Die besten Tablets 2026
Ein Tablet zu kaufen ist schwieriger, als es klingt.
Zwischen zu billig und zu teuer liegt ein schmaler Bereich mit wirklich sinnvollen Geräten. Die günstigen Modelle werden nach einem Jahr träge, und aus den teuren Spitzengeräten holen Sie nie das Letzte heraus. Genau diesen schmalen Bereich haben wir durchgekämmt.
Unser bester Kauf für die meisten ist weder das teuerste noch das billigste Gerät: fast das Tempo der Spitze, ein laminiertes Display und jahrelange Updates, aber deutlich günstiger als das Flaggschiff. Wir schreiben auch, was nicht taugt, denn kein Tablet ist auf jedem Feld gut.
Keine Zeit zum Vergleichen? Der Kaufberater stellt Ihnen fünf Fragen. Kein Konto, keine App, kein Theater.
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Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025)
Pro-Spitze- Tandem-OLED mit 120 Hertz in kompaktem Gehäuse
- 444 Gramm, leicht genug zum Halten im Stehen
- M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne nachzudenken
- 11 Zoll sind knapp für zwei Fenster nebeneinander
- Haben Sie schon ein Modell der Vorgeneration, bringt das wenig
Warum diese Bewertung
Alles, was Apples schwerstes Tablet kann, in einem Gehäuse von 444 Gramm. Das Panel ist ein Tandem-OLED: zwei leuchtende Schichten übereinander, was Helligkeit gibt, ohne dass Schwarz ins Graue zieht, bei 120 Hertz. Dass Sie das in der Hand halten, ohne dass das Handgelenk protestiert, ist der Sinn dieses Formats. Der M5 dahinter wird bei Schnitt und Bildbearbeitung nicht warm, und Wi-Fi 7 sorgt dafür, dass eine große Datei da ist, bevor Sie Kaffee geholt haben.
Für wen
Für alle, die ernsthaft auf einem Tablet arbeiten, es aber auch mitnehmen: im Zug, vor Ort, im Stehen mit dem Stift.
Worauf Sie achten sollten
11 Zoll sind klein für zwei Fenster nebeneinander; wer so arbeitet, muss größer schauen. Haben Sie bereits ein Gerät der Vorgeneration, ist der Gewinn so klein, dass Sie diese Runde überspringen können.
Apple iPad Pro M5 (13 Zoll, 2025)
- Tandem-OLED mit 120 Hertz: tieferes Schwarz, spürbar geschmeidiger
- M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne zu stocken
- 13 Zoll Arbeitsfläche, groß genug für zwei Fenster nebeneinander
- Wuchtig und schwer für langes Lesen mit einer Hand
- Die Rechenleistung liegt weit über dem, was Mail und Video verlangen
Warum diese Bewertung
Das ist Werkzeug. Das Panel besteht aus zwei OLED-Schichten übereinander, was Helligkeit liefert, ohne dass Schwarz ins Graue zieht, und es arbeitet mit 120 Hertz. Beim Zeichnen und Scrollen reagiert das direkt statt knapp zu spät. Der M5 hat Rechenkerne, die gezielt auf Bild und Modelle ausgelegt sind, also laufen Schnitt, Farbkorrektur und schwere Bearbeitung durch, statt Sie warten zu lassen. Display und Leistung sind hier das Stärkste. Der Akku ist nicht mehr als Durchschnitt: einen Arbeitstag schafft er, bei schwerer Last kürzer.
Für wen
Für alle, die damit ihr Geld verdienen oder täglich Stunden ernsthafter Arbeit darauf erledigen: schneiden, zeichnen, entwerfen.
Worauf Sie achten sollten
Der Einstiegsspeicher reicht, wenn Ihr Archiv auf einer Platte oder in der Cloud liegt; nur wer ganze Filmprojekte auf dem Gerät schneidet, braucht mehr. Zum Lesen auf dem Sofa ist das viel Maschine, und das spüren Sie in den Handgelenken.
