Die besten Grafikkarten 2026

Geprüft von Juri & Bodi

Eine Grafikkarte kaufen Sie nach der Auflösung, auf der Sie spielen, nicht nach dem Namen auf der Schachtel.

Darum sortiert diese Liste vom günstigsten zum teuersten Modell: Sie steigen dort ein, wo Ihr Monitor steht, und sehen sofort, was der nächste Schritt kostet. Zwei Dinge fallen 2026 auf dem deutschen Markt auf. Erstens: Videospeicher ist wichtiger geworden als das Namensschild. Karten mit 8 Gigabyte stoßen heute schon an Grenzen, und der Aufpreis auf 16 Gigabyte ist oft kleiner als der Ärger danach. Zweitens: AMD ist in der Mittelklasse gerade schlicht günstiger. Die Radeon RX 9070 kostet hier weniger als Nvidias RTX 5060 Ti mit 16 Gigabyte und ist schneller.

Alle Preise stammen aus den Produktseiten der Shops und werden nur aufgeführt, wenn die Karte dort lieferbar war. Wir bauen keine Rechner und testen keine Karten: was hier steht, ist die Einordnung von Daten, die jeder nachrechnen kann.

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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.

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1
AMD Radeon RX 9070

AMD Radeon RX 9070

Beste Wahl
8,8 Leistung
8,4 Kühlung & Lärm
8,2 Effizienz
8,9 Reserven
  • Mehr Bilder als die gleich teure Nvidia-Konkurrenz
  • 16 Gigabyte Videospeicher: auch in drei Jahren noch genug
  • 1440p auf hohen Einstellungen, 4K mit Upscaling
  • Bei Raytracing bleibt Nvidia vorn
  • FSR ist gut, aber DLSS 4 ist in vielen Spielen noch sauberer

Warum diese Bewertung

Leistung und Reserven stehen beide oben, und das ist selten. Sechzehn Gigabyte und 220 Watt ergeben 1440p auf hohen Einstellungen, 4K mit Upscaling. Sie kostet derzeit weniger als Nvidias 16-Gigabyte-Modell und liefert dabei mehr Bilder. Deshalb steht sie hier vorn.

Für wen

Für 1440p auf hohen Einstellungen, wenn Raytracing nicht das Hauptargument ist.

Worauf Sie achten sollten

Raytracing und DLSS 4 bleiben Nvidias Heimspiel, daran ändert diese Karte nichts. Sehen Sie vorher nach, wie viele Ihrer Spiele Raytracing überhaupt anbieten. Bei den meisten Bibliotheken ist die Liste kürzer als erwartet.

2
AMD Radeon RX 9060 XT 16GB

AMD Radeon RX 9060 XT 16GB

Preis-Leistungs-Sieger
8,2 Leistung
8,4 Kühlung & Lärm
8,6 Effizienz
8,9 Reserven
  • 16 Gigabyte Videospeicher, wo die Konkurrenz 8 gibt
  • 1440p flüssig, ohne Aufpreis für Dinge, die Sie nicht nutzen
  • Rund 160 Watt: kein neues Netzteil nötig
  • Realistische Lichteffekte sind nicht die Stärke dieser Karte
  • Wer 4K will, braucht mehr Rohleistung

Warum diese Bewertung

Sechzehn Gigabyte bei rund 160 Watt: diese Kombination trägt die Note. Die Reservensäule steht deshalb oben, denn Karten scheitern zuerst am Speicher und nicht am Chip. Bei Raytracing bleibt AMD hinter Nvidia, das kostet Punkte bei der Leistung. Für alles andere reicht es.

Für wen

Für 1440p auf mittleren bis hohen Einstellungen, ohne neues Netzteil.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf die Speicherangabe im Produktnamen. Dieselbe Karte gibt es auch mit acht Gigabyte, und die altert deutlich schneller. Der Unterschied steht klein hinter dem Namen und wiegt am schwersten.

3
Nvidia GeForce RTX 5070 Ti 16GB

Nvidia GeForce RTX 5070 Ti 16GB

4K mit Nvidia
9,2 Leistung
8,0 Kühlung & Lärm
7,8 Effizienz
8,8 Reserven
  • 4K auf hohen Einstellungen, mit DLSS 4 auch flüssig
  • Raytracing ohne Einbruch
  • 16 Gigabyte Videospeicher
  • Die Radeon RX 9070 XT kommt für viel weniger Geld nah heran
  • Braucht ein kräftiges Netzteil und Platz im Gehäuse

Warum diese Bewertung

Ab hier trägt die Leistungssäule fast alles: 4K auf hohen Einstellungen, Raytracing ohne Einbruch. Sechzehn Gigabyte halten die Reserven oben. Bei 300 Watt und dem Preisabstand zur Radeon RX 9070 XT verliert sie wieder Punkte. Sehr gut, aber teuer bezahlt.

