Die 15 besten Android-Handys 2026: Welches Android-Handy passt zu Ihnen?
Android ist kein Handy, sondern ein Feld: von Samsung über Google bis zu Marken, die vor fünf Jahren noch niemand kannte. Unsere Kaufempfehlung: Samsung Galaxy S25 Ultra.
Es bekommt sieben Jahre Updates und fotografiert mit 200 Megapixeln plus zwei Teleobjektiven; groß und schwer bleibt es trotzdem. Diese Breite ist ein Vorteil: Sie bekommen mehr Auswahl als bei jedem anderen System. Sie ist auch eine Falle, denn die Unterschiede bei Updates und Kamera sind größer, als das Datenblatt verrät.
Welches Android-Handy sich wirklich lohnt, entscheidet sich zuerst an den Updates. Sie halten das Gerät sicher und aktuell. Google und Samsung versprechen sieben Jahre, Xiaomi fünf. Wer sein Handy lange behält, merkt diesen Unterschied erst spät, dann aber deutlich. Ein schneller Chip hilft wenig, wenn die Software vorher stehen bleibt.
Bei der Kamera zählen nicht die Megapixel, sondern Sensor und Software. Ein Google Pixel zeigt, wie viel die Software ausmacht: Die Fotos wirken natürlich, obwohl auf dem Datenblatt keine Rekordzahl steht.
Wer noch gar nicht weiß, ob es Android sein soll, beginnt besser bei den besten Handys insgesamt. Diese Liste setzt einen Schritt später an: Die Entscheidung für Android ist gefallen, jetzt geht es um das passende Modell.
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Xiaomi 17 Ultra
Größter Kamerasensor- Hauptsensor im vollen Zollformat holt bei Nachtaufnahmen viel Licht
- Periskop-Tele mit 200 Megapixel und 3,2- bis 4,3-fachem Bereich
- Akku mit 6000 mAh, lädt mit 90 Watt und 50 Watt kabellos
- Nur fünf Jahre neue Android-Versionen und sechs Jahre Sicherheitsupdates
- 218 Gramm mit wuchtiger Kamerainsel; er liegt schwer in der Hand
Was steckt in der Box
Das Xiaomi 17 Ultra ist ein Android-Handy, das um seine Kamera gebaut ist. Hinten sitzen ein Hauptsensor im vollen Zollformat mit 50 Megapixel, ein Weitwinkel mit 50 Megapixel und ein Periskop-Tele mit 200 Megapixel, das optisch von 3,2- bis 4,3-fach zoomt. Video geht bis 8K mit 30 Bildern pro Sekunde. Das LTPO-OLED misst 6,9 Zoll und leuchtet mit bis zu 3.500 Nits. Dazu kommen ein Snapdragon 8 Elite Gen 5, 16 GB Arbeitsspeicher, 512 oder 1.024 GB Speicher und ein Akku mit 6.000 mAh bei 218 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,5. Die Kamera trägt ihn mit 9,7: der große Hauptsensor holt nachts viel Licht, das Tele zoomt optisch bis 4,3-fach. Das Display kommt auf 9,5 dank 120 Hz und 3.500 Nits. Die Leistung erreicht 9,4 mit Snapdragon 8 Elite Gen 5 und 16 GB Arbeitsspeicher. Der Akku liegt bei 9,2: 6.000 mAh, geladen mit 90 Watt.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Handy macht vor allem Fotos bei wenig Licht und aus der Ferne sehr gut. Der große Sensor bringt Ruhe in Nachtbilder, das Tele lässt Raum für Ausschnitte. Display, Chip und Akku halten mit; geladen wird mit 90 Watt per Kabel und 50 Watt kabellos. Der Kompromiss: Mit 218 Gramm und einer wuchtigen Kamerainsel ist es kein leichtes Gerät.
Für wen
Für alle, die viel fotografieren, gern nachts oder mit Zoom. Wer auch spielt, bekommt genug Leistung und Akku dafür. Wer nur ab und zu ein Foto macht, nutzt den großen Sensor kaum aus.
Worauf Sie achten sollten
Neue Android-Versionen kommen fünf Jahre lang, Sicherheitsupdates sechs Jahre. Danach läuft das Gerät ohne Pflege weiter. Wer es länger nutzen will, sollte das einplanen. Die Garantie beträgt zwei Jahre.
Samsung Galaxy S26 Ultra
Samsung-Topmodell- Kamera mit 200 Megapixel und zwei Teleobjektiven bis fünffach
- Snapdragon 8 Elite Gen 5
- S Pen im Gehäuse plus sieben Jahre Updates
- Mit 218 Gramm und 6,9 Zoll ist es ein Zweihandgerät
- Viel von der Ausstattung nutzen Sie nur, wenn Sie oft zoomen, mit dem Stift arbeiten oder spielen
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy S26 Ultra ist ein Android-Smartphone mit eingebautem S Pen. Das AMOLED-Display misst 6,9 Zoll, läuft mit bis zu 120 Hz und erreicht 2.600 Nits. Hinten sitzen vier Kameras: 200 Megapixel in der Hauptlinse, 50 im Weitwinkel und zwei Teleobjektive mit drei- und fünffachem optischem Zoom. Videos gehen bis 8K. Im Inneren arbeiten der Snapdragon 8 Elite Gen 5 und ein Akku mit 5.000 mAh. Das Gehäuse ist 7,9 Millimeter tief, wiegt 218 Gramm und ist nach IP68 geschützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,3. Die Leistung erhält 9,5: Der Achtkern-Prozessor bewältigt schwere Apps und Spiele, eine Dampfkammer führt die Wärme ab. Das Display kommt auf 9,4, getragen von 2.600 Nits, 120 Hz und Quad-HD+-Auflösung. Die Kamera erreicht 9,2: Die 200-Megapixel-Hauptlinse und zwei Teleobjektive zoomen optisch statt per Ausschnitt. Der Akku steht bei 9: 5.000 mAh reichen für lange Tage, kabellos laden geht auch.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Gerät vereint drei Dinge in einem Gehäuse: eine Kamera mit zwei optischen Zoomstufen, einen eingebauten Stift und Leistung für schwere Apps und Spiele. Sieben Jahre System- und Sicherheitsupdates halten es lange aktuell. Der Kompromiss liegt in der Größe: 6,9 Zoll und 218 Gramm machen es zum Zweihandgerät. Wer diese Ausstattung täglich nutzt, bekommt ein vollständiges Werkzeug für Fotos, Notizen und Arbeit.
