll und 692 Gramm ist das ein Tablet für den Tisch, nicht fürs Sofa. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihre Ausführung Mobilfunk hat. Nutzen Sie es vor allem für Streaming und Mail, tragen Sie Fläche mit sich, die Sie nie füllen.
Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026)
Neuestes Air- M4 mit genug Reserve für Jahre schwererer Apps
- Wi-Fi 7 an Bord
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- 60 Hertz und kein OLED: bei Filmen und schneller Stiftarbeit ist das Display die schwächere Seite
- Die Extra-Rechenleistung liegt brach, wenn Sie vor allem lesen und streamen
Was steckt in der Box
Das Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026) ist ein Tablet mit Liquid-Retina-Display, True Tone, P3-Farbraum und Antireflex-Beschichtung. Das Bild läuft mit 60 Hertz und erreicht bis zu 500 Nits. Der M4 bringt eine 8-Core-CPU, eine 9-Core-GPU mit Raytracing und eine 16-Core Neural Engine. Speicher gibt es von 128 GB bis 1 TB. Dazu kommen Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, Touch ID und zwei 12-MP-Kameras, hinten mit 4K-Video. Das Aluminiumgehäuse wiegt 460 Gramm, der Akku hält rund 10 Stunden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Den höchsten Wert erreicht die Software mit 9,5: iPadOS bekommt 6 Jahre Updates, Stift und Tastatur sind fest eingebunden. Die Leistung liegt bei 9,3, weil der M4 schwere Apps und Spiele mit Reserve trägt. Der Akku kommt auf 8,2 für rund 10 Stunden. Das Display bleibt mit 8 die schwächste Säule: farbtreu und entspiegelt, aber nur 60 Hertz.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet kaufen Sie wegen des Chips. Der M4 hat genug Reserve, damit auch anspruchsvolle Apps noch Jahre flüssig laufen. Mit Apple Pencil und ansteckbarer Tastatur wird es zum Notizblock oder zum Schreibgerät. Wi-Fi 7 und Touch ID machen den Alltag schnell. Was es Sie kostet, ist das Bild: 60 Hertz und kein OLED. Zum Lesen, Mitschreiben und Arbeiten reicht das gut. Nur bei Filmen im dunklen Raum bleibt das Display hinter dem Rest des Geräts zurück.
Für wen
Für Studierende, Schreibende und Kreative, die ein Tablet lange nutzen wollen, mit Stift oder Tastatur dazu. Wer vor allem liest und streamt, kommt ebenfalls gut zurecht, nutzt die Rechenreserve aber kaum.
Worauf Sie achten sollten
Stift und Tastatur liegen nicht bei. Die 128 GB genügen, wenn Fotos und Unterlagen in der Cloud liegen. Die Ausführung mit 5G brauchen Sie nur, wenn Sie oft ohne WLAN arbeiten. Wi-Fi 7 bringt erst mit einem passenden Router etwas.
Samsung Galaxy Tab S10+
Android Premium- AMOLED mit 12,4 Zoll und 120 Hertz
- S Pen liegt standardmäßig bei
- IP68: ein Schwall Wasser oder Staub macht ihm nichts
- Wenige Android-Apps nutzen die große Tablet-Fläche wirklich aus
- 571 Gramm: Sie legen es lieber ab, als es lange in der Hand zu halten
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy Tab S10+ ist ein Android-Tablet mit einem Dynamic AMOLED 2X von 12,4 Zoll, also 31,5 cm Diagonale. Das Bild läuft mit bis zu 120 Hertz und 800 Nits. Im Aluminiumgehäuse arbeiten ein schneller MediaTek-Chip und 12 GB Arbeitsspeicher, beim Speicher wählen Sie 256 oder 512 GB. Der S Pen liegt bei und haftet zum Laden magnetisch an der Rückseite. Das Tablet wiegt 571 Gramm und ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Den höchsten Wert holt das Display mit 9,2: Jeder Bildpunkt leuchtet selbst, Schwarz bleibt schwarz, 120 Hertz halten Bewegungen flüssig. Die Leistung von 8,7 trägt der schnelle MediaTek-Chip mit 12 GB Arbeitsspeicher. Die Software erhält 8,8 für sieben Jahre Android-Versionen. Der Akku kommt auf 8,3: Rund 11 Stunden reichen für einen Arbeitstag.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Tablet taugt für Filme im dunklen Raum ebenso wie für Notizen mit dem Stift. Der S Pen gehört dazu, Sie schreiben und skizzieren also ab dem ersten Tag. Dank IP68 ist ein umgestoßenes Glas kein Drama. Was es Sie kostet: Apps, die die große Fläche wirklich nutzen, sind unter Android dünn gesät. Und mit 571 Gramm liegt es besser auf dem Tisch als lange in der Hand.
