Die 15 besten Sofortbildkameras 2026: Welche Sofortbildkamera kaufen?

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 15. Oktober 2026

Bei Sofortbildkameras zahlen Sie zweimal: einmal die Kamera, danach jedes einzelne Bild. Unsere Kaufempfehlung: Fujifilm Instax mini Evo.

Sie drucken nur die Bilder, die Sie wirklich wollen, auf Mini-Film, der im Unterhalt wenig kostet, auch Fotos vom Smartphone. Das Bild selbst bleibt klein. Weil Sie jedes Bild bezahlen, lautet die wichtigste Frage vor dem Kauf: Wollen Sie vor dem Drucken auswählen? Einige dieser Kameras zeigen die Aufnahme zuerst auf einem Display, damit Sie nur drucken, was Ihnen gefällt. Die übrigen belichten sofort, mit allen Fehlschüssen. Das ist Geschmack, aber es ist auch eine Rechnung: Wer aussortieren kann, verbraucht deutlich weniger Film.

Die zweite Frage ist das Format. Instax-mini-Film ist mit 62 mal 46 Millimetern klein und pro Bild billiger als Polaroid- oder Wide-Film; kleiner ist nur der Go-Film von Polaroid mit 47 mal 46. Polaroids i-Type-Film liefert 79 mal 79, der Wide-Film 99 mal 62. Zwei Kameras gehen einen anderen Weg und drucken auf ZINK-Papier, das ohne Tinte auskommt und sich hinten aufkleben lässt.

Die Fujifilm Instax WIDE Evo ist die einzige Kamera hier, die das Wide-Format mit einer Vorschau kombiniert, und sie druckt zusätzlich Handyfotos. Ihr Film kostet pro Bild mehr als Instax mini. Wer klein und günstig anfangen will, nimmt die Instax mini 12.

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Fujifilm Instax WIDE Evo

Fujifilm Instax WIDE Evo

Beste Wahl
8,6 Bildqualität
9,2 Bildformat
9,2 Ausstattung
8,2 Bedienung
  • 99 x 62 mm Bildfläche: viel Platz für Gruppen und Landschaften
  • Display zum Auswählen vor dem Drucken
  • Druckt auch Fotos vom Smartphone
  • Druckt nur auf instax WIDE Film, andere Kassetten passen nicht
  • Großes Gehäuse, nichts für die Jackentasche

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax WIDE Evo ist eine Hybridkamera: Sie fotografiert digital und druckt auf instax WIDE Film. Die Bilder messen 99 x 62 mm. Auf dem Display an der Rückseite sehen Sie jede Aufnahme, bearbeiten sie und wählen aus, was gedruckt wird. Zehn Objektiveffekte und zehn Filmeffekte lassen sich kombinieren. Ein Effektwahlrad und ein Druckhebel steuern das von Hand. Per Bluetooth und App druckt sie auch Fotos vom Smartphone. Strom liefert ein eingebauter Akku.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Am höchsten liegen Bildformat und Ausstattung, beide bei 9,2. Das Bildformat trägt die breite Bildfläche von 99 x 62 mm. Die Ausstattung tragen Display, Effektwahl und der Druck vom Smartphone. Bildqualität kommt auf 8,6: Sie prüfen jede Aufnahme vor dem Druck, das Ergebnis bleibt aber ein Sofortbild mit dem Charakter des Films. Bedienung liegt bei 8,2, weil Effekte, Menüs und App Einarbeitung verlangen und das Gehäuse groß ausfällt.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Kamera nimmt dem Sofortbild das Glücksspiel: Sie drucken nur, was Sie vorher auf dem Display gesehen haben. So landet kein verwackeltes Bild auf dem Film. Das breite Format gibt Gruppen und Landschaften Raum. Die Effekte laden zum Spielen ein, ohne dass jeder Versuch ein Blatt Film verbraucht. Der Kompromiss: Das Gehäuse ist groß, und der Hybridbetrieb braucht Akku, Menüs und etwas Einarbeitung. Wer das Wide-Format mit Kontrolle will, bekommt hier genau das.

Für wen

Für Erwachsene, die Feiern, Reisen und Familienmomente als breite Abzüge festhalten wollen. Auch für alle, die gern mit Effekten experimentieren und ihre Handyfotos ausdrucken möchten.

Worauf Sie achten sollten

Die Kamera druckt nur auf instax WIDE Film, andere Kassetten passen nicht. Jedes gedruckte Bild verbraucht ein Blatt. Der Akku ist fest eingebaut: Laden Sie ihn vor längeren Ausflügen. Für den Druck vom Smartphone brauchen Sie die App.

2
Polaroid Flip (mit Farbfilm für 8 Fotos)

Polaroid Flip (mit Farbfilm für 8 Fotos)

Bester Autofokus
8,4 Bildqualität
8,8 Bildformat
8,6 Ausstattung
8,2 Bedienung
  • Vier-Linsen-System mit Sonar-Autofokus
  • Blitz bis 4,5 Meter Entfernung
  • Farbfilm für acht Fotos liegt bei
  • Mit 648 Gramm passt sie in keine Jackentasche.
  • Jedes Foto verbraucht Film: Nach den acht beiliegenden Bildern brauchen Sie Nachschub an i-Type- oder 600-Film.