Für wen

Für 4K mit Raytracing, wenn DLSS 4 den Ausschlag geben darf.

Worauf Sie achten sollten

Vergleichen Sie diese Karte ehrlich mit der Klasse darunter. Die Radeon RX 9070 XT kommt für deutlich weniger Geld nah heran. Der Rest ist Aufpreis für Raytracing und Upscaling.

4
Nvidia GeForce RTX 5080 16GB

Nvidia GeForce RTX 5080 16GB

High-End 4K
9,5 Leistung
8,4 Kühlung & Lärm
7,4 Effizienz
8,8 Reserven
  • 4K auf Ultra, auch mit Raytracing
  • DLSS 4 mit Frame Generation als Reserve
  • Leise Kühler bei den meisten Partnerkarten
  • Der Aufpreis gegenüber der Klasse darunter ist unverhältnismäßig
  • 16 Gigabyte sind für diese Preisklasse eher knapp als üppig

Warum diese Bewertung

Bei der Leistung gibt es fast nichts zu bemängeln: 4K auf Ultra, Raytracing inklusive. Die Effizienzsäule fällt bei 360 Watt deutlich ab. Und sechzehn Gigabyte sind für diese Liga eher Untergrenze als Ausstattungsmerkmal. Die Note ist hoch, das Preisschild höher.

Für wen

Für 4K auf Ultra, wenn Einstellungen keine Rolle mehr spielen sollen.

Worauf Sie achten sollten

Der Sprung von der Klasse darunter kostet mehr, als er an Bildern bringt. Prüfen Sie an Ihrem Monitor, ob Sie den Unterschied überhaupt sehen können. Auf 1440p sehen Sie ihn nicht.

5
Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 16GB

Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 16GB

Nvidia mit Speicher
8,2 Leistung
8,2 Kühlung & Lärm
8,5 Effizienz
8,6 Reserven
  • 16 Gigabyte Videospeicher, damit altert der Chip in Würde
  • DLSS 4 und Raytracing auf Nvidia-Niveau
  • Starke Encoder für Streaming, Schnitt und CUDA-Arbeit
  • Langsamer als die Radeon RX 9070
  • Für reines Spielen zahlen Sie hier den Nvidia-Aufschlag

Warum diese Bewertung

Gleicher Chip wie die 8-Gigabyte-Version, doppelter Speicher, und plötzlich stimmt die Rechnung. Die Reservensäule steigt deutlich, damit auch die Gesamtnote. Bei der Leistung bleibt sie hinter der gleich teuren Radeon zurück. Das ist der Nvidia-Aufschlag, den Sie hier mitkaufen.

Für wen

Für alle, die DLSS 4, Raytracing oder CUDA wirklich nutzen.

Worauf Sie achten sollten

„Ti“ klingt nach mehr Leistung, meint hier aber vor allem mehr Speicher. Die beiden 5060-Ti-Modelle unterscheiden sich in genau einer Zahl, und die steht ganz hinten. Wer die falsche greift, zahlt mehr für weniger Reserven.

6
AMD Radeon RX 9070 XT 16GB

AMD Radeon RX 9070 XT 16GB

9,1 Leistung
7,8 Kühlung & Lärm
7,6 Effizienz
8,9 Reserven
  • Nah an der RTX 5070 Ti, bei spürbar niedrigerem Preis
  • 1440p mit allen Reglern rechts, 4K mit Upscaling
  • 16 Gigabyte Videospeicher
  • Höherer Verbrauch als die RX 9070, das hört man im Gehäuse
  • Raytracing bleibt Nvidias Heimspiel

Warum diese Bewertung

Die Leistungssäule ist eine der höchsten hier, die Effizienz die schwächste Stelle. 304 Watt wollen ein Gehäuse mit Luftweg und ein Netzteil mit Reserve. Dafür kommt die Karte nah an Nvidias RTX 5070 Ti und kostet deutlich weniger. Diese Rechnung geht auf.

Für wen

Für 1440p mit allen Reglern rechts, oder 4K mit Upscaling.

Worauf Sie achten sollten

Rechnen Sie den Strom mit. Zwischen 220 und 304 Watt liegen Jahre an Stromrechnung und ein hörbarer Unterschied im Gehäuse. Prüfen Sie vorher, was Ihr Netzteil liefert.

7
Nvidia GeForce RTX 5090 32GB

Nvidia GeForce RTX 5090 32GB

Für Profis
10,0 Leistung
7,6 Kühlung & Lärm
6,2 Effizienz
9,4 Reserven
  • 32 Gigabyte Videospeicher: für KI und 3D ein echtes Argument
  • Schnellste Karte am Markt, mit Abstand
  • DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation
  • Der Preis steht in keinem Verhältnis zum Mehrwert beim Spielen
  • Braucht ein sehr kräftiges Netzteil und viel Platz
  • Hoher Verbrauch, entsprechend warm im Gehäuse

Warum diese Bewertung

Die volle Leistungsnote ist verdient, das ist die schnellste Karte am Markt. Danach beginnt die Rechnung: 575 Watt, viel Abwärme, ein Netzteil der Oberklasse. Die 32 Gigabyte sind ein Arbeitsargument, kein Spielargument. Deshalb liegt die Gesamtnote unter der deutlich günstigerer Karten.

