Die besten Laptops 2026

Geprüft von Juri & Bodi

Vom günstigen Arbeitstier bis zum 3K-OLED-Ultrabook: die besten Laptops des Jahres, ehrlich eingeordnet. Ohne Shop-Sprech.

Für diese Bestenliste haben wir aktuelle Tests, allen voran Notebookcheck, mit Ausstattung und Straßenpreisen im deutschen Handel abgeglichen. Selbst getestet haben wir nicht: Jede Zahl hier ist nachprüfbar.

Der Zeitpunkt ist besonders: Die RAM-Knappheit macht Preise 2026 volatil. Wir nennen deshalb den Preis, den wir zuletzt geprüft haben, und keinen Wunschpreis. Zum Semesterstart zählen für uns Gewicht, Akku und Preis-Leistung mehr als das letzte Prozent Benchmark.

Keine Zeit zum Vergleichen? Der Kaufberater stellt Ihnen fünf Fragen und führt Sie zum passenden Modell. Kein Konto, keine App, kein Theater.

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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.

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1
Apple MacBook Pro 14" M5

Apple MacBook Pro 14" M5

Beste Wahl
9,3 Leistung
9,7 Display
9,6 Akku
9,7 Verarbeitung
  • Mini-LED-Display mit 120 Hertz, Referenz bei Kontrast und Farbe
  • M5-Chip schneidet 4K-Video flüssig und bleibt leise
  • Bis zu 22 Stunden Akku, ein voller Arbeitstag ohne Netzteil
  • Der Einstiegspreis liegt jenseits von zweitausend Euro, und mehr Speicher kostet bei Apple kräftig obendrauf.
  • Mit 16 Gigabyte startet er knapp; wer große Projekte schneidet, sollte aufrüsten.
  • Wer nur surft und Office nutzt, merkt von dieser Leistung zu Hause nichts.

Warum diese Bewertung

Das 14,2-Zoll-Display arbeitet mit Mini-LED und schafft 120 Hertz, das ist im Notebook-Markt die Spitze. Der M5-Chip mit 10-Kern-GPU rechnet 4K-Schnitt flüssig und bleibt dabei leise. Apple nennt bis zu 22 Stunden Akku, im Alltag bleibt davon ein voller Arbeitstag. 1.550 Gramm sind für diese Leistung wenig. Der Haken ist der Preis: Unter zweitausend Euro geht nichts, und Speicher-Upgrades kosten überdurchschnittlich.

2
Apple MacBook Air 13" M5 (2026)

Apple MacBook Air 13" M5 (2026)

9,5 Leistung
8,3 Display
9,4 Akku
9,6 Verarbeitung
  • Notebookcheck: Platz 1 Ultramobile, 91,6 %
  • Basismodell jetzt mit 512 GB SSD
  • MagSafe plus zwei Thunderbolt-4-Ports
  • 60 Hertz und kein OLED: das Display ist gut, aber nicht auf dem Niveau der Konkurrenz
  • Nichts an diesem Gerät lässt sich jemals aufrüsten
  • Wer Windows-Software braucht, ist hier schlicht falsch

Warum diese Bewertung

91,6 Prozent und Platz 1 der Ultramobile-Bestenliste bei Notebookcheck: mehr Zustimmung gibt es in dieser Klasse derzeit nicht. Der M5 arbeitet lautlos ohne Lüfter, das Gehäuse ist tadellos verarbeitet, und mit 512 GB im Basismodell ist der alte Apple-Aufpreis-Haken weg. Dass Apple weiter ein 60-Hertz-Panel verbaut, bleibt der eine echte Kritikpunkt. Für macOS-Käufer ist das trotzdem die sicherste Wahl dieser Liste.