Was steckt in der Box

Die Polaroid Flip (mit Farbfilm für 8 Fotos) ist eine analoge Sofortbildkamera mit eingebautem Akku. Ein Sonar-Sensor misst die Entfernung per Ultraschall, auch im Dunkeln, und wählt aus vier Linsen die passende. Scharf stellt sie zwischen 0,65 und 2,5 Metern. Der Blitz reicht bis 4,5 Meter. Sie belichtet i-Type- und 600-Film, jedes Bild misst 79 x 79 mm. Dazu kommen Selbstauslöser, Doppelbelichtung, Stativgewinde, Bluetooth für die App und Laden über USB-C.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Am höchsten steht das Bildformat mit 8,8: Quadratische Bilder von 79 x 79 mm sind groß genug zum Aufhängen. Die Ausstattung erreicht 8,6 dank Sonar-Autofokus, anpassungsfähigem Blitz, Doppelbelichtung und App. Die Bildqualität liegt bei 8,4, weil vier Linsen und der Abstandssensor Unschärfe vermeiden. Die Bedienung kommt auf 8,2: Ein großer Auslöser und eine Warn-LED im Sucher nehmen Ihnen die Technik ab.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Kamera kümmert sich um das Schwierige an Sofortbildern: Schärfe und Licht. Der Sonar-Sensor arbeitet unabhängig vom Licht, der Blitz passt seine Stärke selbst an. Die LED im Sucher warnt, wenn ein Motiv zu nah ist oder die Belichtung nicht passt. Der Akku ist für 15 Filmkassetten ausgelegt. Der Kompromiss: Jedes Bild verbraucht Film, und die beiliegende Packung ist nach acht Fotos leer.

Für wen

Für Erwachsene, die Feste, Reisen oder Porträts sofort in der Hand halten wollen, ohne an Entfernung oder Belichtung zu denken. Auch wer sonst nur mit dem Handy fotografiert, findet sich schnell zurecht.

Worauf Sie achten sollten

Die Kamera nimmt i-Type- und 600-Film. Handyfotos druckt sie nicht, eine Bildvorschau auf einem Display gibt es nicht. Für sehr nahe Motive ist sie nicht gemacht: Scharf wird es erst ab 0,65 Metern. Planen Sie Filmnachschub gleich mit ein.

3
Fujifilm Instax mini Evo

Fujifilm Instax mini Evo

Preis-Leistungs-Sieger
8,4 Bildqualität
6,6 Bildformat
9,0 Ausstattung
9,4 Bedienung
  • Hundert Effektkombinationen aus zehn mal zehn
  • Display zeigt jeden Effekt, bevor Film verbraucht wird
  • Druckt auch Fotos vom Smartphone
  • Mini-Format: Die Abzüge messen nur 62 x 46 mm
  • Keine Video- oder Tonaufnahme

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax mini Evo ist eine Hybridkamera: Sie fotografiert digital und druckt auf instax mini Film. Ein 1/5-Zoll-CMOS-Sensor nimmt Bilder mit bis zu 2.560 x 1.920 Pixeln auf, gespeichert auf MicroSD- oder SDHC-Karte. Die Abzüge messen 62 x 46 mm. Zehn Objektiv- und zehn Filmeffekte ergeben hundert Bildstile. Per Bluetooth und App lösen Sie aus der Ferne aus und drucken auch Handyfotos. Strom liefert ein eingebauter Akku.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Bedienung erreicht 9,4: Sie sehen jedes Bild auf dem Display und drucken nur, was gefällt. Ausstattung kommt auf 9, getragen von hundert Effektkombinationen, Speicherkarte und App-Steuerung. Bildqualität steht bei 8,4, weil Sie jede Vorlage vor dem Druck prüfen und Fehlschüsse aussortieren. Bildformat bleibt mit 6,6 die schwächste Säule: Ein Abzug von 62 x 46 mm ist klein.

Warum wir es ausgewählt haben

Die mini Evo trennt Aufnahme und Druck. Sie fotografieren, prüfen das Bild und entscheiden erst dann, ob es auf Film kommt. Das spart Film und Ärger. Die Effekte sind mehr als Spielerei: Retro-Look, Soft-Fokus oder kräftige Farben geben jedem Abzug einen eigenen Charakter. Nebenbei druckt sie Fotos vom Smartphone. Der Kompromiss: Überraschungen beim Auslösen gibt es kaum noch, und die Abzüge bleiben klein.

Für wen

Für alle, die Sofortbilder lieben, aber keinen Abzug verschwenden wollen. Für Feiern und Reisen, auf denen Sie nur die besten Bilder verschenken. Und für Smartphone-Fotografen, die ihre Handybilder in der Hand halten möchten.

Worauf Sie achten sollten

Sie brauchen instax mini Film, andere Filmformate passen nicht. Der Akku ist fest eingebaut: Laden Sie ihn vor einem langen Tag auf. Gespeichert wird auf MicroSD- oder SDHC-Karte, prüfen Sie, ob eine beiliegt. Video und Ton nimmt die Kamera nicht auf.

4
Polaroid Now+ Generation 3

Polaroid Now+ Generation 3

Meiste Kontrolle per App
8,0 Bildqualität
8,8 Bildformat
8,2 Ausstattung
8,2 Bedienung
  • Verbindet sich per Plus-Taste mit der App
  • Großformat auf i-Type- und 600-Film
  • USB-C-Akku für über 15 Filmpackungen
  • Blendenpriorität, manueller Modus und Doppelbelichtung gibt es nur mit Smartphone und App.
  • Jede Aufnahme verbraucht Film: Fehlversuche lassen sich nicht löschen.

