Die 15 besten Prozessoren 2026: Welcher Prozessor passt zu Ihnen?

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 16. Oktober 2026

Beim Prozessorkauf entscheidet zuerst der Sockel, nicht der Prozessor. Er legt fest, welches Mainboard und welchen Speicher Sie brauchen. Unsere Kaufempfehlung: AMD Ryzen 7 9700X.

Acht Kerne auf AM5 mit nur 65 Watt, das hält die Kühlung einfach; beim Spielen fehlt ihm der 3D-V-Cache, und ein Kühler liegt nicht bei. Der Sockel entscheidet auch, ob Sie in drei Jahren nur den Chip tauschen können: AMD bedient AM5 nach eigener Zusage bis mindestens 2029, Intels LGA 1700 ist am Ende, LGA 1851 gerade erst gestartet.

Die zweite Frage ist der Cache. AMD stapelt bei den X3D-Modellen eine zusätzliche Schicht auf den Chip, was den L3-Cache auf 96 oder 128 Megabyte bringt. Spiele profitieren davon stärker als von zusätzlichen Kernen, und genau deshalb sind die X3D-Modelle die erste Wahl fürs Spielen.

Beim Rendern dreht sich das um: Dort zählt die Kernzahl, und der teure Spiele-Cache liegt brach. Wer beides macht, nimmt einen Zwölf- oder Sechzehnkerner mit X3D und zahlt für den Kompromiss.

Den höchsten Takt unter den Achtkernern mit X3D hat der Ryzen 7 9850X3D: 5,6 Gigahertz und 96 Megabyte Cache. Fast dieselbe Spieleleistung bieten der 9800X3D und der deutlich günstigere 7800X3D. Und wer ohne Grafikkarte auskommen muss, findet im Ryzen 7 8700G den einzigen Prozessor dieser Liste, mit dem sich tatsächlich spielen lässt.

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AMD Ryzen 9 9950X3D

AMD Ryzen 9 9950X3D

Spielen und Rechnen
9,4 Gaming
9,8 Anwendungen
7,8 Effizienz
9,2 Plattform
  • 32 Threads für Rendern und Kompilieren
  • 3D-V-Cache auch beim Spielen
  • Turbo bis 5,7 GHz für hohe Bildraten in Spielen
  • Der 3D-V-Cache sitzt nur auf einem Teil der Kerne: Windows muss Spiele gezielt dorthin legen.
  • 170 Watt verlangen eine kräftige Kühlung.

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 9 9950X3D ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er bringt 16 Kerne und 32 Threads mit, taktet mit 4,3 GHz und erreicht im Turbo bis 5,7 GHz. Dazu kommen 128 MB L3-Cache, ein Teil davon als gestapelter 3D-V-Cache, der Spieldaten nah an den Kernen hält. Gefertigt wird er in 4 Nanometern, die Leistungsaufnahme liegt bei 170 Watt. Eine einfache Grafikeinheit ist eingebaut: Ein Bild bekommen Sie auch ohne Grafikkarte.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Den höchsten Wert holt die Säule Anwendungen mit 9,8: 16 Kerne und 32 Threads tragen Rendern, Videoexport und Kompilieren. Gaming erreicht 9,4, weil der 3D-V-Cache die Bildrate stützt. Die Plattform kommt auf 9,2 dank Sockel AM5 und eingebauter Grafikeinheit. Die Effizienz bleibt bei 7,8: 170 Watt verlangen eine kräftige Kühlung.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor muss sich nicht entscheiden. Seine 16 Kerne arbeiten große Exporte und Renderaufträge zügig ab, der gestapelte Cache hält die Bildraten in Spielen hoch und gleichmäßig. So dient ein Arbeitsrechner abends als Spielerechner, ohne dass eine Seite leidet. Der Kompromiss ist die Abwärme: 170 Watt wollen abgeführt werden, und ein schwacher Kühler bremst den Turbo. Wer beides braucht, bekommt hier beides aus einem Chip.

Für wen

Für alle, die Videos schneiden, rendern oder Code kompilieren und danach spielen. Auch Streamer, die zugleich spielen und kodieren, nutzen die vielen Threads. Wer nur spielt, lässt einen Großteil der 16 Kerne ungenutzt.

Worauf Sie achten sollten

Der Prozessor passt nur auf Hauptplatinen mit Sockel AM5. Ein Kühler liegt nicht bei: Planen Sie einen ein, der 170 Watt sicher abführt. Der 3D-V-Cache sitzt nur auf einem Teil der Kerne, Windows legt Spiele gezielt dorthin. Halten Sie Chipsatztreiber und BIOS aktuell, damit das zuverlässig klappt.

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AMD Ryzen 7 9800X3D

AMD Ryzen 7 9800X3D

Reine Spiele-PCs
9,6 Gaming
8,4 Anwendungen
8,6 Effizienz
9,2 Plattform
  • 96 MB L3-Cache durch die gestapelte 3D-V-Cache-Schicht
  • Sockel AM5 mit DDR5 bis 192 GB und PCI Express 5.0
  • Acht Zen-5-Kerne mit bis zu 5,2 GHz im Turbo
  • Beim Rendern und Exportieren sind 16 Threads solide, aber keine Stärke.
  • 120 Watt wollen einen ordentlichen Kühler, der nicht beiliegt.

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 7 9800X3D ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Acht Zen-5-Kerne verarbeiten 16 Threads, mit 4,7 GHz Grundtakt und bis zu 5,2 GHz im Turbo. Der 3D-V-Cache der zweiten Generation sitzt gestapelt auf dem Chip und bringt den L3-Cache auf 96 MB. Dazu kommen DDR5-Speicher bis 192 GB, PCI Express 5.0 und eine kleine Radeon-Grafikeinheit. Die TDP liegt bei 120 Watt.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Gaming erreicht 9,6, weil der gestapelte Cache die Daten, die Spiele ständig brauchen, nah an den Kernen hält. Plattform steht bei 9,2: Sockel AM5 mit DDR5 und PCI Express 5.0. Effizienz erreicht 8,6, denn acht Kerne kommen mit 120 Watt TDP aus. Anwendungen liegen bei 8,4: Beim Rendern arbeiten 16 Threads ordentlich, ohne zu glänzen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor ist auf das Spielen zugeschnitten. Der große Cache verkürzt die Wege zwischen Kernen und Speicher, und davon profitieren Spiele mit vielen Objekten und schnellen Szenen direkt. Acht Kerne genügen dafür, weil im Spiel selten die Kernzahl bremst. Der Kompromiss: Bei langen Render- und Exportaufträgen bleiben 16 Threads solide, aber nicht mehr. Dazu kommen 120 Watt Abwärme, die ein Kühler abführen muss. Wer vor allem spielt, bekommt einen Prozessor, der genau dort seine Stärke hat.

