Die 15 besten NAS 2026: Welches NAS kaufen?

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 15. Oktober 2026

Beim NAS-Kauf entscheidet zuerst die Zahl der Einschübe. Ein einzelner Einschub ist kein Ausfallschutz, nur Speicherplatz im Netz. Unsere Kaufempfehlung: UGREEN NASync DXP4800 Plus.

Vier Einschübe lassen das Archiv mitwachsen, dazu kommen ein 10-Gigabit-Anschluss und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher; die Software ist jünger als bei Synology und unter Last ist er hörbar. Zurück zu den Einschüben: Mit zwei Platten überstehen Sie den Ausfall einer davon, mit vier bauen Sie ein RAID mit mehr Nutzkapazität, mit sechs oder sieben eines mit doppelter Ausfallsicherheit.

Die zweite Frage ist die Videoumwandlung, und sie hängt an der Grafikeinheit, nicht am Prozessortyp. Nicht jedes Gerät hier kann Videoformate in Hardware umwandeln. Bei den Intel-Modellen erledigt das Quick Sync, worauf auch Plex und Jellyfin setzen. Der QNAP TS-433 schafft es mit ARM-Prozessor und Mali-Grafik, allerdings nur in QNAPs eigenen Apps.

Die dritte Frage ist die Software, und sie erklärt die Preisunterschiede. Synologys DSM und QNAPs QTS sind seit über einem Jahrzehnt gewachsen und lösen Benutzerrechte, Sicherungen und Fernzugriff sauber. UGREEN bietet für dasselbe Geld deutlich mehr Hardware, hat aber die jüngere Software.

Das UGREEN NASync DXP6800 Pro ist das einzige Gerät hier mit sechs Einschüben, dazu kommen ein Core i5 und zwei 10-Gigabit-Anschlüsse. Wer Synologys Software will, greift zum DS925+, und wer nur Fotos sichern möchte, kommt mit einem einfachen Zwei-Schacht-Gerät aus.

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UGREEN NASync DXP480T Plus

UGREEN NASync DXP480T Plus

Lautlos
9,4 Leistung
7,6 Erweiterung
8,0 Software
9,8 Lautstärke
  • Vier NVMe-Steckplätze, keine drehenden Festplatten und damit praktisch lautlos
  • 10-Gigabit-Anschluss und zwei Thunderbolt-4-Buchsen
  • Sehr kompakt, passt neben den Monitor
  • Nimmt nur NVMe-SSDs auf, Festplatten lassen sich nicht einbauen
  • Die Kapazität ist durch vier M.2-Steckplätze klar begrenzt

Was steckt in der Box

Das UGREEN NASync DXP480T Plus ist ein Netzwerkspeicher nur für NVMe-SSDs. Laufwerksschächte hat es keine: Die Daten liegen auf vier M.2-Steckplätzen. Darin arbeitet ein x86-Prozessor von Intel mit 8 GB Arbeitsspeicher. Seine Grafikeinheit wandelt Videos per Hardware um, damit Filme auf Fernseher und Smartphone flüssig laufen. Ein schneller Netzwerkanschluss und Thunderbolt verbinden das Gerät mit dem Heimnetz oder direkt mit einem Rechner. Das Gehäuse ist klein genug für den Schreibtisch.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Den höchsten Wert holt die Lautstärke mit 9,8: Ohne Festplatten klackert nichts, das Gerät bleibt fast unhörbar. Die Leistung erreicht 9,4, weil Intel-Prozessor, SSDs und schnelles Netzwerk Daten zügig liefern. Die Software kommt auf 8: Freigaben, Sicherungen und Medien sind abgedeckt, Spielraum nach oben bleibt. Die Erweiterung liegt bei 7,6. Mehr als vier M.2-Steckplätze gibt es nicht, und die Kapazität hängt allein an der Größe der SSDs.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS setzt konsequent auf Flash-Speicher. Das bringt zweierlei: Es arbeitet nahezu lautlos und öffnet Dateien zügig. Damit kann es auf dem Schreibtisch oder im Wohnzimmer stehen. Per Thunderbolt dient es zudem als schneller Speicher direkt am Rechner, etwa für Videoschnitt. Der Kompromiss ist die Kapazität: Vier M.2-Steckplätze setzen eine feste Obergrenze. Wer damit planen kann, bekommt einen Speicher, der schnell ist und nicht stört.

Für wen

Für Kreative mit großen Videoprojekten, für Homeoffice-Arbeitsplätze und für Haushalte, die Fotos und Filme zentral speichern wollen, ohne ein Gerät zu hören.

Worauf Sie achten sollten

Das Gerät nimmt nur NVMe-SSDs im M.2-Format auf, Festplatten passen nicht hinein. Planen Sie die nötige Kapazität deshalb vor dem Kauf. Laufen viele Container oder virtuelle Maschinen, können 8 GB Arbeitsspeicher knapp werden. Thunderbolt nutzt nur, wer am Rechner einen passenden Anschluss hat.

2
Synology DiskStation DS925+

Synology DiskStation DS925+

Beste Wahl
8,4 Leistung
8,8 Erweiterung
9,4 Software
8,0 Lautstärke
  • Aktuelles Modell, das noch lange Software-Aktualisierungen bekommt
  • Vier Einschübe plus zwei NVMe-Steckplätze
  • Ausgereiftes System mit Apps für Backup, Fotos und Fernzugriff
  • Der AMD-Prozessor hat keine Grafikeinheit, Videos wandelt er nicht in Hardware um
  • Synology weist Fremdfestplatten in DSM als ungeprüft aus

Was steckt in der Box

Die Synology DiskStation DS925+ ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten oder SSDs. Dazu kommen zwei Steckplätze für NVMe-SSDs. Im Inneren arbeitet ein x86-Prozessor von AMD ohne Grafikeinheit, ihm stehen 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Als Betriebssystem läuft Synologys DSM: Es bündelt Dateifreigaben, Backups, Fotoverwaltung und Fernzugriff in einer Oberfläche.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Am höchsten steht die Software mit 9,4: DSM ist ausgereift, übersichtlich und gut gepflegt. Die Erweiterung erreicht 8,8, getragen von vier Einschüben und zwei NVMe-Steckplätzen. Bei der Leistung sind es 8,4: Der AMD-Prozessor bewältigt Dateidienste und Backups souverän, wandelt Videos aber nicht in Hardware um. Die Lautstärke kommt auf 8: Mit Festplatten bestückt ist das Gerät hörbar, im Arbeitszimmer aber nicht störend.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS macht das Wichtigste gut: Es speichert, sichert und teilt Daten zuverlässig. Die Software nimmt Ihnen dabei viel Einrichtungsarbeit ab. Als aktuelles Modell bekommt es noch lange Aktualisierungen. Wer ein NAS einmal einrichten und danach Ruhe haben will, findet hier eine solide Grundlage. Der Kompromiss liegt beim Video: Ohne Grafikeinheit wandelt der Prozessor Filme nicht in Hardware um. Für Dateien, Backups und Fotos spielt das keine Rolle. Deshalb verdient es seinen Platz.

