Die besten Micro-ATX-Mainboards 2026

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 16. Oktober 2026

Micro-ATX ist die Größe, die in fast jedes Gehäuse passt, auch in die großen. Deshalb ist sie öfter die richtige Wahl, als die Verkaufszahlen von ATX vermuten lassen.

Ein Micro-ATX-Board misst 24,4 mal 24,4 Zentimeter und verliert gegenüber ATX vor allem Steckplätze für Erweiterungskarten. Für einen Rechner mit einer Grafikkarte und ein oder zwei SSDs ist das kein Verlust, sondern gesparter Platz.

Worauf Sie hier besonders achten sollten: Viele kompakte Boards haben nur zwei RAM-Steckplätze. Wer später aufrüsten will, muss dann die vorhandenen Module ersetzen statt zwei dazuzustecken. In dieser Liste steht bei jedem Board, wie viele Steckplätze es sind.

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1
Sapphire NITRO+ B850M WIFI

Sapphire NITRO+ B850M WIFI

Für kompakte AM5-Rechner
8,4 Ausstattung
8,4 Anschlüsse
8,0 Aufrüstbarkeit
8,2 VRM/Kühlung
  • PCIe 5.0 für die Grafikkarte im Micro-ATX-Format
  • Vier DDR5-Slots bis 256 Gigabyte
  • WLAN und Bluetooth ab Werk
  • Sapphire ist bei Mainboards ein Neuling, Erfahrungswerte über Jahre fehlen.
  • Micro-ATX bedeutet weniger Steckplätze für Erweiterungskarten.

Warum diese Bewertung

Die 8,4 bei der Ausstattung ist für ein Micro-ATX-Board ungewöhnlich hoch: PCIe 5.0 und vier RAM-Slots gibt es in diesem Format selten zusammen.

Die 8,0 bei der Aufrüstbarkeit zieht das Format nach unten. Weniger Steckplätze für Erweiterungskarten heißt weniger Optionen, unabhängig vom Chipsatz.

Die 8,2 bei VRM und Kühlung entspricht dem, was die B850-Konkurrenz bietet.

2
ASUS Prime B650M-A WIFI II

ASUS Prime B650M-A WIFI II

Mit drei PCIe-x16-Slots
8,0 Ausstattung
8,4 Anschlüsse
7,8 Aufrüstbarkeit
7,6 VRM/Kühlung
  • Vier DDR5-Slots im Micro-ATX-Format
  • WLAN und Bluetooth ab Werk
  • Drei PCIe-4.0-x16-Steckplätze
  • Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
  • Von den drei x16-Steckplätzen führen zwei elektrisch nur eine Lane.

Was steckt in der Box

Das ASUS Prime B650M-A WIFI II ist ein Micro-ATX-Mainboard für AMD-Prozessoren mit Sockel AM5, gebaut auf dem B650-Chipsatz. Vier DDR5-Steckplätze nehmen den Arbeitsspeicher auf. Für Laufwerke gibt es zwei M.2- und vier SATA-Anschlüsse. Der M.2-Speicher kann PCIe 5.0 nutzen. Drei PCIe-4.0-x16-Steckplätze nehmen Grafikkarte und Erweiterungskarten auf. WiFi 6, Bluetooth 5.2, 2,5-Gigabit-LAN, 8-Kanal-Sound und USB 3.2 Gen 2 sind fest verbaut.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8. Die Ausstattung kommt auf 8: Vier DDR5-Steckplätze, zwei M.2-Anschlüsse und WLAN machen das kleine Format komplett. Die Anschlüsse erreichen mit 8,4 den höchsten Wert, getragen von WiFi 6, Bluetooth 5.2 und 2,5-Gigabit-LAN. Die Aufrüstbarkeit steht bei 7,8, weil der Grafikkarte PCIe 5.0 fehlt und die beiden Zusatzsteckplätze elektrisch schmal angebunden sind. VRM und Kühlung landen bei 7,6: solide dimensioniert, aber nicht üppig.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Board bringt vier Speicherslots, WLAN und drei lange Erweiterungssteckplätze in ein kompaktes Micro-ATX-Format. Damit bleibt der Rechner klein und beim Arbeitsspeicher trotzdem ausbaufähig. Funk und schnelles LAN sind ab Werk dabei, eine Steckkarte dafür entfällt. Der Kompromiss liegt bei den Reserven: Die Grafikkarte läuft über PCIe 4.0, und die Spannungsversorgung ist solide, aber nicht üppig. Wer das akzeptiert, bekommt ein vollständig ausgestattetes AM5-Fundament auf kleiner Fläche.