Für wen

Für alle, die einen Spiele-PC bauen oder aufrüsten und hohe, stabile Bildraten wollen, im kompetitiven Shooter wie im aufwendigen Rollenspiel. Gelegentlicher Videoschnitt oder Streaming nebenbei sind ebenfalls gut machbar.

Worauf Sie achten sollten

Der Prozessor braucht ein Mainboard mit Sockel AM5 und DDR5-Speicher; DDR4-Module passen nicht. Ein Kühler liegt nicht bei, und 120 Watt TDP verlangen ein kräftiges Modell. Die integrierte Grafik genügt für Bild und Fehlersuche, zum Spielen brauchen Sie eine eigene Grafikkarte.

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AMD Ryzen 7 9850X3D

AMD Ryzen 7 9850X3D

Schnellster im Spiel
9,8 Gaming
8,4 Anwendungen
8,6 Effizienz
9,2 Plattform
  • 5,6 GHz Boost und 4,7 GHz Basistakt für hohe Bildraten
  • 96 MB L3-Cache durch die gestapelte 3D-V-Cache-Schicht
  • Sockel AM5 mit DDR5-Speicher bis 192 GB im Dual-Channel-Betrieb
  • Passt nur auf AM5-Hauptplatinen und arbeitet ausschließlich mit DDR5-Speicher
  • Mit acht Kernen stößt er bei langen Render- und Rechenaufgaben an Grenzen

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 7 9850X3D ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er bringt acht Kerne und 16 Threads mit, taktet mit 4,7 GHz und im Boost mit bis zu 5,6 GHz. Eine gestapelte Cache-Schicht hebt den L3-Cache auf 96 MB. Gefertigt wird er in 4 nm, die Default-TDP liegt bei 120 Watt. Er arbeitet mit DDR5-Speicher im Dual-Channel-Betrieb bis 192 GB. Eine Radeon-Grafikeinheit ist eingebaut und reicht für die Bildausgabe ohne Grafikkarte.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Gaming erreicht 9,8: Der große L3-Cache hält Spieldaten nah an den Kernen, davon profitieren die Bildraten besonders. Anwendungen kommen auf 8,4, weil acht Kerne beim Rendern und Kompilieren eine Grenze setzen. Effizienz liegt bei 8,6: 120 Watt Default-TDP sind für diese Spielleistung maßvoll. Plattform erhält 9,2 dank Sockel AM5, DDR5 bis 192 GB und eingebauter Grafikeinheit.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor setzt klar auf Spiele. Der gestapelte Cache und der hohe Boosttakt sorgen für hohe und gleichmäßige Bildraten, gerade in Titeln mit großen Welten und vielen Figuren. Der Kompromiss liegt beim Rechnen: Mit acht Kernen stößt er bei langen Render- und Rechenaufgaben an Grenzen. Dazu will die Abwärme gut abgeführt werden. Seinen Platz verdient er, weil er genau das gut macht, wofür er gebaut ist: Spiele flüssig laufen lassen.

Für wen

Für alle, die einen Spielerechner bauen oder aufrüsten und hohe Bildraten auf einem schnellen Monitor wollen. Streamen und gelegentlicher Videoschnitt laufen nebenher gut mit. Wer täglich lange rendert, sollte die Kernzahl genau prüfen.

Worauf Sie achten sollten

Der Prozessor passt nur auf Hauptplatinen mit Sockel AM5 und arbeitet ausschließlich mit DDR5-Speicher. Bei 120 Watt Default-TDP braucht er einen kräftigen Kühler: Planen Sie einen großen Luftkühler oder eine Wasserkühlung ein. Prüfen Sie außerdem, ob Ihre Hauptplatine eine BIOS-Version für diesen Prozessor mitbringt.

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AMD Ryzen 9 9900X3D

AMD Ryzen 9 9900X3D

Zum Spielen und Streamen
9,2 Gaming
9,2 Anwendungen
8,4 Effizienz
9,2 Plattform
  • Zwölf Kerne und 24 Threads für Rendern, Videoschnitt und Streaming
  • 3D-V-Cache für die Spieleleistung
  • 120 Watt TDP bei zwölf Kernen und bis zu 5,5 GHz Boost
  • Der Cache sitzt nur auf einem der beiden Kernkomplexe, Windows muss richtig verteilen
  • Braucht eine gute Kühlung

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 9 9900X3D ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er bringt zwölf Kerne und 24 Threads mit, der Basistakt liegt bei 4,4 GHz, im Boost sind bis zu 5,5 GHz drin. Der L3-Cache fasst 128 MB, ein Teil davon sitzt als gestapelter 3D-V-Cache der zweiten Generation direkt auf dem Chip. Gefertigt wird im 4-nm-Verfahren, die TDP liegt bei 120 Watt. Eine einfache Grafikeinheit ist an Bord: Für Bildausgabe und Fehlersuche reicht sie ohne Grafikkarte.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Gaming kommt auf 9,2: Der 3D-V-Cache hält Spieldaten nah an den Kernen und senkt die Latenz. Anwendungen erreichen ebenfalls 9,2, getragen von zwölf Kernen und 24 Threads für Rendern, Export und Streaming. Plattform steht bei 9,2, weil Sockel AM5 und die eingebaute Grafikeinheit einen flexiblen Aufbau erlauben. Effizienz ist mit 8,4 die schwächste Säule: 120 Watt TDP sind für zwölf Kerne maßvoll, unter Volllast entsteht aber viel Wärme.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor muss sich nicht zwischen Spielen und Arbeit entscheiden. Der Zusatz-Cache bringt Tempo in Spiele, die zwölf Kerne tragen Videoschnitt, 3D-Rendern und Streaming. Das kostet Sie etwas Aufmerksamkeit: Der Zusatz-Cache sitzt nur auf einem Teil der Kerne, Windows muss Spiele dorthin legen. Das gelingt heute in aller Regel. Wer nur spielt, lässt viele Kerne ungenutzt. Wer beides tut, nutzt den ganzen Chip.

Für wen

Für alle, die spielen und nebenher streamen, Videos schneiden oder 3D-Szenen rendern. Und für Kreative, die tagsüber mit Video und Grafik arbeiten und abends spielen.

Worauf Sie achten sollten

Der Prozessor passt nur auf Mainboards mit Sockel AM5. Planen Sie eine gute Kühlung ein, denn 120 Watt TDP wollen abgeführt werden. Halten Sie Windows und die Chipsatztreiber aktuell, damit Spiele auf den Kernen mit Zusatz-Cache landen. Wer ausschließlich spielt, schöpft die zwölf Kerne selten aus.

