Die besten NAS 2026: Einschübe, Prozessor und Software im Vergleich
Beim NAS-Kauf entscheidet zuerst die Zahl der Einschübe. Mit zwei Platten überstehen Sie den Ausfall einer davon, mit vier bauen Sie ein RAID mit mehr Nutzkapazität, mit sechs oder sieben eines mit doppelter Ausfallsicherheit. Ein einzelner Einschub ist kein Ausfallschutz, sondern nur Speicherplatz im Netz.
Die zweite Frage ist die Videoumwandlung, und sie hängt an der Grafikeinheit, nicht am Prozessortyp. Zehn Geräte hier können Videoformate in Hardware umwandeln, acht nicht. Bei den Intel-Modellen erledigt das Quick Sync, worauf auch Plex und Jellyfin setzen. Der QNAP TS-433 schafft es mit ARM-Prozessor und Mali-Grafik, allerdings nur in QNAPs eigenen Apps.
Die dritte Frage ist die Software, und sie erklärt die Preisunterschiede. Synologys DSM und QNAPs QTS sind seit über einem Jahrzehnt gewachsen und lösen Benutzerrechte, Sicherungen und Fernzugriff sauber. UGREEN bietet für dasselbe Geld deutlich mehr Hardware, hat aber die jüngere Software.
Ganz oben steht das UGREEN NASync DXP6800 Pro mit sechs Einschüben, einem Core i5 und zwei 10-Gigabit-Anschlüssen. Wer Synologys Software will, findet weiter unten das DS925+, und wer nur Fotos sichern möchte, kommt mit einem Zwei-Schacht-Gerät für unter 300 Euro aus.
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Synology DiskStation DS925+
Beste Wahl- Aktuelles Modell, also am längsten mit Aktualisierungen versorgt
- Vier Einschübe plus zwei NVMe-Steckplätze
- Das ausgereifteste System am Markt
- Die Händlerpreise liegen weit auseinander, vergleichen ist Pflicht
- Der AMD-Prozessor hat keine Grafikeinheit, Videos wandelt er nicht in Hardware um
- Synology weist Fremdfestplatten in DSM als ungeprüft aus
Warum diese Bewertung
Das DS925+ ist Synologys aktuelles Vier-Schacht-Modell und bekommt damit am längsten neue Softwarestände. Wer ein NAS kauft und danach jahrelang nicht mehr darüber nachdenken will, ist hier richtig. Zwei Dinge sollten Sie kennen: Der verbaute AMD-Prozessor hat keine Grafikeinheit und wandelt Videoformate nicht in Hardware um, als reiner Plex-Server ist das die falsche Wahl. Und Synology hat die umstrittene Festplattensperre mit DSM 7.3 zurückgenommen: Fremdlaufwerke laufen wieder vollständig, werden im System aber als ungeprüft geführt.
UGREEN NASync DXP480T Plus
Lautlos- Vier NVMe-Steckplätze, keine drehenden Festplatten und damit praktisch lautlos
- 10-Gigabit-Anschluss und zwei Thunderbolt-4-Buchsen
- Sehr kompakt, passt neben den Monitor
- Nur SSDs, und die kosten pro Terabyte ein Vielfaches einer Festplatte
- Die Kapazität ist damit deutlich begrenzt
- Ohne Festplatten trotzdem teuer
Warum diese Bewertung
Ein NAS im Wohnzimmer scheitert meistens an einem Geräusch: dem Klackern der Festplattenköpfe. Das DXP480T löst das radikal, indem es nur NVMe-SSDs aufnimmt. Es ist damit das leiseste Gerät dieser Liste und dank Thunderbolt auch direkt am Rechner nutzbar. Der Preis dafür steht im Regal: Vier Terabyte SSD kosten ein Vielfaches von vier Terabyte Festplatte.
UGREEN NASync DXP4800 Plus
Bestes Verhältnis- Vier Einschübe: das Archiv wächst mit, ohne Umzug
- 10-Gigabit-Anschluss für große Dateien
- 8 Gigabyte Arbeitsspeicher ab Werk
- Software weniger ausgereift als das Synology-System
- Unter Last hörbar, nichts fürs Schlafzimmer
Warum diese Bewertung
Vier Einschübe, acht Gigabyte Arbeitsspeicher und ein 10-Gigabit-Anschluss: Diese Ausstattung kostet bei Synology und QNAP in dieser Liste deutlich mehr. Für ein Archiv, das über die Jahre wächst, ist die vierte Platte der eigentliche Punkt, denn im RAID 5 bleiben drei Platten Nutzkapazität bei einem erlaubten Ausfall. Der Prozessor wandelt Videos in Hardware um. Gegengerechnet wird die jüngere Software mit weniger Zusatzprogrammen.