Samsung Galaxy Tab S11 Ultra
Android-Topmodell- 14,6 Zoll AMOLED mit 120 Hertz, enorme Arbeitsfläche
- S Pen liegt bei, kein separates Zubehör nötig
- Sieben Jahre Android-Versionen, ungewöhnlich lang für ein Tablet
- Nicht jede Android-App ist für so eine Fläche gebaut
- DeX arbeitet sauber, ersetzt einen Laptop aber noch nicht ganz
Warum diese Bewertung
Das Format ist die ganze Geschichte: 14,6 Zoll AMOLED, 120 Hertz und hell genug, um draußen lesbar zu bleiben. AMOLED heißt, dass jeder Bildpunkt sein eigenes Licht macht, also ist Schwarz wirklich schwarz. Dahinter sitzt der Dimensity 9400+, und es sind sieben Jahre Android-Versionen zugesagt. Bild und Lebensdauer sind also stark. Was zurückbleibt, ist das, was Sie mit der Fläche anfangen können: Android kommt von Telefonen und ist auf Tablets immer noch zu Besuch, weshalb viele Apps sich strecken statt den Platz zu nutzen.
Für wen
Für alle, die die größtmögliche Android-Fläche zum Zeichnen, Lesen und Filmschauen wollen und den Stift täglich benutzen statt ihn in eine Schublade zu legen.
Worauf Sie achten sollten
Fast 700 Gramm in einem 14-Zoll-Gehäuse machen daraus ein Tisch-Tablet, kein Sofa-Modell. Nutzen Sie es vor allem für Streaming und Mail, kaufen Sie Quadratzentimeter, die Sie nie füllen.
OnePlus Pad 3 13,2 Zoll (12/256 GB)
Preis-Leistungs-Sieger- Großes 13-Zoll-Panel mit 144 Hertz, Scrollen bleibt straff
- Akku hält 14 Stunden und lädt mit 80 Watt nach
- Acht Lautsprecher mit Dolby Atmos, Filme klingen breit
- Es ist ein LCD, also wird Schwarz im Dunkeln gräulich
- Android bekommt hier nur wenige große Versionen dazu
Warum diese Bewertung
Dieses Gerät ist auf Format und Ausdauer gebaut. Das Panel misst 13,2 Zoll, arbeitet mit 144 Hertz und ist scharf genug, um Text haarfein zu halten. Der Akku mit gut 12.000 Milliamperestunden hält 14 Stunden und lädt mit 80 Watt nach, sodass eine kurze Pause reicht. Ausdauer ist damit die größte Stärke, und der Snapdragon 8 Elite gibt ihm Flaggschiff-Tempo. Ehrlich verzichtet wird bei der Software: OxygenOS bekommt nur wenige große Android-Versionen, und das ist kurz für ein Gerät, das Sie jahrelang nutzen wollen.
Für wen
Für alle, die das Tablet vor allem zum Schauen und Lesen nutzen, gern eine große Fläche haben und es nicht an die Steckdose ketten wollen.
Worauf Sie achten sollten
Fast 700 Gramm sind zu viel, um lange einhändig zu halten; das ist ein Tablet für den Tisch oder den Schoß. Und in fünf Jahren bekommt er vermutlich keine neue Android-Version mehr, während die Hardware noch gut mitkommt.
Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026)
Neuestes Air- M4 mit genug Reserve für Jahre schwererer Apps
- Wi-Fi 7 an Bord
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- 60 Hertz und kein OLED: Filme und Stiftarbeit wirken weniger direkt
- Die Extra-Rechenleistung liegt brach, wenn Sie vor allem lesen und streamen
Warum diese Bewertung
Das neueste Air kaufen Sie wegen des Chips, nicht wegen des Displays. Der M4 stammt aus derselben Reihe wie Apples schwerste Tablets: In den ersten Jahren bringt ihn keine App in Bedrängnis, und iPadOS-Versionen, die es noch gar nicht gibt, werden darauf laufen. Dazu kommt Wi-Fi 7, wodurch er in einem modernen Netz schneller lädt. Leistung und Software sind also stark. Das Bild bleibt der bewusste Verzicht: laminiert und farbtreu, aber 60 Hertz und kein OLED.
Für wen
Für alle, die jetzt kaufen und wirklich lange nutzen wollen, mit Stift oder Tastatur dazu, und die sich nicht einreden, OLED zu brauchen.
Worauf Sie achten sollten
Die Einstiegsgröße genügt, wenn Ihre Fotos in der Cloud liegen. Die Mobilfunk-Ausführung können die meisten überspringen: Ein Handy, das seine Verbindung teilt, tut dasselbe ohne zweiten Vertrag. Und Wi-Fi 7 merken Sie erst, wenn Ihr Router dieselbe Sprache spricht.
