Die 14 besten Grafikkarten 2026: Welche Grafikkarte lohnt sich?
Eine Grafikkarte kaufen Sie nach der Auflösung, auf der Sie spielen, nicht nach dem Namen auf der Schachtel. Unsere Kaufempfehlung: AMD Radeon RX 9060 XT 16GB.
Sie bekommen 16 Gigabyte Videospeicher und flüssiges 1440p, und rund 160 Watt schafft Ihr vorhandenes Netzteil; für 4K und Raytracing fehlt der Karte die Rohleistung. Steigen Sie dort ein, wo Ihr Monitor steht: Full HD, 1440p oder 4K. Zwei Dinge fallen auf dem deutschen Markt derzeit auf. Erstens: Videospeicher ist wichtiger geworden als das Namensschild. Karten mit 8 Gigabyte stoßen heute schon an Grenzen, und der Aufpreis auf 16 Gigabyte ist oft kleiner als der Ärger danach. Zweitens: Bei gleichem Videospeicher ist AMD in der Mittelklasse oft die günstigere Wahl, und die Radeon RX 9070 liefert mehr Bilder als Nvidias RTX 5060 Ti mit 16 Gigabyte.
Alle Preise stammen aus den Produktseiten der Shops und werden nur aufgeführt, wenn die Karte dort lieferbar war. Wir bauen keine Rechner und testen keine Karten: Was hier steht, ist die Einordnung von Daten, die jeder nachrechnen kann.
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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.
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AMD Radeon RX 9070
Beste Wahl- Mehr Bilder als die gleich teure Nvidia-Konkurrenz
- 16 Gigabyte Videospeicher: auch in drei Jahren noch genug
- 1440p auf hohen Einstellungen, 4K mit Upscaling
- Bei Raytracing bleibt Nvidia vorn
- FSR ist gut, aber DLSS 4 ist in vielen Spielen noch sauberer
Warum diese Bewertung
Leistung und Reserven stehen beide oben, und das ist selten. Sechzehn Gigabyte und 220 Watt ergeben 1440p auf hohen Einstellungen, 4K mit Upscaling. Sie kostet derzeit weniger als Nvidias 16-Gigabyte-Modell und liefert dabei mehr Bilder. Deshalb steht sie hier vorn.
Für wen
Für 1440p auf hohen Einstellungen, wenn Raytracing nicht das Hauptargument ist.
Worauf Sie achten sollten
Raytracing und DLSS 4 bleiben Nvidias Heimspiel, daran ändert diese Karte nichts. Sehen Sie vorher nach, wie viele Ihrer Spiele Raytracing überhaupt anbieten. Bei den meisten Bibliotheken ist die Liste kürzer als erwartet.
AMD Radeon RX 9060 XT 16GB
Preis-Leistungs-Sieger- 16 Gigabyte GDDR6-Speicher: Platz für große Texturen und umfangreiche Mods
- 1440p flüssig auf mittleren bis hohen Einstellungen, mit FSR 4 als Reserve
- Ein einzelner 8-Pin-Stecker genügt: meist reicht das vorhandene Netzteil
- Realistische Lichteffekte sind nicht die Stärke dieser Karte
- Wer 4K will, braucht mehr Rohleistung
Was steckt in der Box
Die AMD Radeon RX 9060 XT 16GB ist eine Grafikkarte für Spiele in 1080p und 1440p. Sie basiert auf der RDNA-4-Architektur und hat 16 Gigabyte GDDR6-Videospeicher. Sie sitzt in einem Steckplatz nach PCIe 5.0 und bezieht ihren Strom über einen einzelnen 8-Pin-Stecker. Am Monitor arbeitet sie mit DisplayPort 2.1, auch bei hoher Auflösung und hoher Bildwiederholrate. FSR 4 rechnet ein kleineres Bild per KI hoch und bringt so mehr Bilder pro Sekunde. Für Raytracing hat sie eigene Recheneinheiten.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Am höchsten steht Reserven mit 8,9: Sechzehn Gigabyte Videospeicher geben auch großen Texturen und umfangreichen Mods Platz. Effizienz erreicht 8,6, weil die Karte für ihre Leistung wenig Strom braucht. Kühlung & Lärm kommt auf 8,4, denn bei geringer Abwärme hat die Kühlung wenig zu tun. Leistung steht bei 8,2: 1440p läuft flüssig, aufwendiges Raytracing bremst die Karte aber spürbar.