UGREEN NASync DXP6800 Pro
Stärkstes hier- Sechs Einschübe für Festplatten, dazu zwei M.2-Steckplätze
- Intel Core i5 mit Grafikeinheit, wandelt Videoströme in Hardware um
- Zwei Anschlüsse mit 10 Gigabit
- Der teuerste Eintrag dieser Liste, und die Festplatten kommen noch dazu
- Sechs Laufwerke sind hörbar, das Gerät gehört nicht ins Schlafzimmer
- UGREENs Software ist jünger als die von Synology und QNAP
Warum diese Bewertung
Sechs Einschübe sind der Punkt, an dem ein NAS vom Datenspeicher zum Server wird: Sie können ein RAID mit doppelter Ausfallsicherheit aufbauen und trotzdem vier Platten Nutzkapazität behalten. Der Core i5 wandelt mehrere Videoströme gleichzeitig um, ohne ins Schwitzen zu kommen. Was UGREEN noch fehlt, ist die jahrzehntelang gereifte Software von Synology, aber der Abstand wird mit jedem Update kleiner.
Synology DiskStation DS425+
- Vier Einschübe mit der ausgereiftesten Software
- Größte Auswahl an fertigen Anwendungen
- Sehr leise im Betrieb
- Für den Preis wenig Rechenkraft
- Nur 2 GB Arbeitsspeicher ab Werk
- Fremdfestplatten laufen seit DSM 7.3 wieder, werden aber als ungeprüft geführt
Warum diese Bewertung
Vier Einschübe mit Synologys Software bedeuten die größte Auswahl an fertigen Anwendungen: Fotoarchiv, Notizen, Kalender, Sicherung aller Rechner im Haus. Die Hardware ist für den aufgerufenen Preis bescheiden, vor allem beim Arbeitsspeicher. Die 2025 eingeführte Festplattensperre hat Synology mit DSM 7.3 zurückgenommen, Fremdlaufwerke sind also wieder voll nutzbar. Wer die Software nicht braucht, bekommt bei UGREEN erheblich mehr Technik fürs Geld.
Synology DiskStation DS423+
- Intel-Prozessor mit Grafikeinheit für die Videoumwandlung
- Zwei M.2-Steckplätze für SSD-Cache
- DSM, die ausgereifteste NAS-Software am Markt
- Nur 2 GB Arbeitsspeicher ab Werk
- Netzwerk mit 1 Gigabit, kein 2,5-Gigabit-Anschluss
- Synology schreibt bei neueren Modellen eigene Festplatten vor
Warum diese Bewertung
Synologys Betriebssystem DSM ist der Grund, warum viele trotz schwächerer Hardware bei der Marke bleiben: Datensicherung, Fotoverwaltung, Dateifreigabe und Benutzerrechte sind so gelöst, dass man sie nach einer halben Stunde versteht. Die Hardware des DS423+ ist dagegen sparsam bemessen, vor allem beim Arbeitsspeicher und beim Netzwerk. Erweitern lässt er sich aber, und die zwei M.2-Steckplätze helfen bei vielen kleinen Dateien.
UGREEN NASync DXP2800
Preis-Leistungs-Sieger- Intel-Vierkerner mit Grafikeinheit, wandelt Videoströme in Hardware um
- 8 GB Arbeitsspeicher und zwei M.2-Steckplätze
- Ein Netzwerkanschluss mit 2,5 Gigabit
- Software ist jünger und weniger ausgereift als bei Synology
- Kleinere Auswahl an Zusatz-Apps
Warum diese Bewertung
Ein Intel-Prozessor mit Grafikeinheit ist der Unterschied zwischen einem Dateiserver und einem Medienserver: Nur damit wandelt Plex Videoformate um, ohne zu ruckeln. UGREEN liefert das zusammen mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und zwei M.2-Steckplätzen in einem Zwei-Schacht-Gehäuse, und dafür verlangt die Konkurrenz in dieser Liste deutlich mehr. Wer mehr Platten oder einen 10-Gigabit-Anschluss braucht, findet das im DXP4800 Plus und im DXP6800 Pro. Der Preis hier ist die jüngere Software mit weniger Zusatzprogrammen.
Synology DiskStation DS224+
- Synologys Software auf einem Chip, der Videos umrechnen kann
- Speicher lässt sich später aufrüsten
- Zehn Jahre Erfahrung im System, Sicherungen laufen einfach durch
- Teurer als vergleichbar bestückte Geräte von UGREEN
- Nur ein Netzwerkanschluss
Warum diese Bewertung
Das DS224+ ist die runde Lösung für zu Hause: Synologys Software auf einem Intel-Chip, der auch Videos umrechnen kann. Damit läuft ein Medienserver, ohne dass Sie sich mit Einstellungen beschäftigen müssen. Bezahlt wird das mit der Hardware: zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, ein Gigabit-Anschluss und keine M.2-Steckplätze. Bei UGREEN bekommen Sie für weniger Geld deutlich mehr Technik, dafür die jüngere Software.
