Die 7 besten Gaming-Headsets bis 100 Euro 2026: Welches Gaming-Headset kaufen?
Unter hundert Euro müssen Sie sich für eine Stärke entscheiden. Unsere Kaufempfehlung: Razer BlackShark V2 HyperSpeed.
Kabellos, leicht genug für lange Abende und rund siebzig Stunden Akku. Musik klingt darauf flacher, denn das Headset ist klar aufs Spielen abgestimmt. Es gibt in dieser Klasse Funkmodelle mit langer Laufzeit, es gibt kabelgebundene Headsets mit erstaunlich sauberem Klang, und es gibt Modelle mit einem Mikrofon, das besser ist, als der Preis vermuten lässt. Was es nicht gibt: alle drei in einem Gerät.
Aufgenommen sind alle Headsets aus unserer großen Liste, deren günstigster Preis bei uns unter hundert Euro liegt. Die Reihenfolge ist der Preisfreund-Score.
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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.
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Razer BlackShark V2 HyperSpeed
Preis-Leistungs-Sieger- Leicht genug, um lange Sitzungen zu vergessen
- Rund siebzig Stunden Akku
- Funk über 2,4 GHz und Bluetooth in einem Headset
- Keine aktive Geräuschunterdrückung, wenn es um Sie herum laut ist
- Auf Spiele abgestimmt, für Musik und Filme eher nüchtern
Was steckt in der Box
Das Razer BlackShark V2 HyperSpeed ist ein kabelloses Gaming-Headset für den Wettkampf. Es wiegt 280 Gramm und arbeitet mit titanbeschichteten 50-mm-Treibern. Verbunden wird es per Funk über 2,4 GHz oder über Bluetooth. Einen Klinkenanschluss gibt es nicht. Das Mikrofon ist abnehmbar und auf breitbandige Sprache ausgelegt. Eine Akkuladung reicht für bis zu 70 Stunden. Die Polster bestehen aus atmungsaktivem Memory-Schaumstoff und dämmen Umgebungsgeräusche passiv.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8. Den höchsten Säulenwert holt der Tragekomfort mit 8,2: Das geringe Gewicht und der atmungsaktive Schaumstoff tragen ihn. Das Mikrofon kommt auf 8, weil es Sprache klar und breitbandig überträgt. Die Verbindung erreicht ebenfalls 8, dank Funk, Bluetooth und bis zu 70 Stunden Akku. Der Klang liegt mit 7,9 knapp darunter: Die Abstimmung hilft beim Orten von Schritten, bei Musik bleibt sie nüchtern.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Headset lässt weg, was beim Hören des Gegners nicht hilft. Bei 280 Gramm bleibt es auch in langen Runden unaufdringlich. Der Akku hält so lange, dass Sie selten ans Laden denken. Das Mikrofon lässt sich abnehmen, wenn Sie nur zuhören. Was es Sie kostet, ist Ausstattung: keine aktive Geräuschunterdrückung und keine Klinke. Wer damit leben kann, bekommt ein Headset, das für eine Aufgabe gebaut ist und sie sauber erledigt.
Für wen
Für Spieler, die im Wettkampf antreten und viele Stunden am Stück spielen. Ebenso für alle, die zwischen mehreren Geräten wechseln und Wert auf geringes Gewicht statt auf kräftigen Bass legen.
Worauf Sie achten sollten
Aktive Geräuschunterdrückung fehlt. Die Polster isolieren nur passiv, in einem lauten Raum hören Sie also mehr von Ihrer Umgebung. Einen Klinkenanschluss gibt es nicht: Geräte ohne Bluetooth oder USB-Anschluss bleiben außen vor. Für Musik und Filme ist die Abstimmung eher nüchtern.
