Kameras
Systemkameras vergleichen
Bei Systemkameras entscheidet die Sensorgröße, nicht die Megapixelzahl. Danach zählen drei Zeilen im Datenblatt: der Autofokus, die Bildstabilisierung im Gehäuse und die Zahl der Kartenfächer. Genau daran trennen sich Arbeitsgeräte von Einstiegsmodellen.
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Jedes Modell einmal, mit unserem Urteil aus der großen Liste.
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Beste Wahl
Nikon Z6 III Gehäuse
- 6K-Video
- 4K mit 120 fps
- Zwei Kartenfächer
Bester Autofokus
Canon EOS R6 Mark II
- 40 Bilder/Sekunde
- 4897 AF-Punkte
- Nur 588 Gramm
Meiste Auflösung im Vollformat
Sony A7 IV Gehäuse
- 33 Megapixel
- 759 AF-Punkte
- Zwei Kartenfächer
Meiste Auflösung in APS-C
Fujifilm X-T5 Body Schwarz
- 40,2 Megapixel
- 6.2K-Video
- Nur 476 Gramm
Vollformat mit Stabilisierung
Nikon Z5 II Gehäuse
- Vollformat unter 1.500
- EXPEED 7
- Zwei Kartenfächer
Beste APS-C für Video
Sony A6700 Gehäuse
- 759 AF-Punkte
- Nur 409 Gramm
- Schwenkbarer Bildschirm
40 Megapixel zum kleinsten Preis
Fujifilm X-T50 Gehäuse Schwarz
- 40,2 Megapixel
- 6.2K-Video
- 438 Gramm
Beste für Video
Panasonic Lumix S5 II Gehäuse
- 6K ohne Zeitlimit
- Aktive Kühlung
- Zwei Kartenfächer
Günstigstes Vollformat
Canon EOS R8 Gehäuse
- Günstigstes Vollformat
- Autofokus der R6 Mark II
- 4K60 ohne Beschnitt
Bester Autofokus im Einstieg
Nikon Z50 II Gehäuse
- Motiverkennung aus der Profireihe
- 4K mit 60 Bildern
- Schwenkdisplay
Leichteste der Liste
Fujifilm X-M5 Gehäuse
- 6,2K im Kleinstgehäuse
- Wählrad für Filmsimulationen
- Kein Sucher, sehr leicht
Beste für Wanderungen
OM System OM-5 Mark II Gehäuse
- Wetterfest nach IP53
- Sehr starke Stabilisierung
- Kleine, leichte Objektive
Einstieg mit Sucher
Canon EOS R50 Gehäuse
- Sucher trotz Einstiegspreis
- Augen- und Tiererkennung
- Sehr leichtes Gehäuse