Was steckt in der Box

Die Polaroid Now+ Generation 3 ist eine analoge Sofortbildkamera, die jedes Foto direkt als Abzug ausgibt. Sie belichtet i-Type- und 600-Film im klassischen Polaroid-Format, das Bild misst 79 x 79 mm. Scharf stellt ein Autofokus mit zwei Objektiven. Per Bluetooth verbindet sich die Kamera mit der Polaroid App. Der eingebaute Akku lädt über USB-C und reicht für über 15 Filmpackungen. Das Gehäuse besteht zu 40 Prozent aus recyceltem Material.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,3. Am höchsten steht das Bildformat mit 8,8: Jedes Foto erscheint als quadratischer Abzug von 79 x 79 mm. Die Bildqualität erreicht 8, getragen vom Autofokus mit zwei Objektiven, der auch bei hellem Licht scharfe Bilder liefert. Der unperfekte Sofortbild-Look bleibt dabei erhalten. Die Ausstattung kommt auf 8,2 dank App-Anbindung per Bluetooth und Akku mit USB-C. Die Bedienung erhält ebenfalls 8,2: Ohne App reicht ein Druck auf den Auslöser, die Extras liegen in der App.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Now+ ist im Kern eine einfache Kamera: Auslösen genügt für ein klassisches Sofortbild. Wer mehr will, holt sich per App Blendenpriorität, manuellen Modus, Doppelbelichtung und Fernsteuerung dazu. Der Akku hält lange und lädt über USB-C. Der Kompromiss: Die kreativen Modi gibt es nur mit Smartphone, und jede misslungene Aufnahme verbraucht ein Bild der Packung. Dafür liefert sie das große Format mit Autofokus.

Für wen

Für alle, die gern analog fotografieren und ein großes Sofortbild in der Hand halten möchten. Dazu für Fotografierende, die mit Doppelbelichtung oder manueller Belichtung experimentieren wollen, ohne auf Autofokus zu verzichten.

Worauf Sie achten sollten

Die Kamera belichtet nur i-Type- und 600-Film. Ein Display gibt es nicht, und Handyfotos druckt sie nicht. Die erweiterten Modi funktionieren nur mit verbundenem Smartphone. Jedes Bild verbraucht Film: Planen Sie genug Packungen ein.

5
Fujifilm Instax Mini EVO Cinema

Fujifilm Instax Mini EVO Cinema

Einzige mit Video und Ton
8,6 Bildqualität
6,6 Bildformat
9,4 Ausstattung
8,4 Bedienung
  • Druckt nur die Bilder, die Sie auswählen
  • Interner Speicher plus microSD bis 256 GB
  • Druckt auch Fotos vom Smartphone
  • Der Akku ist fest eingebaut und braucht über USB-C rund 2 bis 3 Stunden zum Laden.
  • Der Bildsensor misst 1/5 Zoll, das ist wenig für 2.560 mal 1.920 Pixel.

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax Mini EVO Cinema ist eine Digitalkamera mit eingebautem Drucker für instax-mini-Film. Jedes Bild landet zuerst auf dem Display und im internen Speicher oder auf einer microSD-Karte bis 256 GB. Aufs Papier kommt nur, was Sie freigeben, im Format 62 mal 46 Millimeter. Der Sensor misst 1/5 Zoll und löst mit 2.560 mal 1.920 Pixeln auf. Per Bluetooth und App druckt sie auch Fotos vom Smartphone. Im Karton liegen Handschlaufe, Griffaufsatz und Sucheraufsatz.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,3. Den höchsten Wert holt die Ausstattung mit 9,4: Speicherkarte, Handydruck, Video, 100 Bildstile und ein Objektivring für Farbe und Kontrast. Die Bildqualität erreicht 8,6, weil Sie jedes Bild vor dem Druck prüfen und nur Gelungenes aufs Papier kommt. Die Bedienung kommt auf 8,4: Das Display macht die Auswahl leicht, der fest eingebaute Akku kostet Punkte. Das Bildformat bleibt bei 6,6, denn ein instax-mini-Bild misst nur 62 mal 46 Millimeter.

Warum wir es ausgewählt haben

Diese Kamera trennt Aufnehmen und Drucken. Das spart Film, denn verwackelte Bilder und geschlossene Augen landen nie auf dem Papier. Sofortbildkamera, Handydrucker und Videokamera stecken in einem Gehäuse. Zehn Epochenfilter mit je zehn Effekten und der Objektivring geben viel Spielraum beim Bildstil. Der Kompromiss: Jedes Bild entsteht erst digital, das Überraschungsmoment des Sofortbilds fällt weg. Der kleine Sensor setzt der Schärfe zudem Grenzen. Ihren Platz verdient sie, weil jeder Abzug eine bewusste Entscheidung ist.

Für wen

Für alle, die Sofortbilder lieben, aber keinen Film verschwenden wollen. Für Content Creators, die Fotos, Handybilder und kurze Clips mit einem Gerät machen. Und für jeden, der gern mit Filtern und Rahmen spielt.

Worauf Sie achten sollten

Eine microSD-Karte liegt nicht bei. Der Akku ist fest eingebaut, über USB-C wird nur geladen, das dauert rund 2 bis 3 Stunden. Ein Abzug entwickelt sich in etwa 90 Sekunden, je nach Temperatur.

6
Polaroid Now Generation 3

Polaroid Now Generation 3

Klassisches Polaroid-Format
8,0 Bildqualität
8,8 Bildformat
7,6 Ausstattung
8,4 Bedienung
  • Autofokus wählt selbst aus zwei Linsen
  • Doppelbelichtung und Selbstauslöser
  • Gehäuse aus 40 Prozent recyceltem Material
  • Keine App-Verbindung: Fernauslösung oder Steuerung vom Handy aus gibt es nicht.
  • Kein Display zur Vorschau: Jedes misslungene Foto verbraucht ein Blatt Film.

