Die besten Kontaktgrills 2026
Bei Kontaktgrills entscheidet zuerst eine Zahl, und es ist nicht der Preis.
Es ist die Wattzahl. Unter tausend Watt bricht die Plattentemperatur ein, sobald Sie ein kaltes Steak auflegen, und dann dünstet das Fleisch, statt eine Kruste zu bekommen. Ab etwa achtzehnhundert Watt passiert das nicht mehr. Die zweite Frage ist die Steuerung: Ein Gerät mit Garautomatik misst die Dicke des Fleischs und bestimmt die Zeit selbst, von blutig bis durch. Ein Gerät mit Thermostat überlässt Ihnen das, kostet dafür weniger und grillt auch, was auf keiner Programmliste steht. Und drittens die Platten: Nur abnehmbare wandern in die Spülmaschine, fest verbaute werden ausgewischt.
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Tefal OptiGrill Elite XL GC760D
Stärkster Grillboost- 2200 Watt Grillboost, der stärkste hier
- Erkennt Dicke und Menge des Grillguts
- Große Fläche im Elite-Format
- Hoher Preis für einen Kontaktgrill
- Großes Gerät, braucht einen festen Platz
Warum diese Bewertung
Die Kombination aus Sensor, zwölf Programmen, Edelstahlgehäuse und der größten Grillfläche der Reihe ergibt die höchste Note dieser Liste. Grillergebnis und Bedienung sind der Maßstab, an dem sich die übrigen Geräte messen lassen. Beim Reinigen helfen die abnehmbaren Platten.
Tefal OptiGrill Elite GC750D
Grillassistent- Grillassistent zeigt die Garstufe an
- Sensor passt Zeit und Temperatur automatisch an
- Platten dürfen in die Spülmaschine
- Teurer als der größere OptiGrill+ XL
- Für bis zu vier Personen, nicht mehr
Warum diese Bewertung
Zwölf Programme und ein Grillassistent, der über die reine Garstufe hinaus mitdenkt, ergeben die höchste Ausstattungsnote der Tefal-Reihe. Das Edelstahlgehäuse hebt die Verarbeitung. Für mehr Fläche brauchen Sie die XL-Ausführung.
Ninja Foodi MAX PRO AG651EU
Grill und Heißluftfritteuse in einem- 2.460 Watt, die höchste Leistung dieser Liste
- Grillen, Heißluftfrittieren, Backen und Dörren in einem Gerät
- Einsätze abnehmbar und spülmaschinenfest
- Braucht die Stellfläche zweier Geräte
- Deutlich teurer als jeder reine Kontaktgrill
- Die Bedienung erschließt sich nicht in fünf Minuten
Warum diese Bewertung
Die Ausstattungsnote ist die höchste dieser Liste, weil das Gerät zwei Gattungen abdeckt. Das Grillergebnis profitiert von 2.460 Watt und der Umluft über der Platte. Bei Bedienung und Reinigung kosten die vielen Funktionen und Einsätze Punkte gegenüber den einfachen Klappgrills.
Tefal OptiGrill+ XL GC727D
Größte Fläche pro Euro- 800 cm² Grillfläche, für sechs bis acht Personen
- Sensor und Programme wie beim OptiGrill+
- Günstiger als der kleinere Elite
- Braucht viel Platz auf der Arbeitsplatte
- Schwer, Sie räumen ihn nicht ständig weg
Warum diese Bewertung
Dieselbe Sensortechnik auf deutlich mehr Fläche: Damit grillen Sie für vier statt für zwei, ohne zweimal aufzulegen. Neun Programme heben die Ausstattung. Grillergebnis und Bedienung entsprechen der OptiGrill-Reihe, also dem Maßstab dieser Liste.
Tefal OptiGrill+ GC717D
Misst auf den Millimeter- Misst die Dicke auf den Millimeter
- Berücksichtigt die Anzahl der Stücke
- Platten dürfen in die Spülmaschine
- Zwanzig Euro mehr als der GC705D bei gleicher Grillfläche
- Für einzelne Steaks kaum ein Unterschied
Warum diese Bewertung
Der Dickensensor und sechs Programme ergeben ein zuverlässiges Grillergebnis ohne Erfahrung. Bedienung und Reinigung sind gut, die Platten kommen heraus und in die Spülmaschine. Die Ausstattung liegt unter den Elite-Modellen, die mehr Programme mitbringen.
Tefal OptiGrill GC7058
Preis-Leistungs-Sieger- Sensor misst die Dicke und regelt die Garzeit selbst
- Sechs Programme und eine Anzeige von blutig bis durch
- Platten abnehmbar und spülmaschinenfest
- Kleinere Grillfläche als die XL-Ausführungen
- Kein manueller Modus für alles jenseits der sechs Programme
- Die Sensorik braucht ein Vorheizen
Warum diese Bewertung
Die Garautomatik hebt Grillergebnis und Bedienung über alle Geräte ohne Sensor: Der Grill misst, statt dass Sie schätzen. Reinigung gut dank abnehmbarer Platten. Die Ausstattung bleibt hinter den Elite-Modellen mit mehr Programmen zurück.