Für wen

Für Haushalte und kleine Büros, die Dateien, Fotos und Backups zentral ablegen wollen. Auch fürs Homeoffice, wenn mehrere Rechner regelmäßig gesichert werden sollen. Wer vor allem Filme für viele Geräte umwandeln lassen will, ist hier falsch.

Worauf Sie achten sollten

Ab Werk sind 4 GB Arbeitsspeicher verbaut: Für virtuelle Maschinen oder viele Container sollten Sie aufrüsten. Festplatten anderer Hersteller laufen, DSM führt sie aber als ungeprüft. Prüfen Sie außerdem, ob das Angebot Festplatten enthält.

3
UGREEN NASync DXP6800 Pro

UGREEN NASync DXP6800 Pro

Stärkstes hier
9,8 Leistung
9,6 Erweiterung
8,0 Software
6,8 Lautstärke
  • Sechs Einschübe für Festplatten, dazu zwei M.2-Steckplätze
  • Intel Core i5 mit Grafikeinheit, wandelt Videoströme in Hardware um
  • Zwei Anschlüsse mit 10 Gigabit
  • Kommt ohne Festplatten: Laufwerke für alle sechs Einschübe besorgen Sie selbst
  • Sechs Laufwerke sind hörbar, das Gerät gehört nicht ins Schlafzimmer

Was steckt in der Box

Das UGREEN NASync DXP6800 Pro ist ein Netzwerkspeicher mit sechs Einschüben für Festplatten. Dazu kommen zwei M.2-Steckplätze für SSDs, etwa als Cache oder als eigener schneller Speicher. Im Inneren arbeitet ein x86-Prozessor von Intel mit integrierter Grafikeinheit, unterstützt von 8 GB Arbeitsspeicher. Die Grafikeinheit wandelt Videoströme in Hardware um, damit Filme auch auf schwächeren Geräten flüssig laufen. Schnelle Netzwerkanschlüsse bringen große Dateien zügig ins Netz.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Die Leistung erreicht 9,8, weil der Intel-Prozessor mit Grafikeinheit mehrere Videoströme gleichzeitig umwandelt. Die Erweiterung kommt auf 9,6: Sechs Einschübe und zwei M.2-Steckplätze lassen viel Raum zum Wachsen. Die Software erhält 8, denn UGREENs System ist solide, aber noch jung. Bei der Lautstärke bleibt es bei 6,8: Sechs Laufwerke und ihre Lüfter sind im Raum deutlich zu hören.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS ist mehr Server als Datenablage. Sechs Einschübe erlauben ein RAID mit doppelter Ausfallsicherheit, und trotzdem bleibt viel Nutzkapazität übrig. Der Intel-Prozessor wandelt Videoströme in Hardware um und hat dabei Reserven für Backups und mehrere Nutzer. Der Kompromiss: Das Gerät ist im Betrieb gut hörbar, und die Software reift noch mit jedem Update. Wer Speicher und Rechenleistung an einem Ort will, bekommt hier beides.

Für wen

Das Gerät passt zu Haushalten mit großer Film- und Fotosammlung, zu Selbstständigen und kleinen Büros mit viel Datenbedarf und zu allen, die ein NAS als eigenen Heimserver betreiben wollen.

Worauf Sie achten sollten

Festplatten gehören nicht zum Lieferumfang: Planen Sie Laufwerke für alle Einschübe mit ein. Stellen Sie das Gerät in einen Abstellraum oder ein Arbeitszimmer, nicht ins Schlafzimmer. UGREENs Software ist noch jung, einzelne Funktionen kommen erst mit Updates. Für viele Dienste gleichzeitig können 8 GB Arbeitsspeicher eng werden.

4
UGREEN NASync DXP4800 Plus

UGREEN NASync DXP4800 Plus

Preis-Leistungs-Sieger
9,2 Leistung
9,2 Erweiterung
8,0 Software
7,4 Lautstärke
  • Vier Einschübe: das Archiv wächst mit, ohne Umzug
  • Schneller Netzwerkanschluss für große Dateien
  • 8 Gigabyte Arbeitsspeicher ab Werk
  • Junges Betriebssystem mit noch überschaubarer Auswahl an Zusatz-Apps
  • Unter Last hörbar, nichts fürs Schlafzimmer

Was steckt in der Box

Das UGREEN NASync DXP4800 Plus ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten. Es sammelt Fotos, Videos und Backups zentral im Heimnetz und stellt sie allen Geräten bereit. Im Inneren arbeitet ein x86-Prozessor von Intel, dazu kommen 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Zwei M.2-Steckplätze nehmen SSDs auf, etwa als schnellen Zwischenspeicher. Videos wandelt das Gerät in Hardware um, das entlastet den Prozessor beim Streamen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Leistung erreicht 9,2: Der Intel-Prozessor mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und Videoumwandlung in Hardware trägt mehrere Dienste gleichzeitig. Erweiterung kommt ebenfalls auf 9,2, getragen von vier Einschüben und zwei M.2-Steckplätzen. Software steht bei 8: Das Betriebssystem ist solide, aber jung, die Auswahl an Zusatz-Apps noch überschaubar. Lautstärke erhält 7,4, weil das Gerät unter Last deutlich hörbar ist.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Gerät verbindet viel Rechenleistung mit Platz zum Wachsen. Sie können mit zwei Platten beginnen und die übrigen Einschübe später füllen. Fotos, Filme und Backups liegen dann an einem Ort, die Videoumwandlung in Hardware macht es zum tauglichen Medienserver. Der Kompromiss liegt bei der Software: Sie erledigt das Wesentliche, doch nicht für jede Aufgabe gibt es schon eine passende App. Dazu kommt das Betriebsgeräusch unter Last. Wer starke Hardware sucht und dafür bei der Software Abstriche hinnimmt, bekommt ein stimmiges Paket.

Für wen

Für Haushalte und Selbstständige, die eine wachsende Foto- und Videosammlung zentral ablegen wollen. Auch für alle, die einen eigenen Medienserver betreiben und gern selbst einrichten.

Worauf Sie achten sollten

Planen Sie die Festplatten mit ein: Der Speicherplatz hängt ganz von den Platten ab, die Sie einsetzen. Unter Last ist das Gerät hörbar, ein Regal im Flur oder der Abstellraum passt besser als das Schlafzimmer. Legen Sie den RAID-Modus vor dem Befüllen fest, ein späterer Wechsel ist aufwendig. Und ein RAID ersetzt kein Backup an einem zweiten Ort.