Was steckt in der Box

Die Polaroid Now Generation 3 ist eine vollständig analoge Sofortbildkamera für Polaroid-i-Type-Film. Ihre Bilder messen 79 x 79 mm. Ein Autofokussystem mit zwei Linsen wählt selbst die passende, unterstützt von verbessertem Belichtungsmesser und optimiertem Entfernungsmesser. Selbstauslöser, Doppelbelichtung, Stativhalterung und Filterkompatibilität sind an Bord. Der eingebaute Akku lädt über USB-C und reicht für mehr als 15 Filmpackungen. Das Gehäuse besteht zu 40 Prozent aus recyceltem Material.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,2. Den höchsten Wert holt das Bildformat: 8,8 für das große, quadratische Polaroid-Bild. Die Bedienung kommt auf 8,4, weil die Kamera ohne Display, App oder Menü auskommt und die Linse selbst wählt. Die Bildqualität erreicht 8: Zwei Linsen und der verbesserte Belichtungsmesser liefern scharfe Abzüge mit dem Charakter eines analogen Sofortbilds. Die Ausstattung liegt bei 7,6: Selbstauslöser und Doppelbelichtung sind da, eine App-Anbindung fehlt.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Kamera macht das Wesentliche richtig: anvisieren, auslösen und zusehen, wie sich der Abzug in Ihrer Hand entwickelt. Der Autofokus nimmt Ihnen die Entfernung ab, der Akku hält lange und lädt über USB-C. Der Kompromiss: Es gibt keine Vorschau, jedes misslungene Bild verbraucht ein Blatt Film. Eine Steuerung vom Handy aus fehlt ebenso. Ihren Platz verdient sie, weil sie das klassische Polaroid-Erlebnis ohne Umwege liefert.

Für wen

Für alle, die analog fotografieren möchten, ohne sich mit Technik zu befassen: auf Reisen, bei Feiern, im Alltag. Und für Einsteiger, die ein großes Bild lieber in der Hand halten als auf dem Telefon sehen.

Worauf Sie achten sollten

Die Kamera belichtet i-Type-Film, und jedes Foto verbraucht ein Blatt. Planen Sie den Filmvorrat deshalb mit ein. Ein Display fehlt, eine App ebenso, und Fotos vom Handy druckt die Kamera nicht. Der Akku ist fest eingebaut: Laden Sie ihn vor längeren Ausflügen über USB-C.

7
Fujifilm Instax Mini LiPlay

Fujifilm Instax Mini LiPlay

Fotos mit Tonbotschaft
8,2 Bildqualität
6,6 Bildformat
9,2 Ausstattung
8,4 Bedienung
  • Nimmt eine Tonaufnahme zum Bild auf
  • Druckt auch Fotos vom Smartphone
  • Drei Schnellwahltasten für Lieblingsfilter
  • Der Abzug bleibt im kleinen instax-mini-Format.
  • Film ist nicht im Lieferumfang.

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax Mini LiPlay ist Sofortbildkamera und Smartphonedrucker in einem. Ein Display zeigt jedes Bild, bevor Sie es drucken. Sie wählen aus, statt jeden Druck dem Zufall zu überlassen. Der Abzug misst 62 x 46 mm auf instax-mini-Film. Im Soundmodus nimmt die Kamera eine Tonaufnahme zum Bild auf: Ein QR-Code auf dem Abzug spielt sie später ab. Per Bluetooth steuern Sie die Kamera vom Smartphone aus und drucken auch Handyfotos. Der eingebaute Akku lädt über USB-C.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Am höchsten liegt die Ausstattung mit 9,2: Ton zum Bild, Druck von Handyfotos, Bluetooth-Steuerung und drei Schnellwahltasten für Filter. Die Bedienung erreicht 8,4, weil Display und Tasten das Auswählen vor dem Druck einfach machen. Die Bildqualität steht bei 8,2: Sie prüfen jedes Motiv vorab und färben es mit Filtern und Rahmen ein. Das Bildformat kommt auf 6,6, denn der Abzug bleibt mit 62 x 46 mm im kleinen Mini-Format.

Warum wir es ausgewählt haben

Die LiPlay trennt Fotografieren und Drucken. Sie prüfen jedes Bild auf dem Display und bringen nur gelungene Aufnahmen aufs Papier. Das spart Film. Dazu hält sie den Ton zum Moment fest: Eine Tonaufnahme wird über den Code auf dem Abzug wieder abspielbar. Als Drucker für Handyfotos leistet sie zusätzlich Dienst. Der Kompromiss: Der Abzug bleibt klein, und jeder Druck braucht separat gekauften Film. Als vielseitige Mini-Kamera verdient sie ihren Platz.

Für wen

Für alle, die Erinnerungen gern auf Papier halten, aber nicht jeden Schuss drucken möchten. Sie passt zu Reisen, Feiern und Selfies und zu allen, die Handyfotos als kleine Abzüge ins Album oder an die Pinnwand bringen.

Worauf Sie achten sollten

Film liegt nicht bei: Sie brauchen instax-mini-Film, der separat erhältlich ist. Der kleine Abzug eignet sich eher für Album und Pinnwand als für große Rahmen. Der Akku ist fest eingebaut und lädt über USB-C.

8
Fujifilm Instax Wide 400

Fujifilm Instax Wide 400

Große Gruppenfotos
7,6 Bildqualität
9,4 Bildformat
7,4 Ausstattung
7,6 Bedienung
  • Bildformat von 99 x 62 mm, mit viel Platz für Gruppen und Landschaften
  • Selbstauslöser und Winkelverstellung fürs Gruppenfoto
  • Close-up-Modus eingebaut, Schultergurt liegt bei
  • Kein Display und keine App: Was Sie aufgenommen haben, sehen Sie erst auf dem fertigen Bild.
  • Film liegt nicht bei: instax WIDE Film kaufen Sie separat, und jedes Bild verbraucht ein Blatt.