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AMD Ryzen 7 9700X

AMD Ryzen 7 9700X

Preis-Leistungs-Sieger
8,2 Gaming
8,4 Anwendungen
9,2 Effizienz
9,2 Plattform
  • Nur 65 Watt Verlustleistung
  • 8 Kerne und 16 Threads bis 5,5 GHz
  • Sockel AM5 mit DDR5 und PCIe 5.0
  • Kein gestapelter Zusatzcache: In Spielen, die viel Cache brauchen, holt er weniger heraus, als sein Takt erwarten lässt.
  • Ein Kühler liegt nicht bei: Er muss separat eingeplant werden.

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 7 9700X ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er hat 8 Kerne und 16 Threads, einen Basistakt von 3,8 GHz und im Turbo bis zu 5,5 GHz. Dazu kommen 32 MB L3-Cache und eine Verlustleistung von 65 Watt. Gefertigt wird er im 4-nm-Verfahren. Eine Radeon-Grafikeinheit mit 2.200 MHz ist eingebaut und reicht für Büro, Video und leichte Spiele. Er arbeitet mit DDR5-Speicher bis 192 GB im Dual-Channel-Betrieb und unterstützt PCI Express 5.0.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Am höchsten stehen Effizienz und Plattform mit je 9,2: 65 Watt für acht Kerne halten Strom und Wärme niedrig, der Sockel AM5 bringt DDR5 und PCIe 5.0 mit. Anwendungen erreichen 8,4, getragen von 16 Threads und bis zu 5,5 GHz Turbo. Gaming kommt auf 8,2: Der Takt ist hoch, doch ohne gestapelten Zusatzcache hängt er in cache-hungrigen Spielen stärker am Arbeitsspeicher.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor verbindet ordentliche Rechenleistung mit wenig Abwärme. Acht Kerne und 16 Threads tragen Büroarbeit, Bildbearbeitung und Videoschnitt ohne Mühe. Bei 65 Watt genügt ein kleiner Kühler, und der Rechner bleibt auch unter Last ruhig. Der Kompromiss liegt beim Spielen: Mit 32 MB L3-Cache ist er solide, aber kein Spezialist für sehr hohe Bildraten. Wer Arbeit und gelegentliches Spielen in einem leisen System verbinden will, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Für wen

Für alle, die einen sparsamen Rechner für Arbeit, Kreativprojekte und gelegentliches Spielen bauen. Auch für kompakte Gehäuse und leise Systeme, in denen jedes Watt Abwärme zählt.

Worauf Sie achten sollten

Ein Kühler liegt nicht bei: Planen Sie ihn gleich mit ein. Der Sockel AM5 verlangt ein passendes Mainboard und DDR5-Speicher. Die eingebaute Grafik reicht für Büro und Video. Für anspruchsvolle Spiele brauchen Sie eine eigene Grafikkarte.

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AMD Ryzen 9 9900X

AMD Ryzen 9 9900X

12 Kerne für Anwendungen
8,2 Gaming
9,2 Anwendungen
8,4 Effizienz
9,2 Plattform
  • 12 Kerne und 24 Threads
  • 5,6 GHz Boost
  • 120 Watt TDP, gefertigt in 4 nm
  • Kein Kühler im Karton
  • Läuft nur auf AM5-Mainboards mit DDR5-Speicher

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 9 9900X ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5 mit 12 Kernen und 24 Threads. Der Basistakt liegt bei 4,4 GHz, im Boost sind es bis zu 5,6 GHz. Dazu kommen 64 MB L3-Cache und eine TDP von 120 Watt. Gefertigt wird der Chip in 4 nm. Er arbeitet mit Dual-Channel-DDR5 und nimmt bis zu 192 GB Arbeitsspeicher auf. Eine kleine Radeon-Grafik ist integriert und reicht für den Desktop.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Die höchsten Werte erreichen Anwendungen und Plattform mit je 9,2. Die zwölf Kerne arbeiten Videoschnitt, Rendern und Kompilieren zügig ab. Der Sockel AM5 bringt DDR5 und lässt Raum für spätere Aufrüstungen. Effizienz kommt auf 8,4, getragen von 120 Watt TDP und der Fertigung in 4 nm. Gaming erreicht 8,2: Der hohe Boosttakt hilft, doch Spiele lasten zwölf Kerne selten aus.

Warum wir es ausgewählt haben

Wer Videos schneidet, rendert oder viele Programme parallel laufen lässt, profitiert direkt von zwölf Kernen und 24 Threads. Die TDP bleibt dabei bei 120 Watt, das hält Kühlung und Netzteil im Rahmen. Der Kompromiss liegt beim Spielen: Hier zählen wenige schnelle Kerne mehr als viele, ein Teil der Leistung bleibt ungenutzt. Dazu kommt die Plattform: Sie brauchen ein AM5-Mainboard, DDR5-Speicher und einen eigenen Kühler. Seinen Platz verdient der Prozessor, weil er für Videoschnitt und Rendern viel Rechenkraft auf einer modernen Plattform bündelt.

Für wen

Für Kreative, Entwickler und alle, die Videos schneiden, rendern oder neben dem Spielen streamen. Wer ausschließlich spielt, schöpft die zwölf Kerne selten aus.

Worauf Sie achten sollten

Der Prozessor passt nur auf Mainboards mit Sockel AM5 und arbeitet ausschließlich mit DDR5-Speicher. Ein Kühler liegt nicht im Karton. Die integrierte Grafik genügt für den Desktop, für anspruchsvolle Spiele brauchen Sie eine eigene Grafikkarte. Bei älteren AM5-Mainboards kann vor dem Einbau ein BIOS-Update nötig sein.

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AMD Ryzen 7 7800X3D

AMD Ryzen 7 7800X3D

Für hohe Bildraten
9,2 Gaming
8,0 Anwendungen
8,6 Effizienz
9,2 Plattform
  • 96 MB L3-Cache, teils gestapelt, für flüssiges Spielen
  • 8 Kerne und 16 Threads bis 5,0 GHz
  • Sockel AM5, also aufrüstbar
  • Der Turbo endet bei 5,0 GHz: wenig Taktreserve für rechenintensive Arbeit.
  • Bei langen Rechenaufgaben wie Videoschnitt zählen Kerne mehr als Cache: dort hat er weniger Reserven.

