Die besten Mainboards 2026
Ein Mainboard macht Ihren PC nicht schneller. Es entscheidet, was Sie überhaupt einbauen dürfen und was in drei Jahren noch geht.
Die erste Entscheidung ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine Weiche: Sockel AM5 nimmt AMD-Prozessoren, LGA1700 die Intel-Generationen 12 bis 14, LGA1851 die neuen Core Ultra. Diese drei sind untereinander nicht tauschbar. Wer hier falsch kauft, hat ein Stück Platine, das zu nichts passt.
Danach kommt der Chipsatz, und der ist weniger dramatisch, als das Marketing tut. Ein B650 oder B860 bringt für einen normalen Spiele-PC alles mit. Die Aufpreise für X870 und Z890 zahlen Sie für Übertaktungsreserven und zusätzliche Lanes, die die meisten Rechner nie brauchen.
Worauf es dagegen wirklich ankommt: Wie viele M.2-Steckplätze sind da, und wie viele davon bleiben frei, wenn die Grafikkarte steckt? Reichen zwei RAM-Slots oder wollen Sie später auf vier aufrüsten? Ist WLAN drauf oder brauchen Sie ein Kabel? Diese Punkte stehen bei uns bei jedem Board in den Daten.
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ASRock B860 Pro RS WiFi
Beste Wahl- Vier DDR5-Slots für bis zu 256 Gigabyte
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte
- WLAN und Bluetooth ab Werk
- Für einen älteren Intel der 12. bis 14. Generation passt es nicht.
- Als volles ATX-Board braucht es ein entsprechendes Gehäuse.
Warum diese Bewertung
Die 8,8 bei der Aufrüstbarkeit ist die höchste dieser Liste. Vier RAM-Slots bis 256 Gigabyte und ein PCIe-5.0-Steckplatz bedeuten, dass dieses Board nicht der Teil ist, der Sie als Erstes ausbremst.
Die 8,6 bei den Anschlüssen kommt vom serienmäßigen WLAN, das Sie auf den günstigeren Boards dieser Liste nachrüsten müssten.
Die 8,2 bei VRM und Kühlung ist gut, aber kein Spitzenwert: Für Übertaktung mit sehr hohem Dauerstrom wäre ein Z890 die passendere Wahl.
MSI B850 Gaming Plus WIFI
- Vier DDR5-Slots für bis zu 256 Gigabyte
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte
- WLAN und Bluetooth ab Werk
- Teurer als ein gleich ausgestattetes Board ohne WLAN.
- Bei den Spannungswandlern ist es solide, aber kein Übertaktungsbrett.
Warum diese Bewertung
Ausstattung, Anschlüsse und Aufrüstbarkeit liegen hier alle bei 8,6, und genau das ist die Idee dieses Boards: Es hat von allem genug und von nichts zu viel.
Die 8,0 bei VRM und Kühlung ist der niedrigste der vier Werte. Für einen Ryzen der Mittel- und Oberklasse reicht die Stromversorgung, für Rekordversuche nicht.
Gegenüber dem ASRock B850 Pro-A zahlen Sie hier vor allem für WLAN und die zusätzlichen Steckplätze.
ASRock B650 Steel Legend WiFi
- Kräftig gekühlte Spannungswandler
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte
- WLAN und Bluetooth ab Werk
- Das teuerste AM5-Board dieser Liste.
- Ohne die schwereren Kühlkörper der Premium-Reihen bleibt bei Dauerlast wenig Reserve nach oben.
Warum diese Bewertung
Die 8,6 bei VRM und Kühlung ist die höchste dieser Liste. Die Kühlkörper über den Spannungswandlern sind deutlich massiver als bei den Pro- und Eagle-Boards.
Die 8,6 bei der Aufrüstbarkeit kommt von vier Slots bis 256 Gigabyte plus PCIe 5.0.
Die 8,4 bei den Anschlüssen kommt von WLAN plus einer gut bestückten Rückseite.
ASRock B850 Pro-A
- Vier DDR5-Slots für bis zu 256 Gigabyte
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte
- AM5 bleibt bei AMD noch Jahre der aktuelle Sockel
- Kein WLAN an Bord, Sie brauchen ein Kabel oder eine Karte.
- Die Rückseite bietet weniger USB-Anschlüsse als die teureren Boards hier.
Warum diese Bewertung
Die 8,8 bei der Aufrüstbarkeit teilt sich dieses Board mit der Spitze dieser Liste: vier Slots, 256 Gigabyte, PCIe 5.0.