Für wen
Für alle, die mit dem Stift lernen, planen oder zeichnen und dafür viel Bildfläche wollen. Auch für Haushalte mit Samsung-Telefon und für Küche oder Werkstatt.
Worauf Sie achten sollten
256 GB genügen den meisten, wenn Fotos und Filme in der Cloud liegen. Nutzen Sie es als Laptop-Ersatz, planen Sie eine passende Tastaturhülle ein. Galaxy-AI-Funktionen brauchen Internet und teils ein Samsung- oder Google-Konto; in Deutschland gelten sie ab 16 Jahren.
OnePlus Pad 3 13,2 Zoll (12/256 GB)
Bestes Android-Tablet- Großes 13-Zoll-Panel mit 144 Hertz, Scrollen bleibt straff
- Akku hält 14 Stunden und lädt mit 80 Watt nach
- Acht Lautsprecher mit Dolby Atmos, Filme klingen breit
- Es ist ein LCD, also wird Schwarz im Dunkeln gräulich
- Android bekommt hier nur wenige große Versionen dazu
Was steckt in der Box
Das OnePlus Pad 3 13,2 Zoll (12/256 GB) ist ein großes Android-Tablet für Arbeit, Studium und Unterhaltung. Sein LCD-Display misst 13,2 Zoll, löst mit 3.392 x 2.400 Pixeln auf und läuft mit 144 Hertz bei bis zu 900 Nits. Den Takt geben der Snapdragon 8 Elite und 12 GB Arbeitsspeicher vor, Daten liegen auf 256 GB. Das Aluminiumgehäuse wiegt 675 Gramm. Das Tablet unterstützt Stift und Tastatur und funkt nur per WLAN.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Den höchsten Wert holt der Akku mit 9,4: Rund 14 Stunden Laufzeit tragen einen langen Tag ohne Steckdose. Die Leistung erreicht 9, weil der Snapdragon 8 Elite Multitasking und Spiele flüssig hält. Das Display bekommt ebenfalls 9 für 13,2 Zoll und 144 Hertz, bleibt aber ein LCD. Die Software liegt mit 7,7 klar darunter: Vier Jahre Versionsupdates setzen hier die Grenze.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet verbindet eine große Arbeitsfläche mit langer Ausdauer. Auf 13,2 Zoll passen zwei Apps nebeneinander, ohne dass Text winzig wird. Der Chip hat Reserven für kreatives Arbeiten, Spiele und viele offene Fenster. Was es Sie kostet: Schwarz wirkt auf dem LCD im Dunkeln grau, und die Updates enden, bevor die Hardware alt ist. Wer das hinnimmt, bekommt ein Android-Tablet, das am Schreibtisch ernsthaft mitarbeitet.
Für wen
Für Studierende, die Skripte und Folien groß lesen und darauf schreiben wollen. Für Berufstätige, die mit Tastatur auch unterwegs arbeiten. Und für alle, die abends gern Serien auf einer großen Fläche schauen.
Worauf Sie achten sollten
Mit 675 Gramm wird das Tablet in einer Hand schnell schwer. Es gehört auf den Tisch oder den Schoß. Ein Mobilfunkmodul fehlt: Unterwegs brauchen Sie WLAN oder einen Hotspot. Wer viel schreibt, plant Stift und Tastatur gleich mit ein.