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 7 7800X3D ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er bietet 8 Kerne und 16 Threads, 4,2 GHz Grundtakt und bis zu 5,0 GHz im Turbo. Dazu kommen 96 MB L3-Cache, ein Teil davon direkt auf die Kerne gestapelt. Das verkürzt die Wege zu den Daten, und genau davon leben viele Spiele. Die TDP liegt bei 120 Watt, gefertigt wird im 5-nm-Verfahren. Eine einfache Grafikeinheit ist eingebaut.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Gaming erreicht 9,2: Der große L3-Cache hält Spieldaten nah an den Kernen. Plattform kommt ebenfalls auf 9,2, denn der Sockel AM5 bringt DDR5 und PCIe 5.0 mit. Effizienz liegt bei 8,6, weil 120 Watt TDP für acht Kerne maßvoll bleiben. Anwendungen erhält 8: Acht Kerne und ein Turbo bis 5,0 GHz stoßen bei langen Rechenaufgaben an Grenzen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor setzt seine Stärke dort ein, wo sie zählt: in Spielen. Der große Cache hilft vor allem in Titeln, die ständig Daten nachladen. Acht Kerne reichen für Spiel, Chat und Aufnahme nebenbei. Der Kompromiss liegt beim Rechnen abseits von Spielen. Bei Videoschnitt oder großen Kompilierläufen zählen Kerne und Takt mehr als Cache, und dort hat er weniger Reserven. Seinen Platz verdient er, weil er eine Aufgabe sehr gut erledigt.

Für wen

Für alle, die am PC vor allem spielen und eine Plattform mit Sockel AM5 aufbauen wollen. Auch wer nebenbei streamt oder Büroarbeit erledigt, kommt mit acht Kernen gut zurecht.

Worauf Sie achten sollten

Er braucht ein Mainboard mit Sockel AM5 und DDR5-Arbeitsspeicher. Älterer Speicher passt nicht. Prüfen Sie, ob ein Kühler beiliegt. Die eingebaute Grafik reicht für Büro und Notfälle, nicht zum Spielen: Eine eigene Grafikkarte gehört dazu.

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AMD Ryzen 9 9950X

AMD Ryzen 9 9950X

Bester zum Rechnen
8,4 Gaming
9,8 Anwendungen
7,6 Effizienz
9,2 Plattform
  • 16 Kerne und 32 Threads für Rendern, Videoschnitt und Kompilieren
  • 5,7 GHz Boost, hält auch einzelne Aufgaben flott
  • Grafikeinheit eingebaut, läuft auch ohne Grafikkarte
  • 170 Watt Default-TDP, das verlangt einen großen Turmkühler oder eine Wasserkühlung
  • Kein Kühler im Lieferumfang: Sie brauchen einen eigenen, ausreichend großen Kühler

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 9 9950X ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5, gefertigt in 4 nm. Er bringt 16 Kerne und 32 Threads mit, taktet im Boost bis 5,7 GHz und hat 64 MB L3-Cache. Alle Kerne sind gleich gebaut, es gibt keine Aufteilung in schnelle und sparsame Kerne. Eine Grafikeinheit ist eingebaut, der Rechner startet also auch ohne Grafikkarte. Der Prozessor arbeitet mit DDR5-Speicher bis 192 GB im Dual-Channel-Betrieb. Die Default-TDP liegt bei 170 Watt. In der Box liegt nur der Prozessor: ein Kühler ist nicht dabei.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Am höchsten steht Anwendungen mit 9,8: sechzehn Kerne und 32 Threads tragen Rendern, Videoschnitt und Kompilieren. Plattform kommt auf 9,2, dank Sockel AM5, DDR5-Speicher und eingebauter Grafikeinheit. Gaming erreicht 8,4: Spiele laufen schnell, nutzen die vielen Kerne aber nur zum Teil. Effizienz liegt bei 7,6, weil die 170 Watt Default-TDP viel Abwärme bedeuten.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor steht hier, weil er schwere Arbeit schnell erledigt. Rendern, Videoschnitt und Kompilieren verteilen sich auf sechzehn vollwertige Kerne. Der hohe Boost hält auch einzelne Aufgaben flott. Die eingebaute Grafikeinheit hilft bei der Fehlersuche, wenn die Grafikkarte ausfällt. Der Kompromiss liegt bei Wärme und Spielen: 170 Watt wollen abgeführt werden, und Spiele lassen viele Kerne ungenutzt. Wer damit leben kann, bekommt viel Rechenkraft für lange Exportläufe.

Für wen

Für alle, die mit dem Rechner Geld verdienen oder große Projekte bearbeiten: Videoschnitt, 3D-Rendern, Softwareentwicklung, Simulationen. Auch ambitionierte Hobbyfilmer mit langen Projekten haben etwas davon.

Worauf Sie achten sollten

Ein Kühler liegt nicht bei. Planen Sie bei 170 Watt Default-TDP einen großen Turmkühler oder eine Wasserkühlung ein. Das Mainboard braucht einen Sockel AM5, der Arbeitsspeicher muss DDR5 sein. Achten Sie auf ein gut belüftetes Gehäuse, sonst bremst die Wärme den Boost. Wer fast nur spielt, nutzt die sechzehn Kerne kaum aus.

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AMD Ryzen 5 9600X

AMD Ryzen 5 9600X

Sechskerner mit 65 Watt
8,0 Gaming
7,6 Anwendungen
9,2 Effizienz
9,2 Plattform
  • Sockel AM5
  • 6 Kerne und 12 Threads bis 5,4 GHz
  • Nur 65 Watt Verlustleistung
  • Sechs Kerne merken Sie beim Rendern deutlich.
  • Die eingebaute Grafik reicht nur für einfache Aufgaben, nicht für aktuelle Spiele.

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 5 9600X ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er bringt sechs Kerne und zwölf Threads mit, gefertigt im 4-nm-Verfahren. Der Basistakt liegt bei 3,9 GHz, im Boost erreicht er 5,4 GHz. Dazu kommen 32 MB L3-Cache und eine Verlustleistung von 65 Watt. Eine Radeon-Grafikeinheit ist eingebaut: Für Büro und Bildschirmausgabe brauchen Sie also keine separate Grafikkarte. Der Prozessor arbeitet mit DDR5-Speicher, bis zu 192 GB.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Am höchsten stehen Effizienz und Plattform mit je 9,2: Der Chip kommt mit 65 Watt aus, und der Sockel AM5 erlaubt späteres Aufrüsten. Gaming erhält 8, weil sechs Kerne mit bis zu 5,4 GHz für Spiele genügen. Anwendungen liegt mit 7,6 am niedrigsten: Beim Rendern und Kodieren bremsen die sechs Kerne.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor liefert viel Spieleleistung bei wenig Abwärme. Mit 65 Watt genügt ein schlichter Luftkühler. Der hohe Boosttakt hält die Bildraten in Spielen oben. Die eingebaute Grafik überbrückt die Zeit, bis eine Grafikkarte im System steckt. Was er Sie kostet, ist Kernzahl: Wer viel rendert oder Videos exportiert, wartet mit sechs Kernen länger. Seinen Platz verdient er als sparsame Basis für einen neuen Rechner auf AM5.

