Die 15 besten Monitore 2026: Welcher Monitor lohnt sich?

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 15. Oktober 2026

Einen Monitor zu kaufen ist die letzte Bastion des Verkaufsgesprächs. Unsere Kaufempfehlung: AOC Q27G3XMN/BK.

Er dimmt das Bild in 336 Zonen, sodass HDR hier wirklich etwas bringt, und zeigt 180 Bilder pro Sekunde; sehr schnelle Bewegung wirkt etwas weniger straff. Das Verkaufsgespräch kennen Sie: drei Buchstaben HDR auf dem Karton, eine Zahl 240, die „schneller als schnell“ heißen soll, 4K auf einer Fläche, auf der Ihre Augen den Unterschied nicht sehen. Wir haben es umgedreht und eine Frage gestellt: Welchen Monitor stellen Sie zu Hause hin, für Arbeit, Studium, einen Filmabend und ab und zu eine Runde Spielen, ohne sich hinterher über den Tisch gezogen zu fühlen? Die Antwort ist fast nie das Schaustück aus dem Regal. Und eine Hintergrundbeleuchtung, die das Bild in Hunderten von Zonen einzeln dimmt, findet man bei 27-Zoll-QHD selten; wo es sie gibt, ist HDR etwas, das Sie tatsächlich sehen, kein Aufkleber.

Der Rest dieser Liste steht nicht zur Zierde da. Wir nehmen die ganze Bandbreite: einen ehrlichen 24-Zöller für alle, die nur einen zweiten Schirm wollen, und Büromonitore, die Ihren Laptop mit einem Kabel laden und ans Netz bringen. Dazu OLED-Panels, auf denen Filme und Spiele aufblühen, ultrabreite Monitore, die zwei Geräte ersetzen, und ein tragbarer Zweitschirm für unterwegs. Teurer ist hier selten besser; es ist meistens einfach teurer.

Achten Sie auf eines, bevor Sie weiterlesen: Diese Liste ordnet sich nach unserem Preisfreund-Score, nicht nach Platzziffern. Ein Monitor, der heute das schärfste Angebot ist, kann morgen einen Platz abrutschen, wenn die Preise sich verschieben. Kein Hersteller zahlt für seinen Platz.

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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.

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1
MSI MPG 321URX QD-OLED

MSI MPG 321URX QD-OLED

Bestes 4K-OLED-Spektakel
9,6 Bildqualität
9,6 Tempo
8,6 Anschlüsse
8,8 Ergonomie
  • 31,5 Zoll 4K OLED: Schaubild, das auch Film und Arbeit trägt
  • Perfektes Schwarz mit Farbe, die sich vom Panel löst
  • USB-C versorgt einen Laptop, der Monitor steht also nicht still
  • Ohne starke Grafikkarte erreichen Sie diese Bildraten in 4K nicht
  • Ein bewusster Luxus: nötig hat diesen Monitor niemand

Was steckt in der Box

Der MSI MPG 321URX QD-OLED ist ein Monitor mit 31,5 Zoll Diagonale und einem QD-OLED-Panel, das jeden Bildpunkt selbst leuchten lässt. Er löst in 4K auf und schafft bis zu 240 Hz, die Reaktionszeit liegt bei 0,03 ms. Für HDR trägt er die Zertifizierung DisplayHDR True Black 400. Ein USB-C-Anschluss ist an Bord, und der Standfuß lässt sich in der Höhe verstellen. So dient das Gerät zum Spielen, für Filme und für die Arbeit am Schreibtisch.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,2. Bildqualität erreicht 9,6: Das selbstleuchtende Panel zeigt echtes Schwarz und kräftige Farben in 4K. Tempo steht ebenfalls bei 9,6, getragen von 240 Hz und 0,03 ms Reaktionszeit. Anschlüsse kommen auf 8,6, vor allem dank USB-C. Ergonomie erreicht 8,8, weil sich der Bildschirm in der Höhe verstellen lässt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor verbindet hohe Schärfe mit hohem Tempo auf großer Fläche. Spiele laufen flüssig, Filme zeigen tiefes Schwarz, und Text bleibt in 4K klar lesbar. Über USB-C lässt sich ein Laptop anschließen. Damit wird der Bildschirm tagsüber zum Arbeitsplatz. Der Kompromiss: Diese Bildraten in 4K verlangen eine kräftige Grafikkarte. Wer sie hat, bekommt ein Bild, das bei Spiel, Film und Arbeit gleichermaßen trägt.

Für wen

Für alle, die an einem einzigen Bildschirm spielen, Filme schauen und arbeiten wollen. Am meisten holen Sie heraus mit einem leistungsstarken Rechner und einem Raum, den Sie abdunkeln können.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie Ihre Grafikkarte: Ohne kräftige Karte erreichen Sie 240 Hz in 4K nicht. Bei einem OLED-Panel sollten Sie außerdem feste Bildelemente wie Taskleisten nicht stundenlang stehen lassen, damit sich nichts einbrennt. Und fragen Sie sich ehrlich, ob Sie die volle Leistung nutzen: Für reine Büroarbeit ist das mehr Monitor als nötig.

2
MSI MPG 271QRX QD-OLED

MSI MPG 271QRX QD-OLED

360-Hz-OLED
9,4 Bildqualität
9,7 Tempo
8,6 Anschlüsse
8,8 Ergonomie
  • 360 Hz und 0,03 ms: schnelle Bewegung bleibt klar
  • QD-OLED mit tiefem Schwarz und klaren Farben
  • USB-C bringt Bild und lädt einen Laptop mit
  • 360 Hz nutzt nur, wer die Bildraten auch erzeugt
  • Die glänzende Fläche mag kein Fenster im Rücken

Was steckt in der Box

Der MSI MPG 271QRX QD-OLED ist ein Gaming-Monitor mit 26,5 Zoll Diagonale und QHD-Auflösung. Sein QD-OLED-Panel zeigt bis zu 360 Bilder pro Sekunde und schaltet in 0,03 ms. Für HDR erfüllt er DisplayHDR True Black 400, die Helligkeit liegt bei 250 Nits. Über USB-C kommen Bild und Ladestrom für einen Laptop. Der Fuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Den höchsten Wert holt Tempo mit 9,7: 360 Hz und 0,03 ms halten schnelle Bewegung klar. Bildqualität erreicht 9,4, getragen vom tiefen Schwarz des QD-OLED und HDR nach True Black 400. Mit 250 Nits bleibt die Helligkeit zurückhaltend. Ergonomie kommt auf 8,8, weil sich der Fuß in der Höhe verstellen lässt. Anschlüsse liegen bei 8,6: diesen Wert trägt vor allem USB-C mit Bild und Ladung.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor ist auf Tempo gebaut, und das Panel hält mit. OLED schaltet nahezu ohne Nachzieheffekt: schnelle Schwenks bleiben scharf, auch am Bildrand. Das tiefe Schwarz gibt dunklen Szenen Ruhe und Kontrast. Mit USB-C taugt er auch am Schreibtisch, ein Kabel zum Laptop genügt. Der Kompromiss: 360 Hz bringen nur etwas, wenn Ihr Rechner die Bildraten liefert. Für sehr helle Räume ist die Helligkeit knapp bemessen.

Für wen

Für alle, die schnelle Shooter oder Wettkampfspiele ernst nehmen und eine kräftige Grafikkarte im Rechner haben. Auch wer tagsüber am Laptop arbeitet und abends spielt, bekommt hier einen Bildschirm für beides.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie, ob Ihre Grafikkarte in Ihren Spielen hohe Bildraten schafft. Sonst bleibt ein Teil der 360 Hz ungenutzt. Die glänzende Fläche spiegelt ein Fenster hinter Ihrem Platz deutlich. Lassen Sie feste Elemente wie die Taskleiste nicht stundenlang stehen: OLED-Panels können einbrennen.