5
Synology DiskStation DS425+

Synology DiskStation DS425+

Viele fertige Anwendungen
7,8 Leistung
8,4 Erweiterung
9,4 Software
8,0 Lautstärke
  • Vier Einschübe mit ausgereifter, gut gepflegter Software
  • Viele fertige Anwendungen für Fotos, Notizen, Kalender und Sicherungen
  • Sehr leise im Betrieb
  • Fremdfestplatten laufen seit DSM 7.3 wieder, werden aber als ungeprüft geführt
  • Nur 2 GB Arbeitsspeicher ab Werk

Was steckt in der Box

Die Synology DiskStation DS425+ ist ein Netzwerkspeicher mit 4 Einschüben für Festplatten. Darin arbeitet ein Intel-Prozessor auf x86-Basis mit eigener Grafikeinheit, die Videos per Hardware umwandeln kann. Ab Werk sind 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Dazu kommen 2 M.2-Steckplätze für SSDs. Auf dem Gerät läuft Synologys Betriebssystem DSM mit fertigen Anwendungen für Fotoarchiv, Notizen, Kalender und die Sicherung der Rechner im Haus.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Den höchsten Wert erreicht die Software mit 9,4: DSM bringt fertige Anwendungen für Fotos, Notizen, Kalender und Sicherungen mit. Erweiterung erhält 8,4, getragen von 4 Einschüben und 2 M.2-Steckplätzen. Lautstärke kommt auf 8, denn das Gerät arbeitet sehr leise. Leistung liegt mit 7,8 am niedrigsten: Der Intel-Prozessor reicht für Dateien und Videos, die 2 GB Arbeitsspeicher setzen aber früh Grenzen.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Stärke dieses NAS ist die Software. Fotos sichern, Kalender teilen, die Rechner im Haus automatisch sichern: Das alles richten Sie ohne Bastelei ein. Die Grafikeinheit wandelt Videos per Hardware um, das hilft beim Streamen auf Fernseher und Tablets. Im Betrieb bleibt das Gerät sehr leise. Der Kompromiss liegt in der Hardware: Die Rechenkraft ist bescheiden, und 2 GB Arbeitsspeicher werden bei mehreren Anwendungen gleichzeitig schnell knapp. Wer vor allem verlässliche Software will, nimmt das in Kauf.

Für wen

Für Haushalte und Homeoffices, die Fotos, Dokumente und Sicherungen zentral ablegen wollen und Wert auf fertige Anwendungen legen. Auch für alle, die ihre Filme und Serien auf die Fernseher im Haus streamen.

Worauf Sie achten sollten

Ab Werk sind nur 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Für viele Anwendungen gleichzeitig lohnt sich ein Ausbau. Festplatten anderer Hersteller laufen nach einem Software-Update wieder, DSM führt sie aber als ungeprüft. Festplatten liegen nicht bei: Planen Sie sie mit ein.

6
Synology DiskStation DS423+

Synology DiskStation DS423+

Mit SSD-Cache und DSM
7,8 Leistung
8,4 Erweiterung
9,4 Software
8,0 Lautstärke
  • Intel-Prozessor mit Grafikeinheit für die Videoumwandlung
  • Zwei M.2-Steckplätze für SSD-Cache
  • DSM: Sicherung, Fotoverwaltung und Benutzerrechte sind klar und verständlich gelöst
  • Nur Festplatten von der Synology-Liste sind offiziell unterstützt
  • Netzwerk mit 1 Gigabit, kein 2,5-Gigabit-Anschluss

Was steckt in der Box

Die Synology DiskStation DS423+ ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten. Er speichert Dateien, Fotos und Sicherungen zentral im Heimnetz. Ein Intel-Prozessor mit Grafikeinheit wandelt Videos bei Bedarf per Hardware um. Ab Werk sind 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Zwei M.2-Steckplätze nehmen SSDs als Cache auf. Gesteuert wird alles über DSM, das Betriebssystem von Synology.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Am höchsten steht die Software mit 9,4: DSM regelt Sicherung, Fotoverwaltung, Freigaben und Benutzerrechte klar und verständlich. Die Erweiterung kommt auf 8,4, getragen von vier Einschüben und zwei M.2-Steckplätzen. Die Lautstärke erreicht 8: Im Betrieb hören Sie vor allem die eingebauten Festplatten. Die Leistung bleibt mit 7,8 der schwächste Wert: Der Prozessor wandelt Videos zuverlässig um, doch 2 GB Arbeitsspeicher und Gigabit-Netzwerk bremsen.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Gerät verbindet ausgereifte Software mit Hardware, die für viele Aufgaben genügt. Sicherungen, Fotoverwaltung und Dateifreigabe sind nach kurzer Einarbeitung eingerichtet. Die Grafikeinheit des Prozessors wandelt Videos für Fernseher und Smartphones um. Die M.2-Steckplätze beschleunigen den Zugriff auf viele kleine Dateien. Der Kompromiss liegt beim Arbeitsspeicher und beim Netzwerk: Beides ist knapp bemessen. Wer das akzeptiert, bekommt einen Datenspeicher, der wenig Pflege verlangt.

Für wen

Für Haushalte und kleine Büros, die Fotos, Dokumente und Sicherungen an einem Ort sammeln wollen. Auch wer Filme über Plex streamt, findet hier eine solide Grundlage. Ebenso für Selbstständige im Homeoffice, die einfache Bedienung schätzen.

Worauf Sie achten sollten

Festplatten gehören nicht zum Lieferumfang. Synology führt eine Liste geprüfter Laufwerke, andere Festplatten sind nicht offiziell unterstützt. Prüfen Sie diese Liste vor dem Kauf. Die 2 GB Arbeitsspeicher reichen für Dateien und Sicherungen; für viele gleichzeitige Dienste sollten Sie nachrüsten. Das Netzwerk arbeitet mit Gigabit-Tempo, ein schnellerer Anschluss fehlt.