Apple iPad Air M3 (11 Zoll)
Kreativ arbeiten unterwegs- M3-Chip mit reichlich Reserve für alles, was ein Tablet tut
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- iPadOS wird jahrelang weiterentwickelt, Sie halten lange durch
- LCD-Display: Schwarz wirkt bei Filmen im dunklen Raum eher grau
- Display mit 60 Hertz: Bei schnellem Scrollen ziehen Texte leicht nach
Was steckt in der Box
Das Apple iPad Air M3 (11 Zoll) ist ein Tablet im Aluminiumgehäuse, das 462 Gramm wiegt. Das Liquid-Retina-Display mit 11 Zoll zeigt den P3-Farbraum, hat True Tone und eine Antireflexschicht, leuchtet mit 500 Nits und läuft mit 60 Hertz. Der Apple M3 bringt 8 CPU-Kerne, 9 Grafikkerne und 8 GB RAM mit. Speicher gibt es von 128 bis 1.024 GB. Der Akku hält rund 10 Stunden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Am höchsten steht die Software mit 9,3: iPadOS bekommt 6 Jahre Updates, und die Auswahl an Tablet-Apps ist groß. Die Leistung erreicht 9, weil der M3 auch Videoschnitt und viele offene Apps trägt. Der Akku kommt mit rund 10 Stunden auf 8,2. Das Display erhält 8: scharf und farbtreu, aber mit 60 Hertz und LCD-Technik.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet lässt wenig liegen. Der M3 hat so viel Reserve, dass er im Alltag nicht bremst, vermutlich auch in einigen Jahren nicht. Mit Apple Pencil Pro wird es zum Zeichenblock, mit Tastatur zum Schreibgerät für unterwegs. Der Kompromiss liegt beim Display: Schwarz wirkt im dunklen Raum eher grau, und schnelles Scrollen zieht leicht nach. Dafür bleibt das Tablet lange aktuell.
Für wen
Für Studierende, die Skripte lesen und mit dem Stift mitschreiben. Für Kreative, die unterwegs zeichnen. Und für alle, die ein Tablet für Sofa, Reise und gelegentliche Büroarbeit suchen und es lange behalten wollen.
Worauf Sie achten sollten
Wählen Sie den Speicher mit Bedacht, denn nachrüsten lässt er sich nicht. 128 GB reichen, wenn Fotos in der Cloud liegen. Wer Videos schneidet, plant mehr ein. 5G mit eSIM gibt es nur in der Ausführung mit Mobilfunk. Stift und Tastatur kommen extra dazu.
Xiaomi Pad 8 (11,2 Zoll)
Serien, Surfen und Lesen- Sehr scharfes Panel mit 144 Hertz
- Snapdragon 8s Gen 4 läuft flott durch schwere Apps
- Nur 5,75 mm dünnes Aluminiumgehäuse, gut zum Mitnehmen
- HyperOS wirkt stellenweise unfertig, neue Android-Versionen gibt es vier Jahre lang
- Kein Mobilfunk: unterwegs nur über WLAN oder Hotspot online
Was steckt in der Box
Das Xiaomi Pad 8 (11,2 Zoll) ist ein Android-Tablet im Aluminiumgehäuse. Sein LCD hat 3,2K-Auflösung mit 345 ppi im 3:2-Format und läuft mit 144 Hertz. Darin arbeitet ein Snapdragon 8s Gen 4 mit 8 GB Arbeitsspeicher, dazu kommen 128 oder 256 GB Speicher. Der Akku fasst 9.200 mAh, hält rund zwölf Stunden und lädt mit 45 Watt über USB-C. Vier Lautsprecher mit Dolby Atmos und Wi-Fi 7 sind an Bord. Das Gehäuse ist 5,75 mm dünn. Stift und Tastatur werden unterstützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Den höchsten Wert holt der Akku mit 8,7: 9.200 mAh reichen für rund zwölf Stunden. Die Leistung erreicht 8,6, getragen vom Snapdragon 8s Gen 4 mit schnellem Speicher. Das Display kommt auf 8,5 dank 3,2K-Auflösung und 144 Hertz. Die Software liegt bei 7,6: HyperOS bekommt vier Jahre Android-Updates, danach bleibt die Hardware ohne neue Versionen.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet verbindet ein scharfes, schnelles Display mit einem Chip, der auch schwere Apps und Spiele flüssig trägt. Das 3:2-Format zeigt Dokumente angenehm hoch, das hilft beim Lesen und Mitschreiben. Der Akku hält einen langen Tag, 45 Watt füllen ihn zügig nach. Was es Sie kostet: HyperOS wirkt an manchen Stellen unfertig, und neue Android-Versionen enden nach vier Jahren. Dafür zeigt das Gerät bei Display, Tempo und Laufzeit kaum Schwächen.