Warum wir es ausgewählt haben
Diese Karte macht 1440p auf mittleren bis hohen Einstellungen flüssig spielbar. Der große Videospeicher trägt ihren Platz: Spiele mit schweren Texturen stoßen hier so bald an keine Grenze. Dazu kommt ein geringer Strombedarf, für den meist kein neues Netzteil nötig ist. Der Kompromiss: Bei aufwendigem Raytracing sinkt die Bildrate deutlich, und für 4K fehlt die Rohleistung. Wer damit leben kann, bekommt eine ausgewogene Karte für Jahre.
Für wen
Für alle, die in 1440p oder 1080p spielen und ihre Grafikkarte einige Jahre behalten wollen. Auch wer große Mods nutzt, Videos schneidet oder KI-Anwendungen lokal laufen lässt, hat vom großen Speicher etwas.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie, ob Ihr Netzteil einen freien 8-Pin-Stecker für die Grafikkarte hat. Messen Sie vor dem Kauf nach, ob die Karte in Ihr Gehäuse passt: Länge und Breite stehen in den Produktdaten. Wer viel Wert auf Raytracing legt, sollte bei dieser Karte mit niedrigeren Einstellungen rechnen.
Nvidia GeForce RTX 5070 Ti 16GB
4K mit Nvidia- 4K auf hohen Einstellungen, mit DLSS 4 auch flüssig
- Raytracing ohne Einbruch
- 16 Gigabyte Videospeicher
- Die Radeon RX 9070 XT kommt für viel weniger Geld nah heran
- Braucht ein kräftiges Netzteil und Platz im Gehäuse
Warum diese Bewertung
Ab hier trägt die Leistungssäule fast alles: 4K auf hohen Einstellungen, Raytracing ohne Einbruch. Sechzehn Gigabyte halten die Reserven oben. Bei 300 Watt und dem Preisabstand zur Radeon RX 9070 XT verliert sie wieder Punkte. Sehr gut, aber teuer bezahlt.
Für wen
Für 4K mit Raytracing, wenn DLSS 4 den Ausschlag geben darf.
Worauf Sie achten sollten
Vergleichen Sie diese Karte ehrlich mit der Klasse darunter. Die Radeon RX 9070 XT kommt für deutlich weniger Geld nah heran. Der Rest ist Aufpreis für Raytracing und Upscaling.
Nvidia GeForce RTX 5080 16GB
High-End 4K- 4K auf Ultra, auch mit Raytracing
- DLSS 4 mit Frame Generation als Reserve
- Leise Kühler bei den meisten Partnerkarten
- Der Aufpreis gegenüber der Klasse darunter ist unverhältnismäßig
- 16 Gigabyte sind für diese Preisklasse eher knapp als üppig
Warum diese Bewertung
Bei der Leistung gibt es fast nichts zu bemängeln: 4K auf Ultra, Raytracing inklusive. Die Effizienzsäule fällt bei 360 Watt deutlich ab. Und sechzehn Gigabyte sind für diese Liga eher Untergrenze als Ausstattungsmerkmal. Die Note ist hoch, das Preisschild höher.
Für wen
Für 4K auf Ultra, wenn Einstellungen keine Rolle mehr spielen sollen.