3
Dell U2725QE

Dell U2725QE

Premium fürs Büro und den Mac
9,3 Bildqualität
8,5 Tempo
9,7 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • Ein Kabel zum Laptop verbindet Strom, Bild, Netz und alle USB-Geräte
  • 120 Bilder pro Sekunde machen ihn auch außerhalb der Bürozeiten angenehm
  • Sattes Schwarz lässt Filme und dunkle Bilder voll und plastisch wirken
  • Mit nur einem Rechner und wenig Zubehör bleibt ein Großteil der Buchsen ungenutzt
  • Auf 27 Zoll zeigt 4K feine Schrift scharf, Vielleser wünschen sich womöglich noch mehr Pixel

Was steckt in der Box

Der Dell U2725QE ist ein 27-Zoll-Monitor mit 4K-Auflösung und IPS-Panel, das mit 120 Hz arbeitet. Er ist zugleich eine Dockingstation: Über ein Thunderbolt-Kabel per USB-C bekommt Ihr Laptop Strom, Bild und festes Netz. Dazu kommen eine Netzwerkbuchse, ein USB-Hub und eine Taste, die Tastatur und Maus zwischen Rechnern umschaltet. Ein weiterer Monitor lässt sich durchschleifen. Der Standfuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Den höchsten Wert holen die Anschlüsse mit 9,7: Strom, Bild, Netz und USB laufen über ein einziges Kabel. Die Bildqualität erreicht 9,3, getragen von scharfem 4K und sattem Schwarz auf dem IPS-Panel. Ergonomie bekommt 9 dank des höhenverstellbaren Standfußes. Tempo landet bei 8,5: 120 Hz machen Scrollen flüssig, auf schnelle Spiele ist er aber nicht ausgelegt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor räumt den Schreibtisch auf. Wer morgens den Laptop ansteckt, hat mit einem Handgriff Bildschirm, Netzwerk, Ladestrom und alle USB-Geräte verbunden. Das Bild hält mit: 4K auf 27 Zoll liefert klare Schrift, das tiefe Schwarz gibt Fotos und Filmen Kraft, und 120 Hz lassen Fenster ruhig gleiten. Der Kompromiss liegt in der Ausstattung selbst. Sie bekommen viele Buchsen, und die nützen nur, wenn Sie sie belegen. Wer das tut, bekommt einen Arbeitsplatz, der an einem Kabel hängt.

Für wen

Für alle, die viele Stunden am Tag am Schreibtisch sitzen und dort Arbeitslaptop, eigenen Rechner und reichlich Zubehör zusammenbringen. Auch wer seinen Laptop mit nur einem Kabel andocken will, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Steht auf Ihrem Schreibtisch nur ein Rechner ohne viel Zubehör, bleiben die meisten Buchsen ungenutzt. Die Andockfunktion setzt einen Laptop mit USB-C voraus, der Bild und Strom über dieses Kabel annimmt. Wer den ganzen Tag sehr feine Schrift liest, wünscht sich auf 27 Zoll womöglich noch mehr Pixel.

4
Gigabyte MO34WQ2BT

Gigabyte MO34WQ2BT

Ultrawide-Kraftpaket
9,3 Bildqualität
9,5 Tempo
8,4 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • 34 Zoll 21:9 mit 240 Hz: breit und schnell zugleich
  • QD-OLED löst Farben aus wirklich schwarzem Schwarz
  • USB-C bringt Bild und lädt einen leichten Laptop nach
  • Die glänzende Fläche mag kein Fenster im Rücken
  • USB-C lädt mit, aber nur genug für einen leichten Laptop

Was steckt in der Box

Der Gigabyte MO34WQ2BT ist ein ultrabreiter Monitor mit 34 Zoll Diagonale und UltraWide-QHD-Auflösung. Das QD-OLED-Panel läuft mit 240 Hz und reagiert in 0,03 ms. Jeder Bildpunkt leuchtet selbst, Schwarz bleibt also schwarz. Für HDR trägt er das Siegel DisplayHDR True Black 400, helle Spitzen erreichen 1.000 Nits. Ein USB-C-Anschluss überträgt das Bild und lädt einen leichten Laptop. Der Standfuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Am höchsten steht das Tempo mit 9,5: 240 Hz und 0,03 ms halten schnelle Bewegung scharf. Die Bildqualität erreicht 9,3, getragen vom selbstleuchtenden QD-OLED mit echtem Schwarz und hellen HDR-Spitzen. Die Ergonomie kommt auf 9, weil sich der Fuß in der Höhe verstellen lässt. Die Anschlüsse liegen mit 8,4 am niedrigsten: USB-C bringt Bild und Strom, die Ladeleistung reicht aber nur für einen leichten Laptop.

Warum wir es ausgewählt haben

Breite und Tempo sitzen hier in einem Gerät. Auf der Fläche liegen mehrere Fenster bequem nebeneinander. Dasselbe Panel zeigt Spiele mit 240 Hz. Das QD-OLED liefert tiefes Schwarz und kräftige Farben, im Film wie im Spiel. Der Kompromiss liegt in der Oberfläche: Sie glänzt und spiegelt helles Licht aus dem Raum. Wer das einplant, bekommt einen Monitor für Arbeit, Film und Spiel zugleich.

Für wen

Für alle, die tagsüber eine breite Arbeitsfläche brauchen und abends am selben Monitor spielen oder Filme schauen. Am besten passt er in einen Raum, den Sie abdunkeln können.

Worauf Sie achten sollten

Liegt ein helles Fenster gegenüber dem Bildschirm, zeigt die glänzende Oberfläche Spiegelungen. Planen Sie den Platz entsprechend. Rechnen Sie beim USB-C nüchtern: Es lädt einen leichten Laptop. Ein leistungsstarkes Notebook mit eigenem Netzteil braucht weiter sein Kabel. Für 240 Hz in voller Auflösung braucht der Rechner eine kräftige Grafikkarte.

5
Samsung Odyssey OLED G8 S34DG850SU

Samsung Odyssey OLED G8 S34DG850SU

Ultrawide mit Smart Hub
9,3 Bildqualität
8,9 Tempo
8,8 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • QD-OLED, 34 Zoll 21:9, mit tiefem OLED-Schwarz
  • Smart Hub spielt Streaming ohne angeschlossenen PC
  • USB-C bringt Bild und lädt einen Laptop mit
  • 175 Hz sind flüssig, aber nicht auf reines Wettkampftempo ausgelegt
  • Sehr helle Räume zeigen Spiegelungen auf dem Glas

Was steckt in der Box

Der Samsung Odyssey OLED G8 S34DG850SU ist ein gebogener Ultrawide-Monitor mit 34 Zoll und QD-OLED-Panel. Er löst in UltraWide QHD auf und läuft mit bis zu 175 Hz. Die Reaktionszeit liegt bei 0,03 ms, die Helligkeit bei 250 Nits, HDR ist nach DisplayHDR True Black 400 zertifiziert. Ein Smart Hub bringt Streaming-Apps ohne angeschlossenen Rechner auf den Schirm. Über USB-C kommen Bild und Ladestrom für einen Laptop durch ein Kabel. Der Standfuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Die Bildqualität erreicht 9,3 und damit den höchsten Säulenwert: QD-OLED liefert echtes Schwarz und kräftige Farben. Tempo kommt auf 8,9, getragen von 0,03 ms Reaktionszeit und 175 Hz. Anschlüsse stehen bei 8,8, weil USB-C Bild und Laptopstrom über ein Kabel führt. Die Ergonomie erreicht 9: Der Fuß lässt sich in der Höhe verstellen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor deckt zwei Rollen ab. Tagsüber bietet er eine breite Arbeitsfläche, abends spielt er über den Smart Hub Filme ohne laufenden Rechner. Das OLED-Bild zeigt tiefes Schwarz, auch in dunklen Szenen. USB-C hält den Schreibtisch aufgeräumt: Ein Kabel reicht für den Laptop. Was er Sie kostet: 175 Hz sind flüssig, aber nicht auf reines Wettkampftempo ausgelegt. Seinen Platz verdient er als Allrounder für Arbeit, Spiel und Film.

Für wen

Für alle, die breit arbeiten, abends gern Filme schauen und dafür kein zweites Gerät unter dem Tisch wollen. Auch wer mit dem Laptop arbeitet, hat es leicht: ein Kabel, fertig.

Worauf Sie achten sollten

Brauchen Sie keine Streaming-Apps im Monitor, bleibt der Smart Hub ungenutzt. Prüfen Sie, ob Ihr Laptop über USB-C ein Bild ausgibt. Mit 250 Nits gehört der Schirm eher an einen Platz ohne direkte Sonne. Als OLED verträgt er wechselnde Inhalte besser als stundenlang starre Leisten.