3
Asus Zenbook S14 (UX5406AA)

Asus Zenbook S14 (UX5406AA)

8,8 Leistung
9,5 Display
9,2 Akku
9,4 Verarbeitung
  • Notebookcheck Ultramobile: 88 %
  • 3K-OLED mit 120 Hz und Touch
  • 1,2 kg, robustes Ceraluminum-Gehäuse
  • Die kleine Grafikeinheit mit vier Xe3-Kernen passt nicht zum Anspruch des Geräts
  • RAM verlötet, Aufrüsten ausgeschlossen

Warum diese Bewertung

Ceraluminum-Gehäuse, 1,2 Kilo, 3K-OLED mit 120 Hertz: haptisch und optisch ist das die Referenz dieser Liste, und Notebookcheck bestätigt das mit 88 Prozent. Der Core Ultra 9 386H bringt zudem fast doppelte CPU-Leistung gegenüber der Vorgängergeneration. Nur bei der Grafik hat Asus gespart: Die kleine Xe3-Einheit liegt unter Last teils hinter älteren Chips. Wer Gehäuse, Display und Laufzeit sucht, bekommt hier das komplette Paket; wer Grafikleistung sucht, schaut weiter.

4
Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13

Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13

8,8 Leistung
8,8 Display
9,4 Akku
9,5 Verarbeitung
  • Nur 1.090 Gramm, das leichteste Notebook dieser Liste
  • OLED-Display mit Touch, satte Farben und tiefes Schwarz
  • Karbon-Gehäuse nach Militärstandard (MIL-STD-810)
  • 60 Hertz sind für diese Klasse sparsam; flüssiges Scrollen bieten günstigere Modelle auch.
  • Wer den Laptop nur zu Hause nutzt, zahlt für Reisetauglichkeit, die stillsteht.

Warum diese Bewertung

Mit 1.090 Gramm ist das X1 Carbon das leichteste Notebook dieser Liste, und das Gehäuse ist nach MIL-STD-810 zertifiziert. Das 14-Zoll-OLED-Display löst sauber auf und reagiert auf Berührung. Der Core Ultra 7 258V reicht für Office, viele Fenster und leichte Bildbearbeitung locker. Lenovo nennt bis zu 15 Stunden Laufzeit. Der Haken bleibt der hohe Preis. Er lohnt sich nur, wenn Sie das geringe Gewicht täglich ausnutzen.

5
Acer Swift 16 AI (SF16-71T)

Acer Swift 16 AI (SF16-71T)

9,0 Leistung
9,4 Display
9,2 Akku
8,3 Verarbeitung
  • 84 % bei Notebookcheck
  • 2,8K-OLED, 120 Hertz, Touch
  • Wi-Fi 7 und Thunderbolt 4
  • Das spiegelnde Panel müssen Sie mögen
  • 16 GB RAM und 512 GB SSD sind für diesen Preis knapp bemessen
  • Webcam und Lautsprecher sind nur Durchschnitt

Warum diese Bewertung

Mehr als 16 Stunden Websurfen im Notebookcheck-Test, ein 16-Zoll-OLED mit 120 Hertz und Touch, dazu Wi-Fi 7 und Thunderbolt 4: die Basis ist stark, und mit 1,55 Kilo bleibt das Gerät für dieses Format erstaunlich transportabel. Die Kritik ist ebenso klar: Speicher und RAM sind knausrig bemessen, das Panel spiegelt, Webcam und Lautsprecher bleiben Durchschnitt. Als Schreibtisch-Allrounder mit Kinoabend-Qualitäten trotzdem die beste lieferbare 16-Zoll-Wahl.

6
Asus Zenbook 14 OLED (Ryzen AI 7 350)

Asus Zenbook 14 OLED (Ryzen AI 7 350)

8,5 Leistung
9,2 Display
9,0 Akku
8,8 Verarbeitung
  • 2,8K-OLED mit 120 Hz und sattem Kontrast
  • Nur 1,2 kg, großer 75-Wh-Akku
  • 1 TB SSD ab Werk
  • Die 16 GB RAM sind verlötet: Was heute reicht, bleibt für immer 16 GB
  • Das OLED-Panel spiegelt, draußen arbeiten macht damit wenig Freude

Warum diese Bewertung

Das Paket stimmt: ein 2,8K-OLED mit 120 Hertz in einem 1,2-Kilo-Gehäuse, dazu ein 75-Wh-Akku, der einen langen Arbeitstag trägt. Notebookcheck führt die Serie mit 86 Prozent in der Studenten-Bestenliste, und genau dafür ist das Gerät gebaut: Hörsaal, Bibliothek, Schreibtisch. Der Ryzen AI 7 350 hat Reserven für alles außer schwerem Videoschnitt. Bleibt der eine Kompromiss: 16 GB verlöteter RAM. Wer länger als fünf Jahre plant, kauft bewusst.