Worauf Sie achten sollten
Der Sprung von der Klasse darunter kostet mehr, als er an Bildern bringt. Prüfen Sie an Ihrem Monitor, ob Sie den Unterschied überhaupt sehen können. Auf 1440p sehen Sie ihn nicht.
Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 16GB
Nvidia mit Speicher- 16 Gigabyte Videospeicher, damit altert der Chip in Würde
- DLSS 4 und Raytracing auf Nvidia-Niveau
- Starke Encoder für Streaming, Schnitt und CUDA-Arbeit
- Langsamer als die Radeon RX 9070
- Für reines Spielen zahlen Sie hier den Nvidia-Aufschlag
Warum diese Bewertung
Gleicher Chip wie die 8-Gigabyte-Version, doppelter Speicher, und plötzlich stimmt die Rechnung. Die Reservensäule steigt deutlich, damit auch die Gesamtnote. Bei der Leistung bleibt sie hinter der gleich teuren Radeon zurück. Das ist der Nvidia-Aufschlag, den Sie hier mitkaufen.
Für wen
Für alle, die DLSS 4, Raytracing oder CUDA wirklich nutzen.
Worauf Sie achten sollten
„Ti“ klingt nach mehr Leistung, meint hier aber vor allem mehr Speicher. Die beiden 5060-Ti-Modelle unterscheiden sich in genau einer Zahl, und die steht ganz hinten. Wer die falsche greift, zahlt mehr für weniger Reserven.
AMD Radeon RX 9070 XT 16GB
- Nah an der RTX 5070 Ti, bei spürbar niedrigerem Preis
- 1440p mit allen Reglern rechts, 4K mit Upscaling
- 16 Gigabyte Videospeicher
- Höherer Verbrauch als die RX 9070, das hört man im Gehäuse
- Raytracing bleibt Nvidias Heimspiel
Warum diese Bewertung
Die Leistungssäule ist eine der höchsten hier, die Effizienz die schwächste Stelle. 304 Watt wollen ein Gehäuse mit Luftweg und ein Netzteil mit Reserve. Dafür kommt die Karte nah an Nvidias RTX 5070 Ti und kostet deutlich weniger. Diese Rechnung geht auf.
Für wen
Für 1440p mit allen Reglern rechts, oder 4K mit Upscaling.
Worauf Sie achten sollten
Rechnen Sie den Strom mit. Zwischen 220 und 304 Watt liegen Jahre an Stromrechnung und ein hörbarer Unterschied im Gehäuse. Prüfen Sie vorher, was Ihr Netzteil liefert.
Nvidia GeForce RTX 5090 32GB
Für Profis- 32 Gigabyte Videospeicher: für KI und 3D ein echtes Argument
- Schnellste Karte am Markt, mit Abstand
- DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation
- Der Preis steht in keinem Verhältnis zum Mehrwert beim Spielen
- Braucht ein sehr kräftiges Netzteil und viel Platz
- Hoher Verbrauch, entsprechend warm im Gehäuse
Warum diese Bewertung
Die volle Leistungsnote ist verdient, das ist die schnellste Karte am Markt. Danach beginnt die Rechnung: 575 Watt, viel Abwärme, ein Netzteil der Oberklasse. Die 32 Gigabyte sind ein Arbeitsargument, kein Spielargument. Deshalb liegt die Gesamtnote unter der deutlich günstigerer Karten.
Für wen
Für KI-Modelle, 3D und Videoschnitt in großen Auflösungen. Zum Spielen nicht.
Worauf Sie achten sollten
Beim Spielen zahlen Sie hier ein Vielfaches für einen Bruchteil an Mehrleistung. Der Speicher rechtfertigt den Preis nur, wenn Sie ihn beruflich füllen. Sonst kaufen Sie eine Zahl, keine Bilder.