Für wen
Für Studierende, die Skripte lesen und mit Stift kommentieren. Und für alle, die abends Serien schauen, lesen oder spielen und dabei ein scharfes Bild wollen.
Worauf Sie achten sollten
Mobilfunk fehlt: unterwegs brauchen Sie WLAN oder einen Hotspot. Ein Ladegerät liegt nicht bei. Planen Sie ein, dass nach vier Jahren keine neuen Android-Versionen mehr kommen.
Apple iPad mini 7 (A17 Pro)
Kleinstes iPad- 8,3 Zoll: passt in die Jackentasche und in eine Hand
- A17 Pro läuft flott durch alles, was Sie darauf legen
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro, Notiz im Stehen gelingt
- Zu klein zum langen Tippen oder für zwei Dokumente nebeneinander
- Display mit 60 Hertz: Schnelles Scrollen und Zeichnen laufen nicht ganz geschmeidig
Was steckt in der Box
Das Apple iPad mini 7 (A17 Pro) ist ein kompaktes Tablet für unterwegs. Das Liquid Retina Display misst 8,3 Zoll, löst mit 2.266 x 1.488 Pixeln bei 326 ppi auf und erreicht 500 Nits, dazu True Tone und P3-Farbraum. Im Aluminiumgehäuse mit 293 Gramm arbeiten der A17 Pro und 8 GB Arbeitsspeicher. Interner Speicher steht mit 128, 256 oder 512 GB zur Wahl. Dazu kommen zwei 12-MP-Kameras, USB-C und ein Akku für rund 10 Stunden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Software erreicht mit 9,2 den höchsten Wert: iPadOS ist auf rund sechs Jahre Updates ausgelegt und unterstützt den Apple Pencil Pro. Leistung steht bei 8,6, weil der A17 Pro mit 8 GB Arbeitsspeicher auch anspruchsvolle Apps flüssig bewältigt. Der Akku bekommt 8,2 für rund 10 Stunden. Das Display bremst mit 7,7: scharf und hell genug, aber nur 60 Hertz auf 8,3 Zoll.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet verbindet volle Rechenleistung mit einem Format, das in eine Hand passt. Der A17 Pro läuft sich bei Fotobearbeitung, Spielen oder vielen offenen Apps nicht fest. Mit dem Apple Pencil Pro gelingen Notizen und Kommentare im PDF auch im Stehen. Der Kompromiss ist die Fläche: Für zwei Fenster nebeneinander ist es zu klein. Wer genau dieses Format sucht, verzichtet hier nicht auf Leistung.
Für wen
Für Pendler, Reisende und Leser, die das Tablet im Stehen in der Bahn halten. Für Studierende, die Skripte mit dem Stift kommentieren. Und für alle, die eine Karte, ein PDF oder ein Buch stets griffbereit haben wollen.
Worauf Sie achten sollten
Mit 60 Hertz läuft schnelles Scrollen nicht ganz geschmeidig. Für langes Tippen ist die Fläche knapp. Der Speicher lässt sich später nicht erweitern, wählen Sie die Stufe also mit Reserve. Der Apple Pencil Pro liegt nicht bei.
Samsung Galaxy Tab S10 FE+ (13,1 Zoll)
Großes Display- 13,1 Zoll mit 90 Hertz: zwei Apps nebeneinander bleiben lesbar.
- Der S Pen liegt bei, Notizen gehen sofort los.