QNAP TS-464
- Rechnet Filme flüssig um, auch für mehrere Geräte gleichzeitig
- Vier Einschübe plus zwei NVMe-Steckplätze
- HDMI-Ausgang direkt am Gerät
- Software verlangt Einarbeitung
- Unter Last deutlich hörbar
Warum diese Bewertung
Vier Einschübe, ein Intel-Chip mit Grafikeinheit und ein HDMI-Ausgang: Wenn das Gerät Filme für Fernseher und Tablets umrechnen soll, ist das eine passende Wahl, und zwei NVMe-Steckplätze beschleunigen den Zugriff spürbar. Zwei Dinge trüben das Bild. Die Oberfläche verlangt deutlich mehr Einarbeitung als das Synology-System, und die Händler, die wir binden, rufen für dieses Modell derzeit mehr auf als üblich. Vergleichen lohnt sich hier besonders.
Synology DiskStation DS423
- Vier Einschübe mit DSM, der ausgereiftesten NAS-Software
- Sehr sparsam im Betrieb
- Leise, auch mit vier Festplatten
- ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit, keine Videoumwandlung
- Nur 2 GB Arbeitsspeicher, nicht erweiterbar
- Netzwerk mit 1 Gigabit
Warum diese Bewertung
Das DS423 ist die günstige Vier-Schacht-Variante von Synology und sehr klar zugeschnitten: Es soll Daten sichern und bereitstellen, mehr nicht. Dafür ist es sparsam und leise, und DSM macht die Einrichtung einfacher als bei jedem Wettbewerber. Wer Plex betreiben oder virtuelle Maschinen laufen lassen will, braucht ein Modell mit Intel-Prozessor.
QNAP TS-264
- HDMI-Ausgang: hängt direkt am Fernseher
- Zwei NVMe-Steckplätze als schnelles Zwischenlager
- 2,5-Gigabit-Netzwerk serienmäßig
- Software ist voller, aber auch unruhiger zu bedienen
- QNAP hatte in der Vergangenheit Sicherheitslücken
Warum diese Bewertung
QNAP packt in dasselbe Zwei-Schacht-Gehäuse mehr Anschlüsse als die Konkurrenz: 2,5-Gigabit-Netzwerk, HDMI und zwei Steckplätze für NVMe-SSDs. Wer das Gerät an den Fernseher hängen oder ein schnelles Zwischenlager einbauen will, findet das hier. Die Oberfläche kann mehr als die von Synology und verlangt dafür mehr Aufmerksamkeit. Zur Sicherheit gehört die Wahrheit: QNAP hatte in der Vergangenheit ernste Lücken, halten Sie das System aktuell.
QNAP TS-433
- Vier Einschübe zum Preis vieler Zwei-Schacht-Geräte
- Mali-G52-Grafikeinheit, wandelt Video in QNAPs eigenen Apps in Hardware um
- 2,5-Gigabit-Anschluss und 4 GB Arbeitsspeicher
- Plex und Jellyfin nutzen Intels Quick Sync, davon profitiert er nicht
- Keine M.2-Steckplätze
- Für virtuelle Maschinen zu schwach
Warum diese Bewertung
Wer vier Einschübe braucht, aber nicht die Rechenleistung eines x86-Prozessors, findet hier ein günstiges Angebot mit QNAPs Software. Anders als die meisten ARM-Modelle hat der TS-433 eine Mali-G52-Grafikeinheit und wandelt Video in QNAPs eigenen Apps hardwarebeschleunigt um. Achtung bei Plex und Jellyfin: Die setzen auf Intels Quick Sync und laufen deshalb auf diesem Gerät ohne Hardwarehilfe. Noch günstiger ist in dieser Liste nur das UGREEN DH4300 Plus, das dafür weniger Zusatzprogramme mitbringt.
Synology DiskStation DS223
- Das aufgeräumteste System dieser Liste, ohne Handbuch bedienbar
- Sicherungen und Fotoarchiv sind fertig eingerichtet dabei
- Leise genug fürs Wohnzimmerregal
- Wenig Rechenkraft: Videos umrechnen kann er nicht
- Für den gebotenen Chip ist der Preis hoch
Warum diese Bewertung
Synology verkauft weniger Hardware und mehr Software, und beim DS223 sieht man beides deutlich. Das System ist das aufgeräumteste am Markt: Sicherungen, Fotoarchiv und Zugriff von unterwegs richten Sie ohne Handbuch ein. Dafür ist der ARM-Prozessor bescheiden bestückt, und im Preisvergleich mit UGREEN bekommen Sie hier spürbar weniger Technik fürs Geld. Wer die Software will und keine Videoumwandlung braucht, zahlt den Aufpreis trotzdem gern.