Nvidia GeForce RTX 5070 12GB
Nvidia-Mittelklasse- DLSS 4 ist in vielen Spielen das sauberste Upscaling
- Raytracing läuft hier spürbar besser als bei AMD
- CUDA und die Nvidia-Encoder für Arbeit am Rechner
- Deutlich teurer als die schnellere Radeon RX 9070
- 12 Gigabyte sind für 4K-Texturen knapp
Warum diese Bewertung
Zwölf Gigabyte sind der Grund, warum die Reservensäule hier absackt. Für 1440p reicht das, für 4K-Texturen wird es eng. Rechnerisch liegt die günstigere Radeon RX 9070 davor, mit vier Gigabyte mehr. Die Note trägt hier DLSS 4, nicht die Rohleistung.
Für wen
Für alle, die Raytracing, DLSS 4 oder CUDA brauchen und bei Nvidia bleiben wollen.
Worauf Sie achten sollten
Eine höhere Modellnummer bedeutet nicht automatisch mehr Speicher. Diese Karte trägt eine 70 im Namen und hat trotzdem weniger Gigabyte als die 9060 XT eine Klasse darunter. Vergleichen Sie Zahlen, nicht Namen.
Intel Arc B580
Bester Einstieg- 12 Gigabyte Videospeicher geben hohen Texturstufen in Full HD genug Raum
- Full HD auf hohen Einstellungen, ohne dass der Lüfter brüllt
- Rund 190 Watt: das schafft fast jedes vorhandene Netzteil
- Bei alten Spielen sind Intels Treiber weiter die Wundertüte
- In 1440p müssen Sie Regler nach unten ziehen
Was steckt in der Box
Die Intel Arc B580 ist eine Grafikkarte für Spiele-PCs, ausgelegt auf Full HD. Sie bringt 12 GB GDDR6-Videospeicher mit. Der Chip taktet mit 1.700 MHz und erreicht im Boost bis zu 2.670 MHz. Strom bezieht sie über einen einzelnen 8-Pin-Anschluss, die Leistungsaufnahme liegt bei 190 Watt. Zum Hochskalieren nutzt sie XeSS, ein KI-gestütztes Verfahren. Monitore schließen Sie per DisplayPort 2.1 an, auch schnelle Modelle mit hoher Auflösung.
Warum diese Bewertung
Die Karte erreicht einen Preisfreund-Score von 8. Am höchsten liegen die Reserven mit 8,4: Die 12 GB Videospeicher schieben den Punkt hinaus, an dem Sie Texturen herunterdrehen müssen. Die Effizienz kommt auf 8,2, denn 190 Watt sind für diese Leistung ein maßvoller Verbrauch. Kühlung & Lärm steht bei 8: Wenig Abwärme lässt den Lüfter gelassen drehen. Die Leistung bleibt mit 7,4 zurück, weil die Rohkraft auf Full HD zugeschnitten ist.
Warum wir es ausgewählt haben
Diese Karte macht eine Sache sehr gut: Sie gibt Full-HD-Spielen genug Speicher für hohe Texturstufen. Dazu kommt ein Verbrauch, den ein vorhandenes Netzteil meist mitträgt, angeschlossen über nur einen 8-Pin-Stecker. Wird ein Spiel fordernder, holt XeSS zusätzliche Bilder pro Sekunde heraus. Der Kompromiss: Bei älteren Spielen laufen Intels Treiber nicht immer rund, und für höhere Auflösungen fehlt die Rohkraft. Wer in Full HD spielt, bekommt eine ausgewogene Karte mit Reserven für kommende Spiele.
Für wen
Für alle, die in Full HD auf hohen Einstellungen spielen und ihr vorhandenes Netzteil behalten wollen. Auch wer nebenbei Videos schneidet, profitiert von den Kernen für KI und Content-Erstellung.
Worauf Sie achten sollten
Ihr Mainboard sollte Resizable BAR unterstützen, sonst verliert die Karte spürbar Leistung. Prüfen Sie, ob Ihr Netzteil einen freien 8-Pin-Anschluss hat. Spielen Sie oft ältere Titel, rechnen Sie damit, dass einzelne Spiele unrund laufen.