7
UGREEN NASync DXP2800

UGREEN NASync DXP2800

Bester kleiner Medienserver
8,8 Leistung
8,4 Erweiterung
8,0 Software
8,0 Lautstärke
  • Intel-Vierkerner mit Grafikeinheit, wandelt Videoströme in Hardware um
  • 8 GB Arbeitsspeicher und zwei M.2-Steckplätze
  • Ein Netzwerkanschluss mit 2,5 Gigabit
  • Software ist noch jung, einzelne Funktionen sind noch nicht ganz ausgereift
  • Auswahl an Zusatz-Apps ist noch überschaubar

Was steckt in der Box

Das UGREEN NASync DXP2800 ist ein Netzwerkspeicher mit zwei Einschüben für Festplatten. Darin arbeitet ein Intel-Vierkerner mit Grafikeinheit, unterstützt von 8 GB Arbeitsspeicher. Zwei M.2-Steckplätze nehmen schnelle SSDs auf, etwa als Cache oder als eigenen Speicherbereich. Die Grafikeinheit wandelt Videoströme in Hardware um. So kann Medienserver-Software auch Dateien abspielen, die Fernseher oder Handy nicht direkt verstehen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,3. Am höchsten steht die Leistung mit 8,8: Der Intel-Vierkerner und 8 GB Arbeitsspeicher tragen Dateidienste und Videoumwandlung gleichzeitig. Die Erweiterung erreicht 8,4, weil zwei M.2-Steckplätze schnellen Zusatzspeicher erlauben. Bei zwei Einschüben bleibt der Plattenplatz aber begrenzt. Die Software kommt auf 8: Sie deckt den Alltag ab, das Angebot an Zusatz-Apps ist noch schmal. Die Lautstärke liegt ebenfalls bei 8: Das kompakte Gehäuse bleibt meist unauffällig, arbeitende Festplatten sind aber hörbar.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS ist mehr als eine Dateiablage. Die Grafikeinheit des Intel-Vierkerners wandelt Videoformate um, ohne dass die Wiedergabe ruckelt. Damit taugt es als Medienserver für den ganzen Haushalt. Mit 8 GB Arbeitsspeicher und zwei M.2-Steckplätzen bleiben Reserven für weitere Aufgaben. Was es Sie kostet: Die Software ist jung. Menüs und Funktionen reifen noch, die Auswahl an Zusatz-Apps ist überschaubar. Wer damit leben kann, bekommt viel Rechenleistung in einem kompakten Gehäuse.

Für wen

Für alle, die Filme, Serien und Fotos zentral speichern und auf Fernseher, Tablet und Handy streamen wollen. Auch wer die Backups mehrerer Rechner an einem Ort bündeln möchte und mit zwei Platten auskommt, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Zwei Einschübe bedeuten zwei Festplatten. Spiegeln Sie beide zur Sicherheit, steht nur die Kapazität einer Platte zur Verfügung. Planen Sie die Plattengröße deshalb von Anfang an großzügig. Prüfen Sie außerdem, ob die Apps, die Sie brauchen, in der Software schon bereitstehen.

8
Synology DiskStation DS224+

Synology DiskStation DS224+

Medienserver ohne Basteln
7,6 Leistung
7,4 Erweiterung
9,4 Software
8,4 Lautstärke
  • Synologys Software auf einem Chip, der Videos umrechnen kann
  • Speicher lässt sich später aufrüsten
  • Zehn Jahre Erfahrung im System, Sicherungen laufen einfach durch
  • Ab Werk nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und keine M.2-Steckplätze für einen SSD-Cache
  • Nur Gigabit-LAN, kein 2,5-Gigabit-Anschluss

Was steckt in der Box

Die Synology DiskStation DS224+ ist ein Netzwerkspeicher mit zwei Einschüben für Festplatten. Darin arbeitet ein Intel-Prozessor mit x86-Architektur, der Videos per Hardware umrechnen kann. Ab Werk sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut, M.2-Steckplätze für SSDs gibt es nicht. Auf dem Gerät läuft Synologys eigenes Betriebssystem: Dateifreigaben, Sicherungen und ein Medienserver lassen sich darüber einrichten. Die Festplatten kaufen Sie separat dazu.

Warum diese Bewertung

Im Preisfreund-Score kommt das Gerät auf 8,2. Den höchsten Wert holt die Software mit 9,4: Das Betriebssystem ist ausgereift, Sicherungen und Freigaben laufen ohne Nacharbeit. Die Lautstärke liegt bei 8,4, das Gerät bleibt im Betrieb unauffällig. Die Leistung erreicht 7,6: Der Intel-Prozessor rechnet Videos um, der knappe Arbeitsspeicher bremst bei vielen Diensten gleichzeitig. Die Erweiterung steht bei 7,4, weil zwei Einschübe und fehlende M.2-Steckplätze wenig Spielraum lassen.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Gerät macht vor allem eines gut: Es läuft. Freigaben, Sicherungen und ein Medienserver sind schnell eingerichtet und brauchen danach kaum Pflege. Weil der Prozessor Videos per Hardware umrechnet, spielen auch Fernseher und Handys Filme ab, die sie im Originalformat nicht verstehen. Der Kompromiss liegt in der Hardware: zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, kein M.2-Steckplatz und nur Gigabit im Netzwerk. Wer Zuverlässigkeit über Technikdaten stellt, bekommt hier ein ruhiges, durchdachtes System.

Für wen

Für Haushalte, die Fotos, Dokumente und Filme zentral ablegen und automatisch sichern wollen. Ebenso für Selbstständige im Homeoffice, die ihre Arbeitsdaten verlässlich sichern möchten, ohne sich in Einstellungen zu vertiefen.

Worauf Sie achten sollten

Festplatten gehören nicht zum Lieferumfang, planen Sie sie mit ein. Mit zwei Einschüben spiegeln Sie die Daten meist auf beide Platten, nutzbar ist dann die Kapazität einer einzigen. Die zwei Gigabyte Arbeitsspeicher reichen für Dateien und Medien, für virtuelle Maschinen oder viele Container sollten Sie aufrüsten. Das Netzwerk arbeitet mit Gigabit, schnellere Anschlüsse fehlen.

9
QNAP TS-464

QNAP TS-464

Vier Einschübe mit HDMI
8,6 Leistung
8,6 Erweiterung
8,0 Software
7,6 Lautstärke
  • Rechnet Filme flüssig um, auch für mehrere Geräte gleichzeitig
  • Vier Einschübe plus zwei NVMe-Steckplätze
  • HDMI-Ausgang direkt am Gerät
  • Software verlangt Einarbeitung
  • Unter Last deutlich hörbar

Was steckt in der Box

Das QNAP TS-464 ist ein Netzwerkspeicher für zu Hause und kleine Büros. Es nimmt vier Festplatten auf und bündelt sie zu einem gemeinsamen Speicher für Fotos, Dokumente und Filme. Im Inneren arbeitet ein Intel-Prozessor mit eingebauter Grafikeinheit, dazu kommen 4 GB Arbeitsspeicher. Zwei NVMe-Steckplätze nehmen schnelle SSDs als Zwischenspeicher auf. Ein HDMI-Ausgang verbindet das Gerät direkt mit einem Fernseher oder Monitor.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,2. Leistung erreicht 8,6: Die Grafikeinheit rechnet Filme flüssig um, auch für mehrere Geräte gleichzeitig. Erweiterung kommt ebenfalls auf 8,6, getragen von vier Einschüben und zwei NVMe-Steckplätzen. Software steht bei 8: Der Funktionsumfang ist groß, die Bedienung verlangt aber Einarbeitung. Lautstärke erhält 7,6, denn unter Last ist das Gerät deutlich hörbar.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS rechnet Filme flüssig um, wenn Fernseher, Tablet und Smartphone verschiedene Formate verlangen. Damit eignet es sich gut als Medienserver. Die NVMe-Steckplätze beschleunigen häufige Zugriffe, und der HDMI-Ausgang erlaubt die Wiedergabe direkt am Fernseher. Der Kompromiss liegt in der Bedienung: Die Oberfläche bietet viele Einstellungen und braucht Zeit, bis man sich zurechtfindet. Wer diese Zeit investiert, bekommt ein vielseitiges Gerät mit Reserven.