Für wen

Für alle, die einen kompakten AM5-Rechner zum Spielen oder Arbeiten bauen und dabei weder auf WLAN noch auf vier Speicherslots verzichten wollen. Auch Erstbauer finden hier ein Board, das ohne Zusatzkarten auskommt.

Worauf Sie achten sollten

Das Gehäuse muss Micro-ATX aufnehmen. Eine Grafikkarte mit PCIe 5.0 läuft hier nur mit PCIe 4.0. Die beiden zusätzlichen x16-Steckplätze sind mechanisch lang, elektrisch aber schmal angebunden. Für schnelle Steckkarten taugen sie kaum. Prüfen Sie außerdem, welche Speichermenge Ihre BIOS-Version unterstützt.

3
ASRock B850M-X R2.0

ASRock B850M-X R2.0

Für schlichte Spiele-PCs
7,8 Ausstattung
7,4 Anschlüsse
7,6 Aufrüstbarkeit
7,8 VRM/Kühlung
  • Aktueller B850-Chipsatz mit 2,5-Gigabit-LAN und zwei M.2-Anschlüssen
  • Zwei DDR5-Slots für bis zu 128 Gigabyte
  • Sockel AM5 mit langer Perspektive
  • Nur zwei RAM-Slots, ein späterer Ausbau bedeutet Module wegwerfen.
  • Kein WLAN an Bord.

Was steckt in der Box

Das ASRock B850M-X R2.0 ist ein Mainboard im Micro-ATX-Format für AMD-Prozessoren im Sockel AM5. Es basiert auf dem B850-Chipsatz. Zwei DDR5-Slots nehmen bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher auf. Für Laufwerke gibt es zwei M.2-Anschlüsse und vier SATA-Anschlüsse. Dazu kommen ein PCIe-x1-Steckplatz, 2,5-Gigabit-LAN, 8-Kanal-Sound und eine Reihe von USB-Anschlüssen. WLAN ist nicht eingebaut.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Die Ausstattung erreicht 7,8: B850-Chipsatz, DDR5, zwei M.2-Anschlüsse und 2,5-Gigabit-LAN decken das Nötige für einen Spielerechner ab. VRM/Kühlung kommt ebenfalls auf 7,8 und ist damit kein Schwachpunkt. Die Aufrüstbarkeit steht bei 7,6, weil es nur zwei RAM-Slots gibt: Mehr Arbeitsspeicher heißt später, die Module zu tauschen. Die Anschlüsse liegen mit 7,4 am niedrigsten, vor allem weil WLAN fehlt.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Board bringt alles mit, was ein AM5-Rechner mit einer Grafikkarte braucht: aktuellen Chipsatz, DDR5 und Platz für zwei schnelle NVMe-SSDs. Das schnelle Netzwerk per Kabel ist eine gute Grundlage für Spiele und große Downloads. Der Kompromiss liegt beim Ausbau: nur zwei RAM-Slots und kein WLAN. Wer damit leben kann, bekommt die aktuelle AMD-Plattform in kompakter Form und ohne Ballast. Genau dafür verdient es seinen Platz.

Für wen

Für alle, die einen Spiele- oder Arbeitsrechner mit einer Grafikkarte auf Sockel AM5 bauen. Auch wer einen kompakten Rechner im Micro-ATX-Gehäuse plant und das Netz per Kabel anschließt, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Kaufen Sie den Arbeitsspeicher gleich in der Größe, die Sie langfristig brauchen: Es gibt nur zwei Slots. WLAN fehlt, ohne Netzwerkkabel brauchen Sie einen zusätzlichen Adapter. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Gehäuse Micro-ATX aufnimmt.

4
ASRock B860M-H2

ASRock B860M-H2

Core Ultra mit PCIe 5.0
7,8 Ausstattung
7,4 Anschlüsse
7,6 Aufrüstbarkeit
7,6 VRM/Kühlung
  • PCIe 5.0 für die Grafikkarte unter neunzig Euro
  • Sockel LGA1851 für Intel Core Ultra
  • Zwei DDR5-Slots für bis zu 128 Gigabyte
  • Nur zwei RAM-Slots, Aufrüsten heißt tauschen.
  • Kein WLAN an Bord.
  • Sparsam bestückte Rückseite.

Warum diese Bewertung

Die 7,8 bei der Ausstattung ist für den Preis bemerkenswert: Einen PCIe-5.0-Steckplatz haben in dieser Klasse die wenigsten.

Die 7,6 bei der Aufrüstbarkeit begrenzen die zwei RAM-Slots.

Die 7,4 bei den Anschlüssen ist die niedrigste unter den B860-Boards dieser Liste, denn hier wurde an der Rückseite gespart.