Samsung Galaxy Tab S10+
Android Premium- AMOLED mit 12,4 Zoll und 120 Hertz
- S Pen liegt standardmäßig bei
- IP68: ein Schwall Wasser oder Staub macht ihm nichts
- Geringere Auswahl an Android-Tablet-Apps
- Fast 600 Gramm, Sie legen ihn lieber ab als ihn zu halten
Warum diese Bewertung
Samsungs Topmodell ohne Abstriche. Das Display ist ein AMOLED mit 12,4 Zoll und 120 Hertz, wobei jeder Bildpunkt sein eigenes Licht macht: Filme in einem dunklen Raum sehen so aus, wie sie gemeint sind. Dahinter sitzt ein Flaggschiff-Chip und die Zusage von sieben Jahren Android-Versionen. Besonders ist die IP68-Zertifizierung, ein umgestoßenes Glas ist also kein Drama; das sehen Sie bei Tablets selten. Was bleibt, ist Android selbst: Apps, die die Tablet-Fläche wirklich nutzen, sind hier dünner gesät.
Für wen
Für alle, die im Samsung-Haus wohnen, mit dem Stift arbeiten wollen und ein Display suchen, an dem nichts auszusetzen ist. Auch angenehm in Küche oder Werkstatt.
Worauf Sie achten sollten
Die Einstiegsgröße beim Speicher genügt den meisten, zumal Fotos und Filme in der Cloud liegen können. Eine Mobilfunk-Ausführung lohnt nur, wenn Sie regelmäßig außerhalb Ihres WLANs arbeiten.
Apple iPad Air M3 (11 Zoll)
Beste Wahl- M3-Chip mit reichlich Reserve für alles, was ein Tablet tut
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- iPadOS wird jahrelang weiterentwickelt, Sie halten lange durch
- Ohne OLED fehlt das tiefste Schwarz bei Filmen im Dunkeln
- 60 Hertz: Scrollen und Schreiben wirken eine Spur weniger flüssig
Warum diese Bewertung
Das iPad Air M3 muss nichts beweisen und lässt trotzdem wenig liegen. Der M3 stammt aus der Chipreihe, die Apple auch in Laptops verbaut. Sie merken ihn vor allem daran, dass Sie ihn nie merken: Apps öffnen ohne Zögern, ein Videoschnitt läuft durch, und in vier Jahren tut er das vermutlich noch. Die Software ist damit der stärkste Teil, denn iPadOS bekommt jahrelang neue Versionen und das Angebot an Tablet-Apps ist hier größer als überall sonst. Das Display ist der ehrliche Kompromiss: laminiert, farbtreu und scharf, aber mit 60 Hertz und ohne OLED.
Für wen
Für den Haushalt, der ein Tablet kauft und jahrelang nutzt: abends auf dem Sofa, ab und zu eine Präsentation, ab und zu eine Zeichnung mit dem Stift.
Worauf Sie achten sollten
Die Speichergröße ist die einzige Entscheidung, die wirklich zählt. Die Einstiegsgröße genügt, solange Fotos und Musik in der Cloud liegen. Rechnen Sie außerdem damit, dass Stift und Tastatur extra kommen, und dass beide zusammen keine Kleinigkeit sind.
Xiaomi Pad 8 (11,2 Zoll)
Bester Gegenwert- Sehr scharfes Panel mit 144 Hertz
- Snapdragon 8s Gen 4 läuft flott durch schwere Apps
- 340 Gramm, leicht genug zum langen Halten
- HyperOS wirkt weniger fertig und die Updates enden früher
- 600 Nits: in der Sonne wird das Bild schwierig
Warum diese Bewertung
Auf dem Papier bekommen Sie hier viel Display: ein deutlich feineres Panel als bei den meisten Tablets, 144 Hertz, und dahinter ein Snapdragon aus der oberen Hälfte des Angebots. Das Gerät wiegt 340 Gramm, und bei diesem Gewicht geht Lesen im Bett nicht in die Handgelenke. Der Akku hält zwölf Stunden. Schwächer wird es bei der Software: HyperOS ist weniger sauber ausgearbeitet, und der Strom neuer Android-Versionen versiegt früher als bei Herstellern, die sieben Jahre einplanen.
