Bestes iPad (2026)

Geprüft von Juri & Bodi

Sechs iPads, und für die meisten Menschen ist das teuerste nicht das richtige.

Apple staffelt sauber: Das Basis-iPad reicht zum Streamen, Lesen und Mailen. Beim Air wird aus dem Tablet ein Arbeitsgerät, und das Pro lohnt erst, wenn Sie schwere Video- oder 3D-Apps fahren. Das mini spielt eine eigene Rolle, weil es als einziges in eine Jackentasche passt.

So funktioniert diese Liste · mit Partnerlinks

Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.

Alle Shop-Links auf dieser Seite sind Werbelinks. Erhalten wir über einen Kauf eine Provision, beeinflusst das unsere Reihenfolge nicht.

Sortieren nach
1
Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025)

Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025)

Preis-Leistungs-Sieger
9,7 Leistung
9,6 Display
8,1 Akku
9,6 Software
  • Tandem-OLED mit 120 Hertz in kompaktem Gehäuse
  • 444 Gramm, leicht genug zum Halten im Stehen
  • M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne nachzudenken
  • 11 Zoll sind knapp für zwei Fenster nebeneinander
  • Haben Sie schon ein Modell der Vorgeneration, bringt das wenig

Warum diese Bewertung

Alles, was Apples schwerstes Tablet kann, in einem Gehäuse von 444 Gramm. Das Panel ist ein Tandem-OLED: zwei leuchtende Schichten übereinander, was Helligkeit gibt, ohne dass Schwarz ins Graue zieht, bei 120 Hertz. Dass Sie das in der Hand halten, ohne dass das Handgelenk protestiert, ist der Sinn dieses Formats. Der M5 dahinter wird bei Schnitt und Bildbearbeitung nicht warm, und Wi-Fi 7 sorgt dafür, dass eine große Datei da ist, bevor Sie Kaffee geholt haben.

Für wen

Für alle, die ernsthaft auf einem Tablet arbeiten, es aber auch mitnehmen: im Zug, vor Ort, im Stehen mit dem Stift.

Worauf Sie achten sollten

11 Zoll sind klein für zwei Fenster nebeneinander; wer so arbeitet, muss größer schauen. Haben Sie bereits ein Gerät der Vorgeneration, ist der Gewinn so klein, dass Sie diese Runde überspringen können.

2
Apple iPad Pro M5 (13 Zoll, 2025)

Apple iPad Pro M5 (13 Zoll, 2025)

9,7 Leistung
9,7 Display
8,1 Akku
9,6 Software
  • Tandem-OLED mit 120 Hertz: tieferes Schwarz, spürbar geschmeidiger
  • M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne zu stocken
  • 13 Zoll Arbeitsfläche, groß genug für zwei Fenster nebeneinander
  • Wuchtig und schwer für langes Lesen mit einer Hand
  • Die Rechenleistung liegt weit über dem, was Mail und Video verlangen

Warum diese Bewertung

Das ist Werkzeug. Das Panel besteht aus zwei OLED-Schichten übereinander, was Helligkeit liefert, ohne dass Schwarz ins Graue zieht, und es arbeitet mit 120 Hertz. Beim Zeichnen und Scrollen reagiert das direkt statt knapp zu spät. Der M5 hat Rechenkerne, die gezielt auf Bild und Modelle ausgelegt sind, also laufen Schnitt, Farbkorrektur und schwere Bearbeitung durch, statt Sie warten zu lassen. Display und Leistung sind hier das Stärkste. Der Akku ist nicht mehr als Durchschnitt: einen Arbeitstag schafft er, bei schwerer Last kürzer.

Für wen

Für alle, die damit ihr Geld verdienen oder täglich Stunden ernsthafter Arbeit darauf erledigen: schneiden, zeichnen, entwerfen.

Worauf Sie achten sollten

Der Einstiegsspeicher reicht, wenn Ihr Archiv auf einer Platte oder in der Cloud liegt; nur wer ganze Filmprojekte auf dem Gerät schneidet, braucht mehr. Zum Lesen auf dem Sofa ist das viel Maschine, und das spüren Sie in den Handgelenken.

3
Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026)

Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026)

Beste Wahl fürs Geld
9,3 Leistung
8,0 Display
8,2 Akku
9,5 Software
  • M4 mit genug Reserve für Jahre schwererer Apps
  • Wi-Fi 7 an Bord
  • Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
  • 60 Hertz und kein OLED: Filme und Stiftarbeit wirken weniger direkt
  • Die Extra-Rechenleistung liegt brach, wenn Sie vor allem lesen und streamen

Warum diese Bewertung

Das neueste Air kaufen Sie wegen des Chips, nicht wegen des Displays. Der M4 stammt aus derselben Reihe wie Apples schwerste Tablets: In den ersten Jahren bringt ihn keine App in Bedrängnis, und iPadOS-Versionen, die es noch gar nicht gibt, werden darauf laufen. Dazu kommt Wi-Fi 7, wodurch er in einem modernen Netz schneller lädt. Leistung und Software sind also stark. Das Bild bleibt der bewusste Verzicht: laminiert und farbtreu, aber 60 Hertz und kein OLED.

Für wen

Für alle, die jetzt kaufen und wirklich lange nutzen wollen, mit Stift oder Tastatur dazu, und die sich nicht einreden, OLED zu brauchen.

Worauf Sie achten sollten

Die Einstiegsgröße genügt, wenn Ihre Fotos in der Cloud liegen. Die Mobilfunk-Ausführung können die meisten überspringen: Ein Handy, das seine Verbindung teilt, tut dasselbe ohne zweiten Vertrag. Und Wi-Fi 7 merken Sie erst, wenn Ihr Router dieselbe Sprache spricht.