6
ASUS ProArt PA27JCV

ASUS ProArt PA27JCV

5K-Schärfe für den Mac
9,7 Bildqualität
7,9 Tempo
9,2 Anschlüsse
9,1 Ergonomie
  • 5K auf 27 Zoll: feine Schrift steht wie gedruckt auf Papier
  • Fast vollständiges P3 plus 95 % Adobe RGB, kalibriert geliefert
  • 96 Watt und eine KVM-Taste zwischen zwei Rechnern sind dabei
  • Sechzig Bilder pro Sekunde: bewegtes Bild bleibt merklich hölzern
  • Wer keine feine Schrift setzt oder mit Farbe arbeitet, kauft hier Überschuss

Was steckt in der Box

Der ASUS ProArt PA27JCV ist ein 27-Zoll-Monitor mit 5K-Auflösung und IPS-Panel, gebaut für die Arbeit mit Schrift und Farbe. Die Bildpunkte sitzen so dicht, dass Text wie gedruckt wirkt. Der Farbraum ist breit, und das Gerät kommt ab Werk kalibriert. Ein einziges USB-C-Kabel überträgt das Bild und lädt zugleich den Laptop. Der Fuß ist höhenverstellbar, die Bildwiederholrate liegt bei 60 Hertz.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Die Bildqualität erreicht 9,7: 5K auf 27 Zoll, ein breiter Farbraum und die Kalibrierung ab Werk tragen diesen Wert. Die Anschlüsse kommen auf 9,2, weil ein USB-C-Kabel Bild und Strom liefert und eine KVM-Taste zwischen Rechnern umschaltet. Die Ergonomie liegt bei 9,1, getragen vom höhenverstellbaren Fuß. Beim Tempo sind es 7,9: Mit 60 Hertz wirkt jede Bewegung hölzern.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht eine Sache außergewöhnlich gut: Er zeigt Schrift und Fotos so scharf, dass auch kleine Schriftgrade sauber lesbar bleiben. Unter macOS kommt diese Pixeldichte voll zur Geltung. Die Kalibrierung ab Werk sorgt dafür, dass Farben vom ersten Tag an verlässlich sind. Der Kompromiss liegt im Tempo: Bewegtes Bild läuft mit 60 Hertz und wirkt hölzern. Wer liest, gestaltet oder Farbe beurteilt, verliert dabei nichts Wesentliches.

Für wen

Für alle, die beruflich lesen, setzen oder Farbe beurteilen: Typografie, Fotografie, Videoschnitt und Druckvorstufe. Und für alle, die unter macOS arbeiten und gestochen scharfe Schrift als Werkzeug sehen, nicht als Luxus.

Worauf Sie achten sollten

Für Spiele und schnelle Bewegung ist dieses Gerät nicht gemacht. Wer vor allem mailt und Videokonferenzen führt, nutzt Schärfe und Farbraum kaum aus. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Rechner 5K über USB-C ausgeben kann. Sonst bleibt die volle Auflösung ungenutzt.

7
ASUS ZenScreen MQ16FC OLED

ASUS ZenScreen MQ16FC OLED

Bester Zweitschirm für unterwegs
9,2 Bildqualität
7,4 Tempo
9,4 Anschlüsse
9,5 Ergonomie
  • 680 Gramm OLED: ein zweites Fenster, das Sie überall aufstellen
  • Durchleitung bis 65 Watt hält Ihren Laptopakku dabei auf Stand
  • Mini-HDMI verbindet ihn auch mit einer Spielkonsole oder Kamera
  • 16 Zoll in der Full-HD-Klasse: als Hauptmonitor zu wenig
  • Sechzig Bilder pro Sekunde und bescheidene 300 Nits Helligkeit

Was steckt in der Box

Der ASUS ZenScreen MQ16FC OLED ist ein tragbarer Monitor mit 16 Zoll Bilddiagonale. Sie verbinden ihn per USB-C mit Ihrem Laptop und haben unterwegs einen zweiten Bildschirm. Das Panel ist ein OLED in der Full-HD-Klasse mit 60 Hertz. Jeder Bildpunkt leuchtet selbst: Schwarz bleibt dadurch wirklich schwarz. Eine Buchse leitet Strom an Ihren Laptop durch, ein Mini-HDMI-Eingang nimmt Konsole oder Kamera an.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Den höchsten Wert erreicht die Ergonomie mit 9,5: Der Schirm ist leicht, passt in die Tasche und steht dort, wo Sie gerade arbeiten. Die Anschlüsse kommen auf 9,4, weil USB-C Bild und Strom über ein Kabel führt und Mini-HDMI weitere Geräte anbindet. Die Bildqualität erreicht 9,2 dank OLED mit tiefem Schwarz und satten Farben. Beim Tempo bleibt es bei 7,4: 60 Hertz reichen für Arbeit und Film, nicht für schnelle Spiele.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor bringt ein zweites Fenster dorthin, wo kein Schreibtisch steht. Das OLED-Panel macht daraus mehr als eine Notlösung: Filme und Fotos zeigt es mit tiefem Schwarz und satten Farben. Die Durchleitung hält Ihren Laptop dabei am Strom. Der Kompromiss liegt bei Tempo und Helligkeit: 60 Hertz und ein Bild, das in hellem Licht an Kraft verliert. Für unterwegs verdient er seinen Platz trotzdem.

Für wen

Für alle, die unterwegs arbeiten: im Zug, beim Kunden, im Hotelzimmer oder am Küchentisch, der heute Schreibtisch ist. Auch für Fotografen, die ihre Aufnahmen schon vor Ort groß sehen wollen.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vorher, ob Ihr Laptop Bild über USB-C ausgibt. Ohne diese Funktion klappt der Anschluss mit einem Kabel nicht. Als Hauptmonitor sind Größe und Auflösung zu knapp. Einen höhenverstellbaren Fuß gibt es nicht. Wer schnell spielt oder oft in hellem Licht sitzt, stößt hier an Grenzen.

8
LG UltraWide 34WR55QK

LG UltraWide 34WR55QK

Breiter Arbeitsplatz
9,0 Bildqualität
8,4 Tempo
8,6 Anschlüsse
9,4 Ergonomie
  • Eine breite Fläche statt zweier Monitore mit einer Naht dazwischen
  • USB-C lädt einen leichten Laptop mit: ein Kabel genügt
  • Die gebogene Form hält die Seiten auf gleichem Abstand zu Ihren Augen
  • Hundert Bilder pro Sekunde: gut für Arbeit, zu träge für schnelles Spiel
  • Die Ladeleistung ist bescheiden: ein schweres Arbeitstier behält sein Netzteil

Was steckt in der Box

Der LG UltraWide 34WR55QK ist ein gebogener Monitor mit 34 Zoll Diagonale und UltraWide-QHD-Auflösung. Das Bild ist breiter als hoch, sodass zwei Fenster nebeneinander passen. Ein VA-Panel liefert das Bild und erneuert es 100 Mal pro Sekunde. Über USB-C kommen Bild und Strom für einen leichten Laptop durch ein einziges Kabel. Der Standfuß lässt sich in der Höhe verstellen, damit die Oberkante dort sitzt, wo Ihr Blick hinfällt.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Am höchsten steht die Ergonomie mit 9,4: Der Fuß verstellt sich in der Höhe, und die Krümmung hält die Bildränder auf gleichem Abstand zu Ihren Augen. Die Bildqualität erreicht 9, getragen von der breiten UltraWide-QHD-Fläche und dem kontrastreichen VA-Panel. Die Anschlüsse kommen auf 8,6, weil USB-C Bild und Ladestrom bündelt, wenn auch mit bescheidener Leistung. Das Tempo bleibt mit 8,4 am niedrigsten: 100 Hz reichen für Arbeit und Film, nicht für schnelles Spiel.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor löst ein alltägliches Problem: zwei Bildschirme mit einem Rand in der Mitte. Hier stehen Dokument und Browser auf einer durchgehenden Fläche, und Ihr Blick muss über keine Naht springen. Breite Tabellen und Zeitleisten bekommen Platz. Die Krümmung ist bei dieser Breite kein Schmuck, sondern hält die Ränder lesbar. Was er Sie kostet: Tempo für schnelle Spiele und genug Ladestrom für einen kräftigen Laptop. Für einen ruhigen Arbeitsplatz ist das ein fairer Tausch.

Für wen

Für alle, die im Homeoffice, im Büro oder im Studium vieles nebeneinander öffnen: Texte und Quellen, Tabellen, Schnittzeitleisten. Auch für ruhige Spiele und Filme am Abend passt er gut.

Worauf Sie achten sollten

Spielen Sie schnelle Shooter oder Rennspiele, sind 100 Hz eine Grenze, die keine Einstellung aufhebt. Hängt an USB-C ein leistungsstarker Laptop, bleibt dessen Netzteil auf dem Tisch. Und messen Sie Ihren Schreibtisch aus: 34 Zoll in dieser Breite brauchen Platz.