Für wen
Für alle, die viel fotografieren und oft zoomen, mit dem Stift notieren oder zeichnen und ein Gerät viele Jahre behalten wollen. Auch wer unterwegs spielt oder Videos dreht, nutzt die Leistung aus.
Worauf Sie achten sollten
Das Gerät gibt es mit 256, 512 und 1.024 GB Speicher. Wer viel in 8K filmt, sollte nicht die kleinste Ausführung nehmen: Diese Videos füllen den Speicher schnell. Praktisch für unterwegs ist das Privacy Display: Es schützt den Bildschirm in vollen Zügen vor seitlichen Blicken.
Samsung Galaxy S25 Ultra
Preis-Leistungs-Sieger- Hauptkamera mit 200 Megapixel plus zwei Teleobjektive
- S Pen steckt im Gehäuse, zum Schreiben und Zeichnen
- Sieben Jahre Updates, das Gerät bleibt lange sicher nutzbar
- Groß und schwer; einhändig lässt es sich kaum bedienen
- Den S Pen nutzen Sie nur, wenn Sie wirklich schreiben oder zeichnen
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy S25 Ultra ist ein großes Android-Smartphone mit eingebautem Stift. Das Dynamic-AMOLED-2X-Display läuft mit 120 Hz und erreicht 2.600 Nits. Hinten arbeiten eine Hauptkamera mit 200 Megapixel, ein Ultraweitwinkel und zwei Teleobjektive. Video geht bis 8K. Dazu kommen 12 GB Arbeitsspeicher, bis zu 1 TB Speicher, 5G und Wi-Fi 7. Der Akku fasst 5.000 mAh und lädt mit 45 Watt. Das Gehäuse mit Titanrahmen ist nach IP68 geschützt, das Gerät wiegt 218 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,2. Das Display holt mit 9,4 den höchsten Wert: 2.600 Nits machen es auch in praller Sonne lesbar. Die Leistung erhält 9,3, weil Prozessor und 12 GB Arbeitsspeicher schwere Apps und Videoschnitt mühelos tragen. Die Kamera kommt auf 9: Die 200 Megapixel und zwei Teleobjektive decken viel ab, die Farben geraten aber eher kräftig als naturgetreu. Der Akku erreicht ebenfalls 9, weil 5.000 mAh einen Arbeitstag schaffen.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Gerät vereint viel in einem Gehäuse: eine vielseitige Kamera, ein sehr helles Display und einen Stift für Notizen und Skizzen. Sieben Jahre Updates für System und Sicherheit halten es lange nutzbar. Titanrahmen und IP68 machen es robust. Der Kompromiss ist die Größe: Mit 218 Gramm ist es schwer, einhändig bedienen Sie es kaum. Dafür bekommen Sie ein Handy, das als Arbeitsgerät taugt.
Für wen
Für alle, die viel fotografieren, in Besprechungen mit dem Stift notieren und ihr Handy viele Jahre behalten wollen.
Worauf Sie achten sollten
Für die meisten reichen 256 GB, wenn Fotos ohnehin in der Cloud landen. Mehr Speicher lohnt bei viel 8K-Video. Für das volle Ladetempo brauchen Sie ein Netzteil mit 45 Watt. Den Stift nutzen Sie nur, wenn Sie wirklich schreiben oder zeichnen.
Google Pixel 11 Pro XL
Längste Pixel-Laufzeit- Sehr helles LTPO-OLED mit bis zu 3.600 Nits und 120 Hz, auch in praller Sonne gut ablesbar
- Großer Akku mit 5.115 mAh; das LTPO-Display senkt die Bildrate, wenn wenig passiert, und spart so Strom
- Laden mit 45 W per Kabel, dazu magnetisches kabelloses Laden mit 25 W
- Mit 226 Gramm und 6,8 Zoll groß und schwer: Mit einer Hand wird die Bedienung mühsam
- Die Grafikleistung des Tensor G6 ist die Schwachstelle: Für aufwendige Spiele reicht sie nur knapp
Was steckt in der Box
Das Google Pixel 11 Pro XL ist ein Android-Smartphone mit 6,8 Zoll großem LTPO-OLED-Display, 120 Hz und bis zu 3.600 Nits. Im Inneren arbeitet der Google Tensor G6 mit 12 GB Arbeitsspeicher und 256, 512 oder 1.024 GB Speicher. Hinten sitzen eine Hauptkamera mit 50 MP, eine Weitwinkelkamera mit 48 MP und ein Tele mit 5-fach optischem Zoom. Der Akku fasst 5.115 mAh und lädt mit 45 W per Kabel oder 25 W kabellos. Aluminiumrahmen, IP68, 226 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Display und Kamera erreichen je 9,4: das Display dank 3.600 Nits und 120 Hz, die Kamera dank drei Linsen, 5-fach optischem Tele und bis zu 120-fach Super-Zoom. Der Akku kommt auf 8,8, getragen von 5.115 mAh und 45 W Laden. Die Leistung steht mit 8,7 am niedrigsten: Der Tensor G6 bewältigt Alltag und KI-Funktionen, bei aufwendigen Spielen stößt er an Grenzen.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Pixel fotografiert stark, auch bei Nacht und mit Zoom, und sein Display bleibt in praller Sonne ablesbar. Der Akku mit 5.115 mAh reicht für lange Tage, magnetisches kabelloses Laden macht das Nachladen bequem. Bis ins siebte Jahr kommen neue Android-Versionen und Sicherheitspatches. Was es Sie kostet: 226 Gramm in der Hand und ein Chip, der bei grafiklastigen Spielen nicht glänzt. Wer vor allem fotografiert, nimmt das in Kauf.
Für wen
Für alle, die viel fotografieren und filmen, gern auch mit starkem Zoom. Für Menschen, die oft draußen unterwegs sind und ein großes, helles Display wollen. Und für alle, die ein Handy viele Jahre nutzen möchten.
Worauf Sie achten sollten
Ein Netzteil liegt nicht bei: Für 45 W brauchen Sie ein passendes Ladegerät. Video in 8K gibt es nur mit 30 Bildern pro Sekunde und über Video Boost.