Für wen

Für Haushalte, die Filme und Fotos zentral speichern und auf mehrere Geräte streamen wollen. Auch für kleine Büros, die Ablage und Datensicherung an einem Ort brauchen, und für Technikinteressierte, die gern selbst einrichten.

Worauf Sie achten sollten

Unter Last ist das Gerät deutlich hörbar: Es gehört eher in den Flur oder Abstellraum als neben den Schreibtisch. Planen Sie Zeit für die Einrichtung ein, denn die Software verlangt Einarbeitung. Für viele Apps gleichzeitig sind 4 GB Arbeitsspeicher knapp bemessen.

10
Synology DiskStation DS423

Synology DiskStation DS423

Für Dateien und Backups
6,8 Leistung
7,4 Erweiterung
9,4 Software
8,6 Lautstärke
  • Vier Einschübe mit DSM, einer ausgereiften und übersichtlichen NAS-Software
  • Sehr sparsam im Betrieb
  • Leise, auch mit vier Festplatten
  • ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit, keine Videoumwandlung
  • Nur 2 GB Arbeitsspeicher, nicht erweiterbar

Was steckt in der Box

Die Synology DiskStation DS423 ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten oder SSDs. Im Inneren arbeitet ein ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit, dazu kommen 2 GB Arbeitsspeicher. M.2-Steckplätze für einen SSD-Cache gibt es keine. Als Betriebssystem läuft DSM, die Synology-Software für Freigaben, Sicherungen und Benutzerverwaltung. Das Gerät hat einen klaren Zweck: Daten im Heimnetz oder im kleinen Büro zentral speichern und sichern.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Am höchsten steht die Software mit 9,4: DSM ist ausgereift, übersichtlich und bringt Apps für Sicherung und Freigaben gleich mit. Die Lautstärke erreicht 8,6, weil das Gerät auch mit vier bestückten Schächten ruhig bleibt. Die Erweiterung kommt auf 7,4: Vier Einschübe bieten Platz, Steckplätze für M.2-SSDs fehlen aber. Die Leistung liegt bei 6,8, denn der ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit reicht für Dateien, nicht für Videoumwandlung.

Warum wir es ausgewählt haben

Das NAS macht wenige Dinge, diese aber zuverlässig. Freigaben, Datensicherung und Fotoarchiv laufen über DSM, und die Einrichtung führt Schritt für Schritt durch das System. Im Dauerbetrieb bleibt es sparsam und leise. Das zählt bei einem Gerät, das rund um die Uhr läuft. Der Kompromiss liegt in der Rechenleistung: Medienserver mit Videoumwandlung und virtuelle Maschinen sind nicht seine Aufgabe. Wer einen sicheren Ort für seine Daten sucht, bekommt hier ein ruhiges, durchdachtes Gerät.

Für wen

Für Haushalte und kleine Büros, die Dokumente, Fotos und Computer-Backups an einem Ort sichern wollen. Auch für Einsteiger, die ein NAS ohne viel Bastelei betreiben möchten.

Worauf Sie achten sollten

Festplatten gehören nicht zum Lieferumfang: Sie bauen sie selbst ein. Der Arbeitsspeicher lässt sich nicht erweitern. Das Netzwerk arbeitet mit Gigabit-Tempo, schnellere Anschlüsse lassen sich nicht nachrüsten. Wer Filme auf Fernseher oder Smartphones streamen will, braucht Dateien im passenden Format, weil das NAS nicht umwandelt.

11
QNAP TS-264

QNAP TS-264

Zwei Einschübe mit HDMI
8,6 Leistung
8,0 Erweiterung
8,0 Software
7,8 Lautstärke
  • HDMI-Ausgang: hängt direkt am Fernseher
  • Zwei NVMe-Steckplätze als schnelles Zwischenlager
  • 2,5-Gigabit-Netzwerk serienmäßig
  • Software bietet viel, wirkt aber unruhig und braucht Einarbeitung
  • QNAP hatte in der Vergangenheit Sicherheitslücken

Was steckt in der Box

Das QNAP TS-264 ist ein NAS mit 2 Einschüben für Festplatten oder SSDs. Es speichert Fotos, Dokumente und Filme zentral im Heimnetz. Im Inneren arbeitet ein Intel-Prozessor mit x86-Architektur, dazu kommen 8 GB Arbeitsspeicher. Zwei Steckplätze nehmen NVMe-SSDs auf, etwa als schnelles Zwischenlager. Über HDMI hängt das Gerät direkt am Fernseher. Videos rechnet es per Hardware um, damit Filme auch auf schwächeren Geräten flüssig laufen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Den höchsten Wert erreicht die Leistung mit 8,6: Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher tragen mehrere Aufgaben zugleich, Videos rechnet die Hardware um. Erweiterung erhält 8, weil zu den 2 Einschüben zwei NVMe-Steckplätze kommen. Software steht ebenfalls bei 8: Die Oberfläche kann viel, wirkt aber unruhig. Lautstärke kommt auf 7,8: Ein Lüfter kühlt das Gerät, und drehende Festplatten bleiben im stillen Raum hörbar.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Gerät verbindet Datenspeicher und Medienzentrale in einem Gehäuse. HDMI-Ausgang, Hardware-Umrechnung von Videos und NVMe-Steckplätze machen es vielseitig. Der Netzwerkanschluss schafft mehr als Gigabit, wenn Ihr Heimnetz mitzieht. Der Kompromiss liegt in der Software: Sie bietet viele Funktionen, verlangt aber Einarbeitung. Dazu kommt Pflege, denn QNAP hatte in der Vergangenheit ernste Sicherheitslücken. Wer Updates einspielt, bekommt viel Spielraum auf kleiner Fläche.

Für wen

Für Haushalte, die Filme und Fotos zentral speichern und am Fernseher abspielen wollen. Für das Homeoffice, wenn Sie Daten sichern und gern selbst Einstellungen anpassen. Wer ein Gerät ohne jede Pflege sucht, braucht hier Geduld.

Worauf Sie achten sollten

Festplatten und SSDs kaufen Sie in der Regel separat. Mit 2 Einschüben bleibt die Kapazität begrenzt, eine Spiegelung halbiert sie. Halten Sie das System aktuell und stellen Sie es nicht ungeschützt ins Internet. Das schnelle Netzwerk nutzen Sie nur mit passendem Switch oder Router.