Nvidia GeForce RTX 5060
Nvidia-Einstieg- DLSS 4 holt Bilder heraus, wo die Rohleistung aufhört
- Starke Videoencoder für Streaming und Schnitt
- Kompakt und sparsam, passt in kleine Gehäuse
- 8 Gigabyte Videospeicher sind heute schon knapp bemessen
- Für 1440p mit hohen Texturen zu wenig Reserve
Was steckt in der Box
Die Nvidia GeForce RTX 5060 ist eine Grafikkarte für Spiele in Full HD. Sie bringt 8 Gigabyte Videospeicher vom Typ GDDR7 mit. Für höhere Bildraten sorgt DLSS 4: Die Karte rechnet intern mit weniger Pixeln und rekonstruiert das Bild per KI. Raytracing beherrscht sie solide. Der Stromverbrauch liegt bei 145 Watt. Dazu kommen die Nvidia-Videoencoder, die Streams und Videoschnitt vom Prozessor nehmen.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Den höchsten Wert erreicht die Effizienz mit 8,6: 145 Watt verkraftet fast jedes vorhandene Netzteil. Kühlung & Lärm kommt auf 8,2, weil sich die geringe Abwärme leise abführen lässt. Die Leistung von 7,6 genügt für Full HD, mit DLSS 4 auch in fordernden Spielen. Die Reserven mit 6,4 ziehen den Score nach unten: 8 Gigabyte Videospeicher sind der Engpass, nicht der Chip.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Karte liefert in Full HD flüssige Bilder und bleibt dabei sparsam und leise. DLSS 4 holt zusätzliche Bilder heraus, wo die Rohleistung endet. Die Videoencoder machen sie auch für Streaming und Schnitt interessant. Der Kompromiss liegt im Speicher: Mit 8 Gigabyte müssen Sie in neuen Spielen bald die Texturen senken. Für die Gegenwart reicht das gut, für viele Jahre eher nicht. Ihren Platz verdient sie, weil sie das Wichtige für Full HD sauber abdeckt.
Für wen
Für alle, die in Full HD spielen und Wert auf DLSS 4 legen. Auch wer nebenbei streamt oder Videos schneidet, profitiert von den Encodern. Gut passt sie in Rechner mit kleinem Netzteil.
Worauf Sie achten sollten
8 Gigabyte Videospeicher sind eine feste Grenze. Wer höhere Auflösungen plant oder Texturen auf höchster Stufe will, stößt schnell daran. In neuen Spielen müssen Sie damit rechnen, Regler zurückzunehmen.
Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 8GB
Die 8-GB-Falle- Der Chip selbst ist schnell genug für 1440p
- DLSS 4 und die Nvidia-Encoder sind an Bord
- Nur 8 GB Videospeicher, obwohl der Chip mehr leisten könnte
- Neue Spiele füllen die 8 GB früh, die Texturen müssen dann herunter
Was steckt in der Box
Die Nvidia GeForce RTX 5060 Ti 8GB ist eine Grafikkarte für Spiele in Full HD. Sie arbeitet mit 8 Gigabyte GDDR7-Speicher, der schnell ist, aber wenig Platz bietet. Raytracing beherrscht sie solide, und DLSS 4 rechnet niedrig aufgelöste Bilder per KI hoch. Dazu kommen die Nvidia-Encoder für Aufnahmen und Streams. Der Stromverbrauch liegt bei rund 180 Watt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,6. Die Leistung erhält eine 8, weil der Chip schnell rechnet und DLSS 4 mit KI hochskaliert. Kühlung & Lärm kommt auf 8,2: Bei rund 180 Watt bleibt die Abwärme überschaubar. Die Effizienz ist mit 8,4 der höchste Wert, denn die Karte braucht wenig Strom für ihre Rechenleistung. Die Reserven fallen mit 5,6 deutlich ab: 8 Gigabyte Videospeicher werden in neuen Spielen früh knapp.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Chip dieser Karte ist stark, und Full HD ist ihr Revier. DLSS 4 holt weitere Bilder heraus, die Encoder machen sie auch für Streamer interessant. Dabei bleibt sie sparsam und leicht zu kühlen. Der Kompromiss ist der Spielraum: Mit 8 Gigabyte stößt sie in neuen Spielen früher an Grenzen, als ihr Chip es verdient. Sie hat ihren Platz, weil sie viel Rechenleistung bei wenig Strombedarf bietet.