Für wen
Für alle, die ein Tablet vor allem zum Schauen, Lesen und Surfen nutzen und lieber jetzt ein feines Display haben als in sechs Jahren noch ein Systemupdate.
Worauf Sie achten sollten
Das Panel ist ein LCD mit 600 Nits: drinnen prima, auf einer sonnigen Terrasse schauen Sie in Ihr eigenes Spiegelbild. Rechnen Sie damit, das Gerät irgendwann ohne neue Android-Versionen zu nutzen; beim Seriengucken ist das zu verschmerzen, beim Onlinebanking nicht.
Apple iPad mini 7 (A17 Pro)
Kleinstes iPad- 8,3 Zoll: passt in die Jackentasche und in eine Hand
- A17 Pro läuft flott durch alles, was Sie darauf legen
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro, Notiz im Stehen gelingt
- Zu klein zum langen Tippen oder für zwei Dokumente nebeneinander
- 60 Hertz: Scrollen und Schreiben fühlen sich weniger direkt an
Warum diese Bewertung
Das ist das Tablet für die Innentasche. 8,3 Zoll, 293 Gramm, und trotzdem der A17 Pro darin: Der Chip stammt aus einem teuren Telefon und läuft sich nirgends fest. Leistung und Software stehen deshalb hoch, denn auch dieses Modell bekommt jahrelang iPadOS-Versionen, und der Apple Pencil Pro arbeitet daran. Das Display ist die Bremse: laminiert und scharf, aber mit 60 Hertz und schlicht klein. Für ein Buch, eine Karte oder eine Notiz ist das gut; für zwei Fenster nebeneinander nicht.
Für wen
Für Pendler, Reisende und Leser: jemand, der es im Stehen in der Bahn hält, eine Route oder ein PDF öffnet und nie einen Tag lang darauf tippen will.
Worauf Sie achten sollten
Für dieses Format gibt es keine ansteckbare Tastatur, als Laptop-Ersatz ist es also ungeeignet. Das ist kein Mangel, sondern eine Entscheidung.
Samsung Galaxy Tab S10 FE+ (13,1 Zoll)
Großes Display- 13,1 Zoll mit 90 Hertz: zwei Apps nebeneinander bleiben lesbar.
- Der S Pen liegt bei, Notizen gehen sofort los.
- Aluminiumgehäuse und sieben Jahre Updates.
- Statt AMOLED ein LCD, im dunklen Raum fehlt Filmen die Tiefe.
- Der Exynos 1580 trägt den Alltag, für schwere Spiele oder Videoschnitt ist er zu knapp.
- Mit über 660 Gramm ist es ein Tisch-Tablet, kein Gerät für die eine Hand.
Warum diese Bewertung
Beim FE+ zahlen Sie für Fläche und Ausdauer, nicht für Tempo. Das Display misst 13,1 Zoll und läuft mit 90 Hertz, es bleibt aber ein LCD: scharf und hell genug, ohne das tiefe Schwarz eines AMOLED. Dahinter sitzt der Exynos 1580, ein solider Mittelklasse-Chip, der Notizen, Streaming und geteilte Fenster ohne Klagen erledigt und bei schweren Spielen aufgibt. Stark sind der große Akku und die sieben Jahre Android-Versionen, dazu liegt der S Pen ohne Aufpreis bei. Genau das macht es zum günstigsten Weg zu einem wirklich großen Tablet.
Für wen
Für alle, die ein großes Display zum Lesen, Schreiben und Serienschauen wollen und nicht das Geld für ein Pro-Modell ausgeben möchten. Auch fürs Studium ein vernünftiger Begleiter.
Worauf Sie achten sollten
Der Stift schreibt angenehm, findet aber keinen Platz im Gehäuse. Ohne eine Hülle mit Schlaufe liegt er bald in einer Schublade. Und wer im Dunkeln viel Film schaut, sollte wissen, dass hier ein LCD und kein AMOLED verbaut ist.