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QNAP TS-433

QNAP TS-433

Vier Schächte für Backups
7,6 Leistung
8,0 Erweiterung
8,0 Software
7,8 Lautstärke
  • Vier Einschübe bieten viel Platz und Ausfallschutz für wachsende Datenmengen
  • Eigene Grafikeinheit, wandelt Video in QNAPs eigenen Apps in Hardware um
  • 2,5-Gigabit-Anschluss und 4 GB Arbeitsspeicher
  • Plex und Jellyfin nutzen Intels Quick Sync, davon profitiert er nicht
  • Für virtuelle Maschinen zu schwach

Was steckt in der Box

Der QNAP TS-433 ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten oder SSDs. Er bündelt Dateien, Fotos und Backups zentral im Heimnetz. Im Inneren arbeiten ein sparsamer ARM-Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Eine eigene Grafikeinheit wandelt Video in QNAPs Apps per Hardware um. Für flotte Übertragungen sorgt ein Netzwerkanschluss oberhalb von Gigabit-Tempo. M.2-Steckplätze gibt es nicht.

Warum diese Bewertung

Das NAS erreicht einen Preisfreund-Score von 7,9. Bei der Leistung gibt es 7,6: Der ARM-Prozessor reicht für Dateien, Backups und Streaming, für schwere Aufgaben nicht. Die Erweiterung bekommt 8, weil vier Einschübe viel Platz für wachsende Datenmengen bieten. M.2-Steckplätze fehlen allerdings. Auch die Software erhält 8: QNAPs System bringt viele Apps mit und nutzt die Grafikeinheit für Video. Die Lautstärke liegt bei 7,8, denn der sparsame Prozessor erzeugt wenig Wärme. Hörbar bleiben vor allem die Festplatten.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS bietet vier Einschübe, ohne mehr Technik mitzubringen, als ein Haushalt braucht. Video aus QNAPs eigenen Apps wandelt die Grafikeinheit in Hardware um, das schont den Prozessor. Was es Sie kostet: Der Prozessor setzt Grenzen. Virtuelle Maschinen laufen nicht sinnvoll, und Plex oder Jellyfin wandeln Video ohne Hardwarehilfe um. Wer vor allem Daten speichert, sichert und teilt, bekommt viel Platz und eine ausgereifte Software.

Für wen

Für Haushalte und kleine Büros, die viele Daten sicher an einem Ort lagern wollen. Auch für Fotografen und Sammler, die Platz für mehrere Laufwerke und Ausfallschutz brauchen.

Worauf Sie achten sollten

Planen Sie Ihre Medienserver-Software vorab: Plex und Jellyfin wandeln Video auf diesem NAS ohne Hardwarehilfe um, nur QNAPs eigene Apps nutzen die Grafikeinheit. M.2-Steckplätze für einen SSD-Cache fehlen. Die 4 GB Arbeitsspeicher reichen für Dateidienste, bei vielen gleichzeitigen Apps wird es eng.

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Synology DiskStation DS223

Synology DiskStation DS223

Sicherung ohne Handbuch
6,6 Leistung
6,8 Erweiterung
9,0 Software
8,6 Lautstärke
  • Klar aufgebautes System, das Sie ohne Handbuch bedienen
  • Sicherungen und Fotoarchiv sind fertig eingerichtet dabei
  • Leise genug fürs Wohnzimmerregal
  • Wenig Rechenkraft: Videos umrechnen kann er nicht
  • Nur 2 GB Arbeitsspeicher und keine M.2-Steckplätze für einen SSD-Cache

Was steckt in der Box

Die Synology DiskStation DS223 ist ein Netzwerkspeicher mit zwei Einschüben für Festplatten. Sie hängt am Router und stellt Dateien, Sicherungen und Fotos allen Geräten im Haus bereit, auf Wunsch auch unterwegs. Darin arbeitet ein ARM-Prozessor mit 2 GB Arbeitsspeicher. M.2-Steckplätze und eine Hardware-Umwandlung für Videos fehlen. Den Kern bildet das System von Synology: Apps für Sicherung, Fotoarchiv und Fernzugriff sind dabei.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,8. Am höchsten steht die Software mit 9: Das System ist klar aufgebaut, Sicherungen und Fotoarchiv richten Sie ohne Handbuch ein. Die Lautstärke erreicht 8,6, weil das Gerät im Betrieb leise bleibt. Die Erweiterung kommt auf 6,8: zwei Einschübe, aber keine M.2-Steckplätze für einen SSD-Cache. Die Leistung liegt bei 6,6, denn ARM-Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher reichen für Dateien, nicht für die Umwandlung von Videos.

Warum wir es ausgewählt haben

Die DS223 verdient ihren Platz durch ihre Software. Freigaben, Sicherungen und ein Fotoarchiv mit Zugriff von unterwegs richten Sie in wenigen Schritten ein. Dazu bleibt sie leise genug für ein Regal im Wohnraum. Der Kompromiss liegt bei der Rechenkraft: Der Prozessor ist für Dateien und Sicherungen gemacht, nicht für das Umrechnen von Filmen. Wer damit leben kann, bekommt einen Speicher, der im Alltag wenig Pflege braucht.

Für wen

Für Haushalte und kleine Büros, die Dateien und Fotos zentral ablegen und ohne Aufwand sichern wollen. Auch beim ersten NAS finden Sie sich schnell zurecht. Wer Filme für viele Geräte umrechnen will, braucht mehr Rechenkraft.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie beim Angebot, ob Festplatten dabei sind. Mit zwei Einschüben bietet sich ein gespiegelter Verbund an: Fällt eine Platte aus, bleiben die Daten auf der anderen erhalten. Das halbiert den nutzbaren Platz und ersetzt keine Sicherung an einem anderen Ort. Planen Sie mit 2 GB Arbeitsspeicher und ohne SSD-Cache.

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Ubiquiti UniFi UNAS Pro

Ubiquiti UniFi UNAS Pro

Sieben Einschübe
8,0 Leistung
9,4 Erweiterung
7,0 Software
6,4 Lautstärke
  • Sieben Einschübe für viel Speicherplatz in einem Gehäuse
  • 10-Gigabit-SFP+-Anschluss ab Werk
  • Fügt sich nahtlos in ein bestehendes UniFi-Netz ein
  • Rackgehäuse, für ein Wohnzimmer die falsche Bauform
  • Kein Hardware-Transcoding, als Medienserver ungeeignet