9
Acer Nitro XV275K P5

Acer Nitro XV275K P5

Arbeiten und Spielen in 4K
9,0 Bildqualität
8,8 Tempo
8,6 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • 4K mit 160 Hz: gestochen scharf und trotzdem flüssig
  • DisplayHDR 1000 mit 1000 cd/m²: genug Helligkeit für sichtbares HDR
  • USB-C plus USB-Hub, ein Kabel räumt den Tisch auf
  • IPS-Panel: Schwarz wirkt in dunklen Räumen eher wie dunkles Grau
  • 4K mit 160 Hz verlangt eine kräftige Grafikkarte

Was steckt in der Box

Der Acer Nitro XV275K P5 ist ein 27-Zoll-Monitor mit 4K-Auflösung auf einem IPS-Panel. Er schafft 160 Hz bei einer Reaktionszeit von 1 ms. Das HDR trägt die Stufe DisplayHDR 1000, die Helligkeit reicht bis 1000 Nits. Über USB-C kommt das Bild direkt vom Laptop, ein USB-Hub nimmt Maus, Tastatur oder Speicher auf. Der Standfuß ist höhenverstellbar, so bringen Sie die Oberkante des Bildschirms auf Augenhöhe.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Bildqualität erreicht 9: 4K auf 27 Zoll zeichnet sehr fein, und DisplayHDR 1000 gibt hellen Szenen echte Kraft. Tempo steht bei 8,8, getragen von 160 Hz und 1 ms Reaktionszeit. Anschlüsse kommen auf 8,6: USB-C und der USB-Hub decken den Schreibtisch ab. Ergonomie erreicht 9, weil sich der Bildschirm in der Höhe verstellen lässt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor verbindet viel Schärfe mit viel Tempo. Bei 160 Hz wirken Bewegungen in 4K flüssig statt steif. Das HDR hat die Helligkeit, die es braucht, damit Lichter wirklich strahlen. Der Kompromiss liegt im IPS-Panel: In dunklen Räumen wirkt Schwarz eher wie dunkles Grau. Wer damit leben kann, bekommt einen Bildschirm, der Arbeit und Spiel gleich gut bedient.

Für wen

Für alle, die tagsüber an Texten, Tabellen oder Fotos arbeiten und abends flüssig spielen wollen. Auch wer den Laptop mit einem USB-C-Kabel anschließen möchte, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

4K bei 160 Hz verlangt eine kräftige Grafikkarte. Ohne sie bleibt das hohe Tempo in Spielen ungenutzt. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Laptop über USB-C ein Bildsignal ausgibt. Wer vor allem Filme im Dunkeln schaut, sollte wissen: Ein IPS-Panel zeigt Schwarz nie ganz tief.

10
AOC Q27G3XMN/BK

AOC Q27G3XMN/BK

Preis-Leistungs-Sieger
9,5 Bildqualität
9,0 Tempo
7,4 Anschlüsse
8,7 Ergonomie
  • Mini-LED und bis zu 1.000 Nits geben HDR sichtbaren Kontrast
  • 336 einzelne Dimmzonen halten dunkle Flächen dunkel neben einer hellen Lampe
  • 180 Bilder pro Sekunde: flüssig bei Spiel, Film und beim Scrollen
  • In sehr schnellen, dunklen Szenen können leichte Schlieren auftreten
  • Ohne dunklen Raum oder dunkle Filme bleibt der Dimm-Trick weitgehend ungenutzt

Was steckt in der Box

Der AOC Q27G3XMN/BK ist ein 27-Zoll-Monitor mit QHD-Auflösung und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Beleuchtung dimmt in vielen Zonen einzeln, so bleiben dunkle Bildteile dunkel, während helle Stellen aufleuchten. Er erreicht bis zu 1.000 Nits und trägt das Siegel DisplayHDR 1000. Das Bild wechselt bis zu 180 Mal pro Sekunde, die Reaktionszeit liegt bei 1 ms. Der Fuß ist höhenverstellbar. Einen USB-C-Anschluss hat er nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Am höchsten steht die Bildqualität mit 9,5: die einzeln dimmenden Zonen und die hohe Spitzenhelligkeit geben HDR echten Kontrast. Tempo erhält 9, getragen von 180 Hz und kurzer Reaktionszeit. Ergonomie kommt auf 8,7, weil sich der Bildschirm in der Höhe verstellen lässt. Anschlüsse fallen mit 7,4 ab: USB-C fehlt, ein Laptop lädt also nicht über das Bildkabel.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht HDR sichtbar. In einer dunklen Filmszene bleibt der Hintergrund schwarz, während eine Flamme hell strahlt. Dazu kommt ein scharfes QHD-Bild, flüssig genug für Spiele, Filme und Büroarbeit. Dafür verzichten Sie bei den Anschlüssen auf Komfort: ohne USB-C braucht ein Laptop ein eigenes Netzkabel. In schnellen, dunklen Szenen können zudem leichte Schlieren auftreten. Wer abends Filme schaut und gern stimmungsvoll spielt, bekommt einen Kontrast, den man ohne Suchen sieht.

Für wen

Für alle, die abends in einem abdunkelbaren Raum Filme, Serien oder atmosphärische Spiele genießen. Und für Spieler mit festem Rechner, denen tiefes Schwarz wichtiger ist als die letzte Millisekunde.

Worauf Sie achten sollten

Der Dimm-Effekt zeigt sich vor allem in dunkler Umgebung. Arbeiten Sie meist bei Tageslicht mit hellen Inhalten, sehen Sie wenig davon. Ambitionierte Wettkampfspieler sollten wissen: sehr schnelle Bewegung ist nicht seine Stärke. Mit einem Laptop brauchen Sie ein zweites Kabel für den Strom.

11
ASUS ProArt Display PA279CV

ASUS ProArt Display PA279CV

Fotos und Videos fürs Web
8,9 Bildqualität
7,9 Tempo
8,8 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • 4K auf 27 Zoll, ab Werk kalibriert für stimmige Farben
  • USB-C liefert Bild und 65 Watt: ein Kabel zum Laptop
  • Volle sRGB-Abdeckung, reichlich für Web- und Schnittarbeit
  • Sechzig Mal pro Sekunde erneuert: flüssig wird das Bild nie
  • Der Farbraum reicht nicht an die breiteren Räume für Druckvorstufe heran

Was steckt in der Box

Der ASUS ProArt Display PA279CV ist ein 27-Zoll-Monitor mit 4K-Auflösung auf einem IPS-Panel. Er zielt auf verlässliche Farbe: Das Panel kommt ab Werk kalibriert und deckt den sRGB-Farbraum vollständig ab. Das Bild erneuert sich 60 Mal pro Sekunde. Über USB-C nimmt er das Bildsignal eines Laptops auf und lädt ihn zugleich. Der Standfuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Bildqualität erreicht 8,9: 4K auf 27 Zoll zeichnet feine Schrift scharf, und die Werkskalibrierung hält die Farben stimmig. Anschlüsse kommen auf 8,8, weil ein einziges USB-C-Kabel Bild und Strom zum Laptop bringt. Ergonomie erreicht 9 dank des höhenverstellbaren Standfußes. Tempo bleibt mit 7,9 die schwächste Säule: Bei 60 Hz wird schnelle Bewegung nie richtig flüssig.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor nimmt Farbe ernst, ohne dass Sie viel einstellen müssen. Er kommt kalibriert aus dem Karton: Was Sie sehen, sehen andere auf ihren Schirmen auch. Die 4K-Auflösung zeigt Fotos in voller Größe und hält kleine Schrift gut lesbar. Ein Kabel genügt, um einen Laptop anzuschließen und nachzuladen. Was er Sie kostet, ist das Tempo: Für Spiele und schnelle Bewegung ist er nicht gebaut. Wer ruhig am Bild arbeitet, verliert dabei wenig.

Für wen

Für alle, die mit Bild arbeiten und stimmige Farben brauchen: Websites bauen, Videos fürs Web schneiden, Fotos für Online-Galerien bearbeiten. Besonders praktisch ist er, wenn Sie einen leichten Laptop mit einem Kabel am Schreibtisch andocken.

Worauf Sie achten sollten

Auf 27 Zoll ist 4K sehr fein: Ohne Skalierung in Windows wird die Schrift winzig. Liefern Sie Arbeit für den Druck, ist der sRGB-Raum Ihre Grenze: Breitere Farbräume erreicht dieses Panel nicht. Zum Spielen ist er die falsche Wahl. Und ein leistungshungriger Laptop lädt unter Volllast über USB-C womöglich nicht voll nach.