- Aluminiumgehäuse und sieben Jahre Updates.
- Der Exynos 1580 trägt den Alltag, für schwere Spiele oder Videoschnitt ist er zu knapp.
- Das IPS-LCD zeigt Schwarz eher grau, dunklen Filmszenen fehlt die Tiefe.
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy Tab S10 FE+ (13,1 Zoll) ist ein großes Android-Tablet mit Aluminiumgehäuse. Das IPS-LCD misst 13,1 Zoll und läuft mit 90 Hertz. Im Inneren arbeitet der Exynos 1580 mit 8 GB Arbeitsspeicher, beim Speicher wählen Sie zwischen 128 und 256 GB. Der S Pen liegt im Karton, eine Tastatur lässt sich anschließen. Das Gerät wiegt 664 Gramm, ein 5G-Modul fehlt. Android-Updates gibt es sieben Jahre lang.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,3. Den höchsten Wert holt der Akku mit 8,8: Die große Zelle bringt das Tablet durch einen Arbeitstag. Die Software erhält 8,3, getragen von sieben Jahren Android-Updates und dem mitgelieferten S Pen. Das Display kommt auf 8,2: 13,1 Zoll mit 90 Hertz bieten viel Fläche, das LCD zeigt aber kein tiefes Schwarz. Die Leistung landet bei 7,8, denn der Exynos 1580 genügt für den Alltag, nicht für schwere Spiele.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Tablet setzt auf Fläche und Ausdauer, nicht auf Tempo. Zwei Apps nebeneinander bleiben auf 13,1 Zoll gut lesbar, und der Stift liegt bereits bei: Notizen gehen sofort los. Der Akku trägt durch lange Tage, die Updatezusage hält das Gerät viele Jahre aktuell. Der Kompromiss liegt bei Chip und Panel: Schwere Spiele und Videoschnitt überfordern den Chip, dunklen Filmszenen fehlt die Tiefe. Dafür bekommen Sie ein großes Arbeitsgerät für Schreiben, Lesen und Serien.
Für wen
Für alle, die viel lesen, schreiben und Serien schauen und dafür ein großes Display wollen. Auch Studierende, die Skripte mit dem Stift markieren, sind hier gut aufgehoben.
Worauf Sie achten sollten
Der S Pen findet keinen Platz im Gehäuse: Ohne Hülle mit Halterung geht er leicht verloren. Mit 664 Gramm gehört das Tablet eher auf den Tisch als in eine Hand. Ein 5G-Modul fehlt, unterwegs brauchen Sie WLAN oder einen Hotspot.
Lenovo Idea Tab Pro
Empfehlung- Große 12,7-Zoll-Fläche mit 144 Hertz
- Stift liegt in der Regel bei, Sie können sofort schreiben
- Lautsprecher klingen voll genug für einen Film ohne Kopfhörer
- Android-Updates gibt es nur drei Jahre lang, danach endet die Softwarepflege
- Schwere Spiele laufen auf diesem Chip nicht rund
Was steckt in der Box
Das Lenovo Idea Tab Pro ist ein großes Android-Tablet für Medien, Notizen und Zeichnen. Das 12,7-Zoll-Display zeigt 2.944 x 1.840 Pixel, läuft mit 144 Hertz und erreicht 900 Nits. Darunter arbeitet ein MediaTek Dimensity 8300 mit acht Kernen und bis zu 3,35 GHz, dazu kommen 8 GB Arbeitsspeicher. Speicher gibt es mit 128 oder 256 GB, per microSD um bis zu 1.000 GB erweiterbar. Das Aluminiumgehäuse misst 18,91 x 29,18 x 0,69 cm. Ein Stift wird unterstützt und liegt je nach Ausführung bei. Mobilfunk fehlt: Das Tablet verbindet sich nur per WLAN.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Den höchsten Wert holt das Display mit 8,8: große Fläche, 144 Hertz und 900 Nits. Die Leistung kommt auf 8,2, weil der Dimensity 8300 Alltag und Multitasking mühelos stemmt. Der Akku erreicht 8, getragen von rund 10 Stunden Laufzeit. Die Software bleibt mit 7,4 die schwächste Säule, weil Updates nur drei Jahre lang kommen.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Tablet setzt ganz auf die Fläche. Das große, scharfe und flüssige Display macht Serien, Rezepte und Zeichnungen gleichermaßen angenehm. Der Chip hat für Apps und geteilten Bildschirm genug Reserven, der Stift macht es zum Notizblock. Was es Sie kostet: Schwere Spiele laufen nicht immer rund, und die Softwarepflege endet früh. Dafür bekommen Sie viel Bildschirm für den Alltag.
