Die 5 besten Grafikkarten für 1440p 2026: Welche Grafikkarte kaufen?

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 16. Oktober 2026

1440p ist die Auflösung, bei der viele Spieler landen: deutlich schärfer als Full HD, ohne den Preisaufschlag von 4K. Unsere Kaufempfehlung: AMD Radeon RX 9070.

Sie schafft 1440p auf hohen Einstellungen mit Reserve und hat 16 Gigabyte Videospeicher; bei Raytracing bleibt Nvidia allerdings vorn. In dieser Auflösung bremst fast immer die Grafikkarte, nicht der Prozessor. Jede Stufe mehr Leistung sehen Sie deshalb direkt als flüssigeres Bild. Hier zeigt sich auch, wer Ihnen Leistung verkauft und wer einen Namen: AMDs RX 9070 liefert mehr Bilder als Nvidias RTX 5060 Ti mit 16 Gigabyte.

Die zweite Frage ist der Speicher. Hohe Texturen füllen den Videospeicher in 1440p schneller, als viele denken. Wird er knapp, ruckelt das Bild, egal wie stark der Chip ist. Mit 16 Gigabyte haben Sie Ruhe für Jahre. 12 Gigabyte reichen heute, aber knapp. Wer DLSS 4 oder CUDA wirklich braucht, hat gute Gründe für Nvidia.

Bleibt der Strom. Die RX 9070 XT braucht 304 Watt, die RX 9060 XT 16GB kommt mit 160 aus. Mehr Watt heißt mehr Wärme, und die muss leise aus dem Gehäuse. Diese Liste schaut nur auf 1440p und darauf, wie Leistung, Kühlung und Reserven dort zusammenpassen. Welche Grafikkarte sich allgemein lohnt, klärt unsere Übersicht der besten Grafikkarten.

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AMD Radeon RX 9070

AMD Radeon RX 9070

Preis-Leistungs-Sieger
8,8 Leistung
8,4 Kühlung & Lärm
8,2 Effizienz
8,9 Reserven
  • Mehr Bilder als die gleich teure Nvidia-Konkurrenz
  • 16 Gigabyte Videospeicher: auch in drei Jahren noch genug
  • 1440p auf hohen Einstellungen, 4K mit Upscaling
  • Bei Raytracing bleibt Nvidia vorn
  • FSR ist gut, aber DLSS 4 ist in vielen Spielen noch sauberer

Warum diese Bewertung

Leistung und Reserven stehen beide oben, und das ist selten. Sechzehn Gigabyte und 220 Watt ergeben 1440p auf hohen Einstellungen, 4K mit Upscaling. Sie kostet derzeit weniger als Nvidias 16-Gigabyte-Modell und liefert dabei mehr Bilder. Deshalb steht sie hier vorn.

Für wen

Für 1440p auf hohen Einstellungen, wenn Raytracing nicht das Hauptargument ist.

Worauf Sie achten sollten

Raytracing und DLSS 4 bleiben Nvidias Heimspiel, daran ändert diese Karte nichts. Sehen Sie vorher nach, wie viele Ihrer Spiele Raytracing überhaupt anbieten. Bei den meisten Bibliotheken ist die Liste kürzer als erwartet.

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AMD Radeon RX 9060 XT 16GB

AMD Radeon RX 9060 XT 16GB

1440p mit 16 GB
8,2 Leistung
8,4 Kühlung & Lärm
8,6 Effizienz
8,9 Reserven
  • 16 Gigabyte GDDR6-Speicher: Platz für große Texturen und umfangreiche Mods
  • 1440p flüssig auf mittleren bis hohen Einstellungen, mit FSR 4 als Reserve
  • Ein einzelner 8-Pin-Stecker genügt: meist reicht das vorhandene Netzteil
  • Realistische Lichteffekte sind nicht die Stärke dieser Karte
  • Wer 4K will, braucht mehr Rohleistung

Was steckt in der Box

Die AMD Radeon RX 9060 XT 16GB ist eine Grafikkarte für Spiele in 1080p und 1440p. Sie basiert auf der RDNA-4-Architektur und hat 16 Gigabyte GDDR6-Videospeicher. Sie sitzt in einem Steckplatz nach PCIe 5.0 und bezieht ihren Strom über einen einzelnen 8-Pin-Stecker. Am Monitor arbeitet sie mit DisplayPort 2.1, auch bei hoher Auflösung und hoher Bildwiederholrate. FSR 4 rechnet ein kleineres Bild per KI hoch und bringt so mehr Bilder pro Sekunde. Für Raytracing hat sie eigene Recheneinheiten.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Am höchsten steht Reserven mit 8,9: Sechzehn Gigabyte Videospeicher geben auch großen Texturen und umfangreichen Mods Platz. Effizienz erreicht 8,6, weil die Karte für ihre Leistung wenig Strom braucht. Kühlung & Lärm kommt auf 8,4, denn bei geringer Abwärme hat die Kühlung wenig zu tun. Leistung steht bei 8,2: 1440p läuft flüssig, aufwendiges Raytracing bremst die Karte aber spürbar.

Warum wir es ausgewählt haben

Diese Karte macht 1440p auf mittleren bis hohen Einstellungen flüssig spielbar. Der große Videospeicher trägt ihren Platz: Spiele mit schweren Texturen stoßen hier so bald an keine Grenze. Dazu kommt ein geringer Strombedarf, für den meist kein neues Netzteil nötig ist. Der Kompromiss: Bei aufwendigem Raytracing sinkt die Bildrate deutlich, und für 4K fehlt die Rohleistung. Wer damit leben kann, bekommt eine ausgewogene Karte für Jahre.