Was steckt in der Box

Das Ubiquiti UniFi UNAS Pro ist ein Netzwerkspeicher im Rackformat. Es nimmt sieben Festplatten auf und hängt über einen SFP+-Glasfaseranschluss am Netz. Im Inneren arbeitet ein ARM-Prozessor mit 8 GB Arbeitsspeicher. Steckplätze für schnelle SSD-Module gibt es keine, Hardware-Transcoding ebenfalls nicht. Verwaltet wird das Gerät in derselben UniFi-Oberfläche wie Accesspoints, Switche und Router der Marke.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Den höchsten Wert erreicht die Erweiterung mit 9,4: Sieben Einschübe bieten viel Raum für Festplatten und spätere Aufrüstung. Die Leistung kommt auf 8, getragen vom Glasfaseranschluss und 8 GB Arbeitsspeicher. Die Software erreicht 7: Die UniFi-Oberfläche ist aufgeräumt, das Angebot an Apps bleibt schmal. Die Lautstärke liegt bei 6,4, denn ein Rackgehäuse mit bis zu sieben Laufwerken ist kein leises Möbelstück.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Gerät macht eine Sache sehr gut: Es speichert Daten in einem Netz, das ohnehin auf UniFi läuft. Wer Accesspoints und Switche der Marke einsetzt, verwaltet den Speicher in derselben Oberfläche. Sieben Einschübe und der Glasfaseranschluss geben viel Spielraum für wachsende Datenmengen. Der Kompromiss liegt in der Software: keine Foto-App, kein Medienserver mit Umwandlung, kaum Zusatzprogramme. Als großer, schneller Speicher im eigenen Rack verdient es seinen Platz.

Für wen

Für Haushalte und kleine Büros mit einem UniFi-Netz und einem Serverschrank. Ebenso für Technikbegeisterte, die Backups, Projektdaten oder Videoarchive zentral und schnell ablegen wollen.

Worauf Sie achten sollten

Das Gerät braucht einen Rackschrank oder ein Regal mit passender Tiefe. Frei im Wohnzimmer ist es fehl am Platz. Filme umwandeln kann es nicht, als Medienserver für Fernseher und Smartphones taugt es daher kaum. Das Angebot an Apps und Zusatzdiensten ist schmal. Seine Stärken spielt es erst in einem UniFi-Netz voll aus.

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UGREEN NASync DH4300 Plus

UGREEN NASync DH4300 Plus

Fotoarchiv für Zuhause
7,2 Leistung
7,4 Erweiterung
7,6 Software
8,0 Lautstärke
  • Vier Einschübe und 8 GB Arbeitsspeicher bieten viel Platz für ein wachsendes Archiv
  • 2,5-Gigabit-Anschluss
  • HDMI-Ausgang für die direkte Wiedergabe
  • ARM-Prozessor, keine Videoumwandlung in Hardware
  • Keine M.2-Steckplätze und keine virtuellen Maschinen

Was steckt in der Box

Der UGREEN NASync DH4300 Plus ist ein Netzwerkspeicher für zu Hause. Er nimmt vier Festplatten auf und bündelt Fotos, Videos und Dokumente an einem Ort im eigenen Netz. Fotos vom Handy landen automatisch auf dem Gerät statt bei einem Cloud-Anbieter. Im Inneren arbeitet ein ARM-Prozessor mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Steckplätze für SSD-Karten fehlen, und Videos wandelt das Gerät nicht in Hardware um.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,6. Die Lautstärke erreicht mit 8 den höchsten Säulenwert: Der ARM-Prozessor erzeugt wenig Wärme, das Gerät bleibt im Wohnraum unauffällig. Software kommt auf 7,6, weil die automatische Sicherung vom Handy die Cloud ersetzen soll. Erweiterung steht bei 7,4: Vier Einschübe bieten Platz, doch Arbeitsspeicher und SSD-Steckplätze lassen sich nicht nachrüsten. Leistung erhält 7,2, denn dem ARM-Prozessor fehlt die Videoumwandlung in Hardware.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Gerät macht eine Sache richtig gut: Es holt Ihre Fotos und Videos nach Hause. Vier Einschübe geben dem Archiv viel Raum, acht Gigabyte Arbeitsspeicher halten mehrere Nutzer gleichzeitig am Laufen. Der Kompromiss liegt beim Prozessor. Ohne Videoumwandlung in Hardware kann die Wiedergabe stocken, sobald ein Fernseher ein anderes Videoformat verlangt. Virtuelle Maschinen laufen gar nicht. Wer ein leises Fotoarchiv mit viel Platz sucht, bekommt genau das.

Für wen

Für Haushalte, die ihre Handyfotos nicht länger einem Cloud-Anbieter überlassen wollen. Auch Fotografen mit wachsendem Archiv finden hier einen leisen Speicher. Wer Filme an mehrere Fernseher streamen will, braucht einen Prozessor mit Videoumwandlung in Hardware.

Worauf Sie achten sollten

Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet: Die acht Gigabyte lassen sich später nicht aufstocken. Prüfen Sie, ob Festplatten im Lieferumfang enthalten sind. Planen Sie die Laufwerke großzügig, denn mehr Platz gibt es später nur über größere Festplatten.

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UGREEN NASync DH2300

UGREEN NASync DH2300

Eigene Cloud für Fotos
7,0 Leistung
7,0 Erweiterung
7,6 Software
8,4 Lautstärke
  • Spiegelt Fotos und Dokumente der ganzen Familie auf zwei Platten im eigenen Heimnetz
  • Zwei Einschübe, also Spiegelung gegen den Plattenausfall
  • App für Handy und Rechner ist schnell eingerichtet
  • Zu wenig Rechenkraft für Videos, die umgerechnet werden müssen
  • Software ist schlicht und auf die Grundfunktionen beschränkt

Was steckt in der Box

Die UGREEN NASync DH2300 ist ein Netzwerkspeicher mit zwei Einschüben für Festplatten. Sie steht im Heimnetz und sammelt Fotos, Dokumente und Sicherungen von Handy und Rechner an einem Ort, der Ihnen gehört. Im Inneren arbeitet ein ARM-Prozessor mit 4 GB Arbeitsspeicher. Steckplätze für SSDs gibt es keine. Eingerichtet und bedient wird das Gerät über eine App für Handy und Rechner.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,5. Die Lautstärke erreicht mit 8,4 ihren höchsten Wert: Ein ARM-Prozessor braucht wenig Kühlung, also bleibt das Gerät ruhig. Die Software kommt auf 7,6, weil die App die Einrichtung kurz hält und Handy und Rechner direkt anbindet. Leistung und Erweiterung stehen bei 7. Der Prozessor reicht für Fotos und Dateien, rechnet aber keine Videos um. Mehr als zwei Einschübe und Steckplätze für SSDs fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Die DH2300 erledigt den Kern eines NAS ohne Umweg. Die zwei Einschübe erlauben eine Spiegelung: Beide Platten halten dieselben Daten, und fällt eine aus, bleibt alles erhalten. Die App macht die Einrichtung kurz, auch ohne Vorwissen. Der Kompromiss liegt in der Rechenkraft. Für Fotos, Dokumente und Sicherungen reicht sie, für Videos, die umgewandelt werden müssen, nicht. Wer eine erste eigene Cloud sucht, bekommt genau das, ohne Ballast.