OnePlus 15R
- Chip aus der Oberklasse: Apps und Spiele laufen ohne Stocken
- Akku mit 7400 mAh hält anderthalb Tage durch
- Großes Display mit 165 Hertz, Scrollen wirkt flüssig
- Die Kamera reicht bei Tageslicht, bei wenig Licht sehen Sie Bildrauschen
- Nur vier Jahre Updates: Wer das Handy lange nutzen will, kommt danach ohne Sicherheitsupdates aus
Was steckt in der Box
Das OnePlus 15R ist ein Android-Handy mit großem Bildschirm und sehr großem Akku. Das AMOLED-Display misst 6,83 Zoll und zeigt bis zu 165 Hertz. Im Inneren arbeitet der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5 mit 12 GB Arbeitsspeicher. Beim Speicher wählen Sie zwischen 256 und 512 GB. Die Kamera löst mit 50 Megapixeln auf, der Akku fasst 7.400 mAh. Updates gibt es vier Jahre lang.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Am höchsten steht der Akku mit 9,7: 7.400 mAh tragen Sie durch lange Tage ohne Ladegerät. Die Leistung erreicht 9,4 dank Snapdragon 8 Gen 5 und 12 GB Arbeitsspeicher. Das Display kommt auf 9 durch AMOLED-Technik und bis zu 165 Hertz. Die Kamera bleibt mit 8 der schwächste Wert: 50 Megapixel reichen bei Tageslicht, bei wenig Licht lässt die Bildqualität nach.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Handy setzt auf zwei Dinge, die im Alltag zählen: Tempo und Ausdauer. Apps starten schnell, auch aufwendige Spiele laufen ohne Stocken. Der große Akku macht das Ladegerät am Abend oft überflüssig. Das große Display macht Lesen, Filme und Spiele angenehm. Der Kompromiss liegt bei der Kamera: Sie reicht für Alltagsfotos, für anspruchsvolle Aufnahmen bei wenig Licht eher nicht. Seinen Platz verdient es, weil Chip und Akku genau das liefern, was Vielnutzer brauchen.
Für wen
Für Vielnutzer, die schreiben, navigieren, streamen und spielen und nicht jeden Abend ans Kabel wollen. Auch wer oft unterwegs ist, hat mit dem großen Akku Reserven. Wer vor allem fotografiert, wird mit der Kamera weniger glücklich.
Worauf Sie achten sollten
Nach vier Jahren enden die Updates. Wollen Sie das Handy deutlich länger nutzen, ist das ein echter Einwand. Ein Akku mit 7.400 mAh braucht Platz: Rechnen Sie mit einem großen, eher schweren Gerät. Mit 6,83 Zoll bedienen Sie es selten bequem einhändig.
Google Pixel 11 Pro
Neue Pixel-Topkamera- Tele mit 5-fach optischem Zoom und Super-Zoom bis 120-fach: Details auch aus der Ferne und bei wenig Licht
- LTPO-OLED-Display mit bis zu 3.600 cd/m² und 120 Hz: auch in praller Sonne gut ablesbar
- Sieben Jahre Updates, ein Tensor G6 mit Dampfkammerkühlung und magnetisches kabelloses Laden mit 25 W
- Kein Netzteil im Karton: für Laden mit 30 W brauchen Sie ein passendes eigenes
- Die Version mit 256 GB hat 12 GB Arbeitsspeicher: für sieben Jahre Updates ist das keine große Reserve
Was steckt in der Box
Das Google Pixel 11 Pro ist ein Android-Smartphone mit Google Tensor G6, 12 GB Arbeitsspeicher und 256, 512 oder 1.024 GB Speicher. Sein LTPO-OLED-Display schaltet bis 120 Hz und erreicht bis zu 3.600 cd/m². Hinten arbeiten eine 50-MP-Hauptkamera, ein 48-MP-Ultraweitwinkel und ein Tele mit 5-fach optischem Zoom, vorn eine 42-MP-Kamera. Der Akku hat 4.850 mAh und lädt per Kabel mit 30 W, kabellos mit 25 W. Das Aluminiumgehäuse ist nach IP68 geschützt und wiegt 204 g.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Die Kamera trägt ihn mit 9,4: das 5-fach-Tele hält Details auch bei wenig Licht, der Super-Zoom reicht bis 120-fach. Das Display erhält 9,3 für 3.600 cd/m² Spitzenhelligkeit und Kratzschutz durch Gorilla Glass. Leistung kommt auf 8,7: der Tensor G6 ist auf Bildverarbeitung und KI ausgelegt und hat eine Dampfkammerkühlung. Der Akku erhält 8,6, denn 4.850 mAh tragen Sie durch einen Tag, nicht weiter.
Warum wir es ausgewählt haben
Es stellt die Kamera in den Mittelpunkt: Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Tele decken von weit bis fern alles ab, und Fotos bearbeiten Sie per Texteingabe. Dazu kommen sieben Jahre Updates, ein in der Sonne ablesbares Display und magnetisches kabelloses Laden. Was es Sie kostet: Der Akku reicht für einen Tag, nicht für zwei. Dafür bekommen Sie ein handliches Kamera-Handy, das lange gepflegt wird.
Für wen
Für alle, die viel fotografieren und gern zoomen, und für Content Creator, die 8K-Video in einem handlichen Android-Gerät suchen. Wer sein Handy viele Jahre behalten will, profitiert von der langen Update-Zusage.
Worauf Sie achten sollten
Die Version mit 256 GB hat 12 GB Arbeitsspeicher. Prüfen Sie bei den größeren Speichervarianten, wie viel verbaut ist. Ein Netzteil liegt nicht bei: für 30 W per Kabel brauchen Sie ein passendes. Das Gerät nimmt eine Nano-SIM und eine eSIM auf. Farben: Obsidian, Fog, Olive und Canyon.