Für wen

Für Spielerinnen und Spieler, die einen neuen Rechner auf AM5 aufbauen und später nur den Prozessor tauschen wollen. Auch für Büro- und Heimrechner ohne Grafikkarte, die sparsam laufen sollen.

Worauf Sie achten sollten

Sie brauchen ein Mainboard mit Sockel AM5 und DDR5-Arbeitsspeicher. Die eingebaute Grafik reicht für Bildschirmausgabe und einfache Aufgaben, zum Spielen brauchen Sie eine Grafikkarte. Planen Sie außerdem einen Kühler ein, falls keiner beiliegt.

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AMD Ryzen 7 7700X

AMD Ryzen 7 7700X

Acht Kerne mit 5,4 GHz
8,0 Gaming
8,2 Anwendungen
7,4 Effizienz
9,2 Plattform
  • 8 Kerne und 16 Threads
  • 5,4 GHz Boost
  • Sockel AM5: Bei einem späteren Prozessorwechsel bleibt das Mainboard im Rechner
  • Kein Kühler im Karton
  • 105 Watt TDP: wird unter Volllast sehr warm und verlangt eine kräftige Kühlung

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 7 7700X ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er arbeitet mit acht Kernen und 16 Threads auf Basis der Zen-4-Architektur. Der Basistakt liegt bei 4,5 GHz, im Boost erreicht er 5,4 GHz. Dazu kommen 32 MB L3-Cache und eine integrierte Grafikeinheit, die ein Bild ausgibt, solange noch keine Grafikkarte im Rechner steckt. Gefertigt wird der Chip im 5-nm-Verfahren, die TDP beträgt 105 Watt.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,2. Die höchste Säule ist Plattform mit 9,2: Der Sockel AM5 erlaubt einen späteren Prozessorwechsel, ohne das Mainboard zu tauschen. Anwendungen erreicht 8,2, getragen von acht Kernen und 16 Threads, die auch Videoschnitt und Kompilieren zügig erledigen. Gaming kommt auf 8: Der hohe Boosttakt von 5,4 GHz hält Spiele flüssig, ein besonders großer Zusatzcache fehlt jedoch. Effizienz bleibt mit 7,4 die schwächste Säule, weil 105 Watt TDP viel Abwärme erzeugen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor verbindet solide Spieleleistung mit genug Kernen für anspruchsvolle Programme. Dazu sitzt er auf einer Plattform mit Spielraum: Wer heute einen Rechner baut, wählt ein Mainboard, das auch einen späteren Prozessorwechsel mitmacht. Der Kompromiss ist die Wärme. Unter Volllast zieht der Chip viel Strom, und ohne kräftigen Kühler senkt er seinen Takt. Wer das einplant, bekommt einen Achtkerner, der Spiele und Arbeit sicher bewältigt.

Für wen

Für Spieler, die einen neuen Rechner aufbauen und später aufrüsten wollen. Ebenso für alle, die neben dem Spielen Videos schneiden, streamen oder programmieren und dafür mehrere Kerne brauchen.

Worauf Sie achten sollten

Im Karton liegt kein Kühler: Planen Sie einen kräftigen Luftkühler oder eine Wasserkühlung ein, die 105 Watt sicher abführt. Sie brauchen ein Mainboard mit Sockel AM5. In einem kompakten Gehäuse sollte die Belüftung stimmen, sonst wird es unter Last laut und heiß.

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Intel Core Ultra 7 265K

Intel Core Ultra 7 265K

20 Kerne mit Grafikeinheit
8,0 Gaming
8,8 Anwendungen
8,0 Effizienz
7,8 Plattform
  • 20 Kerne, acht schnelle und zwölf sparsame
  • Offener Multiplikator zum Übertakten
  • Grafikeinheit eingebaut, praktisch bei der Fehlersuche
  • Braucht ein neues Mainboard mit Sockel LGA 1851
  • 125 Watt Grundleistung, unter Last deutlich mehr

Was steckt in der Box

Der Intel Core Ultra 7 265K ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel LGA 1851. Er kombiniert acht Performance-Kerne mit zwölf Effizienz-Kernen, zusammen 20 Kerne und 20 Threads. Der Turbo reicht bis 5,5 GHz, der L3-Cache fasst 30 MB, die Grundleistung liegt bei 125 Watt. Der Multiplikator ist offen. Dazu kommen eine Grafikeinheit mit vier Xe-Kernen für bis zu vier Bildschirme und eine NPU für KI-Aufgaben mit bis zu 13 TOPS. DDR5-Speicher läuft im Dual-Channel bis 192 GB.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,2. Am höchsten steht Anwendungen mit 8,8: 20 Kerne verteilen Videoschnitt, Rendern und Kompilieren auf viele Schultern. Gaming erhält 8. Der hohe Turbotakt trägt Spiele flüssig, die vielen Kerne bringen dort aber wenig. Effizienz kommt auf 8: Die sparsamen Kerne halten den Alltag ruhig, unter Volllast steigt die Leistungsaufnahme deutlich. Plattform steht bei 7,8, weil Sockel LGA 1851 ein eigenes Mainboard verlangt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor deckt viel ab: Er schneidet Videos, rendert Szenen und bringt Spiele flüssig auf den Bildschirm. Die Mischung aus schnellen und sparsamen Kernen sorgt dafür, dass Hintergrundaufgaben den Vordergrund nicht ausbremsen. Der offene Multiplikator lässt Spielraum zum Übertakten. Die eingebaute Grafik hilft, wenn die Grafikkarte ausfällt oder noch fehlt. Was er Sie kostet: Unter Last zieht er deutlich mehr als seine 125 Watt Grundleistung, dafür brauchen Sie einen kräftigen Kühler und ein solides Netzteil.

Für wen

Für alle, die am Rechner schneiden, rendern oder programmieren und nebenbei spielen. Auch Bastler, die gern übertakten, finden hier Spielraum.

Worauf Sie achten sollten

Sockel LGA 1851 verlangt ein passendes Mainboard. Mainboards mit anderem Sockel passen nicht. Planen Sie einen leistungsstarken Kühler ein, denn unter Last steigt die Leistungsaufnahme deutlich über 125 Watt. Wollen Sie die eingebaute Grafik nutzen, prüfen Sie, ob das Mainboard Bildschirmausgänge hat.