Für wen

Für Haushalte, die Fotos und Dokumente aus fremden Clouds nach Hause holen wollen. Für Einsteiger, die ein NAS ohne Vorwissen einrichten möchten. Und für alle, die ihre Sicherungen gespiegelt im eigenen Netz wissen wollen.

Worauf Sie achten sollten

Die Rechenkraft reicht nicht, um Videos beim Streamen umzuwandeln. Spielt Ihr Fernseher oder Handy ein Format nicht selbst ab, läuft die Wiedergabe nicht. Mit zwei Einschüben ist die Erweiterung begrenzt: Mehr Platz gibt es nur über größere Platten. Steckplätze für SSDs fehlen ganz. Planen Sie die Plattengröße deshalb von Anfang an großzügig.

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Synology DiskStation DS223j

Synology DiskStation DS223j

Sparsam im Dauerbetrieb
6,0 Leistung
6,4 Erweiterung
9,0 Software
8,6 Lautstärke
  • Bringt Synologys DSM-Software mit Freigaben, Fotoverwaltung und Sicherungen mit
  • Zwei Einschübe für ein gespiegeltes Laufwerk
  • Sehr sparsam und leise
  • Nur 1 GB Arbeitsspeicher, das merkt man bei mehreren Aufgaben gleichzeitig
  • Einige DSM-Programme laufen darauf nicht

Was steckt in der Box

Die Synology DiskStation DS223j ist ein Netzwerkspeicher mit zwei Einschüben für Laufwerke. Sie bündelt Dokumente, Fotos und Datensicherungen an einem Ort im Heimnetz. Im Inneren arbeitet ein ARM-Prozessor mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Steckplätze für M.2-Laufwerke gibt es nicht, ebenso wenig Hardware-Transcoding für Videos. Als Betriebssystem läuft DSM, die Synology-Software mit Dateifreigabe, Fotoverwaltung und Sicherungsfunktionen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,5. Am höchsten steht die Software mit 9: DSM bringt Freigaben, Fotoverwaltung und Sicherungen in einer aufgeräumten Oberfläche mit. Die Lautstärke erreicht 8,6, denn zwei Einschübe und ein sparsamer ARM-Prozessor brauchen wenig Kühlung. Die Erweiterung kommt auf 6,4: Mehr als zwei Laufwerke passen nicht hinein, und M.2-Steckplätze fehlen. Die Leistung liegt bei 6, weil ein Gigabyte Arbeitsspeicher bei parallelen Aufgaben knapp wird.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS erledigt die Grundaufgaben eines Heimspeichers ruhig und mit wenig Aufwand. Zwei Einschübe erlauben ein gespiegeltes Laufwerk: Fällt eine Platte aus, bleiben die Daten auf der anderen erhalten. Die Software ist der eigentliche Grund für die Wahl. Mit ihr richten Sie Sicherungen, Freigaben und Fotoalben ohne Bastelei ein. Der Kompromiss liegt in der Hardware. Läuft eine Sicherung und blättert gleichzeitig jemand durch die Fotos, reagiert das System spürbar langsamer. Wer das hinnimmt, bekommt einen sparsamen Speicher, der seine Arbeit macht.

Für wen

Für Haushalte mit ein oder zwei Personen, die Dokumente und Fotos zentral ablegen und automatisch sichern wollen. Auch für alle, die zum ersten Mal ein NAS einrichten und eine durchdachte Software schätzen.

Worauf Sie achten sollten

Der ARM-Prozessor hat keine Grafikeinheit und kein Hardware-Transcoding. Videos, die ein Abspielgerät nicht direkt wiedergeben kann, rechnet dieses NAS deshalb nicht flüssig um. Prüfen Sie vorab, ob die gewünschten DSM-Programme auf diesem Modell laufen: Nicht jedes Paket gibt es für die ARM-Plattform.

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QNAP TS-133

QNAP TS-133

Erstes eigenes NAS
6,0 Leistung
5,0 Erweiterung
7,8 Software
8,8 Lautstärke
  • Einfacher Einstieg in den eigenen Netzwerkspeicher
  • Sehr kompakt und leise
  • Volle QNAP-Software mit Zusatzprogrammen
  • Nur ein Einschub, es gibt keine Spiegelung und damit keinen Ausfallschutz
  • ARM-Prozessor ohne Videoumwandlung

Was steckt in der Box

Das QNAP TS-133 ist ein Netzwerkspeicher mit einem einzigen Einschub für eine Festplatte. Es stellt Ihre Dateien im Heimnetz und auf Wunsch auch unterwegs bereit. Im Inneren arbeitet ein ARM-Prozessor mit 2 GB Arbeitsspeicher. Steckplätze für M.2-SSDs gibt es keine, eine Hardware-Videoumwandlung ebenfalls nicht. Auf dem Gerät läuft das Betriebssystem von QNAP mit Zusatzprogrammen, die Sie bei Bedarf nachinstallieren.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 6,9. Den höchsten Wert erreicht die Lautstärke mit 8,8: Mit nur einer Platte und einem ARM-Prozessor bleibt das Gerät sehr leise. Die Software kommt auf 7,8, weil das volle QNAP-Betriebssystem mit Zusatzprogrammen bereitsteht. Die Leistung erhält 6: Der ARM-Prozessor und 2 GB Arbeitsspeicher reichen für Dateien und Sicherungen, eine Videoumwandlung fehlt aber. Die Erweiterung steht bei 5, denn es gibt nur einen Einschub und keinen M.2-Steckplatz.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses NAS macht eine Sache ordentlich: Es bringt eine Festplatte ins Netzwerk und macht sie von überall erreichbar. Die Software ist ausgereift und bietet mehr, als die kleine Hardware vermuten lässt. Dazu ist das Gerät kompakt und leise genug für das Wohnzimmerregal. Der Kompromiss ist deutlich: Mit einem Einschub gibt es keine Spiegelung. Fällt die Platte aus, sind die Daten darauf weg, wenn Sie nicht anderswo sichern. Wer das einplant, bekommt einen schlichten, ruhigen Netzwerkspeicher.

Für wen

Für Einsteiger, die einen eigenen Netzwerkspeicher für Dokumente und Fotos wollen und schon eine externe Sicherung haben. Auch als Sicherungsziel für die Rechner im Haushalt ist es eine solide Lösung.

Worauf Sie achten sollten

Ohne Spiegelung ist eine zusätzliche Sicherung auf einem anderen Datenträger Pflicht. Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB knapp: Viele Zusatzprogramme gleichzeitig vertragen sich damit schlecht. Wer Filme auf Fernseher oder Handy streamen will, sollte wissen: Der ARM-Prozessor wandelt Videos nicht per Hardware um. Spielt Ihr Gerät das Format direkt ab, ist das kein Problem.

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