Für wen
Für alle, die vor allem schauen, lesen und schreiben: Filme auf dem Sofa, Notizen im Studium, Präsentationen im Beruf. Auch Kinder, die gern zeichnen, haben hier viel Platz.
Worauf Sie achten sollten
Updates gibt es nur drei Jahre lang. Fürs Filmschauen ist das zu verschmerzen, für Onlinebanking weniger. Prüfen Sie, ob Ihrer Ausführung der Stift beiliegt. Er taugt eher für Notizen und Skizzen als für ernsthaftes Zeichnen. Unterwegs brauchen Sie WLAN oder einen Hotspot.
Samsung Galaxy Tab S10 FE
Preis-Leistungs-Sieger- S Pen liegt bei, Schreiben geht direkt aus der Packung
- Sieben Jahre Updates, Sie können lange damit arbeiten
- microSD-Steckplatz: Speicherkarte rein, wenn es eng wird
- Der Exynos 1580 reicht für den Alltag, nicht für schwere Spiele
- LCD-Panel: Bei Filmen im dunklen Raum fehlt dem Schwarz die Tiefe
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy Tab S10 FE ist ein Android-Tablet mit 10,9 Zoll großem LCD in WUXGA+-Auflösung und 90 Hz Bildwiederholrate. Im Aluminiumgehäuse arbeitet der Exynos 1580 mit 8 GB Arbeitsspeicher. Dazu kommen 128 oder 256 GB Speicher, per microSD um bis zu 2 TB erweiterbar. Es wiegt 497 g und ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Der S Pen liegt bei, eine Tastatur lässt sich anschließen.
Warum diese Bewertung
Das Tablet kommt auf einen Preisfreund-Score von 8. Am höchsten liegt die Software mit 8,6: Sieben Jahre Update-Zusage und Funktionen wie Circle to Search tragen diesen Wert. Der Akku erreicht 8,3 und hält einen langen Arbeitstag durch. Das Display bekommt 7,8 für 10,9 Zoll mit 90 Hz, als LCD aber ohne tiefes Schwarz. Die Leistung ist mit 7,4 der schwächste Wert: Der Prozessor reicht für Notizen und Lesen, bei Splitscreen wird es zäh.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Tablet macht Mitschreiben einfach: Der Stift liegt im Karton, Sie schreiben und markieren direkt nach dem Auspacken. Sieben Jahre Updates halten es lange sicher. Das Gehäuse ist nach IP68 geschützt, ein verschütteter Kaffee ist kein Drama. Der Kompromiss liegt beim Prozessor: Für Notizen, Lesen und Video genügt er, bei großen PDFs und mehreren Apps nebeneinander wird es zäh. Als solides Schreib- und Lerngerät verdient es seinen Platz.
Für wen
Für Studierende, Schülerinnen und Schüler, die handschriftlich mitschreiben, und für Erwachsene, die ein robustes Android-Tablet für Notizen, Lesen und Serien suchen. Auch wer gern skizziert, kommt mit dem beiliegenden Stift sofort los.
Worauf Sie achten sollten
Für anspruchsvolle Spiele und aufwendige Videobearbeitung ist der Prozessor zu knapp. Das LCD zeigt Schwarz bei Filmen im dunklen Raum eher grau. Mit 128 GB wird es bei vielen Videos schnell eng: Planen Sie eine microSD-Karte ein oder nehmen Sie gleich 256 GB. Eine Tastatur wird unterstützt, liegt aber nicht bei.
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