12
AMD Ryzen 7 8700G

AMD Ryzen 7 8700G

Ohne Grafikkarte
7,0 Gaming
7,8 Anwendungen
8,8 Effizienz
8,6 Plattform
  • Eingebaute Grafikeinheit mit 12 Recheneinheiten, Spiele in Full HD ohne separate Grafikkarte möglich
  • 8 Kerne und 16 Threads bei 65 Watt
  • Sockel AM5, Grafikkarte später nachrüstbar
  • Mit eigener Grafikkarte im Rechner bleibt die eingebaute Grafikeinheit ungenutzt
  • Nur 16 MB L3-Cache

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 7 8700G ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5 mit eingebauter Grafikeinheit. Er hat acht Kerne und 16 Threads, taktet mit 4,2 GHz und im Turbo mit bis zu 5,1 GHz. Dazu kommen 16 MB L3-Cache und eine Verlustleistung von 65 Watt. Die Grafikeinheit hat 12 Recheneinheiten mit bis zu 2.900 MHz und steuert bis zu vier Bildschirme an. Ein KI-Beschleuniger mit bis zu 16 TOPS übernimmt passende Aufgaben direkt auf dem Rechner.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Effizienz erreicht 8,8: Acht Kerne arbeiten mit 65 Watt, und die eingebaute Grafik spart eine zusätzliche Karte samt Strombedarf. Plattform kommt auf 8,6, getragen vom Sockel AM5 und der Möglichkeit, später eine Grafikkarte nachzurüsten. Anwendungen erreicht 7,8: Acht Kerne und 16 Threads bewältigen Bildbearbeitung und Rendering ordentlich, der Cache von 16 MB bremst etwas. Gaming steht bei 7: Ohne Grafikkarte reicht es für Full HD, mit eigener Karte setzt der Cache von 16 MB Grenzen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor erledigt zwei Aufgaben in einem Chip: Er rechnet und liefert ein spielfähiges Bild. Ein kompakter Rechner ohne Grafikkarte wird so zum Spielgerät für Full HD. Acht Kerne bei 65 Watt halten die Abwärme gering. Der Kompromiss liegt im Cache: Mit 16 MB fällt er knapp aus, das kostet Tempo bei Spielen mit eigener Grafikkarte. Wer die Grafikeinheit nutzt, bekommt viel Rechner aus einem einzigen Chip.

Für wen

Für alle, die einen kompakten Wohnzimmer- oder Büro-PC bauen und gelegentlich spielen. Und für alle, die erst später eine Grafikkarte nachrüsten wollen.

Worauf Sie achten sollten

Sie brauchen ein Mainboard mit Sockel AM5. Damit die eingebaute Grafik ein Bild liefert, muss das Board eigene Bildausgänge haben. Grafikkarte und SSD bindet der Prozessor nicht über die neueste Generation der PCIe-Schnittstelle an.

13
AMD Ryzen 5 7600X

AMD Ryzen 5 7600X

Spiele-PC mit Aufrüstweg
7,6 Gaming
7,2 Anwendungen
7,4 Effizienz
9,2 Plattform
  • Sockel AM5: später Prozessortausch ohne neue Hauptplatine
  • 5,3 GHz Boost
  • Grafikeinheit eingebaut
  • Kein Kühler im Karton
  • Nur sechs Kerne, beim Streamen und Rendern schnell am Limit

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 5 7600X ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel AM5. Er bringt sechs Kerne und zwölf Threads auf Zen-4-Architektur, im 5-Nanometer-Verfahren gefertigt. Der Basistakt liegt bei 4,7 GHz, im Boost sind es 5,3 GHz. Dazu kommen 32 MB L3-Cache und eine TDP von 105 Watt. Arbeitsspeicher läuft im Dual-Channel mit DDR5, bis 128 GB. Eine Radeon-Grafikeinheit ist eingebaut: Der Rechner startet auch ohne eigene Grafikkarte und steuert mehrere Monitore an.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Den höchsten Wert holt die Plattform mit 9,2: Sockel AM5, DDR5 und PCI Express der fünften Generation lassen Raum zum Aufrüsten. Gaming steht bei 7,6, getragen vom Boost mit 5,3 GHz und 32 MB L3-Cache. Anwendungen erreicht 7,2, weil sechs Kerne bei Rendern und Videoschnitt früh ausgelastet sind. Effizienz kommt auf 7,4: Die TDP von 105 Watt verlangt eine kräftige Kühlung.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor liefert einen modernen Unterbau für einen neuen Rechner. Der hohe Boosttakt hält Spiele flüssig, die eingebaute Grafik überbrückt die Zeit bis zur ersten Grafikkarte. Auf dem Sockel AM5 lässt sich später der Prozessor tauschen, Hauptplatine und Speicher bleiben. Der Kompromiss: Beim Streamen oder Rendern sind sechs Kerne schnell am Limit, und der Kühler kommt extra dazu. Wer vor allem spielt und über Jahre aufrüsten will, baut hier auf solidem Grund.

Für wen

Für alle, die einen Spielerechner neu aufbauen und später nur den Prozessor tauschen möchten. Auch ein Start ohne Grafikkarte gelingt mit der eingebauten Grafik.

Worauf Sie achten sollten

Ein Kühler liegt nicht bei: Planen Sie einen Kühler ein, der 105 Watt sicher abführt. Der Sockel AM5 verlangt eine passende Hauptplatine, als Arbeitsspeicher kommt nur DDR5 in Frage. Die eingebaute Grafik reicht für Büro und Video, nicht für anspruchsvolle Spiele.

14
Intel Core Ultra 5 245K

Intel Core Ultra 5 245K

Übertaktbar mit Grafik
7,6 Gaming
8,0 Anwendungen
7,8 Effizienz
7,6 Plattform
  • 14 Kerne
  • Offener Multiplikator
  • Grafikeinheit eingebaut
  • Neuer Sockel LGA 1851 verlangt ein neues Mainboard
  • Kein Hyper-Threading, 14 Kerne ergeben nur 14 Threads