Lenovo Idea Tab Pro
Empfehlung- Große 12,7-Zoll-Fläche mit 144 Hertz
- Stift liegt in der Regel bei, Sie können sofort schreiben
- Lautsprecher klingen voll genug für einen Film ohne Kopfhörer
- Die Android-Oberfläche ist weniger aufgeräumt, Updates enden nach wenigen Jahren
- Schwere Spiele laufen auf diesem Chip nicht rund
Warum diese Bewertung
Das ist ein großes Display mit einem Tablet drumherum. 12,7 Zoll, 144 Hertz und 900 Nits: eine große, flotte und helle Fläche, auf der eine Serie oder eine Zeichnung zur Geltung kommt, und die Lautsprecher sind gut genug, dass Sie keinen Kopfhörer brauchen. Der Dimensity 8300 darunter macht alles außer schweren Spielen. Wo das Gerät wirklich verzichtet, ist die Software: Lenovos Android-Aufsatz ist weniger aufgeräumt, und der Strom neuer Versionen endet nach wenigen Jahren.
Für wen
Für alle, die vor allem eine große Fläche zum Schauen wollen: Filme auf dem Sofa, ein Rezept in der Küche, ein Kind, das zeichnet.
Worauf Sie achten sollten
Rechnen Sie damit, dass die Unterstützung früher endet als das Gerät. Beim Filmschauen ist das zu verschmerzen, beim Onlinebanking nicht. Und der beiliegende Stift ist eher eine praktische Zugabe als Werkzeug zum ernsthaften Zeichnen.
Apple iPad (A16, 2025)
Günstigstes Apple- A16 reicht reichlich für Video, Mail und Surfen
- iPadOS bekommt auf diesem Gerät noch jahrelang neue Versionen
- 11 Zoll Liquid Retina, ein angenehmes Format für Filme
- Display nicht laminiert: mehr Spiegelung und sichtbare Luftschicht
- Keine Apple Intelligence, die neuen Funktionen bleiben aus
Warum diese Bewertung
Das einfachste iPad tut genau das, was die meisten von einem Tablet verlangen, und nichts darüber hinaus. Der A16 stammt aus den Telefonen und ist für Video, Mail, Lesen und Surfen reichlich bemessen; die Software ist die Stärke, denn auch dieses Gerät bekommt jahrelang neue Versionen. Gespart wurde beim Display, und das sieht man: Das Glas klebt nicht am Bild, wodurch Sie eine dünne Luftschicht sehen und mehr Spiegelung bekommen. Mit einem Stift fühlen Sie das als Lücke zwischen Spitze und Linie.
Für wen
Für alle, die ein Tablet zum Schauen und Lesen wollen, fürs Gästezimmer, oder für ein Kind, das nicht zimperlich damit umgeht.
Worauf Sie achten sollten
Achten Sie auf das, was fehlt: Dieses Modell arbeitet nicht mit einer ansteckbaren Tastatur, als Laptop-Ersatz fällt es also aus.
Samsung Galaxy Tab S10 FE
Meistgekauft- S Pen liegt bei, Schreiben geht direkt aus der Packung
- Sieben Jahre Updates, Sie können lange damit arbeiten
- microSD-Steckplatz: Speicherkarte rein, wenn es eng wird
- Der Exynos 1580 reicht für den Alltag, nicht für schwere Spiele
- LCD statt AMOLED: Filmen im Dunkeln fehlt die Tiefe
Warum diese Bewertung
Dieses Gerät gewinnt nichts beim Tempo, und das muss es auch nicht. Der Exynos 1580 erledigt Mail, Video, Notizen und die üblichen Apps ohne Klagen und hört auf, wo schwere Spiele anfangen. Der Wert liegt woanders: Der S Pen liegt bei, es sind sieben Jahre Android-Versionen zugesagt, und es gibt einen Steckplatz für eine Speicherkarte, wodurch voller Speicher nie ein Grund ist, etwas Neues zu kaufen.
Für wen
Für den Haushalt, der ein Tablet will, das jahrelang einfach funktioniert, auf dem die Kinder zeichnen und abends eine Serie läuft.
Worauf Sie achten sollten
Wollen Sie damit spielen oder Video schneiden, stoßen Sie in einem halben Jahr an die Grenzen. Achten Sie auch auf den Stift: Er schreibt angenehm, hat aber keinen Platz im Gehäuse. Ohne Hülle mit Schlaufe liegt er in einem Monat in einer Schublade.