5
ASRock B650M-HDV/M.2

ASRock B650M-HDV/M.2

7,4 Ausstattung
7,4 Anschlüsse
7,4 Aufrüstbarkeit
7,6 VRM/Kühlung
  • Sockel AM5 für unter hundert Euro
  • Zwei PCIe-4.0-x16-Steckplätze (x16 und x4)
  • Zwei DDR5-Slots bis 128 Gigabyte
  • Nur zwei RAM-Slots, Aufrüsten heißt tauschen.
  • Kein WLAN an Bord.
  • B650 statt des neueren B850.

Warum diese Bewertung

Alle vier Säulen liegen zwischen 7,4 und 7,6. Das beschreibt dieses Board zutreffend: Es fällt in keiner Richtung auf.

Die 7,4 bei der Aufrüstbarkeit folgt aus zwei RAM-Slots.

Gegenüber dem ASRock B850M-X R2.0 zahlen Sie hier weniger, bekommen aber auch den älteren Chipsatz.

6
Gigabyte B860M E

Gigabyte B860M E

Core Ultra ohne Extras
7,6 Ausstattung
7,4 Anschlüsse
7,4 Aufrüstbarkeit
7,4 VRM/Kühlung
  • Sockel LGA1851 für die aktuellen Intel-Core-Ultra-Prozessoren
  • DDR5-Arbeitsspeicher bis 128 Gigabyte
  • Micro-ATX, passt in fast jedes Gehäuse
  • Kein PCIe 5.0 für die Grafikkarte.
  • Kein WLAN an Bord.

Was steckt in der Box

Das Gigabyte B860M E ist ein Micro-ATX-Mainboard mit Intel-B860-Chipsatz für Prozessoren der Reihe Core Ultra auf Sockel LGA1851. Es nimmt DDR5-Arbeitsspeicher bis 128 Gigabyte auf. Die Grafikkarte steckt in einem PCIe-4.0-x16-Slot. Für Laufwerke gibt es zwei M.2-Steckplätze mit PCIe 4.0 und vier SATA-Anschlüsse. Die Stromversorgung des Prozessors arbeitet mit 4+1+2 Phasen. Dazu kommen Gigabit-LAN, 8-Kanal-Sound, USB 3.2 Gen 1 und HDMI 2.1 für die Grafikeinheit des Prozessors.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,5. Die Ausstattung erreicht 7,6 und ist damit der stärkste Einzelwert: aktueller Sockel, DDR5 bis 128 Gigabyte und zwei schnelle M.2-Steckplätze. Die Anschlüsse kommen auf 7,4, denn WLAN fehlt und es gibt nur Gigabit-LAN. Die Aufrüstbarkeit liegt ebenfalls bei 7,4: Neben dem Grafikslot bleibt nur ein kleiner Zusatzsteckplatz. VRM/Kühlung erhält 7,4, weil 4+1+2 Phasen für sparsame und mittlere Prozessoren reichen, aber wenig Reserve lassen.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Board bringt die aktuelle Intel-Plattform in ein kompaktes Format und lässt alles weg, was nicht zwingend nötig ist. Was es gut macht: DDR5, zwei M.2-SSDs mit PCIe 4.0 und ein vollwertiger Grafikslot sind an Bord. Was es Sie kostet: kein WLAN, kein PCIe 5.0 und eine Stromversorgung ohne große Reserve. Für einen schlanken Rechner mit Core Ultra genügt das. Seinen Platz verdient es, weil es die Grundlagen sauber erfüllt und keinen Ballast mitbringt.

Für wen

Für alle, die einen kompakten Büro-, Familien- oder Spielerechner mit Core Ultra bauen und kein WLAN brauchen. Auch für alle, die ihren ersten Rechner selbst zusammenstellen.

Worauf Sie achten sollten

Wenn Sie den Arbeitsspeicher später erweitern wollen, klären Sie vor dem Kauf, wie viele Speicherplätze das Board hat. WLAN fehlt: Dafür brauchen Sie eine Steckkarte oder einen USB-Adapter. Grafikkarten mit PCIe 5.0 laufen hier im 4.0-Modus.

7
Gigabyte B650M S2H

Gigabyte B650M S2H

Für AM5-Bürorechner
7,4 Ausstattung
7,2 Anschlüsse
7,4 Aufrüstbarkeit
7,4 VRM/Kühlung
  • Der günstigste AM5-Einstieg dieser Liste
  • Zwei DDR5-Slots bis 128 Gigabyte
  • Sockel AM5 mit langer Perspektive
  • Nur ein PCIe-x16-Steckplatz für Karten.
  • Kein WLAN, kein PCIe 5.0, zwei RAM-Slots.