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax Wide 400 ist eine analoge Sofortbildkamera für instax WIDE Film. Jedes Bild misst 99 mal 62 Millimeter. Belichtung und Blitz regelt sie automatisch, eine Belichtungskorrektur hilft bei schwierigem Licht. Es gibt drei Fokusmodi: Normal, Landschaft und Close-Up. Der Selbstauslöser lässt sich am Drehrad auf vier, sechs, acht oder zehn Sekunden stellen, ein LED-Countdown zeigt die Restzeit. In der Box liegen ein Zubehör zur Winkelverstellung mit zwei Höhen und ein Schultergurt. Strom kommt aus AA-Batterien.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8. Den höchsten Wert holt das Bildformat mit 9,4: Auf 99 mal 62 Millimetern haben Gruppen und Landschaften Platz. Die Bildqualität kommt auf 7,6, getragen von automatischer Belichtung, Blitzsteuerung und drei Fokusmodi. Die Ausstattung liegt bei 7,4: Selbstauslöser, Winkelzubehör und Gurt sind dabei, aber Display, App und Handydruck fehlen. Die Bedienung erreicht ebenfalls 7,6, weil Drehrad, LED-Countdown und Automatik wenig Einstellarbeit verlangen.

Warum wir es ausgewählt haben

Diese Kamera ist für das große Bild gebaut. Auf dem breiten Abzug bleibt eine Gruppe als Gruppe erkennbar, und eine Landschaft bekommt Raum. Für das Gruppenfoto ohne Stativ ist alles in der Box: Sie legen das Winkelzubehör unter die Kamera, stellen den Selbstauslöser ein und treten ins Bild. Der Kompromiss: Es gibt kein Display und keine App, also wird jedes Foto ein Treffer oder ein Fehlversuch auf Papier. Wer genau dieses Format sucht, bekommt eine Kamera, die ganz darauf ausgelegt ist.

Für wen

Für Familien, Freundeskreise und Feste, bei denen alle aufs Bild sollen. Und für Erwachsene, die Landschaften und Reisen gern als greifbaren Abzug festhalten.

Worauf Sie achten sollten

Film liegt nicht bei, und es muss instax WIDE Film sein. Strom kommt aus AA-Batterien: Halten Sie Ersatz bereit. Ein Display fehlt, Bluetooth ebenfalls, und Handyfotos druckt die Kamera nicht.

9
Fujifilm Instax SQUARE SQ1

Fujifilm Instax SQUARE SQ1

Einzige mit quadratischem Instax-Film
7,6 Bildqualität
8,2 Bildformat
6,4 Ausstattung
8,2 Bedienung
  • Quadratische Bilder mit 62 x 62 mm, Platz für mehrere Gesichter
  • Belichtung stellt sich automatisch ein
  • Selfie-Modus über den Objektivring, mit Spiegel
  • Kein Display, keine Auswahl vor dem Drucken
  • Braucht zwei CR2-Batterien statt eines Akkus

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax SQUARE SQ1 ist eine analoge Sofortbildkamera für Instax-SQUARE-Film. Jedes Bild kommt direkt aus der Kamera und misst 62 x 62 mm. Eingeschaltet wird sie durch Drehen des Objektivs. Eine weitere Drehung aktiviert den Selfie-Modus, ein Spiegel am Objektiv hilft beim Ausrichten. Der Modus eignet sich auch für Nahaufnahmen auf 30 bis 50 cm. Die Belichtung regelt sie selbst. Strom liefern CR2-Batterien. Display, Bluetooth und App fehlen, Handyfotos druckt sie nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,6. Bildformat erreicht 8,2: Die quadratischen Bilder mit 62 x 62 mm bieten Platz für mehrere Gesichter. Bedienung kommt ebenfalls auf 8,2, denn ein Dreh am Objektiv schaltet ein und wechselt in den Selfie-Modus. Bildqualität steht bei 7,6: Die automatische Belichtung liefert auch bei wenig Licht helle Bilder, eingreifen können Sie nicht. Ausstattung bleibt bei 6,4, weil Display, App und Akku fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Kamera macht eine Sache und macht sie ordentlich: quadratische Sofortbilder ohne Umweg. Objektiv drehen, auslösen, fertig. Um die Belichtung müssen Sie sich nicht kümmern, und der Selfie-Spiegel zeigt, ob alle im Bild sind. Der Kompromiss: Jede Aufnahme wird sofort gedruckt, ohne Vorschau und ohne Korrektur. Ein misslungenes Bild verbraucht trotzdem Film. Wer damit leben kann, bekommt eine Kamera, die beim Fotografieren nicht im Weg steht.

Für wen

Für alle, die Erinnerungen als echtes Foto in der Hand halten möchten: auf Partys, Reisen oder Familienfesten. Jugendliche kommen damit ebenso zurecht wie Erwachsene, die ohne Menüs und Einstellungen fotografieren wollen.

Worauf Sie achten sollten

Es passt nur Instax-SQUARE-Film in die Kamera. Sie läuft mit CR2-Batterien, nehmen Sie für lange Tage Ersatz mit. Einen Selbstauslöser und Doppelbelichtungen bietet sie nicht. Wollen Sie selbst aufs Bild, bleibt der Selfie-Modus auf Armlänge.