Ubiquiti UniFi UNAS Pro
Sieben Einschübe- Sieben Einschübe, mehr als jedes andere Gerät dieser Liste
- 10-Gigabit-SFP+-Anschluss ab Werk
- Fügt sich nahtlos in ein bestehendes UniFi-Netz ein
- Rackgehäuse, für ein Wohnzimmer die falsche Bauform
- Deutlich weniger Apps und Zusatzdienste als Synology oder QNAP
- Kein Hardware-Transcoding, als Medienserver ungeeignet
Warum diese Bewertung
Ubiquiti baut hier kein NAS für alles, sondern einen Datenspeicher für ein UniFi-Netz. Wer schon Accesspoints und Switche der Marke einsetzt, verwaltet damit alles in einer Oberfläche. Sieben Einschübe und ein 10-Gigabit-Glasfaseranschluss sind für den Preis bemerkenswert. Was fehlt, ist das Ökosystem: keine Foto-App, kein Medienserver mit Umwandlung, kaum Zusatzprogramme.
UGREEN NASync DH4300 Plus
- Vier Einschübe und 8 GB Arbeitsspeicher zum Preis kleiner Geräte
- 2,5-Gigabit-Anschluss
- HDMI-Ausgang für die direkte Wiedergabe
- ARM-Prozessor, keine Videoumwandlung in Hardware
- Arbeitsspeicher fest verlötet, nicht erweiterbar
- Keine M.2-Steckplätze und keine virtuellen Maschinen
Warum diese Bewertung
UGREEN positioniert die DH-Reihe als Ersatz für die Cloud: Fotos und Videos vom Handy landen automatisch zu Hause statt bei einem Anbieter. Dafür ist die Ausstattung großzügig, vier Einschübe und acht Gigabyte gibt es sonst erst deutlich teurer. Als Medienserver taugt sie weniger, weil dem ARM-Prozessor die Grafikeinheit fehlt, die Videoformate in Echtzeit umwandelt.
UGREEN NASync DH2300
- Kostet weniger als ein Jahr Cloud-Abo für die ganze Familie
- Zwei Einschübe, also Spiegelung gegen den Plattenausfall
- App für Handy und Rechner ist schnell eingerichtet
- Zu wenig Rechenkraft für Videos, die umgerechnet werden müssen
- Software bietet weniger als das Synology-System
Warum diese Bewertung
Die DH2300 ist der günstigste Weg zu zwei Einschüben in dieser Liste, und zwei Einschübe sind der eigentliche Punkt an einem NAS: Beide Platten halten dieselben Daten, und wenn eine ausfällt, verlieren Sie nichts. Eingerichtet ist sie über die App in Minuten. Der ARM-Prozessor reicht für Fotos, Dokumente und Sicherungen, nicht aber für Videos, die umgewandelt werden müssen. Als erste eigene Cloud ist das eine ehrliche Rechnung.
Synology DiskStation DS223j
- Der günstigste Weg zu Synologys DSM-Software
- Zwei Einschübe für ein gespiegeltes Laufwerk
- Sehr sparsam und leise
- Nur 1 GB Arbeitsspeicher, das merkt man bei mehreren Aufgaben gleichzeitig
- ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit
- Einige DSM-Programme laufen darauf nicht
Warum diese Bewertung
Das j im Namen steht bei Synology für die abgespeckte Variante, und man merkt es: ein Gigabyte Arbeitsspeicher ist heute knapp, und wenn gleichzeitig eine Datensicherung läuft und jemand Fotos durchblättert, wird es zäh. Was bleibt, ist DSM in voller Ausbaustufe zum kleinsten Preis. Für ein Zwei-Personen-Haus mit Dokumenten und Fotos reicht das.
QNAP TS-133
Preis-Einstieg- Der günstigste QNAP dieser Liste
- Sehr kompakt und leise
- Volle QNAP-Software mit Zusatzprogrammen
- Nur ein Einschub, es gibt keine Spiegelung und damit keinen Ausfallschutz
- Nur 2 GB Arbeitsspeicher
- ARM-Prozessor ohne Videoumwandlung
Warum diese Bewertung
Ein NAS mit einem Einschub ist ein Widerspruch in sich: Der Hauptgrund für ein NAS ist die Spiegelung auf eine zweite Platte, und genau die fehlt hier. Was bleibt, ist ein Netzwerkspeicher mit ordentlicher Software, der von überall erreichbar ist. Wer das braucht und die Daten anderswo zusätzlich sichert, macht nichts falsch. Wer Ausfallschutz will, muss zwei Einschübe kaufen, und die gibt es in dieser Liste schon für weniger Geld.
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