12
AOC OLED Q27G41ZDF

AOC OLED Q27G41ZDF

Gaming und Filme in OLED
9,6 Bildqualität
9,6 Tempo
7,4 Anschlüsse
8,2 Ergonomie
  • Satte Farben und HDR nach DisplayHDR True Black 400
  • Bildpunkte machen ihr eigenes Licht, Schwarz bleibt also wirklich schwarz
  • Genauso gut für Filme wie für schnelles Spiel
  • In einem sonnigen Raum arbeitet die glänzende Oberfläche gegen Sie
  • Statische Leisten stundenlang stehen zu lassen bleibt ein kleines Risiko

Was steckt in der Box

Der AOC OLED Q27G41ZDF ist ein 27-Zoll-Monitor mit QD-OLED-Panel und QHD-Auflösung. Jeder Bildpunkt erzeugt sein eigenes Licht und schaltet sich bei Schwarz ganz ab. Das Bild läuft mit bis zu 240 Hz, die Reaktionszeit liegt bei 0,03 ms. Für HDR trägt er die Zertifizierung DisplayHDR True Black 400. Der Fuß ist höhenverstellbar, einen USB-C-Anschluss hat er nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Bildqualität erreicht 9,6: Das selbstleuchtende Panel zeigt echtes Schwarz und satte Farben, HDR nach True Black 400 kommt dazu. Tempo steht ebenfalls bei 9,6, getragen von 240 Hz und 0,03 ms Reaktionszeit. Anschlüsse kommen auf 7,4, vor allem weil USB-C fehlt. Ergonomie liegt bei 8,2, dank des höhenverstellbaren Fußes.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor bringt OLED auf 27 Zoll an den Schreibtisch. Das Panel steuert jeden Bildpunkt einzeln, dunkle Szenen bleiben dadurch wirklich dunkel. Farben stehen klar und satt davor. Das hohe Tempo bringt die Panelsorte gleich mit. So taugt er für einen Filmabend genauso wie für schnelle Spiele. Der Kompromiss liegt im Raum darum herum: Die glänzende Oberfläche spiegelt bei hellem Licht. Wer abdunkeln kann, bekommt ein Bild mit echter Tiefe.

Für wen

Für alle, die schnell spielen und abends Filme oder Serien am Schreibtisch schauen. Er passt am besten in einen Raum mit Vorhängen oder zu einem Platz abseits der Sonne.

Worauf Sie achten sollten

Steht Ihr Schreibtisch in praller Sonne, spiegelt die glänzende Oberfläche, und viel von der Bildwirkung geht tagsüber verloren. Einen USB-C-Anschluss gibt es nicht: Ein Notebook schließen Sie also nicht über ein einziges Kabel an. Lassen Sie außerdem keine statischen Leisten stundenlang stehen. Das Risiko des Einbrennens ist klein, aber nicht null.

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AOC U27U3CV

AOC U27U3CV

Komplettestes Büro-Dock
9,1 Bildqualität
6,8 Tempo
9,4 Anschlüsse
9,4 Ergonomie
  • Kompletter Arbeitsplatz in einem Kabel: laden, Netzwerk und KVM-Taste
  • Ruhiges, scharfes 4K-Bild mit kräftigen IPS-Farben, auch für gelegentliche Fotoarbeit
  • Großzügige Höhenverstellung, Ihr Nacken muss sich nicht beugen
  • Sechzig Bilder pro Sekunde: als Spielmonitor fällt er sofort durch
  • Nicht genau genug, um einen echten Kalibriermonitor zu ersetzen

Was steckt in der Box

Der AOC U27U3CV ist ein Arbeitsmonitor mit 27 Zoll Diagonale und 4K-Auflösung auf einem IPS-Panel. Er läuft mit 60 Hz und ist für Büro, Laptop und gelegentliche Fotoarbeit gebaut. Herzstück ist der USB-C-Anschluss: Über ein einziges Kabel laufen Bild, Ladestrom für den Laptop und das kabelgebundene Netzwerk. Eine eingebaute Umschaltfunktion verbindet Monitor, Tastatur und Maus per Tastendruck mit dem jeweils anderen Rechner. Der Fuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Anschlüsse erreichen 9,4: USB-C mit Bild, Laden und Netzwerk, dazu die Umschalttaste zwischen Rechnern. Ergonomie kommt ebenfalls auf 9,4, weil der Fuß weit nach oben reicht und Ihr Nacken gerade bleibt. Die Bildqualität steht bei 9,1 dank scharfem 4K auf 27 Zoll und kräftigen IPS-Farben. Tempo fällt mit 6,8 ab: Bei 60 Hz ist schnelle Bewegung nicht seine Stärke.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor räumt den Schreibtisch auf. Ein Kabel zum Laptop ersetzt Netzteil und Netzwerkadapter. Die Umschalttaste spart doppelte Tastatur und Maus, wenn Dienstrechner und eigener Rechner am selben Platz stehen. Das Bild bleibt ruhig und scharf, auch nach langen Tagen mit Text und Tabellen. Was er Sie kostet, ist Tempo: Schnelle Spiele wirken bei 60 Hz weniger flüssig.

Für wen

Für Menschen im Homeoffice, die Arbeitslaptop und eigenen Rechner an einem Platz betreiben. Für alle, die viel lesen, schreiben und rechnen und ab und zu Fotos bearbeiten. Und für alle, die einmal einrichten und dann Ruhe haben wollen.

Worauf Sie achten sollten

Wer auch nur gelegentlich spielt, stößt bei 60 Hz schnell an die Grenze. Für die Druckvorstufe ersetzen die Farben keinen Kalibriermonitor. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Laptop über USB-C Bild ausgibt und Strom annimmt: Sonst bleibt der Ein-Kabel-Vorteil ungenutzt.

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ASUS ROG Strix XG27ACMES-W

ASUS ROG Strix XG27ACMES-W

Gaming mit USB-C-Komfort
8,5 Bildqualität
9,4 Tempo
8,0 Anschlüsse
8,6 Ergonomie
  • Schnelles Panel mit USB-C: ein Kabel zu einem leichten Laptop
  • Farbtreues, scharfes QHD auf 27 Zoll für Arbeit und Spiel
  • Arbeitet mit Grafikkarten beider Hersteller gegen Reißen und Ruckeln
  • Kein vollwertiger Anschlussblock: keine Netzwerkbuchse und wenig Ladeleistung
  • Die vollen 255 Hz brauchen eine Grafikkarte, die in QHD auch so viele Bilder pro Sekunde liefert

Was steckt in der Box

Der ASUS ROG Strix XG27ACMES-W ist ein Spielmonitor mit 27 Zoll Diagonale und QHD-Auflösung. Das IPS-Panel schafft bis 255 Hz und eine Reaktionszeit von 0,3 ms. Neben den Bildanschlüssen sitzt USB-C: Ein Kabel bringt das Bild eines Laptops auf den Schirm und bindet Tastatur und Maus mit an. Der Fuß ist höhenverstellbar, so rücken Sie den Bildschirm auf Augenhöhe.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Am höchsten steht Tempo mit 9,4: Bis 255 Hz und 0,3 ms Reaktionszeit halten schnelle Spiele klar. Ergonomie erreicht 8,6, weil sich der Bildschirm in der Höhe verstellen lässt. Bildqualität kommt auf 8,5 für scharfes, farbtreues QHD auf 27 Zoll. Anschlüsse liegen bei 8: USB-C ist ein echter Gewinn, doch eine Netzwerkbuchse und kräftige Ladeleistung fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor übernimmt zwei Rollen auf einem Schreibtisch. Abends liefert er schnelle, scharfe Bilder für Spiele. Tagsüber nimmt er einen leichten Laptop über ein einziges Kabel auf. Das Panel ist farbtreu genug für Fotos, Tabellen und Dokumente. Der Kompromiss liegt im Anschlussblock: Er ersetzt kein vollwertiges Dock. Wer damit leben kann, bekommt einen Bildschirm, der Spiel und Arbeit ohne Kabelsalat bedient.

Für wen

Für alle, die abends spielen und tagsüber mit einem leichten Laptop am selben Platz arbeiten. Auch für Spieler, die schnelle Titel in QHD mögen und einen Bildschirm wollen, den sie in der Höhe anpassen können.

Worauf Sie achten sollten

Erwarten Sie kein Dock: Eine Netzwerkbuchse fehlt, und die Ladeleistung reicht für einen schweren Arbeitslaptop nicht aus. Die vollen 255 Hz nutzen Sie nur mit einer Grafikkarte, die in QHD so viele Bilder liefert. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Laptop Bild über USB-C ausgibt. Nicht jede Buchse kann das.