Google Pixel 10 Pro XL
Größter Pixel-Akku- Akku mit 5.200 mAh, der mit 45 W per Kabel und 25 W kabellos lädt
- Dreifachkamera mit 50 MP Hauptsensor, 48 MP Weitwinkel und Tele mit 5-fach optischem Zoom
- LTPO-OLED-Display mit 6,8 Zoll, 120 Hz und bis zu 3.300 Nits, dazu 16 GB Arbeitsspeicher
- Der Tensor G5 verliert unter Dauerlast spürbar an Leistung, und die Grafik ist nicht für schwere Spiele gebaut
- Mit 232 Gramm ein schweres Gerät, das sich mit einer Hand nur mühsam bedienen lässt
Was steckt in der Box
Das Google Pixel 10 Pro XL ist ein Android-Smartphone mit einem LTPO-OLED-Display von 6,8 Zoll, 120 Hz und bis zu 3.300 Nits. Im Inneren arbeitet der Google Tensor G5 mit 16 GB Arbeitsspeicher, dazu 256, 512 oder 1.024 GB Speicher. Hinten sitzen eine Hauptkamera mit 50 MP, eine Weitwinkelkamera mit 48 MP und ein Tele mit 5-fach optischem Zoom, vorn 42 MP. Der Akku fasst 5.200 mAh und lädt mit 45 W per Kabel oder 25 W kabellos. Das Gerät wiegt 232 Gramm und ist nach IP68 geschützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Kamera und Display sind mit je 9,3 die stärksten Säulen. Die Kamera holt ihren Wert aus 50 MP Hauptsensor, 48 MP Weitwinkel und 5-fach optischem Tele. Beim Display tragen 120 Hz und 3.300 Nits die Note. Der Akku erreicht 8,8 dank 5.200 mAh und 45 W Laden. Die Leistung bleibt bei 8,5, weil der Tensor G5 unter Dauerlast spürbar nachlässt.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Pixel verbindet eine vielseitige Dreifachkamera mit einem hellen, großen Display und viel Akkureserve. Video nimmt es mit Video Boost bis 8K bei 30 Bildern pro Sekunde auf. Der Kompromiss: 232 Gramm sind viel für eine Hand, und der Tensor G5 ist eher für Alltag und Fotos gebaut als für lange Spielrunden. Wer vor allem fotografiert, liest und filmt, gibt damit wenig auf.
Für wen
Für alle, die viel fotografieren, auf einem großen Bildschirm lesen oder Videos schauen und ihr Handy viele Jahre nutzen wollen. Wer vor allem aufwendige Spiele spielt, sollte die Leistungsgrenze kennen.
Worauf Sie achten sollten
Das Pixel erhält sieben Jahre lang neue Android-Versionen und Sicherheitspatches, die Garantie läuft zwei Jahre. Achten Sie beim Händler darauf, ob er Neuware oder ein generalüberholtes Gerät anbietet. Kabellos lädt es mit höchstens 25 W.
Xiaomi 15 Ultra
Kamera-Spitze- Vier Leica-Objektive decken vom Weitwinkel bis 4,3-fach alles ab.
- Das 200-Megapixel-Tele zoomt optisch, ohne digitalen Ausschnitt.
- Snapdragon 8 Elite mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher.
- Mit 226 Gramm liegt es schwer in der Hand, einhändig ist es kaum zu bedienen.
- Neue Android-Versionen kommen nur vier Jahre lang, Sicherheitsupdates sechs Jahre.
Was steckt in der Box
Das Xiaomi 15 Ultra ist ein Android-Smartphone, das um seine Kamera herum gebaut ist. Hinten sitzen eine Hauptkamera und ein Weitwinkel mit je 50 Megapixel, dazu zwei Teleobjektive mit 3-fach und 4,3-fach optischem Zoom, das längere mit 200 Megapixel. Das LTPO-OLED misst 6,73 Zoll, läuft mit 120 Hz und erreicht 3.200 Nits. Darin arbeiten der Snapdragon 8 Elite und 16 GB Arbeitsspeicher, dazu 256, 512 oder 1.024 GB Speicher. Der Akku fasst 5.410 mAh, das Gerät wiegt 226 Gramm und ist nach IP68 geschützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Am höchsten steht die Kamera mit 9,4: vier optische Brennweiten und ein Tele mit 200 Megapixel, das bis 4,3-fach ohne digitalen Ausschnitt zoomt. Die Leistung erreicht 9, getragen vom Snapdragon 8 Elite mit 16 GB Arbeitsspeicher. Auch das Display kommt auf 9: ein LTPO-OLED mit 120 Hz und 3.200 Nits. Der Akku liegt mit 8,7 etwas darunter. Er fasst 5.410 mAh und lädt mit 90 Watt am Kabel und 80 Watt kabellos.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Stärke dieses Handys ist die Kamera. Vom Weitwinkel bis zum 4,3-fachen Tele bleibt jedes Bild optisch, ohne Ausschnitt aus dem Sensor. Der Chip bewältigt Spiele, Videoschnitt und 8K-Aufnahmen ohne Mühe. Der Akku ist am Kabel schnell wieder voll. Was es Sie kostet, sind Gewicht und Volumen: 226 Gramm und ein großes Kamera-Plateau verlangen beide Hände. Wer das akzeptiert, hat immer eine vollwertige Kamera dabei.
Für wen
Für alle, die viel und ernsthaft fotografieren, ob auf Reisen, bei Konzerten oder in der Stadt. Wer vor allem Schnappschüsse macht, reizt dieses Kamerasystem selten aus.
Worauf Sie achten sollten
Einhändig ist das Gerät mühsam zu bedienen. Das Kamera-Plateau steht deutlich ab und trägt in der Tasche auf. Neue Android-Versionen gibt es vier Jahre lang, Sicherheitsupdates sechs Jahre. Die Garantie beträgt zwei Jahre.