Für wen

Für KI-Modelle, 3D und Videoschnitt in großen Auflösungen. Zum Spielen nicht.

Worauf Sie achten sollten

Beim Spielen zahlen Sie hier ein Vielfaches für einen Bruchteil an Mehrleistung. Der Speicher rechtfertigt den Preis nur, wenn Sie ihn beruflich füllen. Sonst kaufen Sie eine Zahl, keine Bilder.

8
Nvidia GeForce RTX 5070 12GB

Nvidia GeForce RTX 5070 12GB

Nvidia-Mittelklasse
8,4 Leistung
8,2 Kühlung & Lärm
8,4 Effizienz
7,6 Reserven
  • DLSS 4 ist in vielen Spielen das sauberste Upscaling
  • Raytracing läuft hier spürbar besser als bei AMD
  • CUDA und die Nvidia-Encoder für Arbeit am Rechner
  • Deutlich teurer als die schnellere Radeon RX 9070
  • 12 Gigabyte sind für 4K-Texturen knapp

Warum diese Bewertung

Zwölf Gigabyte sind der Grund, warum die Reservensäule hier absackt. Für 1440p reicht das, für 4K-Texturen wird es eng. Rechnerisch liegt die günstigere Radeon RX 9070 davor, mit vier Gigabyte mehr. Die Note trägt hier DLSS 4, nicht die Rohleistung.

Für wen

Für alle, die Raytracing, DLSS 4 oder CUDA brauchen und bei Nvidia bleiben wollen.

Worauf Sie achten sollten

Eine höhere Modellnummer bedeutet nicht automatisch mehr Speicher. Diese Karte trägt eine 70 im Namen und hat trotzdem weniger Gigabyte als die 9060 XT eine Klasse darunter. Vergleichen Sie Zahlen, nicht Namen.

9
Intel Arc B580

Intel Arc B580

Bester Einstieg
7,4 Leistung
8,0 Kühlung & Lärm
8,2 Effizienz
8,4 Reserven
  • 12 Gigabyte Videospeicher zum Preis einer 8-Gigabyte-Karte
  • Full HD auf hohen Einstellungen, ohne dass der Lüfter brüllt
  • Rund 190 Watt: das schafft fast jedes vorhandene Netzteil
  • Bei alten Spielen sind Intels Treiber weiter die Wundertüte
  • In 1440p müssen Sie Regler nach unten ziehen

Warum diese Bewertung

Die Reservensäule trägt diese Karte: zwölf Gigabyte Speicher, wo Nvidia für ähnliches Geld acht verbaut. Der Speicher entscheidet, wann Sie Texturen herunterdrehen müssen, und dieser Punkt liegt hier später. Die Leistungsnote bleibt zurück, weil die Rohkraft auf Full HD zugeschnitten ist. Rund 190 Watt bedeuten wenig Abwärme, entsprechend gelassen dreht der Lüfter.

Für wen

Für Full HD auf hohen Einstellungen, wenn das vorhandene Netzteil im Rechner bleiben soll.

Worauf Sie achten sollten

Lassen Sie sich vom Namensschild nicht in die 8-Gigabyte-Klasse locken. Die Speichergröße sagt mehr über die nächsten drei Jahre als die Modellnummer. Rechnen Sie bei Intel dafür ein, dass ältere Spiele gelegentlich noch unrund laufen.

10
Nvidia GeForce RTX 5060

Nvidia GeForce RTX 5060

Nvidia-Einstieg
7,6 Leistung
8,2 Kühlung & Lärm
8,6 Effizienz
6,4 Reserven
  • DLSS 4 holt Bilder heraus, wo die Rohleistung aufhört
  • Starke Videoencoder für Streaming und Schnitt
  • Kompakt und sparsam, passt in kleine Gehäuse
  • 8 Gigabyte Videospeicher sind heute schon knapp bemessen
  • Für 1440p mit hohen Texturen zu wenig Reserve

Warum diese Bewertung

Die Reservensäule drückt hier alles andere nach unten: acht Gigabyte sind der Flaschenhals, nicht der Chip. Bei der Effizienz liegt die Karte vorn, 145 Watt trägt fast jedes vorhandene Netzteil. DLSS 4 holt Bilder heraus, wo die Rohleistung aufhört. Das rettet die Gegenwart, nicht die Jahre danach.