Was steckt in der Box

Der Intel Core Ultra 5 245K ist ein Desktop-Prozessor für den Sockel LGA 1851. Er bringt 14 Kerne mit: 6 Performance-Kerne für schwere Last und 8 Efficient-Kerne für Hintergrundarbeit. Die Performance-Kerne takten im Turbo bis 5,2 GHz, die Efficient-Kerne bis 4,6 GHz. Dazu kommen 24 MB Cache, eine Grafikeinheit mit 4 Xe-Kernen und eine NPU für KI-Aufgaben. Der Multiplikator ist offen, die Grundleistung liegt bei 125 Watt. Er arbeitet mit DDR5-Speicher bis 192 GB und PCIe der fünften Generation.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,8. Den höchsten Wert holen die Anwendungen mit 8: Vierzehn Kerne verteilen Rendern, Packen und Kompilieren gut. Effizienz kommt auf 7,8, weil die Efficient-Kerne leichte Last übernehmen und die Performance-Kerne schonen. Gaming erreicht 7,6: Der Turbo von 5,2 GHz hilft, doch 14 Threads und 24 MB Cache setzen in Spielen Grenzen. Plattform liegt ebenfalls bei 7,6: DDR5 und PCIe der fünften Generation sind an Bord, der Sockel verlangt aber ein passendes Mainboard.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor verteilt Arbeit klug. Die Performance-Kerne nehmen die schweren Aufgaben, die Efficient-Kerne erledigen den Rest. So bleibt beim Rendern und im Multitasking Reserve. Die eingebaute Grafik treibt mehrere Bildschirme an, für Büroarbeit braucht es keine Grafikkarte. Der Kompromiss: Ohne Hyper-Threading bleibt es bei 14 Threads, und in Spielen bringen 24 MB Cache wenig Extraschub. Wer vor allem rechnet, bekommt viel Leistung in einem Chip.

Für wen

Für alle, die einen Rechner neu aufbauen und viel mit Video, Fotos, Code oder Modellierung arbeiten. Wer spielt, bekommt solides Tempo, solange höchste Bildraten nicht das Ziel sind. Bastler nutzen den offenen Multiplikator zum Übertakten.

Worauf Sie achten sollten

Der Prozessor passt nur in Mainboards mit Sockel LGA 1851 und braucht DDR5-Speicher. Ein vorhandenes Board mit anderem Sockel scheidet aus. Planen Sie eine Kühlung ein, die 125 Watt Grundleistung sicher abführt.

15
Intel Core i7 14700KF

Intel Core i7 14700KF

Für Schnitt und Export
8,2 Gaming
8,8 Anwendungen
7,0 Effizienz
6,4 Plattform
  • 20 Kerne: 8 Performance- und 12 Efficiency-Kerne
  • Turbo bis 5,6 GHz
  • Übertaktbar
  • Sockel LGA 1700 ist am Ende seiner Laufbahn, kein Aufrüstpfad.
  • 125 Watt und das KF-Modell hat keine integrierte Grafik.

Was steckt in der Box

Der Intel Core i7 14700KF ist ein Desktop-Prozessor der 14. Generation für den Sockel LGA 1700. Er hat 20 Kerne mit 28 Threads: acht Performance-Kerne für schwere Last und zwölf Efficiency-Kerne für Nebenaufgaben. Der Turbo reicht bis 5,6 GHz, dazu kommen 33 MB Cache und 125 Watt Grundleistung. Er arbeitet mit DDR5 und DDR4 bis 192 GB und passt auf Mainboards mit Chipsatz der 600er und 700er Reihe. Eine Grafikeinheit fehlt.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,6. Den höchsten Wert erreicht Anwendungen mit 8,8: Viele Kerne und 28 Threads beschleunigen Export, Rendern und Kompilieren. Gaming kommt auf 8,2, getragen vom Turbo bis 5,6 GHz. Effizienz steht bei 7, denn unter Dauerlast zieht der Chip deutlich mehr als seine 125 Watt Grundleistung. Plattform erreicht 6,4: Der Sockel LGA 1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr, und eine Grafikeinheit fehlt.

Warum wir es ausgewählt haben

Der Prozessor glänzt bei Arbeit, die alle Kerne fordert: Videoschnitt, 3D-Rendern, große Code-Projekte. Der hohe Turbo hält zugleich Spiele flüssig. Er läuft mit DDR4 ebenso wie mit DDR5, Sie können also vorhandenen Speicher weiter nutzen. Der Kompromiss: Sie bauen auf eine Plattform ohne Zukunft und brauchen zwingend eine eigene Grafikkarte. Wer jetzt viel Rechenleistung braucht und später nicht aufrüsten will, bekommt hier ein stimmiges Paket.

Für wen

Für alle, die Videos schneiden, rendern oder Software bauen und nebenbei spielen. Auch für Besitzer eines Mainboards mit 600er oder 700er Chipsatz, die ohne Plattformwechsel mehr Kerne wollen.

Worauf Sie achten sollten

Ohne Grafikkarte bleibt der Bildschirm schwarz. Ein Kühler liegt nicht bei, und er muss kräftig sein: Unter Dauerlast gibt der Chip viel Wärme ab. Ältere Mainboards brauchen eventuell ein BIOS-Update. Übertakten setzt ein Mainboard mit Z-Chipsatz voraus.

16
Intel Core i5-14400F

Intel Core i5-14400F

Läuft mit DDR4 oder DDR5
7,2 Gaming
7,4 Anwendungen
8,6 Effizienz
6,4 Plattform
  • Nur 65 Watt TDP bei zehn Kernen
  • Läuft auf LGA-1700-Mainboards mit DDR4- oder DDR5-Speicher
  • 10 Kerne und 16 Threads
  • Keine Grafikeinheit, ohne Grafikkarte kein Bild
  • Sockel LGA 1700 wird nicht mehr weiterentwickelt

Was steckt in der Box

Der Intel Core i5-14400F ist ein Desktop-Prozessor der 14. Generation für den Sockel LGA 1700. Er kombiniert 6 Performance-Kerne mit 4 Efficient-Kernen, zusammen 10 Kerne und 16 Threads. Der Basistakt liegt bei 2,5 GHz auf den Performance-Kernen, der Turbo erreicht 4,7 GHz. Dazu kommen 20 MB L3-Cache und eine TDP von 65 Watt. Der Prozessor nimmt DDR5 bis 4800 MT/s oder DDR4 bis 3200 MT/s auf. Eine Grafikeinheit hat er nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,4. Den höchsten Wert erreicht die Effizienz mit 8,6: Zehn Kerne arbeiten innerhalb von 65 Watt TDP, und die Efficient-Kerne übernehmen leichte Last. Gaming kommt auf 7,2, getragen von sechs Performance-Kernen mit bis zu 4,7 GHz. Anwendungen erreichen 7,4, weil sich Videoschnitt und Rendering auf 16 Threads verteilen. Die Plattform steht bei 6,4: LGA 1700 nimmt DDR4 und DDR5 auf, wird aber nicht mehr weiterentwickelt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor bringt zehn Kerne bei 65 Watt TDP. Das hält Abwärme und Stromaufnahme im Rahmen. Er passt auf Mainboards der Serien 600 und 700 und arbeitet mit DDR4 wie mit DDR5. Der Kompromiss: Ohne eigene Grafikeinheit braucht er immer eine separate Grafikkarte. Außerdem bietet der Sockel keinen Aufrüstweg mehr. Wer beides akzeptiert, bekommt eine ausgewogene Grundlage für einen Spiele- und Arbeitsrechner.