Google Pixel 10 Pro
Pixel-Topmodell 2025- Teleobjektiv mit fünffachem Zoom plus Googles Bildverarbeitung
- LTPO-OLED mit 1 bis 120 Hz: senkt die Bildrate bei stehendem Bild und spart so Strom
- Sieben Jahre Updates, dieses Gerät können Sie sehr lange behalten
- Der Tensor G5 ist auf KI-Aufgaben ausgelegt: schwere Spiele und lange Exporte sind nicht seine Stärke
- Wer selten zoomt, nutzt das Teleobjektiv kaum und trägt trotzdem 207 Gramm mit sich
Was steckt in der Box
Das Google Pixel 10 Pro ist ein Android-Handy mit 6,3-Zoll-LTPO-OLED, das zwischen 1 und 120 Hz regelt. Aluminiumrahmen, Gorilla Glass und IP68 schützen das Gehäuse. Darin arbeitet der Tensor G5 mit 16 GB Arbeitsspeicher, dazu 128 bis 1.024 GB Speicher. Hinten sitzen eine 50-MP-Hauptkamera, ein 48-MP-Ultraweitwinkel und ein Teleobjektiv mit fünffachem optischem Zoom. Vorn filmt eine 42-MP-Kamera. Video nimmt es über Video Boost bis 8K auf. Der Akku fasst 4.870 mAh und lädt mit 30 W, kabellos mit 21 W über Pixelsnap. Gewicht: 207 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Am höchsten steht die Kamera mit 9,3: drei Linsen, ein fünffacher optischer Zoom und Googles Bildverarbeitung. Das Display erreicht 9,2 mit LTPO-OLED und bis zu 120 Hz. Der Akku kommt auf 8,6 dank 4.870 mAh und kabellosem Laden. Die Leistung liegt mit 8,5 am niedrigsten: Der Tensor G5 zielt auf KI-Aufgaben, nicht auf Rohleistung.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Pixel liefert Fotos, die natürlich wirken: keine aufgedrehten Farben, stimmige Gesichter auch im Gegenlicht. Das Teleobjektiv holt Motive fünffach optisch heran, Pro Res Zoom reicht bis 100×. KI-Werkzeuge wie der magische Radierer und Übersetzung in Echtzeit sind fest eingebaut. Sieben Jahre Updates halten das Gerät lange aktuell. Der Kompromiss: Der Tensor G5 ist für diese Rechenarbeit gebaut, nicht für schwere Spiele. Dafür bekommen Sie eine Kamera, die Sie immer dabeihaben.
Für wen
Für alle, die ernsthaft fotografieren, aber keine Systemkamera tragen wollen: auf Reisen, bei Konzerten, im Familienalltag. Und für alle, die ein handliches Handy viele Jahre behalten wollen.
Worauf Sie achten sollten
Die Variante mit 128 GB wird knapp, wenn Sie viel fotografieren und filmen. 256 GB passen für die meisten besser. 8K-Video läuft über Video Boost. Für schwere Spiele ist der Tensor G5 nicht gebaut. Zubehör wie Ladegeräte und Stative haftet über Pixelsnap magnetisch.
Samsung Galaxy Z Fold8
Größtes Display- Innendisplay mit 7,6 Zoll und 3000 Nits, zwei Apps nebeneinander
- Deckeldisplay mit 5,5 Zoll, zugeklappt ein normales Handy
- Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 12 GB Arbeitsspeicher, genug Reserve für zwei Apps nebeneinander
- Kein optisches Tele: entfernte Motive holen Sie nur digital heran, und dabei leidet die Schärfe
- Schutz nach IP48: Wasser bleibt draußen, feiner Staub und Sand aber nicht
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy Z Fold8 ist ein faltbares Android-Handy mit zwei Bildschirmen. Aufgeklappt zeigt es 7,6 Zoll Dynamic AMOLED 2X mit 120 Hz und bis zu 3.000 Nits. Zugeklappt nutzen Sie das Frontdisplay mit 5,5 Zoll wie ein gewöhnliches Handy. Dann misst es 9,7 mm und wiegt 201 Gramm. Darin arbeiten der Snapdragon 8 Elite Gen 5 und 12 GB Arbeitsspeicher. Hinten sitzen Hauptkamera und Weitwinkel mit je 50 Megapixeln. Der Akku fasst 4.800 mAh.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Am höchsten steht das Display mit 9,5: Innen leuchten 7,6 Zoll mit bis zu 3.000 Nits und 120 Hz. Die Leistung erreicht 9,4, getragen vom Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 12 GB Arbeitsspeicher. Die Kamera kommt auf 8,4: zwei Sensoren mit 50 Megapixeln und 8K-Video, aber kein optisches Tele. Der Akku liegt mit 8,2 am niedrigsten, weil 4.800 mAh eine große Fläche versorgen.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Handy wird aufgeklappt zur kleinen Arbeitsfläche. Zwei Apps laufen nebeneinander, ein PDF lesen Sie ohne Zoomen. Zugeklappt bleibt es mit dem Frontdisplay ein normales Telefon. Updates für System und Sicherheit gibt es 7 Jahre lang. Der Kompromiss liegt bei der Kamera: Ohne optisches Tele holen Sie Entferntes nur digital heran, und dabei leidet die Schärfe. Auch der Akku ist für die große Fläche eher knapp bemessen.
Für wen
Für alle, die auf dem Handy wirklich arbeiten: Dokumente, mehrere Apps gleichzeitig, viel Lesestoff. Wer vor allem telefoniert und fotografiert, trägt Fläche mit sich, die er selten braucht.
Worauf Sie achten sollten
Der Schutz nach IP48 hält Wasser ab, feinen Staub und Sand aber nicht. 256 GB genügen, solange Ihre Fotos in der Cloud liegen. Wer viel in 8K filmt, wählt besser 512 oder 1.024 GB. Geladen wird mit bis zu 45 Watt per Kabel und 20 Watt kabellos.