Honor Pad 9 (12,1 Zoll)
120-Hz-Display- 12,1 Zoll in 2,5K mit 120 Hertz, geschmeidiger als die üblichen 90.
- Acht Lautsprecher füllen einen Raum, wie es Tablets selten tun.
- 555 Gramm auf 12,1 Zoll: schlank und leicht gebaut.
- Der Snapdragon 6 Gen 1 ist auf Alltag ausgelegt, für schwere Spiele fehlt Kraft.
- Honor liefert neue Android-Versionen nur kurz nach, lange Update-Treue dürfen Sie nicht erwarten.
Warum diese Bewertung
Das Honor Pad 9 setzt auf Bild und Klang. Das Panel misst 12,1 Zoll, löst mit 2,5K auf und läuft mit 120 Hertz, wodurch Scrollen und Video sichtbar geschmeidiger wirken. Acht Lautsprecher füllen einen Raum, wie es Tablets selten tun. Dahinter arbeitet der Snapdragon 6 Gen 1, ein Mittelklasse-Chip, der Alltag und Streaming ruhig trägt und bei Spielen die Grenze zeigt. Stark sind Display und Ton, schwächer die Software-Zukunft.
Für wen
Für alle, die ein großes Tablet vor allem zum Schauen, Lesen und Hören nutzen und mehr Wert auf Bild und Klang legen als auf Spieleleistung.
Worauf Sie achten sollten
Der wunde Punkt ist die Software: Honor verteilt neue Android-Versionen kürzer als Samsung, beim Onlinebanking über Jahre ist das ein Nachteil. Achten Sie außerdem genau auf den Preis, denn er schwankt je nach Händler erheblich.
Samsung Galaxy Tab S10 Lite (10,9 Zoll)
Mit Stift günstig- Der S Pen liegt bei, Notizen gehen sofort los.
- 10,9 Zoll mit 90 Hertz, handlich genug für unterwegs.
- Aluminiumgehäuse statt Kunststoff.
- Das Panel ist ein LCD, im Dunkeln fehlt Filmen die Tiefe eines AMOLED.
- Der Exynos 1380 trägt den Alltag, für schwere Spiele ist er zu knapp.
- Mit 6 GB Arbeitsspeicher mag es nicht viele schwere Apps gleichzeitig.
Warum diese Bewertung
Das S10 Lite ist der kleinste und günstigste Weg zu einem Samsung-Tablet mit Stift. Das Display misst 10,9 Zoll, läuft mit 90 Hertz und bleibt ein LCD: scharf genug, ohne das tiefe Schwarz eines AMOLED. Der Exynos 1380 ist ein ruhiger Mittelklasse-Chip, der Notizen, Video und den üblichen Alltag sauber erledigt und bei Spielen aufgibt. Stark ist, dass der S Pen ohne Aufpreis beiliegt und Sie sofort schreiben können. Das handliche Format passt in eine Tasche, wo die großen Modelle liegen bleiben.
Für wen
Für alle, die ein kompaktes Samsung mit Stift suchen, für Notizen in der Vorlesung oder eine schnelle Skizze, ohne viel Geld auszugeben.
Worauf Sie achten sollten
Wie bei den Geschwistern hat der Stift keinen festen Platz im Gehäuse, eine Hülle mit Schlaufe hilft. Und wer viel gleichzeitig offen hat, merkt die 6 GB Arbeitsspeicher.
Lenovo Idea Tab Plus (12,1 Zoll)
Preis-Leistung Android- 12,1 Zoll in 2,5K mit 90 Hertz, scharf und flüssig.
- Der Stift liegt bei.
- Großer Akku und JBL-Klang für lange Videoabende.
- Der Dimensity 6400 reicht für den Alltag, schwere Spiele überfordern ihn.
- Das Panel ist ein LCD, in der Sonne wird das Bild schwierig.
- Lenovo verteilt neue Android-Versionen sparsamer als Samsung, planen Sie keine lange Update-Zukunft ein.
Warum diese Bewertung
Der Idea Tab Plus stapelt Ausstattung, die man bei günstigen Tablets selten zusammen sieht: ein feines 2,5K-Panel mit 90 Hertz, ein großer Akku und ein Stift, der ohne Aufpreis beiliegt. Dahinter arbeitet der Dimensity 6400, ein ruhiger Mittelklasse-Chip, der Video, Notizen und Surfen sauber trägt und bei Spielen die Grenze zeigt. Der Klang über die JBL-Lautsprecher ist voller als üblich. Ausstattung und Alltagstauglichkeit tragen die Note.