Für wen

Für alle, die einen Spielerechner mit separater Grafikkarte bauen und einen Prozessor mit niedriger Abwärme suchen. Ebenso für Leute, die neben dem Spielen Videos schneiden oder viele Programme parallel nutzen.

Worauf Sie achten sollten

Ohne Grafikkarte bleibt der Bildschirm schwarz, denn eine Grafikeinheit fehlt. Ob ein Kühler beiliegt, hängt von der Version ab: Prüfen Sie vor dem Kauf den Lieferumfang. Das Mainboard braucht den Sockel LGA 1700 und einen Chipsatz der Serie 600 oder 700. Ein Mainboard nimmt entweder DDR4 oder DDR5 auf: Wählen Sie den Speicher passend zum Board.

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Intel Core i5 14600KF

Intel Core i5 14600KF

Übertaktbar mit 14 Kernen
7,8 Gaming
8,0 Anwendungen
7,2 Effizienz
6,4 Plattform
  • 14 Kerne: 6 Performance- und 8 Efficiency-Kerne
  • 20 Threads, Turbo bis 5,3 GHz
  • Übertaktbar
  • Sockel LGA 1700 bekommt keine neuen Prozessoren mehr.
  • Ohne integrierte Grafik, eine Grafikkarte ist Pflicht.

Was steckt in der Box

Der Intel Core i5 14600KF ist ein Desktop-Prozessor für Spiele und anspruchsvolle Anwendungen. Er sitzt im Sockel LGA 1700 und kombiniert 6 Performance-Kerne mit 8 Efficiency-Kernen, zusammen 14 Kerne und 20 Threads. Die Performance-Kerne takten bis 5,3 GHz, die Efficiency-Kerne bis 4,0 GHz. Dazu kommen 24 MB L3-Cache und eine TDP von 125 Watt. Der Multiplikator ist frei. Eine integrierte Grafik fehlt. Er arbeitet mit DDR4 oder DDR5, bis zu 192 GB im Dual-Channel.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,4. Den höchsten Wert holt die Säule Anwendungen mit 8: Die 20 Threads verteilen Rendern und Kodieren auf viele Kerne. Gaming kommt auf 7,8, getragen vom Turbo bis 5,3 GHz. Effizienz steht bei 7,2: Bei wenig Last arbeiten die sparsamen Kerne, unter Volllast fordern 125 Watt TDP eine kräftige Kühlung. Plattform erreicht 6,4, weil der Sockel LGA 1700 keine neuen Prozessoren mehr bekommt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor kann beides: Spiele flüssig antreiben und lange Rechenjobs stemmen. Die Performance-Kerne liefern hohe Taktraten, die Efficiency-Kerne übernehmen Hintergrundarbeit und parallele Aufgaben. Dazu kommt Spielraum fürs Übertakten. Der Kompromiss liegt bei der Plattform: Ein Prozessor-Upgrade auf demselben Mainboard wird es nicht mehr geben. Dafür ist er beim Aufbau flexibel, weil er DDR4 und DDR5 annimmt. Damit verdient er seinen Platz als ausgewogener Prozessor für einen neuen Rechner.

Für wen

Für alle, die einen neuen Rechner für Spiele und Kreativarbeit bauen und ihn einige Jahre unverändert nutzen. Auch Bastler, die gern übertakten, finden hier Spielraum.

Worauf Sie achten sollten

Eine Grafikkarte ist Pflicht, denn eine integrierte Grafik fehlt. Planen Sie einen kräftigen Kühler ein. Das Mainboard braucht einen Chipsatz der 600er- oder 700er-Serie, bei älteren Platinen oft mit BIOS-Update. Wer später nur den Prozessor tauschen will, ist auf diesem Sockel falsch.

18
AMD Ryzen 5 5500

AMD Ryzen 5 5500

Büro- und Zweitrechner
6,2 Gaming
6,4 Anwendungen
8,2 Effizienz
6,0 Plattform
  • Kühler AMD Wraith Stealth liegt bei
  • 6 Kerne und 12 Threads
  • Sockel AM4 mit DDR4 und PCIe 3.0, eine abgeschlossene Generation.
  • Zen 3 mit 4,2 GHz Turbo: Für fordernde Spiele und lange Mehrkernlasten bleibt wenig Reserve.

Was steckt in der Box

Der AMD Ryzen 5 5500 ist ein Sechskern-Prozessor für den Sockel AM4. Er verarbeitet 12 Threads, basiert auf der Zen-3-Architektur und wird im 7-nm-Verfahren gefertigt. Der Grundtakt liegt bei 3,6 GHz, der Turbo bei 4,2 GHz. Dazu kommen 16 MB L3-Cache und eine TDP von 65 W. Der Prozessor arbeitet mit DDR4-Speicher bis 3.200 MHz im Zweikanalbetrieb. Eine Grafikeinheit hat er nicht. In der Box liegt der Kühler AMD Wraith Stealth.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 6,7. Den höchsten Wert erreicht die Effizienz mit 8,2: 65 W TDP und ein mitgelieferter Kühler ergeben ein sparsames, unkompliziertes System. Gaming kommt auf 6,2, weil 4,2 GHz Turbo und 16 MB L3-Cache in fordernden Spielen wenig Reserve lassen. Anwendungen erreichen 6,4: Sechs Kerne und 12 Threads tragen Büroarbeit und leichte Mehrkernlasten. Die Plattform steht bei 6, denn AM4 mit DDR4 ist eine abgeschlossene Generation.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Prozessor liefert sechs vollwertige Kerne bei 65 W und bringt seinen Kühler gleich mit. So entsteht ein solider Rechner ohne zusätzliches Kühlteil. Der Kompromiss liegt in der Plattform: Auf AM4 mit DDR4 sind keine großen Aufrüstsprünge mehr zu erwarten. Auch der Takt setzt Grenzen, in fordernden Spielen fehlt Reserve. Seinen Platz verdient er dort, wo ein sparsamer, verlässlicher Rechner zählt und nicht die letzte Leistungsspitze.

Für wen

Für alle, die einen Büro-PC, einen Zweitrechner oder einen sparsamen Familienrechner zusammenstellen. Auch wer ein vorhandenes AM4-Mainboard weiter nutzen möchte, findet hier einen passenden Sechskerner.

Worauf Sie achten sollten

Eine Grafikeinheit fehlt: Ohne eigene Grafikkarte bleibt der Bildschirm schwarz. Prüfen Sie beim Mainboard den Sockel AM4 und beim Arbeitsspeicher DDR4. ECC-Speicher wird nicht unterstützt.

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