7
Microsoft Surface Laptop 7

Microsoft Surface Laptop 7

8,0 Leistung
8,6 Display
9,3 Akku
9,3 Verarbeitung
  • Bis zu 20 Stunden Akku, ein Arbeitstag mit Reserve
  • PixelSense-Touchdisplay mit 120 Hertz, hell und scharf
  • Aluminium-Gehäuse, leise und ohne Lüfterrauschen
  • Der Snapdragon ist ARM-Technik; manche ältere Programme laufen nur über einen Übersetzer und langsamer.
  • Mit 256 Gigabyte startet der Speicher knapp für Fotos und Videos.
  • Für schwere Bildbearbeitung oder Spiele ist der Chip nicht gemacht.

Warum diese Bewertung

Der Snapdragon X Plus ist ein ARM-Chip, und ARM heißt bei Windows lange Laufzeit ohne Lüfter: Microsoft nennt bis zu 20 Stunden. Das 13,8-Zoll-PixelSense-Display macht 120 Hertz und reagiert auf Berührung. Das Aluminium-Gehäuse mit 1.300 Gramm ist sauber verarbeitet. Der Haken ist die ARM-Technik: Die meisten Programme laufen problemlos, ältere Spezialsoftware kann haken. Und 256 Gigabyte Speicher sind knapp bemessen.

8
Apple MacBook Neo 13" (A18 Pro)

Apple MacBook Neo 13" (A18 Pro)

7,8 Leistung
8,2 Display
9,0 Akku
9,3 Verarbeitung
  • A18 Pro ohne Lüfter, also lautlos
  • 12,9 h Akku, gemessen von Notebookcheck
  • Nur 1,2 kg leicht
  • 8 GB RAM sind heute das absolute Minimum, mittelfristig wird das eng
  • Kein Thunderbolt, nur zwei USB-C-Anschlüsse
  • Speicher und RAM sind nie erweiterbar

Warum diese Bewertung

Apple baut hier nichts Revolutionäres, sondern etwas Seltenes: ein günstiges Gerät ohne Billig-Gefühl. Lüfterlos, 1,2 Kilo, ein scharfes Display, und Notebookcheck hat 12,9 Stunden Akkulaufzeit gemessen. Die 8 GB RAM sind die kalkulierte Grenze: Browser, Office und Streaming laufen sauber, mehr sollten Sie nicht einplanen. Als Erst-Laptop fürs Studium ist das Rechnung genug.

9
HP OmniBook 5 AI 14 (14-he0354ng)

HP OmniBook 5 AI 14 (14-he0354ng)

7,9 Leistung
8,6 Display
9,1 Akku
8,2 Verarbeitung
  • 85,5 % bei Notebookcheck
  • 14-Zoll-OLED mit sattem Kontrast
  • 16 GB RAM und 512 GB SSD
  • Windows on ARM: exotische Programme und ältere Spiele vorab prüfen
  • Das OLED läuft nur mit 60 Hertz
  • Auch hier: RAM fest verlötet

Warum diese Bewertung

Ein OLED-Panel zu diesem Preis ist die Ausnahme, und die sparsame Snapdragon-Plattform hält lange durch: Notebookcheck vergibt 85,5 Prozent und Platz 3 seiner Liste unter 800 Euro. Windows on ARM ist der eine Vorbehalt, der bleibt: Office, Browser und die großen Apps laufen nativ und schnell, Nischen-Software und ältere Spiele prüfen Sie vor dem Kauf. Wer das akzeptiert, bekommt das beste Display fürs Geld in dieser Liste.

10
HP OmniBook Ultra Flip 14

HP OmniBook Ultra Flip 14

8,5 Leistung
9,0 Display
7,8 Akku
8,3 Verarbeitung
  • 14-Zoll-OLED mit 120 Hertz und Touch, erstklassiges Bild
  • Umklappbar zum Tablet, mit Stift bedienbar
  • Core Ultra 9 288V, flott für Office und Bildbearbeitung
  • Der Aufpreis fürs Convertible-Scharnier ist happig gegenüber normalen Notebooks.
  • Als Tablet ist es mit 1,34 Kilo schwerer als ein echtes Tablet.
  • Der Akku hält bei OLED und Leistung keinen ganzen langen Arbeitstag.