Für wen
Für Spieler, die bei Full HD bleiben und in neuen Titeln die Texturdetails senken können. Auch wer streamt oder Videos codiert, nutzt die Encoder gut. Wer eine Karte viele Jahre behalten will, muss mit Abstrichen leben.
Worauf Sie achten sollten
Lesen Sie beim Kauf die Speicherangabe hinter dem Namen, nicht nur den Namen. Diese Karte hat 8 Gigabyte, und genau das entscheidet über die Reserven. Prüfen Sie, ob Ihr Netzteil die rund 180 Watt samt passendem Stromanschluss liefert. In neuen Spielen sollten Sie einplanen, die Texturen eine Stufe herunterzusetzen.
Nvidia GeForce RTX 5050
Nvidia-Einstieg- Nur 130 Watt: ein kleines Netzteil genügt
- DLSS 4 holt Bilder heraus, wo die Rohleistung endet
- Nvidia-Encoder für Streaming und Videoschnitt
- Acht Gigabyte Speicher sind knapp: moderne Spiele zwingen Sie früher zu niedrigeren Texturen.
- Die reine Rechenkraft liegt nur wenig über der vorigen Einstiegsklasse.
Warum diese Bewertung
Die RTX 5050 punktet mit DLSS 4, dem sauberen Encoder und der sehr niedrigen Leistungsaufnahme. Das macht sie zum bequemen Einstieg für kleine Rechner. Die acht Gigabyte Speicher und die knappe Rohleistung drücken die Zukunftsreserven, daher die Einstiegsnote.
Intel Arc B570
Preistipp Full HD- Zehn Gigabyte Speicher, wo andere Einsteiger acht geben
- Full HD flüssig, ohne Eingriff am Netzteil
- XeSS rechnet Bilder hoch, wenn die Rohleistung nicht reicht
- Bei Raytracing bricht die Leistung stärker ein als bei einer Nvidia-Karte.
- Die Treiber sind deutlich reifer geworden, doch ältere Spiele laufen gelegentlich noch unrund.
Warum diese Bewertung
Die B570 gewinnt ihren Platz über den Preis und die zehn Gigabyte Speicher, die in dieser Einstiegsklasse selten sind. Fürs reine Full-HD-Spielen bekommen Sie viel fürs Geld. Rechenkraft und Raytracing bleiben Einstiegsniveau, deshalb die zurückhaltende Gesamtnote.
AMD Radeon RX 9060 XT 8GB
8-GB-Version- Derselbe schnelle Chip wie die 16-Gigabyte-Fassung
- Rund 160 Watt: kein neues Netzteil nötig
- FSR 4 rechnet Bilder hoch, wenn es eng wird
- Acht Gigabyte sind für 1440p schon heute knapp: in modernen Spielen müssen Sie Texturen zurückschrauben.
- Dieselbe Karte gibt es mit 16 Gigabyte, und die hält deutlich länger mit.
Warum diese Bewertung
Der Chip ist stark und liefert in 1440p viele Bilder. Die niedrige Note kommt vom Speicher: acht Gigabyte bremsen die Karte in modernen Spielen aus, obwohl die Rechenkraft da wäre. Da die 16-GB-Version kaum teurer ist, ist diese Variante nur bei striktem Budget die richtige Wahl.
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