Die 8,0 bei den Anschlüssen ist der Punkt, an dem gespart wurde. Kein WLAN, weniger USB hinten. Wer beides nicht braucht, bekommt hier dieselbe Substanz günstiger.
Die 8,6 bei der Ausstattung steht für einen B850-Chipsatz, der praktisch alles mitbringt, was ein Spiele-PC braucht.
MSI PRO B860-P WIFI
- Vier DDR5-Slots für bis zu 256 Gigabyte
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte
- WLAN und Bluetooth ab Werk
- Teurer als das ASRock B860 Pro-A mit derselben Substanz.
- Keine Beleuchtung, wer die will, ist hier falsch.
Warum diese Bewertung
Die 8,6 bei Anschlüssen und Aufrüstbarkeit liegt knapp unter dem ASRock B860 Pro RS WiFi, mit dem sich dieses Board direkt vergleicht.
Die 8,4 bei der Ausstattung liegt knapp darunter, und das ist der Grund für den zweiten Platz in dieser Paarung: gleiche Substanz, höherer Preis.
Die 8,0 bei VRM und Kühlung ist für einen Core Ultra der Mittelklasse ausreichend dimensioniert.
Sapphire NITRO+ B850M WIFI
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte im Micro-ATX-Format
- Vier DDR5-Slots bis 256 Gigabyte
- WLAN und Bluetooth ab Werk
- Sapphire ist bei Mainboards ein Neuling, Erfahrungswerte über Jahre fehlen.
- Micro-ATX bedeutet weniger Steckplätze für Erweiterungskarten.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 bei der Ausstattung ist für ein Micro-ATX-Board ungewöhnlich hoch: PCIe 5.0 und vier RAM-Slots gibt es in diesem Format selten zusammen.
Die 8,0 bei der Aufrüstbarkeit zieht das Format nach unten. Weniger Steckplätze für Erweiterungskarten heißt weniger Optionen, unabhängig vom Chipsatz.
Die 8,2 bei VRM und Kühlung entspricht dem, was die B850-Konkurrenz bietet.
ASRock B860 Pro-A
- Vier DDR5-Slots für bis zu 256 Gigabyte
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte
- Deutlich günstiger als die WLAN-Variante
- Kein WLAN und kein Bluetooth an Bord.
- Weniger USB-Anschlüsse auf der Rückseite als die teureren B860-Boards.
Warum diese Bewertung
Die 8,6 bei der Aufrüstbarkeit liegt dicht am teureren Pro RS WiFi: gleiche vier Slots, gleiche 256 Gigabyte, gleiches PCIe 5.0.
Die 7,8 bei den Anschlüssen ist der ganze Unterschied. Ohne WLAN und mit weniger USB hinten fällt dieser Wert, sonst nichts.
Wer beides nicht braucht, bekommt hier das gleiche Board für spürbar weniger Geld.
ASUS TUF Gaming B650-Plus
- Kräftig ausgelegte Spannungsversorgung
- Zwei PCIe-4.0-x16-Steckplätze
- Vier DDR5-Slots bis 128 Gigabyte
- Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
- Kein WLAN an Bord.
- Die zweite x16-Steckplatzreihe führt elektrisch deutlich weniger Lanes.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 bei VRM und Kühlung ist der beste Wert dieses Boards und der Grund, warum die TUF-Reihe existiert.
Die 8,2 bei der Aufrüstbarkeit liegt unter den B850-Boards: Vier Slots bis 256 Gigabyte sind gut, aber PCIe 5.0 für die Grafikkarte fehlt.
Die 8,0 bei den Anschlüssen ist ohne WLAN nur Durchschnitt in dieser Liste.
MSI B760 Gaming Plus WIFI
- Vier DDR5-Slots für bis zu 192 Gigabyte
- WLAN und Bluetooth ab Werk
- Passend für Intel der 12. bis 14. Generation
- LGA1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr, ein Aufrüstpfad fehlt.
- Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
Warum diese Bewertung
Die 7,8 bei der Aufrüstbarkeit ist bewusst niedrig. Nicht wegen des Boards, sondern wegen des Sockels: Für LGA1700 erscheinen keine neuen Prozessoren mehr, ein späterer Wechsel bedeutet ein neues Mainboard.
Die 8,4 bei den Anschlüssen kommt vom serienmäßigen WLAN.
Die 8,0 bei der Ausstattung entspricht einem gut bestückten B760-Board.