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Philips 27B1U3900/00

Philips 27B1U3900/00

Homeoffice mit einem Kabel
8,9 Bildqualität
6,8 Tempo
9,2 Anschlüsse
9,3 Ergonomie
  • Ein Kabel regelt Bild, Strom und das feste Netzwerk gleichzeitig
  • Entspiegelte Oberfläche bleibt ruhig in einem Arbeitszimmer voller Tageslicht
  • Gestochen scharfes 4K auf 27 Zoll, mit einem Fuß, der nach oben geht
  • Mit 60 Hz ist der Monitor für schnelle Spiele zu langsam
  • Wer viel per Video telefoniert, vermisst eine eingebaute Kamera

Was steckt in der Box

Der Philips 27B1U3900/00 ist ein 4K-Monitor mit 27 Zoll Diagonale und IPS-Panel für den Schreibtisch mit Laptop. Ein einziges USB-C-Kabel überträgt das Bild, lädt den Laptop und reicht eine feste Netzwerkbuchse durch. Eine KVM-Taste schaltet Tastatur und Maus zwischen angeschlossenen Rechnern um. Das Bild läuft mit 60 Hz, die Oberfläche ist entspiegelt. Der Fuß lässt sich in der Höhe verstellen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Am höchsten steht die Ergonomie mit 9,3: Der höhenverstellbare Fuß bringt die Oberkante auf Augenhöhe. Anschlüsse erreichen 9,2, weil USB-C Bild, Strom und Netzwerk über ein Kabel bündelt und die KVM-Taste den Rechnerwechsel erledigt. Die Bildqualität kommt auf 8,9 dank scharfem 4K auf 27 Zoll und einer Oberfläche, die Spiegelungen dämpft. Das Tempo erreicht 6,8: 60 Hz reichen für Büroarbeit, für schnelle Spiele nicht.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor löst ein Alltagsproblem vollständig: den Kabelsalat am Schreibtisch. Morgens stecken Sie ein Kabel ein, und Bild, Ladestrom und kabelgebundenes Netzwerk sind da. Kein WLAN-Aussetzer stört dann die Videokonferenz. Die entspiegelte Oberfläche bleibt in hellen Räumen ruhig, das 4K-Bild zeigt Text und Tabellen sehr sauber. Der Kompromiss liegt beim Tempo: Für schnelle Spiele ist er nicht gebaut, und eine Kamera fehlt.

Für wen

Für alle, die im Homeoffice oder Büro mit einem Laptop arbeiten und morgens nur ein Kabel einstecken wollen. Besonders passend, wenn Arbeitslaptop und eigener Rechner am selben Schreibtisch stehen und Sie per Taste wechseln.

Worauf Sie achten sollten

Spielen Sie nebenbei schnelle Titel, sind 60 Hz zu wenig für flüssige Bewegungen. Telefonieren Sie viel per Video, brauchen Sie eine eigene Kamera, denn der Monitor hat keine eingebaut. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Laptop Bild und Laden über USB-C unterstützt: Sonst bleibt das Ein-Kabel-Prinzip ungenutzt.

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Philips Evnia 34M2C6500/00

Philips Evnia 34M2C6500/00

Kinoformat am Schreibtisch
9,3 Bildqualität
9,0 Tempo
7,2 Anschlüsse
8,8 Ergonomie
  • 34 Zoll QD-OLED: selbstleuchtende Pixel und echtes Schwarz auf großer Fläche
  • 34 Zoll 21:9: eine Fläche statt zweier Monitore
  • Curved hält beide Seiten auf gleichem Augenabstand
  • 175 Hz: flüssig genug, aber nicht für Wettkampf-Tempo
  • Kein USB-C, ein leichter Laptop lädt hier nicht mit

Was steckt in der Box

Der Philips Evnia 34M2C6500/00 ist ein gebogener Ultrawide-Monitor mit 34 Zoll und QD-OLED-Panel. Jedes Pixel leuchtet selbst, deshalb bleibt Schwarz wirklich schwarz. Die Auflösung ist UltraWide QHD, die Bildwiederholrate liegt bei 175 Hz, die Reaktionszeit bei 0,03 ms. Für HDR ist er nach DisplayHDR True Black 400 zertifiziert. Der Standfuß ist höhenverstellbar. USB-C fehlt: Das Bild kommt über ein klassisches Bildkabel.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Den höchsten Wert erreicht die Bildqualität mit 9,3: Das QD-OLED zeigt echtes Schwarz und kräftige Farben auf großer Fläche. Tempo kommt auf 9, getragen von 0,03 ms Reaktionszeit und 175 Hz. Die Ergonomie erhält 8,8: Der Fuß lässt sich in der Höhe verstellen, die Krümmung hält die Ränder im Blick. Die Anschlüsse liegen bei 7,2, denn ohne USB-C lädt kein Laptop über das Bildkabel.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor bringt ein großes OLED-Bild auf die Breite eines Schreibtischs. Schwarz bleibt schwarz, Farben heben sich klar davon ab, Bewegungen bleiben scharf. Zwei Fenster passen bequem nebeneinander. Was er Sie kostet: 175 Hz genügen für Arbeit, Filme und die meisten Spiele, für schnelles Wettkampfspiel fehlt der letzte Schritt. Ohne USB-C braucht ein Laptop zusätzlich sein Netzteil. Dafür bekommen Sie das Bild, um das es bei OLED geht.

Für wen

Für alle, die viel Fläche wollen: für breite Tabellen und Schnittspuren, für Filme im Breitformat und für Spiele, die die Breite nutzen. Auch wer abends in ruhigem Licht arbeitet oder spielt, hat hier das passende Bild.

Worauf Sie achten sollten

Wollen Sie einen Laptop mit einem Kabel anschließen und laden, ist dieser Monitor der falsche: Dafür fehlt USB-C. Planen Sie einen breiten Tisch ein. Und bei OLED gilt: Ein abgedunkelter Raum zeigt das Schwarz am besten.

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iiyama ProLite XB2797QSN-B1

iiyama ProLite XB2797QSN-B1

Laptop-Dock mit LAN-Buchse
8,2 Bildqualität
7,8 Tempo
8,7 Anschlüsse
9,2 Ergonomie
  • QHD auf 27 Zoll: scharf genug, ohne Windows skalieren zu müssen
  • Bild, Laden und Netzwerk laufen zusammen durch ein Kabel
  • Schmale Ränder und ein Fuß, der sich vollständig verstellt
  • 65 Watt laden ein schweres Arbeitstier langsamer, als es sich leert
  • Keine Taste, die Tastatur und Maus zwischen zwei Rechnern umschaltet

Was steckt in der Box

Der iiyama ProLite XB2797QSN-B1 ist ein 27-Zoll-Monitor mit IPS-Panel, QHD-Auflösung und 100 Hz. Sein Kern ist der USB-C-Anschluss: Über ein einziges Kabel laufen Bild, Ladestrom und Netzwerk. Die Netzwerkbuchse sitzt fest im Gehäuse. Ihr Laptop hängt also ohne Adapter am Kabelnetz. Der Fuß ist höhenverstellbar und lässt sich vollständig einstellen. Die Ränder um das Bild sind schmal.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Am höchsten steht die Ergonomie mit 9,2: Der Fuß lässt sich vollständig verstellen, die Ränder sind schmal. Anschlüsse erreichen 8,7, weil USB-C Bild, Strom und Netzwerk bündelt und die Netzwerkbuchse wirklich eingebaut ist. Die Bildqualität kommt auf 8,2: QHD auf 27 Zoll mit IPS-Panel ist für Büroarbeit scharf und sauber. Tempo liegt bei 7,8, denn 100 Hz reichen für ruhiges Scrollen, nicht für schnelle Spiele.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht aus einem Laptop einen festen Arbeitsplatz. Bild, Laden und Netzwerk laufen über denselben USB-C-Stecker, und die Netzwerkbuchse ist echt eingebaut. Das Bild ist auf 27 Zoll scharf genug, ohne dass Sie in Windows die Skalierung anpassen müssen. Was es Sie kostet: Die Ladeleistung ist knapp bemessen, und eine Taste zum Umschalten zwischen zwei Rechnern fehlt. Für einen aufgeräumten Schreibtisch mit einem Kabel liefert er, wofür man so einen Monitor kauft.

Für wen

Für alle, die im Homeoffice oder im Büro mit einem leichten Laptop arbeiten und ihn mit einem Handgriff anschließen wollen. Auch wer eine kabelgebundene Netzwerkverbindung schätzt, etwa für stabile Videocalls, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie, wie viel Strom Ihr Laptop unter Last zieht. Bei einem leistungsstarken Arbeitsgerät lädt der Monitor langsamer, als der Akku sich leert: Das Netzteil kommt dann doch wieder auf den Tisch. Für zwei Rechner fehlt eine Taste, die Tastatur und Maus mit umschaltet. Und für schnelle Spiele sind 100 Hz zu knapp.