10
Canon Zoemini S2

Canon Zoemini S2

Selfies mit Ringlicht
6,6 Bildqualität
6,4 Bildformat
8,0 Ausstattung
8,0 Bedienung
  • Spiegel und Ringlicht helfen beim Selfie, die App zeigt dazu ein Livebild
  • Druckt per Bluetooth auch Fotos von Ihrem Handy
  • Bilder bleiben auf der microSD-Karte und lassen sich später drucken
  • Eine Akkuladung reicht für bis zu 25 Drucke, auf langen Ausflügen sollten Sie nachladen können.
  • Gedruckt wird im Taschenformat, für Wand oder Rahmen bleiben die Bilder klein.

Was steckt in der Box

Die Canon Zoemini S2 ist Kamera und Mini-Fotodrucker in einem schlanken Gerät. Sie fotografiert mit 8 MP und druckt die Bilder sofort im ZINK-Verfahren auf Fotopapier mit Klebrückseite. Für Selfies gibt es Spiegel und Ringlicht. Per Bluetooth verbindet sie sich mit der Canon Mini Print App. Diese zeigt ein Livebild und schickt auch Fotos vom Handy zum Druck. Ein microSD-Steckplatz speichert Aufnahmen, wenn das Papier ausgeht. Der Akku reicht für bis zu 25 Drucke.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,3. Die Ausstattung kommt auf 8: Bluetooth, App mit Livebild, microSD-Steckplatz, Spiegel und Ringlicht sind an Bord. Auch die Bedienung erreicht 8, weil Sie in einem Gerät fotografieren und drucken und Rahmen und Effekte eigene Tasten haben. Die Bildqualität steht bei 6,6, getragen von 8 MP und dem Ringlicht für Selfies. Das Bildformat liegt mit 6,4 knapp darunter: Die Drucke entstehen im kleinen Taschenformat.

Warum wir es ausgewählt haben

Diese Kamera macht aus einem Schnappschuss gleich einen Aufkleber. Rahmen- und Effekttasten verschönern das Bild direkt am Gerät, die App ergänzt Filter, Emojis, Text und Collagen. Ist das Papier leer, warten die Bilder auf der microSD-Karte. Der Kompromiss liegt im Format: Die Drucke sind klein und eher zum Kleben als zum Rahmen gedacht. Dafür passt das Gerät in jede Tasche und druckt dort, wo das Foto entsteht.

Für wen

Sie machen gern Selfies und möchten die Bilder gleich verteilen oder einkleben? Dann passt diese Kamera, ob für Partys, Reisetagebücher oder den Kühlschrank. Für große Abzüge an der Wand ist das Taschenformat zu klein.

Worauf Sie achten sollten

Die microSD-Karte liegt nicht bei, und das ZINK-Papier ist Verbrauchsmaterial. Das Livebild gibt es nur in der App, Ihr Handy muss dafür per Bluetooth verbunden sein. Eine Akkuladung reicht für bis zu 25 Drucke: Auf langen Ausflügen sollten Sie nachladen können.

11
Canon Zoemini S

Canon Zoemini S

Druckt ohne Tinte
6,6 Bildqualität
6,4 Bildformat
7,8 Ausstattung
8,0 Bedienung
  • Die Farbe steckt im ZINK-Papier, nachlegen müssen Sie nur Papier
  • Bilder bleiben zusätzlich auf der Speicherkarte
  • Druckt Handyfotos über die App
  • Kein Display, Sie sehen das Bild erst auf dem Papier
  • Bilder mit 50 x 76 mm bleiben klein, für Wand oder Rahmen reicht das kaum

Was steckt in der Box

Die Canon Zoemini S ist eine Sofortbildkamera, die ihre Bilder direkt selbst druckt. Sie arbeitet mit ZINK-Papier: Die Farbe steckt im Papier, Hitze holt sie heraus. Jedes Bild misst 50 x 76 mm und hat eine Rückseite zum Aufkleben. Aufnahmen landen außerdem auf einer Speicherkarte, Sie können sie also später erneut drucken. Per Bluetooth und App druckt die Kamera auch Fotos vom Handy. Strom liefert ein eingebauter Akku, ein Display gibt es nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,2. Den höchsten Wert erreicht die Bedienung mit 8: zielen, abdrücken, und das Bild kommt heraus. Die Ausstattung kommt auf 7,8, getragen von Speicherkarte, App-Druck und Wiederholdruck ohne verlorenes Bild. Die Bildqualität liegt bei 6,6, denn ZINK-Ausdrucke wirken eher flach. Das Bildformat erreicht 6,4: Mit 50 x 76 mm bleibt jedes Bild klein.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Kamera macht aus einem Schnappschuss sofort einen Aufkleber. Das ist ihr Reiz. Weil jedes Bild auf der Speicherkarte bleibt, geht keine Aufnahme verloren, wenn ein Druck misslingt. Über die App wird sie zugleich zum Taschendrucker für Handyfotos. Der Kompromiss liegt im Bild selbst: Die Ausdrucke sind klein und wirken flach. Dafür druckt sie spontan, und nachlegen müssen Sie nur Papier.

Für wen

Für alle, die Bilder sofort verschenken, verteilen oder einkleben wollen. Erwachsene gestalten damit Notizbücher, Journals und Fotowände, Jugendliche sammeln die Aufkleber. Wer Handyfotos unterwegs ausdrucken möchte, nutzt sie als Taschendrucker.

Worauf Sie achten sollten

Die Kamera druckt nur auf ZINK-Papier, legen Sie also passenden Vorrat an. Ohne Display sehen Sie erst auf dem Ausdruck, ob ein Bild gelungen ist. Halten Sie eine Speicherkarte bereit, wenn Sie Ihre Bilder auch digital behalten wollen. Der Akku ist fest eingebaut: Laden Sie ihn vor längeren Ausflügen auf.