Warum diese Bewertung

Das OmniBook Ultra Flip klappt vom Notebook zum Tablet und zurück, das 14-Zoll-OLED mit 120 Hertz und Touch ist dabei das Highlight. Der Core Ultra 9 288V mit 32 Gigabyte ist flott genug für Office, viele Fenster und leichte Bildbearbeitung. Mit 1,34 Kilo bleibt es leicht. Die Kehrseite ist der Preis: Das Scharnier kostet Aufpreis, den nur zahlt, wer die Tablet-Funktion wirklich nutzt. Wer immer im Laptop-Modus bleibt, bekommt für das Geld mehr reine Rechenleistung.

11
Lenovo ThinkPad E14 G7

Lenovo ThinkPad E14 G7

8,1 Leistung
7,6 Display
8,5 Akku
8,6 Verarbeitung
  • 32 GB Arbeitsspeicher, viele Programme gleichzeitig ohne Bremse
  • Mattes Display, kein Spiegeln im hellen Büro
  • ThinkPad-Tastatur, seit Jahren die Referenz zum Tippen
  • Das Display macht nur 60 Hertz und bleibt bei der Helligkeit Mittelmaß.
  • Zum Angeben taugt das schlichte Gehäuse nicht, dafür ist es robust.
  • Für Videoschnitt oder Spiele fehlt die dedizierte Grafik.

Warum diese Bewertung

Der Core Ultra 5 228V mit 32 Gigabyte Arbeitsspeicher trägt Office, Videocalls und viele offene Fenster ohne Murren. Das 14-Zoll-Display löst mit 1920 mal 1200 auf und ist entspiegelt, was in hellen Räumen zählt. Die Tastatur ist das eigentliche Argument: präziser Druckpunkt, seit Jahren die Messlatte. Fürs Auge ist er zu nüchtern, fürs Arbeiten selten zu schlagen.

12
Lenovo ThinkBook 16 G8

Lenovo ThinkBook 16 G8

7,8 Leistung
7,7 Display
8,0 Akku
8,2 Verarbeitung
  • 16-Zoll-Display, zwei Fenster nebeneinander ohne Monitor
  • Core Ultra 5 mit 16 GB, flüssig für Office und Tabellen
  • Aluminium-Deckel, wertiger als der Preis vermuten lässt
  • Die eingebaute Grafik reicht nicht für Spiele oder Videoschnitt.
  • Das Display löst mit 1920 mal 1200 für 16 Zoll eher grob auf.
  • Der Chip ist eine Generation hinter den neuesten Modellen.

Warum diese Bewertung

Das ThinkBook 16 ist für alle, die Platz wollen: 16 Zoll bringen zwei Fenster nebeneinander unter, was am Schreibtisch Zeit spart. Der Core Ultra 5 135H mit 16 Gigabyte trägt Office, Videocalls und viele Tabs. Das Aluminium-Gehäuse wiegt 1,7 Kilo und ist für die Größe leicht. Die Grenzen sind klar: Die integrierte Grafik ist für Spiele und Videoschnitt zu schwach, und die Auflösung ist für 16 Zoll nicht üppig.

13
Asus Chromebook CX14

Asus Chromebook CX14

6,5 Leistung
7,2 Display
8,0 Akku
7,1 Verarbeitung
  • ChromeOS startet in Sekunden und bleibt jahrelang schlank
  • Lange Laufzeit, hält locker durch den Tag
  • Robust gegen Schadsoftware, kein Virenscanner nötig
  • Für Photoshop, Videoschnitt oder viele Windows-Programme ist ChromeOS nicht gemacht.
  • 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Speicher sind knapp für mehr als das Nötige.
  • Das Kunststoffgehäuse ist einfach gehalten, passend zum Preis.

Warum diese Bewertung

Das Chromebook spielt in einer anderen Liga als der Rest der Liste, und das mit Absicht. ChromeOS ist schlank, sicher und startet sofort; für Browser, Mail, Office im Netz und Videos reicht der Intel Core 3 N355 mit 8 Gigabyte locker. Das 14-Zoll-IPS-Display löst in Full-HD auf. Grenzen zeigt es bei schwerer Software: Photoshop, Videoschnitt oder viele Windows-Programme laufen nicht. Als günstiger Zweitrechner oder für Schüler ist es goldrichtig, als einziges Arbeitsgerät für Profis nicht.

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