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LG UltraGear 27GS85Q-B

LG UltraGear 27GS85Q-B

Allround-Gaming auf IPS
8,6 Bildqualität
9,2 Tempo
7,0 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • Schnelles Panel, das Farbe unter jedem Blickwinkel hält
  • Macht genau das, was es verspricht, ohne Beiwerk auf dem Karton
  • 180 Bilder pro Sekunde, mit starker Grafikkarte auf 200 anzuheben
  • Das HDR-Siegel auf dem Karton bringt in der Praxis keinen sichtbaren Gewinn
  • Kein USB-C, Laptop-Nutzer behalten also zwei Kabel

Was steckt in der Box

Der LG UltraGear 27GS85Q-B ist ein Gaming-Monitor mit 27 Zoll Diagonale und QHD-Auflösung. Das IPS-Panel zeigt kräftige Farben und hält sie auch bei schrägem Blick stabil. Mit 180 Hz und einer Reaktionszeit von 1 ms bleiben schnelle Bewegungen scharf. Der Standfuß ist höhenverstellbar, sodass Sie den Bildschirm auf Augenhöhe bringen. Einen USB-C-Anschluss hat er nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Den höchsten Wert erreicht das Tempo mit 9,2: 180 Hz und 1 ms Reaktionszeit halten schnelle Spiele flüssig und scharf. Die Ergonomie kommt auf 9, weil sich der Standfuß in der Höhe verstellen lässt. Die Bildqualität steht bei 8,6: QHD auf 27 Zoll ist scharf, die IPS-Farben sind kräftig, doch Schwarz bleibt eher Dunkelgrau. Die Anschlüsse erreichen nur 7, denn USB-C fehlt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht, was er verspricht, und hält sich mit Beiwerk zurück. Er verbindet hohes Tempo mit stabilen Farben und taugt deshalb für Spiele ebenso wie für Tabellen und Texte. Der Kompromiss liegt im Dunkeln: Schwarz wirkt grau, und das HDR-Siegel ändert daran wenig. Wer damit leben kann, bekommt einen schnellen Bildschirm, der beim Spielen und Arbeiten gleich verlässlich bleibt.

Für wen

Für alle, die am selben Platz spielen und arbeiten: schnelle Shooter am Abend, Büroarbeit am Tag. Auch wer zu zweit auf den Schirm schaut, profitiert von den stabilen Blickwinkeln.

Worauf Sie achten sollten

Lassen Sie das HDR-Siegel bei der Entscheidung außen vor: Es bringt kaum sichtbaren Gewinn. Suchen Sie tiefes Schwarz für dunkle Filme, passt dieses Panel nicht zu Ihnen. Am Laptop brauchen Sie ein eigenes Ladekabel, denn USB-C fehlt. Und damit 180 Hz wirklich ankommen, braucht Ihr Rechner eine Grafikkarte, die bei QHD genug Bilder liefert.

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Samsung Odyssey OLED G6 (G61SD)

Samsung Odyssey OLED G6 (G61SD)

Samsung-OLED, 240 Hz
8,9 Bildqualität
9,4 Tempo
7,0 Anschlüsse
8,6 Ergonomie
  • 27 Zoll OLED mit 240 Hz und 0,03 ms
  • Schwarz bleibt schwarz, Farben lösen sich davon
  • G-Sync-Freigabe und HDR10+ für ruhiges Spielbild
  • OLED-Panel: Statische Bildelemente wie Taskleisten sollten nicht stundenlang stehen bleiben
  • Kein USB-C, der Laptop lädt nicht über das Bildkabel

Was steckt in der Box

Der Samsung Odyssey OLED G6 (G61SD) ist ein 27-Zoll-Monitor für schnelle Spiele. Sein QD-OLED-Panel löst in QHD auf und schafft 240 Hz. Jeder Bildpunkt erzeugt sein eigenes Licht, deshalb bleibt Schwarz wirklich schwarz. Mit 0,03 ms Reaktionszeit wechseln die Pixel praktisch sofort die Farbe. Dazu kommen HDR10 und eine Helligkeit von 250 Nits. Der Standfuß ist höhenverstellbar, einen USB-C-Anschluss gibt es nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Den höchsten Wert holt das Tempo mit 9,4: 240 Hz und 0,03 ms halten schnelle Szenen scharf. Die Bildqualität erreicht 8,9, getragen vom QD-OLED-Panel mit echtem Schwarz und der QHD-Auflösung. Die Ergonomie kommt auf 8,6, weil sich der Monitor in der Höhe verstellen lässt. Bei den Anschlüssen steht eine 7: Ohne USB-C braucht der Laptop ein zweites Kabel.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht, was ein Spielbildschirm können muss: Er ist schnell, und sein Bild hat Tiefe. Das OLED-Panel kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus, deshalb wirken dunkle Szenen tief und plastisch. Der Kompromiss liegt bei Licht und Kabeln. Mit 250 Nits zeigt er seine Stärken in gedämpftem Licht besser als am sonnigen Fenster. Ohne USB-C wird er nicht zur Ladestation für den Laptop. Wer vor allem spielt, nimmt das gern in Kauf: Das Bild trägt diesen Monitor.

Für wen

Für alle, die am PC schnelle Shooter, Rennspiele oder Actiontitel spielen und echtes Schwarz wollen. Auch für Filme am Schreibtisch passt er, am liebsten in einem abgedunkelten Raum.

Worauf Sie achten sollten

Planen Sie für den Laptop ein eigenes Ladekabel ein, denn USB-C fehlt. Für 240 Hz in QHD braucht Ihr PC eine Grafikkarte, die solche Bildraten liefert. Das OLED-Panel mag keine Bildelemente, die stundenlang stillstehen: Lassen Sie die Taskleiste bei langer Büroarbeit automatisch ausblenden.

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Philips 49B2U5900CH/00

Philips 49B2U5900CH/00

Ersetzt zwei Monitore
7,8 Bildqualität
6,0 Tempo
9,6 Anschlüsse
8,5 Ergonomie
  • 49 Zoll in Dual QHD: eine durchgehende Fläche ohne Rand in der Mitte
  • Ein Kabel macht alles: 100 Watt laden, Bild, festes Netz und Umschalten zwischen zwei Rechnern
  • Webcam mit Gesichtserkennung fährt aus dem Gehäuse, nichts liegt lose herum
  • Niedrige Bildwiederholrate auf einem VA-Panel: als Spielmonitor fällt er durch
  • Er belegt Ihre volle Schreibtischbreite, in einer kleinen Ecke wird das schnell zu viel

Was steckt in der Box

Der Philips 49B2U5900CH/00 ist ein gebogener 49-Zoll-Monitor im Format Dual QHD. Sie bekommen die Breite eines doppelten Aufbaus auf einer einzigen Fläche, ohne Rand in der Mitte. Das VA-Panel sitzt auf einem höhenverstellbaren Fuß. Über USB-C laufen Bild und Strom für Ihren Laptop durch ein einziges Kabel. Dazu kommen eine feste Netzwerkbuchse, eine KVM-Funktion zum Umschalten zwischen Rechnern und eine Webcam, die aus der Oberkante ausfährt.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8. Die Anschlüsse tragen ihn mit 9,6: Bild, Laden, Netzwerk und Umschalten laufen über ein Kabel. Die Ergonomie kommt auf 8,5, denn der Fuß ist höhenverstellbar und die Webcam steckt im Gehäuse. Die Bildqualität erreicht 7,8: Die Auflösung ist scharf für Text, das VA-Panel ist aber nicht für genaue Farbarbeit gedacht. Das Tempo bleibt bei 6, weil die Bildwiederholrate für schnelle Spiele zu niedrig ist.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor löst eine Aufgabe sehr gut: Er bietet die Breite eines doppelten Aufbaus und räumt dabei den Schreibtisch auf. Dock, Webcam und Netzwerkkabel fallen weg, weil alles im Gerät steckt. Der Laptop hängt an einem einzigen Kabel und lädt dabei. Was er Sie kostet, sind Tempo und Panelgüte. Für Text, Tabellen und Fenster reicht das Panel gut, zum Spielen und für exakte Farben nicht. Seinen Platz verdient er als aufgeräumter Arbeitsplatz für lange Bürotage.

Für wen

Für alle, die den ganzen Tag mehrere Fenster nebeneinander brauchen: Code neben Dokumentation, Tabellen neben Mails, lange Zeitleisten im Schnitt. Und für alle, die mit dem Laptop arbeiten und den Kabelsalat leid sind.

Worauf Sie achten sollten

Messen Sie zuerst Ihren Schreibtisch aus. Ein gebogener 49-Zöller braucht die volle Breite, in einer Ecke passt er kaum. Spielen Sie regelmäßig, ist die niedrige Bildwiederholrate ein echter Nachteil. Und arbeiten Sie meist in nur einem Fenster, nutzen Sie einen großen Teil der Fläche nicht.