Nothing Phone (3) 256GB
Eigensinnige Wahl- Display mit 4500 Nits Spitze, außergewöhnlich hell in der Sonne
- Durchsichtige Rückseite mit Lichtern, er fällt wirklich auf
- Laden mit 65 Watt füllt die 5150 mAh schnell nach
- Neue Android-Versionen gibt es nur fünf Jahre lang, Sicherheitsupdates dagegen sieben
- Die Bildverarbeitung bleibt ordentlich, holt aber nicht alles aus den 50-Megapixel-Sensoren heraus
Was steckt in der Box
Das Nothing Phone (3) 256GB ist ein Android-Handy mit durchsichtiger Rückseite und Lichtern darauf. Vorne sitzt ein AMOLED mit 6,67 Zoll, 120 Hz und bis zu 4.500 Nits. Den Takt gibt der Snapdragon 8s Gen 4 mit 12 GB Arbeitsspeicher vor. Hinten arbeiten Hauptkamera und Weitwinkel mit je 50 Megapixeln, dazu ein Tele mit dreifachem optischem Zoom. Der Akku hat 5.150 mAh und lädt mit 65 Watt, kabellos mit 15 Watt. Das Gerät wiegt 218 Gramm und ist nach IP68 geschützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Das Display holt mit 9,1 den höchsten Wert: 4.500 Nits halten es in praller Sonne lesbar. Der Akku kommt auf 9, weil 5.150 mAh und 65 Watt Laden lange Laufzeit mit kurzen Ladepausen verbinden. Die Leistung erhält 8,6: Der Snapdragon 8s Gen 4 mit 12 GB bewältigt Alltag und Spiele mühelos. Die Kamera steht bei 8,4. Hauptkamera, Weitwinkel und Tele sind da, doch die Bildverarbeitung bleibt ordentlich statt fein.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Handy glänzt dort, wo der Alltag zählt: Es bleibt draußen ablesbar und lädt schnell nach. Dazu kommt Software ohne vorinstallierten Ballast. Sicherheitsupdates gibt es sieben Jahre lang. Der Kompromiss liegt bei den Fotos: Sie gelingen sauber, aber die Bildverarbeitung holt nicht alles aus der Hardware. Wer das hinnimmt, bekommt ein schnelles Gerät mit IP68-Schutz und einer Rückseite, die auffällt. Damit verdient es seinen Platz.
Für wen
Für alle, die ein schnelles Android-Handy mit eigenem Auftritt suchen. Wer viel draußen unterwegs ist, hat am hellen Display Freude. Wer schlanke Software ohne Zusatzprogramme schätzt, ebenso.
Worauf Sie achten sollten
Die Rückseite ist der Grund für dieses Handy, und eine undurchsichtige Hülle verdeckt sie. Neue Android-Versionen kommen fünf Jahre lang. Magnetisches Zubehör braucht eine passende Hülle. Mit 218 Gramm ist es kein Leichtgewicht.
Google Pixel 11
Neuestes Standard-Pixel- Google Tensor G6 mit 12 GB Arbeitsspeicher für zügiges Arbeiten im Alltag
- 48-MP-Hauptkamera, dazu ein 5-fach optisches Tele und Videos in 4K mit 60 fps
- Akku mit 4.985 mAh, kabellos mit 25 W ladbar, und 256 GB Speicher als Basis
- Ultraweitwinkel mit 13 MP und Tele mit 10,8 MP lösen deutlich geringer auf als die Hauptkamera
- WLAN nur mit Wi-Fi 6E, und per Kabel lädt der Akku mit höchstens 30 W eher gemächlich
Was steckt in der Box
Das Google Pixel 11 ist ein Android-Handy mit 6,3-Zoll-OLED-Display, 120 Hz und bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit. Darin arbeitet der Google Tensor G6 mit 12 GB RAM, dazu kommen 256 oder 512 GB Speicher. Hinten sitzen eine 48-MP-Hauptkamera, ein 13-MP-Ultraweitwinkel und ein 5-fach optisches Tele mit 10,8 MP. Videos gehen bis 4K mit 60 fps. Der Akku fasst 4.985 mAh und lädt mit 30 W per Kabel oder 25 W kabellos. Das Aluminiumgehäuse ist nach IP68 geschützt und wiegt 197 g.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Am höchsten steht das Display mit 8,9: ein helles OLED mit 120 Hz und bis zu 3.000 Nits. Die Kamera erreicht 8,8, getragen von der 48-MP-Hauptkamera. Ultraweitwinkel und Tele lösen weniger auf. Der Akku kommt auf 8,7, weil 4.985 mAh gut durch den Tag tragen. Die Leistung erreicht 8,6: Der Tensor G6 mit 12 GB RAM arbeitet im Alltag zügig, grafiklastige Spiele sind aber nicht seine Stärke.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Pixel bündelt viel Alltagstauglichkeit in einem handlichen Gehäuse. Die 48-MP-Hauptkamera liefert die Bilder, für die man ein Pixel kauft, und sieben Jahre Updates halten es lange aktuell. Kabellos lädt es mit 25 W. Der Kompromiss liegt bei den Zusatzlinsen: Ultraweitwinkel und Tele lösen mit 13 und 10,8 MP deutlich geringer auf. Wer vor allem mit der Hauptkamera fotografiert, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket.
Für wen
Für alle, die ein pures Android, lange Updates und eine starke Hauptkamera wollen. Wer selten zoomt und ein handliches 6,3-Zoll-Handy sucht, liegt hier richtig.
Worauf Sie achten sollten
Wählen Sie die Speichergröße gleich passend: 256 oder 512 GB, einen Kartenslot gibt es nicht. Kabelgebunden lädt es mit höchstens 30 W, eine volle Ladung braucht also Geduld. Neben der Nano-SIM nimmt es auch eine eSIM auf.
Google Pixel 10
Schnappschüsse im Alltag- Fotos gelingen, ohne dass Sie etwas einstellen müssen
- Sieben Jahre Updates, Sie können ihn sehr lange nutzen
- Android ohne vorinstallierten Ballast, sofort übersichtlich
- Bei schweren Spielen stößt der Tensor G5 an Grenzen, er ist für KI-Funktionen gebaut
- Optisch zoomt das Tele fünffach, bis 20-fach rechnet die Kamera nach und Details werden weicher
Was steckt in der Box
Das Google Pixel 10 ist ein Android-Smartphone mit 6,3-Zoll-OLED, bis zu 120 Hertz und bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit. Darin arbeitet der Google Tensor G5 mit 12 GB Arbeitsspeicher, dazu kommen 128 oder 256 GB Speicher. Hinten sitzen drei Kameras: 48 Megapixel Weitwinkel, 13 Megapixel Ultraweitwinkel und ein 5-fach-Tele mit 10,8 Megapixeln. Der Akku fasst 4.970 mAh und lädt auch kabellos über die Magnetfunktion Pixelsnap. Aluminiumrahmen, Gorilla Glass und IP68 schützen das Gehäuse. Updates gibt es sieben Jahre lang.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Die Kamera erreicht mit 8,9 den höchsten Wert: Die Bildverarbeitung meistert Gegenlicht, Dämmerung und Bewegung zuverlässig. Das Display kommt auf 8,6 dank OLED, 120 Hertz und hoher Spitzenhelligkeit. Der Akku steht bei 8,5, weil 4.970 mAh einen vollen Tag tragen. Die Leistung liegt bei 8,4: Der Tensor G5 ist für KI-Funktionen gebaut, bei schweren Spielen fehlen ihm Reserven.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Pixel 10 holt seine Stärke aus der Software. Sie drücken ab, und das Foto stimmt meistens, ohne dass Sie etwas einstellen. Gemini, Live-Übersetzung und Circle to Search sind fest eingebaut. Sieben Jahre Updates machen es zu einem Gerät für viele Jahre. Der Kompromiss liegt beim Chip: Für schwere Spiele ist er nicht gebaut. Dafür bekommen Sie ein handliches Android mit einer Kamera, die mitdenkt.