4
Apple iPad Air M3 (11 Zoll)

Apple iPad Air M3 (11 Zoll)

9,0 Leistung
8,0 Display
8,2 Akku
9,3 Software
  • M3-Chip mit reichlich Reserve für alles, was ein Tablet tut
  • Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
  • iPadOS wird jahrelang weiterentwickelt, Sie halten lange durch
  • Ohne OLED fehlt das tiefste Schwarz bei Filmen im Dunkeln
  • 60 Hertz: Scrollen und Schreiben wirken eine Spur weniger flüssig

Warum diese Bewertung

Das iPad Air M3 muss nichts beweisen und lässt trotzdem wenig liegen. Der M3 stammt aus der Chipreihe, die Apple auch in Laptops verbaut. Sie merken ihn vor allem daran, dass Sie ihn nie merken: Apps öffnen ohne Zögern, ein Videoschnitt läuft durch, und in vier Jahren tut er das vermutlich noch. Die Software ist damit der stärkste Teil, denn iPadOS bekommt jahrelang neue Versionen und das Angebot an Tablet-Apps ist hier größer als überall sonst. Das Display ist der ehrliche Kompromiss: laminiert, farbtreu und scharf, aber mit 60 Hertz und ohne OLED.

Für wen

Für den Haushalt, der ein Tablet kauft und jahrelang nutzt: abends auf dem Sofa, ab und zu eine Präsentation, ab und zu eine Zeichnung mit dem Stift.

Worauf Sie achten sollten

Die Speichergröße ist die einzige Entscheidung, die wirklich zählt. Die Einstiegsgröße genügt, solange Fotos und Musik in der Cloud liegen. Rechnen Sie außerdem damit, dass Stift und Tastatur extra kommen, und dass beide zusammen keine Kleinigkeit sind.

5
Apple iPad mini 7 (A17 Pro)

Apple iPad mini 7 (A17 Pro)

Kleinstes iPad
8,6 Leistung
7,7 Display
8,2 Akku
9,2 Software
  • 8,3 Zoll: passt in die Jackentasche und in eine Hand
  • A17 Pro läuft flott durch alles, was Sie darauf legen
  • Arbeitet mit Apple Pencil Pro, Notiz im Stehen gelingt
  • Zu klein zum langen Tippen oder für zwei Dokumente nebeneinander
  • 60 Hertz: Scrollen und Schreiben fühlen sich weniger direkt an

Warum diese Bewertung

Das ist das Tablet für die Innentasche. 8,3 Zoll, 293 Gramm, und trotzdem der A17 Pro darin: Der Chip stammt aus einem teuren Telefon und läuft sich nirgends fest. Leistung und Software stehen deshalb hoch, denn auch dieses Modell bekommt jahrelang iPadOS-Versionen, und der Apple Pencil Pro arbeitet daran. Das Display ist die Bremse: laminiert und scharf, aber mit 60 Hertz und schlicht klein. Für ein Buch, eine Karte oder eine Notiz ist das gut; für zwei Fenster nebeneinander nicht.

Für wen

Für Pendler, Reisende und Leser: jemand, der es im Stehen in der Bahn hält, eine Route oder ein PDF öffnet und nie einen Tag lang darauf tippen will.

Worauf Sie achten sollten

Für dieses Format gibt es keine ansteckbare Tastatur, als Laptop-Ersatz ist es also ungeeignet. Das ist kein Mangel, sondern eine Entscheidung.

6
Apple iPad (A16, 2025)

Apple iPad (A16, 2025)

Günstigstes Apple
8,3 Leistung
7,2 Display
8,3 Akku
8,6 Software
  • A16 reicht reichlich für Video, Mail und Surfen
  • iPadOS bekommt auf diesem Gerät noch jahrelang neue Versionen
  • 11 Zoll Liquid Retina, ein angenehmes Format für Filme
  • Display nicht laminiert: mehr Spiegelung und sichtbare Luftschicht
  • Keine Apple Intelligence, die neuen Funktionen bleiben aus

Warum diese Bewertung

Das einfachste iPad tut genau das, was die meisten von einem Tablet verlangen, und nichts darüber hinaus. Der A16 stammt aus den Telefonen und ist für Video, Mail, Lesen und Surfen reichlich bemessen; die Software ist die Stärke, denn auch dieses Gerät bekommt jahrelang neue Versionen. Gespart wurde beim Display, und das sieht man: Das Glas klebt nicht am Bild, wodurch Sie eine dünne Luftschicht sehen und mehr Spiegelung bekommen. Mit einem Stift fühlen Sie das als Lücke zwischen Spitze und Linie.

Für wen

Für alle, die ein Tablet zum Schauen und Lesen wollen, fürs Gästezimmer, oder für ein Kind, das nicht zimperlich damit umgeht.

Worauf Sie achten sollten

Achten Sie auf das, was fehlt: Dieses Modell arbeitet nicht mit einer ansteckbaren Tastatur, als Laptop-Ersatz fällt es also aus.

Direkt vergleichen

Die großen Duelle: Tablets

Leserbewertungen

Noch keine Bewertungen. Haben Sie Erfahrung mit einem dieser Produkte? Schreiben Sie unten Ihre Bewertung.

Schreiben Sie Ihre Bewertung

Apple iPad Pro M5 (13 Zoll, 2025)

Preise verglichen bei 8 Shops

ab 1.437,26 €

Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026)

Preise verglichen bei 7 Shops

ab 679 €

Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025)

Preise verglichen bei 7 Shops

ab 1.179 €

Apple iPad (A16, 2025)

Preise verglichen bei 7 Shops

ab 449 €

Apple iPad mini 7 (A17 Pro)

Preise verglichen bei 5 Shops

ab 637,85 €