21
Philips 27E1N5600HE/00

Philips 27E1N5600HE/00

Am besten für Videocalls
8,1 Bildqualität
6,6 Tempo
8,4 Anschlüsse
7,8 Ergonomie
  • Eingebaute Kamera, Mikrofon und Lautsprecher: Videocalls ohne Zubehör
  • USB-C mit 65 Watt verbindet und lädt Ihren Laptop gleichzeitig
  • QHD auf 27 Zoll ist ordentlich scharf für Arbeit und Besprechungen
  • 75 Bilder pro Sekunde: kein Monitor für Spiel oder schnelle Bilder
  • Kein breiter Farbraum und kein HDR: Für Fotoarbeit ist dieser Monitor nicht gebaut

Was steckt in der Box

Der Philips 27E1N5600HE/00 ist ein 27-Zoll-Monitor mit QHD-Auflösung und IPS-Panel, gebaut für Arbeit und Videocalls. Oben sitzt eine Kamera, dazu kommen ein rauschunterdrückendes Mikrofon und Lautsprecher. Über USB-C binden Sie Ihren Laptop mit einem Kabel an und laden ihn dabei. Das Bild erneuert sich 75 Mal pro Sekunde. Der Standfuß ist höhenverstellbar, sodass Sie Bildschirm und Kamera auf Augenhöhe bringen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Am höchsten liegen die Anschlüsse mit 8,4: USB-C bindet und lädt den Laptop über ein einziges Kabel. Bildqualität erreicht 8,1, weil QHD auf 27 Zoll mit IPS-Panel Text und Tabellen scharf zeigt. Ergonomie kommt auf 7,8 dank des höhenverstellbaren Fußes, der Bild und Kamera auf Augenhöhe bringt. Tempo bleibt mit 6,6 die schwächste Säule: 75 Hz reichen für Büroarbeit, für schnelle Bilder nicht.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor erledigt eine Aufgabe sauber: Besprechungen ohne Zubehör. Kamera, Mikrofon und Lautsprecher sind eingebaut, der Laptop hängt an einem einzigen USB-C-Kabel. So bleibt der Schreibtisch frei von Klemmen und Kabelsalat. Das Bild ist scharf genug für lange Tage mit Dokumenten und Tabellen. Der Kompromiss liegt im Tempo und im Farbumfang: Für Spiele und Fotoarbeit ist er nicht gebaut. Wer den Tag in Calls verbringt, bekommt genau das passende Werkzeug.

Für wen

Für Menschen im Homeoffice, deren Kalender voller Besprechungen ist. Für alle, die ihren Laptop mit einem Kabel anschließen und keinen Platz für Webcam und Lautsprecher opfern wollen. Auch kleine Büros mit vielen Calls sind hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Dies ist ein Arbeitsmonitor. Mit 75 Hz ist er für Spiele zu träge, und einen breiten Farbraum oder brauchbares HDR bietet er nicht. Prüfen Sie, ob Ihr Laptop über USB-C ein Bild ausgibt und ob die Ladeleistung für Ihr Gerät reicht. Führen Sie selten Videocalls, bleibt die eingebaute Kamera meist ungenutzt.

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LG 27US500-W

LG 27US500-W

Texte und Fotos in 4K
8,9 Bildqualität
6,6 Tempo
6,9 Anschlüsse
7,7 Ergonomie
  • Echte 4K-Schärfe auf 27 Zoll: feine Schrift und detailreiche Fotos
  • Scharfes Bild mit ordentlichen Blickwinkeln in frischem Weiß
  • Zwei HDMI-Buchsen und DisplayPort für mehrere Geräte gleichzeitig
  • Kein USB-C: Ihr Laptop lädt nicht mit und behält sein eigenes Netzteil
  • Sechzig Bilder pro Sekunde und eine Reaktionszeit von 5 Millisekunden

Was steckt in der Box

Der LG 27US500-W ist ein 27-Zoll-Monitor mit IPS-Panel und 4K-Auflösung, in weißem Gehäuse. Auf dieser Diagonale wirkt 4K sehr fein: Schrift bekommt klare Kanten, Fotos zeigen viele Details. Das Bild erneuert er 60 Mal pro Sekunde, und HDR10-Inhalte nimmt er an. Angeschlossen wird er über HDMI oder DisplayPort. USB-C fehlt, und der Fuß lässt sich nicht in der Höhe verstellen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,5. Bildqualität erreicht 8,9 und ist die Stärke: 4K auf 27 Zoll und ein IPS-Panel mit ordentlichen Blickwinkeln tragen diesen Wert. Ergonomie kommt auf 7,7: Die Größe passt gut auf den Schreibtisch, doch der Fuß ist nicht höhenverstellbar. Anschlüsse stehen bei 6,9, weil nur HDMI und DisplayPort da sind und USB-C fehlt. Tempo liegt mit 6,6 am niedrigsten: 60 Hz reichen für Büro und Film, nicht für schnelle Spiele.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht eine Sache sehr gut: Er bringt echte 4K-Schärfe auf einen gewöhnlichen Schreibtisch. Lange Dokumente, Tabellen und Fotos profitieren davon jeden Tag. Dafür verzichten Sie bewusst auf Komfort. Ein USB-C-Kabel, das Bild und Strom zugleich liefert, gibt es nicht. Der Fuß bleibt auf fester Höhe, und für schnelle Spiele fehlt das Tempo. Wer genau diese Schärfe sucht und den Rest nicht braucht, bekommt hier ein klares Werkzeug.

Für wen

Für den festen Arbeitsplatz zu Hause mit Desktop-Rechner: Texte, Tabellen, Fotobearbeitung und Filme am Abend. Auch für alle, die viel lesen und scharfe Schrift schätzen.

Worauf Sie achten sollten

Bei 4K auf 27 Zoll ist Schrift ohne Skalierung sehr klein. Planen Sie ein, die Darstellung im Betriebssystem zu vergrößern. Am Laptop bleibt das Netzteil im Einsatz, denn Bild und Strom laufen getrennt. HDR10 bedeutet, dass er solche Inhalte annimmt; über die Leuchtkraft sagt das allein wenig.

23
Philips 24E2N1110/00

Philips 24E2N1110/00

Ehrlicher Einstieg
7,9 Bildqualität
7,8 Tempo
6,9 Anschlüsse
6,0 Ergonomie
  • Solides IPS-Bild mit 24 Zoll und Full HD für die alltägliche Arbeit am Schreibtisch
  • Ordentliche Farben und gute Blickwinkel dank IPS-Panel
  • Gut als Zweitmonitor, Arbeitszimmer oder Rechner der Kinder
  • Der Fuß neigt nur: Bei langen Arbeitstagen spürt das Ihr Nacken
  • Kein USB-C und Full HD: als Hauptmonitor wachsen Sie schnell heraus

Was steckt in der Box

Der Philips 24E2N1110/00 ist ein schlichter Monitor mit 24 Zoll Bilddiagonale und Full-HD-Auflösung. Das Panel arbeitet mit IPS-Technik: Farben bleiben stabil, auch wenn Sie schräg auf den Schirm schauen. Die Bildwiederholrate liegt bei 100 Hz: Scrollen und Mausbewegungen laufen damit sauber und flüssig. Einen USB-C-Anschluss hat er nicht, ein Laptop lädt also nicht über das Bildkabel. Der Standfuß lässt sich neigen, aber nicht in der Höhe verstellen.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,2. Die Bildqualität erreicht 7,9: Das IPS-Panel liefert ordentliche Farben und weite Blickwinkel, und auf 24 Zoll bleibt Full HD scharf genug für Text. Beim Tempo stehen 7,8, getragen von den 100 Hz. Die Anschlüsse kommen auf 6,9, weil USB-C fehlt. Die Ergonomie ist mit 6 der schwächste Wert: Der Fuß neigt nur und hebt den Bildschirm nicht an.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht das Grundsätzliche richtig. Das IPS-Panel zeigt saubere Farben und bleibt auch von der Seite gut lesbar. Full HD reicht auf dieser Größe, um entspannt mit Text, Tabellen und Mails zu arbeiten. Was er Sie kostet, steckt im Fuß: Er neigt nur, die Höhe bleibt fest. Dazu fehlt USB-C, also braucht ein Laptop sein eigenes Netzteil. Für einen Platz, an dem ein Bildschirm einfach zuverlässig laufen soll, ist das ein fairer Tausch.

Für wen

Für Erwachsene, die eine zusätzliche Fläche neben dem Laptop suchen, und für Studierende mit kleinem Schreibtisch. Ebenso für das Gästezimmer oder den Rechner der Kinder, wo ein Bildschirm einfach funktionieren soll.

Worauf Sie achten sollten

Soll das Ihr Hauptmonitor werden, an dem Sie täglich viele Stunden sitzen, zählt die feste Höhe. Ohne Erhöhung unter dem Fuß schauen Sie nach unten, und das spürt Ihr Nacken. Prüfen Sie außerdem die Ausgänge Ihres Laptops: Hat er nur USB-C, brauchen Sie einen Adapter.

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