Für wen
Für alle, die ein handliches Android suchen, das ohne Aufwand gute Fotos macht. Für alle, die ihr Handy viele Jahre behalten und keine doppelten Apps mögen. Und für alle, die Live-Übersetzung und andere KI-Hilfen wirklich nutzen.
Worauf Sie achten sollten
Optisch zoomt die Kamera fünffach. Bis zum 20-fachen Zoom rechnet das Pixel nach, feine Details werden dann weicher. Wer viel filmt, wählt besser 256 GB Speicher. Pixelsnap-Zubehör wie Ständer oder Griffe kaufen Sie separat.
Google Pixel 11 Pro Fold
Einziges Faltgerät mit IP68- Innendisplay mit 8 Zoll, LTPO-OLED mit 120 Hz und bis 3.600 Nits Spitzenhelligkeit
- IP68: geschützt gegen Staub und Wasser, bei einem Faltgerät mit beweglichem Scharnier ein klarer Vorteil
- 48-MP-Hauptkamera, 16 GB Arbeitsspeicher und sieben Jahre Updates
- Der Akku mit 4.806 mAh muss ein 8-Zoll-Display versorgen und hat wenig Reserve
- Die Falz bleibt deutlich sichtbar, und mit 239 Gramm ist es schwer für die Hosentasche
Was steckt in der Box
Das Google Pixel 11 Pro Fold ist ein faltbares 5G-Smartphone mit Android. Aufgeklappt zeigt es ein LTPO-OLED-Display mit 8 Zoll und 120 Hz, das bis 3.600 Nits hell wird. Es arbeitet mit dem Google Tensor G6, 16 GB Arbeitsspeicher und 256, 512 oder 1.024 GB Speicher. Hinten sitzen eine 48-MP-Hauptkamera, ein 10,5-MP-Ultraweitwinkel und ein Tele mit 5-fach optischem Zoom. Der Akku fasst 4.806 mAh und lädt mit 30 W, kabellos mit 25 W. Es wiegt 239 Gramm und ist nach IP68 geschützt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Am höchsten steht das Display mit 9: 8 Zoll innen, 120 Hz und bis 3.600 Nits. Die Leistung kommt auf 8,6, getragen vom Tensor G6 und 16 GB Arbeitsspeicher. Auch die Kamera erreicht 8,6: Die Hauptkamera mit 48 MP liefert scharfe Bilder, Ultraweitwinkel und Tele fallen bei wenig Licht ab. Der Akku bremst mit 8,2, weil 4.806 mAh ein so großes Display versorgen müssen.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Gerät verbindet ein großes, sehr helles Innendisplay mit Schutz nach IP68 gegen Wasser und Staub. Für ein Faltgerät mit beweglichem Scharnier ist das ein echtes Argument. Dazu kommen sieben Jahre System- und Sicherheitsupdates. Der Kompromiss liegt im Akku und im Gewicht: 4.806 mAh reichen für einen normalen Tag, und 239 Gramm sind viel für die Jackentasche. Dafür bekommen Sie ein Tablet zum Zuklappen, das auch draußen ablesbar bleibt.
Für wen
Für alle, die unterwegs lesen, mit zwei Apps nebeneinander arbeiten und Googles Android schätzen. Weniger für alle, die vor allem fotografieren oder ein leichtes Handy suchen.
Worauf Sie achten sollten
Der Splitscreen zeigt zwei Apps, nicht drei. Die Falz in der Mitte bleibt sichtbar. Das Scharnier ist eine neue Bauart: Kaufen Sie bei einem Händler mit einfacher Rückgabe. Ein Netzteil liegt nicht bei. Farben: Obsidian und Olive.
Samsung Galaxy S25 FE
- Exynos 2400 mit 8 GB Arbeitsspeicher: genug Reserven für schwerere Apps und Spiele
- Großes AMOLED mit 6,7 Zoll und 120 Hertz
- Akku mit 4900 mAh, lädt mit 45 Watt zügig nach
- Bei der Kamera bleiben Details auf Distanz weich; für Zoomfotos ist sie nicht gemacht
- Mit 190 Gramm und 6,7 Zoll nichts für kleine Hände
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy S25 FE ist ein Android-Smartphone für alle, die viel auf dem Bildschirm erledigen. Das AMOLED-Display misst 6,7 Zoll und läuft mit 120 Hertz. Im Inneren arbeitet ein Samsung Exynos 2400 mit 8 GB Arbeitsspeicher. Als Speicher stehen 128, 256 oder 512 GB zur Wahl. Die Hauptkamera löst mit 50 Megapixeln auf. Der Akku fasst 4.900 mAh, das Gerät wiegt 190 Gramm. Updates gibt es sieben Jahre lang.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Den höchsten Wert erzielt das Display mit 8,8: ein großes AMOLED mit 6,7 Zoll und flüssigen 120 Hertz. Der Akku folgt mit 8,6, getragen von 4.900 mAh. Die Kamera kommt auf 8,4: Die 50-Megapixel-Hauptkamera liefert saubere Fotos, auf Distanz werden Details aber weich. Die Leistung erreicht 8,2, denn der Exynos 2400 mit 8 GB Arbeitsspeicher bewältigt auch schwerere Apps und Spiele.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Gerät macht die Grundlagen groß und sauber. Das Display ist die konstante Stärke, der Chip hat Reserven für schwerere Apps, und sieben Jahre Updates halten es lange aktuell. Was es Sie kostet, sind Größe und Gewicht: 190 Gramm und 6,7 Zoll verlangen eine große Hand. Die Kamera liefert solide Alltagsfotos, beim Zoom wird sie weich. Seinen Platz verdient es als vollständiges Samsung mit starkem Display und ausdauerndem Akku, das man lange behalten kann.