Warum diese Bewertung

Die 7,2 bei den Anschlüssen ist der niedrigste Wert unter den AM5-Boards dieser Liste: ein x16-Steckplatz, ein x1-Steckplatz, kein WLAN.

Die 7,4 bei der Ausstattung und der Aufrüstbarkeit entsprechen einem Einstiegsboard mit zwei RAM-Slots.

Was dieses Board trotzdem interessant macht, ist der Sockel: AM5 bekommt bei AMD noch neue Prozessoren, ein H610-Board für denselben Preis nicht.

8
Gigabyte B760M H DDR4

Gigabyte B760M H DDR4

7,2 Ausstattung
7,2 Anschlüsse
6,8 Aufrüstbarkeit
7,4 VRM/Kühlung
  • Nutzt vorhandene DDR4-Module weiter
  • B760-Chipsatz für unter achtzig Euro
  • Passend für Intel der 12. bis 14. Generation
  • DDR4 ist eine Sackgasse, ein späterer Wechsel auf DDR5 geht nicht.
  • Maximal 64 Gigabyte Arbeitsspeicher.
  • LGA1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr.

Warum diese Bewertung

Die 6,8 bei der Aufrüstbarkeit ist die niedrigste dieser Liste, und dafür gibt es zwei Gründe: DDR4 statt DDR5, und ein Sockel, für den keine neuen Prozessoren mehr erscheinen.

Die 7,4 bei VRM und Kühlung ist solide für die Preisklasse.

Dieses Board ergibt genau dann Sinn, wenn Sie brauchbare DDR4-Module besitzen. Sonst nicht.

9
ASRock H810M-H

ASRock H810M-H

Für LGA1851-Bürorechner
7,0 Ausstattung
7,0 Anschlüsse
7,2 Aufrüstbarkeit
7,2 VRM/Kühlung
  • Günstigster Einstieg in Sockel LGA1851
  • Zwei DDR5-Slots für bis zu 128 Gigabyte
  • Aktuelle Prozessorgeneration nutzbar
  • H810 ist der kleinste Chipsatz, Übertaktung und viele Lanes gibt es nicht.
  • Nur zwei RAM-Slots.
  • Kein WLAN an Bord.

Warum diese Bewertung

Die 7,0 bei Ausstattung und Anschlüssen ist die niedrigste unter den LGA1851-Boards hier, und das liegt am Chipsatz: H810 bietet weniger Lanes und weniger USB als B860.

Die 7,2 bei der Aufrüstbarkeit liegt trotzdem über den H610-Boards, weil der Sockel aktuell ist und noch neue Prozessoren bekommt.

10
ASUS Prime H610M-K ARGB

ASUS Prime H610M-K ARGB

Mit ARGB-Anschlüssen
6,8 Ausstattung
6,8 Anschlüsse
6,6 Aufrüstbarkeit
7,2 VRM/Kühlung
  • DDR5 auf einem H610-Board
  • ARGB-Anschlüsse für Beleuchtung
  • Von ASUS, mit entsprechendem BIOS-Support
  • H610 lässt weder Übertaktung noch schnellen Speicher zu.
  • Nur zwei RAM-Slots.
  • LGA1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr.

Warum diese Bewertung

Die 6,6 bei der Aufrüstbarkeit ist niedrig und ehrlich: ausgelaufener Sockel, zwei RAM-Slots, ein Chipsatz ohne Reserven.

Die 7,2 bei VRM und Kühlung liegt über dem Gigabyte H610M S2H V2, weil ASUS hier etwas großzügiger dimensioniert.

Wer heute neu kauft und die Wahl hat, nimmt für zwanzig Euro mehr ein Board mit aktuellem Sockel.

11
Gigabyte H610M S2H V2

Gigabyte H610M S2H V2

6,6 Ausstattung
6,8 Anschlüsse
6,6 Aufrüstbarkeit
7,0 VRM/Kühlung
  • Das günstigste Board dieser Liste
  • DDR5 statt DDR4 trotz Einstiegsklasse
  • Micro-ATX passt in fast jedes Gehäuse
  • H610 lässt weder Übertaktung noch schnellen Speicher zu.
  • Nur zwei RAM-Slots.
  • LGA1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr.

Warum diese Bewertung

Die 6,6 bei Ausstattung und Aufrüstbarkeit sind die niedrigsten dieser Liste. Das ist kein Fehler des Boards, sondern seine Position: Es ist das billigste Stück Platine, auf dem ein aktueller Intel läuft.

Die 6,8 bei den Anschlüssen liegt gleichauf mit dem ASUS Prime H610M-K ARGB.

Kaufen Sie es, wenn der Prozessor schon feststeht und der Rechner nie wachsen soll.

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