Die besten APS-C-Systemkameras
APS-C ist der Kompromiss, der für die meisten aufgeht: kleinere Objektive, kleinerer Preis, kaum weniger Bild.
Die Spanne ist hier größer als im Vollformat. Fujifilm liefert 40,2 Megapixel, mehr als jede Vollformatkamera dieser Liste, Nikon nur 20,9, dafür mit der Motiverkennung aus der Profireihe. Drei der sechs stabilisieren im Gehäuse, drei nicht.
Achten Sie auf den Sucher. Die Fujifilm X-M5 hat als einzige hier keinen und wird am Display bedient, was sie sehr klein macht und bei Sonne stört. Alle anderen fünf haben einen elektronischen Sucher, auch die günstigste.
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Fujifilm X-T5 Body Schwarz
Meiste Auflösung in APS-C- 40,2 Megapixel, die höchste Auflösung dieser Liste
- 6.2K-Video und Full HD mit 240 Bildern
- 476 Gramm im Metallgehäuse
- 425 Autofokuspunkte sind weniger als bei Sony und Canon.
- APS-C sammelt bei gleichem Bildausschnitt weniger Licht als Vollformat.
Warum diese Bewertung
40,2 Megapixel sind der höchste Wert dieser Liste, und sie sitzen auf einem APS-C-Sensor in einem 476 Gramm leichten Metallgehäuse. Dazu kommen 6.2K-Video, Full HD mit 240 Bildern und zwei SD-Fächer. Die Bedienung läuft über echte Räder für Zeit und ISO, was viele bewusst suchen. Der Nachteil steht in der Physik: APS-C sammelt bei gleichem Bildausschnitt weniger Licht als Vollformat. Und der Autofokus zählt 425 Punkte, während Sony und Canon deutlich dichter messen.
Nikon Z50 II Gehäuse
Preis-Leistungs-Sieger- Motiverkennung aus Nikons Profireihe
- 4K mit 60 Bildern und Schwenkdisplay
- Griff und Bedienung wie bei den größeren Z-Modellen
- Keine Bildstabilisierung im Gehäuse
- 20,9 Megapixel, der niedrigste Wert dieser Liste
- Das Z-DX-Objektivangebot ist noch dünn
Warum diese Bewertung
Der Autofokus hebt sie über die übrigen Einsteigerkameras: Dieselbe Motiverkennung wie in Nikons teureren Gehäusen findet sich sonst bei keiner Einsteigerkamera. Handhabung und Video sind solide. Die Bildnote bleibt zurück, weil 20,9 Megapixel wenig Reserve zum Beschneiden lassen.
Sony A6700 Gehäuse
Beste APS-C für Video- 759 Autofokuspunkte wie im Vollformat-Modell
- 409 Gramm, das niedrigste Gewicht dieser Liste
- Vollständig schwenkbarer Bildschirm
- Nur ein Kartenfach, laut Datenblatt bis 128 GB.
- 26 Megapixel auf APS-C sind weniger Reserve als bei Fujifilm.
Warum diese Bewertung
Sony packt in die A6700 denselben Autofokus mit 759 Punkten, der auch in der A7 IV steckt, und das bei 409 Gramm. Für Reisen, Wandern oder Vlogs mit schwenkbarem Bildschirm ist das die praktischste Kamera dieser Liste. Der Sensor misst 26 Megapixel im APS-C-Format, gefilmt wird in 4K mit 60 Bildern. Zwei Punkte kosten Bewertung: Es gibt nur ein Kartenfach, und das Datenblatt nennt 128 GB als Obergrenze. Wer beruflich fotografiert, will beides anders.
Fujifilm X-T50 Gehäuse Schwarz
40 Megapixel zum kleinsten Preis- 40,2 Megapixel wie in der X-T5
- 6.2K-Video und Full HD mit 240 Bildern
- 438 Gramm im Metallgehäuse
- Nur ein Kartenfach.
- Der Sucher misst 0,39 Zoll statt 0,5 Zoll wie in der X-T5.
Warum diese Bewertung
Die X-T50 trägt denselben 40,2-Megapixel-Sensor und denselben X-Processor 5 wie die teurere X-T5. Auch 6.2K-Video und Full HD mit 240 Bildern sind identisch. Gespart wird an der Hülle: ein Kartenfach statt zwei, ein 0,39-Zoll-Sucher statt 0,5 Zoll und 13 statt 15 Bilder pro Sekunde. Wer die Kamera für Reisen und Alltag kauft und nicht auf zwei Karten gleichzeitig schreiben muss, bekommt hier fast dieselben Bilder für deutlich weniger Geld.
Fujifilm X-M5 Gehäuse
Leichteste der Liste- 6,2K-Aufnahme in einem sehr kleinen Gehäuse
- Filmsimulationen über ein eigenes Wählrad
- Das leichteste Gehäuse dieser Liste
- Kein Sucher, Sie komponieren am Display
- Keine Bildstabilisierung im Gehäuse
- Der Autofokus bleibt hinter Canon, Sony und Nikon zurück
Warum diese Bewertung
Video und Bildqualität liegen deutlich über dem, was Gehäuse dieser Größe sonst liefern: 6,2K und der 26-Megapixel-Sensor aus den größeren X-Modellen. Die Handhabungsnote drückt der fehlende Sucher, der bei Sonne spürbar stört. Beim Autofokus bleibt Fujifilm die schwächste der vier großen Marken.
Canon EOS R50 Gehäuse
Einstieg mit Sucher- Sucher trotz Einstiegspreis
- Augen- und Tiererkennung wie bei den großen Modellen
- Sehr leicht und klein gebaut
- Keine Bildstabilisierung im Gehäuse
- 4K nur mit 30 Bildern pro Sekunde
- Nur ein Einstellrad, viel läuft über Menüs
Warum diese Bewertung
Der Autofokus ist das Argument: Canons Erkennung arbeitet auch hier zuverlässig, und das trennt sie von anderen Einsteigergehäusen. Handhabung und Gewicht passen dazu. Video und Bildqualität liegen dagegen am unteren Ende, mit 4K bei 30 Bildern und ohne Stabilisierung im Gehäuse.
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