Braun MultiGrill 7 CG 7020
Meiste Programme ohne Sensor- Sieben Programme in einem Edelstahlgehäuse
- Platten abnehmbar und spülmaschinenfest
- 2.000 Watt für eine stabile Plattentemperatur
- Kein Sensor, der die Dicke des Fleischs misst
- Das Gerät ist schwer und braucht Platz
- Die Programmwahl will einmal gelesen werden
Warum diese Bewertung
Alle vier Säulen liegen im oberen Feld: viel Leistung, sieben Programme, abnehmbare Platten und ein Metallgehäuse. Was fehlt, ist der Dickensensor der OptiGrill-Reihe, und genau das trennt diese Note von der Spitze.
Steba FG 120
- Ober- und Unterhitze getrennt regelbar bis 230 Grad
- 27 auf 24 Zentimeter, die größte Fläche unter hundert Euro
- Eine glatte und eine geriffelte Platte
- Platten sind fest verbaut
- Keine Garautomatik
- 1.800 Watt verteilen sich auf viel Fläche
Warum diese Bewertung
Die getrennte Regelung von Ober- und Unterhitze gibt es in dieser Liste sonst nicht und hebt Grillergebnis und Bedienung deutlich. Ausstattung stark durch die zwei Plattenarten. Beim Reinigen kosten die fest verbauten Platten Punkte.
Bosch TCG4104
Bestes Markengerät im Mittelfeld- 2.000 Watt halten die Plattentemperatur auch bei kaltem Grillgut
- Aufklappbar auf 180 Grad, doppelte Fläche
- Bosch-Servicenetz und Ersatzteile
- Platten sind nicht abnehmbar
- Keine Garautomatik wie bei den OptiGrills
- Das rote Gehäuse polarisiert
Warum diese Bewertung
Grillergebnis und Bedienung liegen im oberen Feld: 2.000 Watt und eine Aufklappfunktion decken die meisten Anwendungen ab. Die Ausstattungsnote bleibt hinter den Sensorgeräten zurück, denn hier stellen Sie selbst ein.
Rommelsbacher KG 1800
Bester Klassiker ohne Elektronik- 1.800 Watt in einem Edelstahlgehäuse
- Thermostat statt fester Temperatur
- Keine Elektronik, die ausfallen kann
- Keine Garautomatik und keine Programme
- Platten sind fest verbaut
- Kein Display, Sie schätzen die Gartemperatur
Warum diese Bewertung
Grillergebnis und Verarbeitung stimmen: viel Leistung in einem Metallgehäuse mit regelbarem Thermostat. Die Ausstattungsnote bleibt bewusst niedrig, denn Rommelsbacher verkauft hier Einfachheit. Die Reinigung leidet unter den fest verbauten Platten.
Princess 117002 Multi
Günstigster mit Wechselplatten- Drei Plattensets für Sandwich, Waffel und Grill
- Platten per Klick abnehmbar und spülbar
- Ersetzt Sandwichmaker und Waffeleisen
- 23 auf 13 Zentimeter sind wenig Fläche
- Keine Temperaturregelung
Warum diese Bewertung
Die Reinigungsnote ist für diese Preisklasse hoch, weil abnehmbare Platten das Auswischen ersparen. Ausstattung gut durch die drei Sets. Das Grillergebnis bleibt unten: kleine Fläche, keine Temperaturregelung.
Severin KG 2398 Sevini Lite
Meiste Watt zum Preis- 1.800 Watt, ungewöhnlich viel für ein Gerät dieser Größe
- Aufklappbar für die doppelte Grillfläche
- Schwerer Deckel, der gleichmäßig Druck ausübt
- Platten sind fest verbaut, es wird ausgewischt statt gespült
- Keine Garautomatik
- Keine getrennte Regelung für oben und unten
Warum diese Bewertung
Die Grillergebnisnote trägt allein die Leistung: 1.800 Watt halten die Plattentemperatur, wo 750 Watt einbrechen. Bedienung und Reinigung sind Klassenstandard. Die Ausstattung bleibt zurück, weil Platten und Automatik fehlen.
Princess 117501 Kompakt
Günstigster Einstieg- Kleinste Grundfläche und niedrigster Preis dieser Liste
- Fettauffangschale liegt bei
- Leicht genug, um im Schrank zu verschwinden
- 750 Watt reichen nicht für eine Kruste am Steak
- Platten sind nicht abnehmbar
- Keine Temperaturregelung
Warum diese Bewertung
Die Grillergebnisnote ist die niedrigste dieser Liste, und das liegt an der Leistung: Unter tausend Watt fällt die Plattentemperatur beim Auflegen zu stark ab. Reinigung und Bedienung sind einfach, weil es wenig gibt. Die Ausstattung beschränkt sich auf die Auffangschale.
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