ASUS Prime B650M-A WIFI II
- Vier DDR5-Slots im Micro-ATX-Format
- WLAN und Bluetooth ab Werk
- Drei PCIe-4.0-x16-Steckplätze
- Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
- Von den drei x16-Steckplätzen führen zwei elektrisch nur eine Lane.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 bei den Anschlüssen ist für Micro-ATX ungewöhnlich: WLAN plus drei x16-Steckplätze bekommen Sie in diesem Format selten.
Die 7,8 bei der Aufrüstbarkeit begrenzt der fehlende PCIe-5.0-Steckplatz und die elektrische Anbindung der beiden Zusatzplätze.
Die 7,6 bei VRM und Kühlung entspricht einem Prime-Board: ausreichend, nicht üppig.
Gigabyte B650 Eagle
- Vier DDR5-Slots für bis zu 256 Gigabyte
- Volles ATX-Format zum Preis vieler Micro-ATX-Boards
- Sockel AM5 mit langer Perspektive
- Kein WLAN an Bord.
- Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
- Die zusätzlichen x16-Steckplätze führen nur eine Lane.
Warum diese Bewertung
Die 8,2 bei der Aufrüstbarkeit ist für diese Preisklasse hoch, und der Grund sind die vier RAM-Slots. Boards unter 120 Euro haben meist nur zwei.
Die 7,6 bei den Anschlüssen fällt, weil WLAN fehlt und die weiteren x16-Steckplätze elektrisch nur eine Lane führen.
Die 7,8 bei VRM und Kühlung reicht für Ryzen der Mittelklasse.
ASRock B860M-H2
- PCIe 5.0 für die Grafikkarte unter neunzig Euro
- Sockel LGA1851 für Intel Core Ultra
- Zwei DDR5-Slots für bis zu 128 Gigabyte
- Nur zwei RAM-Slots, Aufrüsten heißt tauschen.
- Kein WLAN an Bord.
- Sparsam bestückte Rückseite.
Warum diese Bewertung
Die 7,8 bei der Ausstattung ist für den Preis bemerkenswert: Einen PCIe-5.0-Steckplatz haben in dieser Klasse die wenigsten.
Die 7,6 bei der Aufrüstbarkeit begrenzen die zwei RAM-Slots.
Die 7,4 bei den Anschlüssen ist die niedrigste unter den B860-Boards dieser Liste, denn hier wurde an der Rückseite gespart.
ASRock B850M-X R2.0
- B850-Chipsatz für unter hundert Euro
- Zwei DDR5-Slots für bis zu 128 Gigabyte
- Sockel AM5 mit langer Perspektive
- Nur zwei RAM-Slots, ein späterer Ausbau bedeutet Module wegwerfen.
- Kein WLAN an Bord.
- Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
Warum diese Bewertung
Die 7,6 bei der Aufrüstbarkeit ist der ehrliche Preis der zwei RAM-Slots: Wer später mehr Arbeitsspeicher will, tauscht die vorhandenen Module, statt zwei dazuzustecken.
Die 7,8 bei der Ausstattung ist für unter hundert Euro trotzdem gut, denn der B850-Chipsatz ist derselbe wie auf den Boards für 150 Euro.
Den Preis-Leistungs-Titel bekommt es genau deshalb: aktueller Sockel, aktueller Chipsatz, unter hundert Euro.
ASRock B650M-HDV/M.2
- Sockel AM5 für unter hundert Euro
- Zwei PCIe-4.0-x16-Steckplätze (x16 und x4)
- Zwei DDR5-Slots bis 128 Gigabyte
- Nur zwei RAM-Slots, Aufrüsten heißt tauschen.
- Kein WLAN an Bord.
- B650 statt des neueren B850.
Warum diese Bewertung
Alle vier Säulen liegen zwischen 7,4 und 7,6. Das beschreibt dieses Board zutreffend: Es fällt in keiner Richtung auf.
Die 7,4 bei der Aufrüstbarkeit folgt aus zwei RAM-Slots.
Gegenüber dem ASRock B850M-X R2.0 zahlen Sie hier weniger, bekommen aber auch den älteren Chipsatz.
Gigabyte B860M E
- Sockel LGA1851 für Intel Core Ultra unter neunzig Euro
- Zwei DDR5-Slots für bis zu 128 Gigabyte
- Micro-ATX, passt in fast jedes Gehäuse
- Nur zwei RAM-Slots, ein späterer Ausbau bedeutet Module tauschen statt ergänzen.
- Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
- Kein WLAN an Bord.
Warum diese Bewertung
Die 7,4 bei der Aufrüstbarkeit folgt aus den zwei RAM-Slots: Wer später mehr Arbeitsspeicher will, tauscht die vorhandenen Module, statt zwei dazuzustecken.