Für wen

Für Full HD, wenn DLSS 4 und die Nvidia-Encoder den Ausschlag geben.

Worauf Sie achten sollten

Acht Gigabyte sind 2026 keine Sparmaßnahme mehr, sondern eine Obergrenze. Prüfen Sie vor dem Kauf, wie weit die 16-Gigabyte-Klasse entfernt ist. Der Aufpreis fällt meist kleiner aus als der Ärger danach.

11
Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 8GB

Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 8GB

Die 8-GB-Falle
8,0 Leistung
8,2 Kühlung & Lärm
8,4 Effizienz
5,6 Reserven
  • Der Chip selbst ist schnell genug für 1440p
  • DLSS 4 und die Nvidia-Encoder sind an Bord
  • Teurer als die RTX 5060, aber mit demselben knappen Speicher
  • Die 16-Gigabyte-Version kostet nur wenig mehr und altert deutlich besser
  • Schlechtestes Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Liste

Warum diese Bewertung

Beim Chip stimmt alles, beim Speicher nichts: acht Gigabyte an einer Karte, die 1440p rechnen könnte. Genau daran scheitert sie. Die Leistungsnote steht für das Silizium, die niedrige Reservennote für das, was Sie davon abrufen können. Ein „Ti“ im Namen ist hier kein Aufstieg, sondern ein Aufpreis.

Für wen

Für niemanden, solange dieselbe Karte mit sechzehn Gigabyte nur wenig mehr kostet.

Worauf Sie achten sollten

Das ist die Karte, an der die Namenslogik zerbricht. Zwei Modelle heißen gleich, nur die Speicherangabe unterscheidet sie, und die entscheidet alles. Lesen Sie bei Nvidia immer die Gigabyte-Zahl hinter dem Namen, nicht den Namen.

12
Nvidia GeForce RTX 5050

Nvidia GeForce RTX 5050

Nvidia-Einstieg
6,6 Leistung
7,8 Kühlung & Lärm
8,5 Effizienz
5,8 Reserven
  • Nur 130 Watt: ein kleines Netzteil genügt
  • DLSS 4 holt Bilder heraus, wo die Rohleistung endet
  • Nvidia-Encoder für Streaming und Videoschnitt
  • Acht Gigabyte Speicher sind knapp: moderne Spiele zwingen Sie früher zu niedrigeren Texturen.
  • Die reine Rechenkraft liegt nur wenig über der vorigen Einstiegsklasse.

Warum diese Bewertung

Die RTX 5050 punktet mit DLSS 4, dem sauberen Encoder und der sehr niedrigen Leistungsaufnahme. Das macht sie zum bequemen Einstieg für kleine Rechner. Die acht Gigabyte Speicher und die knappe Rohleistung drücken die Zukunftsreserven, daher die Einstiegsnote.

13
Intel Arc B570

Intel Arc B570

Preistipp Full HD
6,3 Leistung
7,5 Kühlung & Lärm
6,5 Effizienz
7,5 Reserven
  • Zehn Gigabyte Speicher, wo andere Einsteiger acht geben
  • Full HD flüssig, ohne Eingriff am Netzteil
  • XeSS rechnet Bilder hoch, wenn die Rohleistung nicht reicht
  • Bei Raytracing bricht die Leistung stärker ein als bei einer Nvidia-Karte.
  • Die Treiber sind deutlich reifer geworden, doch ältere Spiele laufen gelegentlich noch unrund.

Warum diese Bewertung

Die B570 gewinnt ihren Platz über den Preis und die zehn Gigabyte Speicher, die in dieser Einstiegsklasse selten sind. Fürs reine Full-HD-Spielen bekommen Sie viel fürs Geld. Rechenkraft und Raytracing bleiben Einstiegsniveau, deshalb die zurückhaltende Gesamtnote.

14
AMD Radeon RX 9060 XT 8GB

AMD Radeon RX 9060 XT 8GB

8-GB-Version
7,6 Leistung
7,5 Kühlung & Lärm
7,8 Effizienz
4,6 Reserven
  • Derselbe schnelle Chip wie die 16-Gigabyte-Fassung
  • Rund 160 Watt: kein neues Netzteil nötig
  • FSR 4 rechnet Bilder hoch, wenn es eng wird
  • Acht Gigabyte sind für 1440p schon heute knapp: in modernen Spielen müssen Sie Texturen zurückschrauben.
  • Dieselbe Karte gibt es mit 16 Gigabyte, und die hält deutlich länger mit.

Warum diese Bewertung

Der Chip ist stark und liefert in 1440p viele Bilder. Die niedrige Note kommt vom Speicher: acht Gigabyte bremsen die Karte in modernen Spielen aus, obwohl die Rechenkraft da wäre. Da die 16-GB-Version kaum teurer ist, ist diese Variante nur bei striktem Budget die richtige Wahl.

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