Die besten Sofortbildkameras im Mini-Format
Mini-Film ist der günstigste Sofortbildfilm, und er ist der Grund, warum diese Kameras so verbreitet sind.
62 mal 46 Millimeter sind klein, passen aber in jede Brieftasche und kosten pro Bild am wenigsten von allen Instax-Formaten. Alle fünf hier belichten diesen Film, unterscheiden sich aber grundlegend in einem Punkt: Drei zeigen das Bild vorher auf einem Display, zwei drucken sofort und ohne Rückfrage.
Diese Trennung entscheidet mehr als jede andere Angabe. Wer auswählen kann, verbraucht deutlich weniger Film, zahlt dafür aber beim Gerät. Wer sofort druckt, bekommt das ursprüngliche Sofortbildgefühl und ein paar Fehlschüsse dazu.
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Fujifilm Instax mini Evo
Preis-Leistungs-Sieger- Hundert Effektkombinationen aus zehn mal zehn
- Drei-Zoll-Display, das größte in der Evo-Reihe
- Druckt auch Fotos vom Smartphone
- Mini-Format, das kleinste Bild neben dem Polaroid Go
- Rund hundert Ausdrucke pro Akkuladung
- Keine Video- oder Tonaufnahme
Warum diese Bewertung
Ausstattung und Bedienung stehen an der Spitze: Sie wählen aus, bevor Sie drucken, und die hundert Effektkombinationen sind mehr als ein Spielzeug. Das Drei-Zoll-Display ist deutlich größer als das der Cinema-Variante, die das Doppelte kostet. Die Formatnote bleibt niedrig, weil Mini-Bilder klein sind.
Fujifilm Instax Mini EVO Cinema
Einzige mit Video und Ton- Druckt nur die Bilder, die Sie auswählen
- Interner Speicher plus microSD bis 256 GB
- Druckt auch Fotos vom Smartphone
- Der höchste Preis dieser Liste, mit deutlichem Abstand.
- Der Bildsensor misst 1/5 Zoll, das ist wenig für 2.560 mal 1.920 Pixel.
Warum diese Bewertung
Die EVO Cinema ist eine Digitalkamera mit Drucker. Jedes Bild landet zuerst im internen Speicher oder auf der microSD-Karte, bis 256 GB, und gedruckt wird nur, was Sie freigeben. Bei Filmkosten um einen Euro je Bild zahlt sich das schneller aus, als der Preis vermuten lässt. Fotos vom Smartphone kann sie ebenfalls drucken. Gedruckt wird im instax-mini-Format, 62 mal 46 Millimeter, das kleinste der drei Formate hier. Der Sensor misst 1/5 Zoll und löst mit 2.560 mal 1.920 Pixeln auf.
Fujifilm Instax Mini LiPlay
Einzige mit Tonaufnahme im Bild- Nimmt eine Tonaufnahme zum Bild auf
- Druckt auch Fotos vom Smartphone
- Drei Schnellwahltasten für Lieblingsfilter
- Der Abzug bleibt im kleinen instax-mini-Format.
- Film ist nicht im Lieferumfang.
Warum diese Bewertung
Die LiPlay beherrscht wie die teurere EVO Cinema den entscheidenden Hybrid-Trick: Bild erst ansehen, dann drucken. Dazu kommt eine Eigenheit, die keine andere Kamera hier hat: Sie zeichnet einen Ton zum Bild auf, und über einen Code auf dem Abzug lässt der sich später abspielen. Fotos vom Smartphone druckt sie ebenfalls, gesteuert wird sie per Bluetooth, und drei Schnellwahltasten legen Ihre Lieblingsfilter auf einen Druck. Gedruckt wird im instax-mini-Format, Film kostet extra.
Fujifilm Instax Mini 41
Bestes Mini-Bild ohne Display- Automatische Belichtung, keine Einstellungen nötig
- Bild nach rund 90 Sekunden fertig
- Günstigstes Filmformat dieser Liste
- Keine App, kein Display, keine Doppelbelichtung.
- Film ist nicht im Lieferumfang.
Warum diese Bewertung
Die mini 41 ist die einfachste Kamera dieser Liste, und für viele ist das genau richtig. Die Belichtung stellt sie selbst ein, das Bild misst 62 mal 46 Millimeter und ist nach rund 90 Sekunden fertig, je nach Umgebungstemperatur. Der instax-mini-Film ist mit ungefähr einem Euro je Bild der günstigste hier, was bei einer Kamera für Partys und Reisen mehr zählt als jede Zusatzfunktion. Was fehlt, fehlt vollständig: kein Display, keine App, keine Doppelbelichtung. Film kostet extra.
Fujifilm Instax mini 12
Günstigster Instax-Einstieg- Der günstigste Weg zu echtem Instax-Film
- Belichtung und Blitz regeln sich automatisch
- Nahmodus und Selfie-Spiegel eingebaut
- Keine Auswahl, jedes Bild wird gedruckt
- Läuft mit zwei AA-Batterien statt einem Akku
- Keine Doppelbelichtung, kein Selbstauslöser
Warum diese Bewertung
Die Bedienung ist die Stärke: einen Ring drehen und knipsen, mehr muss man nicht wissen. Dafür fehlt alles andere. Es gibt kein Display, keine App und keine Doppelbelichtung, und die Nachfolgerin mini 41 belichtet in schwierigem Licht sauberer. Als erster Kontakt mit Sofortbildfilm ist sie trotzdem die günstigste Wahl.
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