Die 7,4 bei den Anschlüssen und die 7,4 bei VRM und Kühlung zeigen, wo sonst gespart wurde.
Der Kaufgrund ist der Sockel: LGA1851 bekommt neue Prozessoren, ein gleich teures H610-Board nicht.
Gigabyte B650M S2H
- Der günstigste AM5-Einstieg dieser Liste
- Zwei DDR5-Slots bis 128 Gigabyte
- Sockel AM5 mit langer Perspektive
- Nur ein PCIe-x16-Steckplatz für Karten.
- Kein WLAN, kein PCIe 5.0, zwei RAM-Slots.
Warum diese Bewertung
Die 7,2 bei den Anschlüssen ist der niedrigste Wert unter den AM5-Boards dieser Liste: ein x16-Steckplatz, ein x1-Steckplatz, kein WLAN.
Die 7,4 bei der Ausstattung und der Aufrüstbarkeit entsprechen einem Einstiegsboard mit zwei RAM-Slots.
Was dieses Board trotzdem interessant macht, ist der Sockel: AM5 bekommt bei AMD noch neue Prozessoren, ein H610-Board für denselben Preis nicht.
Gigabyte B760M H DDR4
- Nutzt vorhandene DDR4-Module weiter
- B760-Chipsatz für unter achtzig Euro
- Passend für Intel der 12. bis 14. Generation
- DDR4 ist eine Sackgasse, ein späterer Wechsel auf DDR5 geht nicht.
- Maximal 64 Gigabyte Arbeitsspeicher.
- LGA1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr.
Warum diese Bewertung
Die 6,8 bei der Aufrüstbarkeit ist die niedrigste dieser Liste, und dafür gibt es zwei Gründe: DDR4 statt DDR5, und ein Sockel, für den keine neuen Prozessoren mehr erscheinen.
Die 7,4 bei VRM und Kühlung ist solide für die Preisklasse.
Dieses Board ergibt genau dann Sinn, wenn Sie brauchbare DDR4-Module besitzen. Sonst nicht.
ASRock H810M-H
- Günstigster Einstieg in Sockel LGA1851
- Zwei DDR5-Slots für bis zu 128 Gigabyte
- Aktuelle Prozessorgeneration nutzbar
- H810 ist der kleinste Chipsatz, Übertaktung und viele Lanes gibt es nicht.
- Nur zwei RAM-Slots.
- Kein WLAN an Bord.
Warum diese Bewertung
Die 7,0 bei Ausstattung und Anschlüssen ist die niedrigste unter den LGA1851-Boards hier, und das liegt am Chipsatz: H810 bietet weniger Lanes und weniger USB als B860.
Die 7,2 bei der Aufrüstbarkeit liegt trotzdem über den H610-Boards, weil der Sockel aktuell ist und noch neue Prozessoren bekommt.
ASUS Prime H610M-K ARGB
- DDR5 auf einem H610-Board
- ARGB-Anschlüsse für Beleuchtung
- Von ASUS, mit entsprechendem BIOS-Support
- H610 lässt weder Übertaktung noch schnellen Speicher zu.
- Nur zwei RAM-Slots.
- LGA1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr.
Warum diese Bewertung
Die 6,6 bei der Aufrüstbarkeit ist niedrig und ehrlich: ausgelaufener Sockel, zwei RAM-Slots, ein Chipsatz ohne Reserven.
Die 7,2 bei VRM und Kühlung liegt über dem Gigabyte H610M S2H V2, weil ASUS hier etwas großzügiger dimensioniert.
Wer heute neu kauft und die Wahl hat, nimmt für zwanzig Euro mehr ein Board mit aktuellem Sockel.
Gigabyte H610M S2H V2
- Das günstigste Board dieser Liste
- DDR5 statt DDR4 trotz Einstiegsklasse
- Micro-ATX passt in fast jedes Gehäuse
- H610 lässt weder Übertaktung noch schnellen Speicher zu.
- Nur zwei RAM-Slots.
- LGA1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr.
Warum diese Bewertung
Die 6,6 bei Ausstattung und Aufrüstbarkeit sind die niedrigsten dieser Liste. Das ist kein Fehler des Boards, sondern seine Position: Es ist das billigste Stück Platine, auf dem ein aktueller Intel läuft.
Die 6,8 bei den Anschlüssen liegt gleichauf mit dem ASUS Prime H610M-K ARGB.
Kaufen Sie es, wenn der Prozessor schon feststeht und der Rechner nie wachsen soll.
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