12
Fujifilm Instax Mini 41

Fujifilm Instax Mini 41

Bestes Mini-Bild ohne Display
7,2 Bildqualität
6,6 Bildformat
6,4 Ausstattung
8,2 Bedienung
  • Automatische Belichtung, keine Einstellungen nötig
  • Bild nach rund 90 Sekunden fertig
  • Nahmodus per Objektivdrehung für Aufnahmen aus 30 bis 50 cm
  • Keine App, kein Display, keine Doppelbelichtung.
  • Film ist nicht im Lieferumfang.

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax Mini 41 ist eine analoge Sofortbildkamera im klassischen Design. Sie belichtet auf instax-mini-Film, das Bild misst 62 mal 46 Millimeter. Verschlusszeit und Blitzhelligkeit stellen sich automatisch auf das Licht ein, der Blitz reicht bis 2,2 Meter. Für Nahaufnahmen drehen Sie das Objektiv in den Nahmodus, gedacht für 30 bis 50 Zentimeter. Zwei AA-Batterien reichen für etwa 100 Aufnahmen. Nach rund 90 Sekunden ist das Bild entwickelt.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,1. Am höchsten steht die Bedienung mit 8,2: Sie zielen durch den Sucher und lösen aus, die Kamera regelt den Rest. Die Bildqualität erreicht 7,2, getragen von der automatischen Belichtung mit ISO 800 und dem angepassten Blitz. Das Bildformat kommt auf 6,6, weil das Mini-Bild mit 62 mal 46 Millimetern klein bleibt. Die Ausstattung liegt bei 6,4: Nahmodus und Blitzautomatik sind da, Display und App fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Diese Kamera macht Sofortfotografie so einfach, wie sie sein kann. Sie müssen nichts einstellen, die Belichtung passt sich selbst an. Der Nahmodus über das drehbare Objektiv erlaubt zusätzlich Porträts aus kurzer Distanz. Der Kompromiss: Sie haben kaum Einfluss auf das Ergebnis. Es gibt keine Doppelbelichtung, kein Display und keine Verbindung zum Handy. Wer das nicht vermisst, bekommt eine verlässliche Kamera für spontane Bilder.

Für wen

Für alle, die auf Partys, Reisen oder im Alltag schnell ein echtes Foto in der Hand halten wollen. Sie passt als erste Kamera für Jugendliche und genauso für Erwachsene, die ohne Technikballast fotografieren möchten.

Worauf Sie achten sollten

Film ist nicht im Lieferumfang, Sie brauchen instax-mini-Film. Jede Aufnahme verbraucht ein Bild, Fehlversuche lassen sich nicht löschen. Die Entwicklungszeit hängt von der Temperatur ab. Ohne Bedienung schaltet sich die Kamera nach 5 Minuten ab. Planen Sie Ersatzbatterien ein: ein Satz reicht für etwa 100 Aufnahmen.

13
Fujifilm Instax mini 12

Fujifilm Instax mini 12

Sofortbild-Einsteiger
6,8 Bildqualität
6,6 Bildformat
6,0 Ausstattung
8,6 Bedienung
  • Gibt das Bild in fünf Sekunden aus, auf echtem Instax-mini-Film
  • Belichtung und Blitz regeln sich automatisch
  • Nahmodus und Selfie-Spiegel eingebaut
  • Keine Auswahl, jedes Bild wird gedruckt
  • Keine Doppelbelichtung, kein Selbstauslöser

Was steckt in der Box

Die Fujifilm Instax mini 12 ist eine analoge Sofortbildkamera für Instax-mini-Film. Eine Kassette reicht für zehn Aufnahmen, jedes Bild misst 62 x 46 mm. Das Objektiv hat 60 mm Brennweite und Blende 12,7. Scharf wird es ab 0,3 Metern, im Nahmodus von 0,3 bis 0,5 Metern. Der Verschluss arbeitet von 1/2 bis 1/250 Sekunde, der Blitz reicht bis 2,2 Meter. Das Gehäuse misst 104 x 122 x 66,6 mm. Display und App gibt es nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7. Am höchsten steht die Bedienung mit 8,6: Einschalten, Nahmodus und Ausschalten laufen über einen einzigen Drehring. Die Bildqualität erreicht 6,8, weil die Automatik ordentlich belichtet, Sie aber nicht eingreifen können. Das Bildformat kommt auf 6,6: Das Mini-Bild ist handlich, aber klein. Die Ausstattung bleibt bei 6, denn Selbstauslöser, Doppelbelichtung und Display fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Kamera macht Sofortbild so einfach wie möglich. Sie drehen am Objektivring, zielen und drücken ab. Den Blitz schaltet sie selbst zu, bei wenig Licht mit Langzeitsynchronisation. Selfie-Spiegel und Nahmodus sind eingebaut, die Parallaxenkorrektur hält das Bild deckungsgleich mit dem Sucher. Nach fünf Sekunden schiebt sie das Bild heraus. Der Kompromiss: Sie haben keinen Einfluss auf Belichtung und Blitz, und jedes Bild landet sofort auf Film. Wer genau das will, bekommt eine Kamera ohne Hürden.

Für wen

Für Erwachsene und Jugendliche, die zum ersten Mal Sofortbilder machen. Und für Feiern und Ausflüge, bei denen jeder die Kamera einfach weiterreichen kann.

Worauf Sie achten sollten

Die Kamera läuft mit AA-Batterien statt mit einem Akku: Halten Sie Ersatz bereit. Jedes Bild verbraucht ein Blatt Film, eine Kassette reicht für zehn Aufnahmen. Fotos vom Handy druckt sie nicht. Ohne Selbstauslöser braucht ein Gruppenbild jemanden hinter der Kamera.

