Beste Grafikkarte für 1080p (2026)
Auf Full HD brauchen Sie keine teure Karte, Sie brauchen die richtige.
In dieser Auflösung ist der Videospeicher wichtiger als die letzten zehn Prozent Rechenleistung: 8 Gigabyte stoßen heute schon an Grenzen, 12 oder 16 halten Ihnen die nächsten Jahre offen. Genau daran scheiden sich die Karten in dieser Klasse, und nicht am Namen auf der Verpackung.
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AMD Radeon RX 9060 XT 16GB
Preis-Leistungs-Sieger- 16 Gigabyte Videospeicher, wo die Konkurrenz 8 gibt
- 1440p flüssig, ohne Aufpreis für Dinge, die Sie nicht nutzen
- Rund 160 Watt: kein neues Netzteil nötig
- Realistische Lichteffekte sind nicht die Stärke dieser Karte
- Wer 4K will, braucht mehr Rohleistung
Warum diese Bewertung
Sechzehn Gigabyte bei rund 160 Watt: diese Kombination trägt die Note. Die Reservensäule steht deshalb oben, denn Karten scheitern zuerst am Speicher und nicht am Chip. Bei Raytracing bleibt AMD hinter Nvidia, das kostet Punkte bei der Leistung. Für alles andere reicht es.
Für wen
Für 1440p auf mittleren bis hohen Einstellungen, ohne neues Netzteil.
Worauf Sie achten sollten
Achten Sie auf die Speicherangabe im Produktnamen. Dieselbe Karte gibt es auch mit acht Gigabyte, und die altert deutlich schneller. Der Unterschied steht klein hinter dem Namen und wiegt am schwersten.
Intel Arc B580
Beste Wahl für 1080p- 12 Gigabyte Videospeicher zum Preis einer 8-Gigabyte-Karte
- Full HD auf hohen Einstellungen, ohne dass der Lüfter brüllt
- Rund 190 Watt: das schafft fast jedes vorhandene Netzteil
- Bei alten Spielen sind Intels Treiber weiter die Wundertüte
- In 1440p müssen Sie Regler nach unten ziehen
Warum diese Bewertung
Die Reservensäule trägt diese Karte: zwölf Gigabyte Speicher, wo Nvidia für ähnliches Geld acht verbaut. Der Speicher entscheidet, wann Sie Texturen herunterdrehen müssen, und dieser Punkt liegt hier später. Die Leistungsnote bleibt zurück, weil die Rohkraft auf Full HD zugeschnitten ist. Rund 190 Watt bedeuten wenig Abwärme, entsprechend gelassen dreht der Lüfter.
Für wen
Für Full HD auf hohen Einstellungen, wenn das vorhandene Netzteil im Rechner bleiben soll.
Worauf Sie achten sollten
Lassen Sie sich vom Namensschild nicht in die 8-Gigabyte-Klasse locken. Die Speichergröße sagt mehr über die nächsten drei Jahre als die Modellnummer. Rechnen Sie bei Intel dafür ein, dass ältere Spiele gelegentlich noch unrund laufen.
Nvidia GeForce RTX 5060
Nvidia-Einstieg- DLSS 4 holt Bilder heraus, wo die Rohleistung aufhört
- Starke Videoencoder für Streaming und Schnitt
- Kompakt und sparsam, passt in kleine Gehäuse
- 8 Gigabyte Videospeicher sind heute schon knapp bemessen
- Für 1440p mit hohen Texturen zu wenig Reserve
Warum diese Bewertung
Die Reservensäule drückt hier alles andere nach unten: acht Gigabyte sind der Flaschenhals, nicht der Chip. Bei der Effizienz liegt die Karte vorn, 145 Watt trägt fast jedes vorhandene Netzteil. DLSS 4 holt Bilder heraus, wo die Rohleistung aufhört. Das rettet die Gegenwart, nicht die Jahre danach.
Für wen
Für Full HD, wenn DLSS 4 und die Nvidia-Encoder den Ausschlag geben.
Worauf Sie achten sollten
Acht Gigabyte sind 2026 keine Sparmaßnahme mehr, sondern eine Obergrenze. Prüfen Sie vor dem Kauf, wie weit die 16-Gigabyte-Klasse entfernt ist. Der Aufpreis fällt meist kleiner aus als der Ärger danach.
Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 8GB
Die 8-GB-Falle- Der Chip selbst ist schnell genug für 1440p
- DLSS 4 und die Nvidia-Encoder sind an Bord
- Teurer als die RTX 5060, aber mit demselben knappen Speicher
- Die 16-Gigabyte-Version kostet nur wenig mehr und altert deutlich besser
- Schlechtestes Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Liste
Warum diese Bewertung
Beim Chip stimmt alles, beim Speicher nichts: acht Gigabyte an einer Karte, die 1440p rechnen könnte. Genau daran scheitert sie. Die Leistungsnote steht für das Silizium, die niedrige Reservennote für das, was Sie davon abrufen können. Ein „Ti“ im Namen ist hier kein Aufstieg, sondern ein Aufpreis.
Für wen
Für niemanden, solange dieselbe Karte mit sechzehn Gigabyte nur wenig mehr kostet.
Worauf Sie achten sollten
Das ist die Karte, an der die Namenslogik zerbricht. Zwei Modelle heißen gleich, nur die Speicherangabe unterscheidet sie, und die entscheidet alles. Lesen Sie bei Nvidia immer die Gigabyte-Zahl hinter dem Namen, nicht den Namen.
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