Für wen
Für Menschen, die viel auf einem großen Bildschirm lesen, schauen und spielen und ihr Telefon über Jahre behalten wollen. Wer gelegentlich schwerere Apps startet, hat genug Reserven.
Worauf Sie achten sollten
Mit 190 Gramm und 6,7 Zoll ist das Gerät für kleine Hände groß. Wählen Sie die Speichervariante mit Bedacht: 128 GB füllen sich mit Fotos und Videos schnell, 256 oder 512 GB lassen mehr Luft. Wer ernsthaft mit Zoom fotografiert, sollte wissen, dass Details auf Distanz weich bleiben.
Samsung Galaxy Z Fold7
Falt-Flaggschiff- Aufgeklappt 8 Zoll: zwei Apps nebeneinander, ohne dass eine schrumpft.
- 200 Megapixel im Hauptsensor, dazu ein Tele mit 3-fach optischem Zoom.
- Der Snapdragon 8 Elite for Galaxy trägt das ohne Mühe.
- Der Akku fasst 4400 mAh und lädt mit nur 25 Watt, das ist für die Größe wenig.
- Aufgeklappt bleibt die Falte in der Bildmitte sichtbar.
Was steckt in der Box
Das Samsung Galaxy Z Fold7 ist ein Smartphone zum Aufklappen. Geöffnet zeigt es ein 8-Zoll-Display mit Dynamic AMOLED 2X, 120 Hz und bis zu 2.600 Nits. Im Inneren arbeitet der Snapdragon 8 Elite for Galaxy mit 12 GB Arbeitsspeicher, dazu 256, 512 oder 1.024 GB Speicher. Die Hauptkamera hat 200 Megapixel. Dazu kommen 12 Megapixel Weitwinkel, ein Tele mit 3-fach optischem Zoom und 10 Megapixel vorn. Der Akku fasst 4.400 mAh, das Gewicht liegt bei 215 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Am höchsten steht das Display mit 9, getragen vom hellen 8-Zoll-Innendisplay mit 120 Hz. Die Leistung erreicht 8,8: Der Snapdragon 8 Elite for Galaxy hält auch zwei Apps zugleich flüssig. Die Kamera kommt auf 8,6, dank 200-Megapixel-Sensor und optischem Tele. Der Akku bleibt mit 7,7 die schwächste Säule, weil 4.400 mAh und 25 Watt für dieses Display knapp sind.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Handy macht aus der Hosentasche einen Arbeitsplatz. Aufgeklappt lesen Sie Dokumente in Tablet-Größe oder schreiben neben dem Browser. Sieben Jahre Android- und Sicherheitsupdates halten es lange auf Stand. Was es Sie kostet: 215 Gramm Gewicht, eine sichtbare Falte und einen Akku, der für die Displayfläche knapp ist. Wer die große Fläche täglich nutzt, trägt dafür Handy und Tablet in einem Gerät.
Für wen
Für alle, die unterwegs viel lesen, mit zwei Apps gleichzeitig arbeiten oder Fotos und Videos groß ansehen. Wer nur telefoniert und chattet, trägt die große Fläche meist ungenutzt mit sich.
Worauf Sie achten sollten
Der Schutz nach IP48 hält Wasser ab, gegen feinen Staub ist das Gerät nicht abgedichtet. Die Falte in der Bildmitte bleibt aufgeklappt sichtbar. Geladen wird mit 25 Watt per Kabel und 15 Watt kabellos: Planen Sie Ladezeit ein. Wer viel in 8K filmt, wählt besser 512 oder 1.024 GB Speicher.
Fairphone 6
Hält am längsten- Acht Jahre Sicherheitsupdates und fünf Jahre Garantie
- Akku und Display tauschen Sie selbst mit einem Schraubendreher
- Sparsamer Chip und kleines Display: er kommt gut durch den Tag
- Der Snapdragon 7s Gen 3 ist Mittelklasse; schwere Spiele laufen zäh
- Nur spritzwassergeschützt nach IP55, Untertauchen übersteht er nicht
Was steckt in der Box
Das Fairphone 6 ist ein Android-Smartphone mit 5G, das Sie selbst reparieren können. Akku, Display und weitere Module tauschen Sie mit einfachen Werkzeugen. Das 6,31-Zoll-AMOLED-Display läuft mit 120 Hz und erreicht 1.400 Nits. Ein Snapdragon 7s Gen 3 arbeitet mit 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher. Hinten sitzen eine Hauptkamera mit 50 und ein Ultraweitwinkel mit 13 Megapixeln, vorn 32 Megapixel. Der Akku fasst 4.415 mAh und lädt mit 30 Watt. Das Gerät wiegt 193 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,2. Am höchsten steht der Akku mit 8,9: Der sparsame Chip bringt die 4.415 mAh gut durch den Tag. Das Display erhält 8,3 für AMOLED, 120 Hz und 1.400 Nits. Leistung und Kamera stehen bei je 7,7. Der Chip reicht für den Alltag, schwere Spiele laufen zäh. Die Hauptkamera hat optische Stabilisierung, ein Teleobjektiv fehlt.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Handy ist auf lange Nutzung gebaut. Es bekommt acht Jahre Sicherheitsupdates, sieben Jahre neue Android-Versionen und fünf Jahre Garantie. Lässt der Akku nach oder bricht das Display, tauschen Sie das Teil selbst. Das erspart einen Neukauf. Der Kompromiss liegt beim Tempo und beim Zoom: Mittelklasse-Chip, kein Teleobjektiv. Dafür bleibt das Gerät viele Jahre sicher und brauchbar.
Für wen
Für alle, die ein Handy viele Jahre nutzen und Akku oder Display lieber selbst tauschen, statt neu zu kaufen. Auch für alle, denen faire und recycelte Materialien wichtig sind.
Worauf Sie achten sollten
Kabelloses Laden fehlt, ebenso ein Always-on-Display. IP55 schützt vor starkem Regen, nicht vor dem Untertauchen. Den Speicher gibt es nur mit 256 GB. Wer viel spielt, stößt beim Chip an Grenzen.
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