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Polaroid Go Generation 3

Polaroid Go Generation 3

Kleinste der Liste
7,0 Bildqualität
6,0 Bildformat
6,4 Ausstattung
7,8 Bedienung
  • Passt in eine Jackentasche und ist so immer dabei
  • Eingebauter Akku: keine Batterien zum Wechseln
  • Blitz hilft bei schwierigen Lichtverhältnissen
  • Das Bild misst nur 47 x 46 mm: Für Gruppenfotos wird es schnell eng.
  • Belichtet ausschließlich Go-Film; ein anderes Filmformat passt nicht hinein.

Was steckt in der Box

Die Polaroid Go Generation 3 ist eine analoge Sofortbildkamera im Taschenformat. Sie belichtet Go-Film und gibt jedes Bild direkt als Abzug aus, der sich in wenigen Minuten entwickelt. Das Bild misst 47 x 46 mm. Strom liefert ein eingebauter Akku, Batterien brauchen Sie nicht. Ein Display, Bluetooth oder eine App gibt es nicht, und Fotos vom Handy druckt sie nicht. Dazu kommt ein Blitz für schwierige Lichtverhältnisse, und Selfies gelingen mit eng gefasstem Bildausschnitt.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 6,8. Die Bedienung erreicht 7,8: Sie zielen, drücken ab und halten den Abzug in der Hand, ohne Menü und ohne App. Die Bildqualität kommt auf 7, getragen vom typischen Polaroid-Look und dem Blitz für wenig Licht. Die Ausstattung steht bei 6,4, weil Display, Bluetooth und Handydruck fehlen. Das Bildformat erhält 6: Mit 47 x 46 mm bleibt der Abzug klein.

Warum wir es ausgewählt haben

Die Go macht Sofortfotografie so mobil wie möglich. Sie passt in eine Jackentasche, läuft mit eingebautem Akku und verlangt keine Einstellungen. Damit ist sie auch dann dabei, wenn Sie gar nicht ans Fotografieren gedacht haben. Der Kompromiss steckt im Bild: Ein Abzug von 47 x 46 mm hält eher Erinnerungen fest als Details. Gruppenfotos und Landschaften wirken darauf schnell gedrängt. Wer das akzeptiert, bekommt echte analoge Abzüge aus einem Gehäuse, das überallhin mitkommt.

Für wen

Für alle, die unterwegs spontan Fotos zum Anfassen machen wollen: auf Festivals, Reisen oder Partys. Die Go eignet sich für Jugendliche als erste Kamera, ebenso für Erwachsene, die analog fotografieren möchten, ohne sich um Technik zu kümmern.

Worauf Sie achten sollten

Die Go belichtet ausschließlich Go-Film; ein anderes Filmformat passt nicht hinein. Jeder Druck auf den Auslöser verbraucht ein Bild, eine Vorschau gibt es nicht. Wer Handyfotos drucken oder Bilder vorher am Display prüfen will, ist hier falsch: Beides kann die Go nicht.

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Kodak Printomatic

Kodak Printomatic

Kinder und Partys
6,0 Bildqualität
6,4 Bildformat
6,0 Ausstattung
8,4 Bedienung
  • Druckt jedes Foto sofort aus, ganz ohne Handy oder App
  • ZINK-Papier ohne Tinte, Rückseite klebt
  • Schlichte Bedienung: Auslöser, Farbschalter, Blitz und Selbstauslöser
  • Einfache Bildqualität: Farben wirken blass, Details bleiben bescheiden
  • Kein Display und keine App

Was steckt in der Box

Die Kodak Printomatic ist eine digitale Sofortbildkamera, die jedes Foto direkt nach der Aufnahme ausdruckt. Ein 10-MP-CMOS-Sensor und ein festes 8-mm-Objektiv mit Blende f/2 nehmen das Bild auf. Gedruckt wird auf ZINK-Papier im Format 50 x 76 mm, ganz ohne Tinte oder Toner. Die Ausdrucke sind wasserfest, reißfest und haben eine selbstklebende Rückseite. Ein eingebauter Akku liefert den Strom, das Gewicht liegt bei 200 g. Auf Wunsch speichert eine MicroSD-Karte bis 32 GB die Bilder zusätzlich digital.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 6,7. Den höchsten Wert erreicht die Bedienung mit 8,4: Auslöser drücken, das Foto kommt heraus, Menüs gibt es keine. Die Bildqualität erhält 6, denn Sensor und ZINK-Papier liefern einfache Farben und wenig Detail. Das Bildformat kommt auf 6,4: 50 x 76 mm sind handlich, aber klein. Die Ausstattung steht bei 6, weil Display, App und Handydruck fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Diese Kamera macht Fotos sofort greifbar. Jedes Bild landet direkt auf Papier, ohne Handy und ohne App. ZINK-Papier braucht keine Patronen, und die klebende Rückseite macht jedes Foto zum Sticker. Der Kompromiss: Ohne Display sehen Sie das Bild erst auf dem Ausdruck, und jeder Fehlversuch kostet ein Blatt. Dafür bekommen Sie eine leichte Kamera, die keine Einarbeitung verlangt.

Für wen

Für Kinder mit der ersten eigenen Kamera und für Partys, auf denen Bilder sofort die Runde machen. Auch Erwachsene, die für Tagebuch, Notizbuch oder Pinnwand schnelle Fotos zum Aufkleben wollen, sind hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Die Kamera druckt nur eigene Aufnahmen, Handyfotos lassen sich nicht übertragen. Ohne Display gibt es keine Vorschau: Erst der Ausdruck zeigt das Ergebnis. Planen Sie daher genug ZINK-Papier ein. Der Akku ist fest eingebaut und wird geladen, nicht getauscht.

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