Für wen
Für alle, die ein großes Display und einen beiliegenden Stift suchen. Ein gutes Gerät für Notizen, Serien und ein Kind, das gern zeichnet.
Worauf Sie achten sollten
Rechnen Sie mit einem soliden, keinem schnellen Chip: Wer spielen oder schneiden will, ist hier falsch. Und behalten Sie im Blick, dass Lenovo neue Android-Versionen kürzer nachliefert als die großen Samsung-Modelle.
Samsung Galaxy Tab A9+ (11 Zoll)
Budget mit großem Display- 11 Zoll mit 90 Hertz, genug Fläche fürs Filmschauen.
- Vier Lautsprecher mit Dolby Atmos statt Ton aus einer Ecke.
- Der Snapdragon 695 hält den Alltag flüssig.
- Auch hier ein LCD, im Dunkeln und in der Sonne die schwächste Stelle.
- Die Wi-Fi-Ausführung hat 4 GB Arbeitsspeicher, viele Apps gleichzeitig mag sie nicht.
- Zum Zeichnen taugt es kaum, ein Stift liegt nicht bei und wird nicht offiziell unterstützt.
Warum diese Bewertung
Das A9+ nimmt das Rezept des kleinen A9 und gibt ihm die Fläche, die ein Tablet zum Filmschauen braucht: 11 Zoll, 90 Hertz und vier Lautsprecher, die den Ton nicht aus einer Ecke pressen. Der Snapdragon 695 ist kein schneller Chip, aber er hält den Alltag flüssig und bringt sogar 5G mit, wenn Sie die passende Ausführung wählen. Das Display bleibt ein LCD, und das ist der ehrliche Kompromiss zum Preis. Stark ist die Balance aus Größe, Klang und Kosten.
Für wen
Für alle, die vor allem streamen und surfen und dafür eine große Fläche wollen, ohne viel Geld auszugeben. Als Familientablet fürs Wohnzimmer eine naheliegende Wahl.
Worauf Sie achten sollten
Die Wi-Fi-Ausführung kommt mit 4 GB Arbeitsspeicher, was für ein paar Apps reicht und bei vielen offenen Fenstern bremst. Wollen Sie zeichnen oder schreiben, ist dies das falsche Gerät: Einen Stift gibt es hier nicht.
Samsung Galaxy Tab A9 (8,7 Zoll)
Günstigster Einstieg- Rund 330 Gramm: es liegt lange in einer Hand.
- Video, Mail und Surfen laufen zuverlässig.
- Der microSD-Slot erweitert den Speicher jederzeit.
- Das LCD löst niedrig auf und bleibt bei 60 Hertz, scharfe Schrift und flüssiges Scrollen dürfen Sie nicht erwarten.
- Der Helio G99 trägt den Alltag, bei Spielen und vielen offenen Apps wird er langsam.
- Nur 4 GB Arbeitsspeicher: mehrere schwere Apps gleichzeitig mag er nicht.
Warum diese Bewertung
Dieses Tablet gewinnt keinen Vergleich nach Zahlen, und das ist auch nicht sein Zweck. Der Helio G99 bringt Video, Mail und Surfen zuverlässig über die Bühne und hört dort auf, wo Spiele und viele parallele Apps anfangen. Das Display ist ein einfaches LCD mit 60 Hertz und niedriger Auflösung: drinnen in Ordnung, für feine Schrift oder helle Räume die schwächste Stelle. Stark ist allein der Preis, und dazu ein Steckplatz für eine Speicherkarte, der vollen Speicher nie zum Problem werden lässt.
Für wen
Als Zweitgerät fürs Sofa, fürs Gästezimmer oder für ein Kind, das nicht zimperlich damit umgeht. Wer sein Haupttablet sucht, greift eine Stufe höher.
Worauf Sie achten sollten
Achten Sie auf die 4-GB-Ausführung: Für eine Handvoll Apps reicht sie, wer viel gleichzeitig offen hat, merkt die Grenze schnell. Und rechnen Sie damit, dass die Zahl der zugesagten Android-Versionen überschaubar bleibt.
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