Für wen

Für alle, die in 1440p oder 1080p spielen und ihre Grafikkarte einige Jahre behalten wollen. Auch wer große Mods nutzt, Videos schneidet oder KI-Anwendungen lokal laufen lässt, hat vom großen Speicher etwas.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie, ob Ihr Netzteil einen freien 8-Pin-Stecker für die Grafikkarte hat. Messen Sie vor dem Kauf nach, ob die Karte in Ihr Gehäuse passt: Länge und Breite stehen in den Produktdaten. Wer viel Wert auf Raytracing legt, sollte bei dieser Karte mit niedrigeren Einstellungen rechnen.

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Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 16GB

Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 16GB

Nvidia mit Speicher
8,2 Leistung
8,2 Kühlung & Lärm
8,5 Effizienz
8,6 Reserven
  • 16 Gigabyte Videospeicher, damit altert der Chip in Würde
  • DLSS 4 und Raytracing auf Nvidia-Niveau
  • Starke Encoder für Streaming, Schnitt und CUDA-Arbeit
  • Langsamer als die Radeon RX 9070
  • Für reines Spielen zahlen Sie hier den Nvidia-Aufschlag

Warum diese Bewertung

Gleicher Chip wie die 8-Gigabyte-Version, doppelter Speicher, und plötzlich stimmt die Rechnung. Die Reservensäule steigt deutlich, damit auch die Gesamtnote. Bei der Leistung bleibt sie hinter der gleich teuren Radeon zurück. Das ist der Nvidia-Aufschlag, den Sie hier mitkaufen.

Für wen

Für alle, die DLSS 4, Raytracing oder CUDA wirklich nutzen.

Worauf Sie achten sollten

„Ti“ klingt nach mehr Leistung, meint hier aber vor allem mehr Speicher. Die beiden 5060-Ti-Modelle unterscheiden sich in genau einer Zahl, und die steht ganz hinten. Wer die falsche greift, zahlt mehr für weniger Reserven.

4
AMD Radeon RX 9070 XT 16GB

AMD Radeon RX 9070 XT 16GB

9,1 Leistung
7,8 Kühlung & Lärm
7,6 Effizienz
8,9 Reserven
  • Nah an der RTX 5070 Ti, bei spürbar niedrigerem Preis
  • 1440p mit allen Reglern rechts, 4K mit Upscaling
  • 16 Gigabyte Videospeicher
  • Höherer Verbrauch als die RX 9070, das hört man im Gehäuse
  • Raytracing bleibt Nvidias Heimspiel

Warum diese Bewertung

Die Leistungssäule ist eine der höchsten hier, die Effizienz die schwächste Stelle. 304 Watt wollen ein Gehäuse mit Luftweg und ein Netzteil mit Reserve. Dafür kommt die Karte nah an Nvidias RTX 5070 Ti und kostet deutlich weniger. Diese Rechnung geht auf.

Für wen

Für 1440p mit allen Reglern rechts, oder 4K mit Upscaling.

Worauf Sie achten sollten

Rechnen Sie den Strom mit. Zwischen 220 und 304 Watt liegen Jahre an Stromrechnung und ein hörbarer Unterschied im Gehäuse. Prüfen Sie vorher, was Ihr Netzteil liefert.

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Nvidia GeForce RTX 5070 12GB

Nvidia GeForce RTX 5070 12GB

Nvidia-Mittelklasse
8,4 Leistung
8,2 Kühlung & Lärm
8,4 Effizienz
7,6 Reserven
  • DLSS 4 ist in vielen Spielen das sauberste Upscaling
  • Raytracing läuft hier spürbar besser als bei AMD
  • CUDA und die Nvidia-Encoder für Arbeit am Rechner
  • Deutlich teurer als die schnellere Radeon RX 9070
  • 12 Gigabyte sind für 4K-Texturen knapp

Warum diese Bewertung

Zwölf Gigabyte sind der Grund, warum die Reservensäule hier absackt. Für 1440p reicht das, für 4K-Texturen wird es eng. Rechnerisch liegt die günstigere Radeon RX 9070 davor, mit vier Gigabyte mehr. Die Note trägt hier DLSS 4, nicht die Rohleistung.

Für wen

Für alle, die Raytracing, DLSS 4 oder CUDA brauchen und bei Nvidia bleiben wollen.

Worauf Sie achten sollten

Eine höhere Modellnummer bedeutet nicht automatisch mehr Speicher. Diese Karte trägt eine 70 im Namen und hat trotzdem weniger Gigabyte als die 9060 XT eine Klasse darunter. Vergleichen Sie Zahlen, nicht Namen.

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Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 16GB

Preise verglichen bei 3 Shops

ab 749 €

Nvidia GeForce RTX 5070 12GB

Preise verglichen bei 3 Shops

ab 828 €

AMD Radeon RX 9060 XT 16GB

Preise verglichen bei 3 Shops

ab 632 €

AMD Radeon RX 9070

Preise verglichen bei 3 Shops

ab 729 €

AMD Radeon RX 9070 XT 16GB

Preise verglichen bei 3 Shops

ab 899 €