HyperX Cloud Alpha Wireless
Selten am Ladegerät- Akku von rund dreihundert Stunden, das Laden vergessen Sie
- Getrennte Treiberkammern halten den Bass separat
- Memory Foam und ein fester Aluminiumbügel
- Das Mikrofon ist der schwächste Teil: verständlich, aber ohne besondere Stärke
- Kein Bluetooth, also nicht mit dem Handy koppelbar
Was steckt in der Box
Das HyperX Cloud Alpha Wireless ist ein kabelloses Gaming-Headset für PC und PlayStation. Es funkt über einen 2,4-GHz-Empfänger und hält rund 300 Stunden pro Ladung. Die 50-mm-Treiber arbeiten mit zwei getrennten Kammern, eine davon nur für den Bass. Der Frequenzgang reicht von 15 Hz bis 21 kHz, DTS Headphone:X sorgt für virtuellen Raumklang. Dazu kommen ein abnehmbares Mikrofon mit Geräuschunterdrückung, ein Aluminiumbügel und Polster aus Memory-Schaum. Gewicht: 335 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Den höchsten Wert holt die Verbindung mit 8,6: Funk über 2,4 GHz und rund 300 Stunden Akku. Klang erhält eine 8, getragen von den getrennten Treiberkammern und DTS Headphone:X. Tragekomfort steht ebenfalls bei 8, dank Memory-Schaum und Aluminiumbügel. Das Mikrofon kommt auf 7: abnehmbar und mit Geräuschunterdrückung, aber ohne besondere Stärke. Diese Säule hält die Note unten.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Stärke dieses Headsets ist die Ausdauer. Bei rund 300 Stunden pro Ladung bleibt das Ladekabel die meiste Zeit in der Schublade. Der Aufbau zielt auf einen aufgeräumten Klang: Der Bass hat eine eigene Kammer, damit er Stimmen und Schritte nicht überdeckt. Der Kompromiss liegt beim Mikrofon und bei der Anbindung. Das Mikrofon reicht für Absprachen im Spiel, mehr nicht. Bluetooth fehlt ganz.
Für wen
Für Spieler an PC oder PlayStation, die sich über leere Akkus ärgern und vor allem allein oder mit wenig Sprachchat spielen. Wer jeden Abend im Gruppengespräch sitzt, sollte das Mikrofon als Schwachpunkt einrechnen.
Worauf Sie achten sollten
Das Headset verbindet sich über einen Funkempfänger mit PC und PlayStation. Bluetooth fehlt, einen Klinkenanschluss gibt es nicht: Ihr Handy spielt also nicht mit. Aktive Geräuschunterdrückung gegen Umgebungslärm hat es nicht; die Geräuschunterdrückung gilt nur dem Mikrofon. Den Equalizer stellen Sie über die Software HyperX NGENUITY ein.
Turtle Beach Stealth 600 Gen 3
Starkes Mikrofon- Mikrofon filtert Tastatur und Lüfter gut weg
- Rund achtzig Stunden Akku, Laden ist Nebensache
- Für jede Plattform eine eigene Ausführung
- Getrennte Ausführungen je Plattform, kaufen Sie die richtige
- Räumlicher Klang funktioniert nur am PC
Warum diese Bewertung
Dieses Headset ist um das Mikrofon herum gebaut und punktet auch dort. Die Rauschunterdrückung im Mikrofon läuft über Software, die den Raum wegputzt und Ihre Stimme übrig lässt; wer viel in einem gemeinsam genutzten Raum spielt, merkt das sofort an den Reaktionen seines Teams. Der Klang selbst ist solide, aber nicht besonders: gut zum Spielen, etwas flach für Musik. Die Akkulaufzeit von rund achtzig Stunden ist eine der längsten in diesem Preissegment.
Für wen
Für Spieler, die vor allem gemeinsam spielen und in einem Haus wohnen, in dem es nicht still ist. Auch ein vernünftiger Kauf, wenn Sie eine Konsole haben und nicht mit Empfängern hantieren wollen, denn die richtige Ausführung spricht direkt mit Ihrem Gerät.
Worauf Sie achten sollten
Die Ausführungen sind plattformgebunden. Die PlayStation-Version läuft nicht kabellos an einer Xbox und umgekehrt ebenso wenig. Prüfen Sie beim Bestellen also, welche Version im Warenkorb liegt. Räumlichen Klang bekommen Sie nur am PC.
HyperX Cloud III
Der Klassiker mit Kabel- Angewinkelte 53-mm-Treiber mit breitem Stereobild und klaren Details
- Abnehmbares Mikrofon, das Ihre Stimme klar überträgt
- Anschluss über 3,5 Millimeter, USB-A oder USB-C
- Sie hängen an einem Kabel, auch auf dem Sofa
- Keine aktive Geräuschunterdrückung, Trubel um Sie herum hören Sie mit
Was steckt in der Box
Das HyperX Cloud III ist ein kabelgebundenes, ohrumschließendes Gaming-Headset für PC, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Mac und Mobilgeräte. Im Inneren arbeiten angewinkelte 53-mm-Neodym-Treiber. Dazu kommt ein abnehmbares 10-mm-Boom-Mikrofon mit Nierencharakteristik, Mesh-Filter und LED-Anzeige für die Stummschaltung. Kopfband und Ohrpolster bestehen aus Memory Foam mit Kunstlederbezug. Angeschlossen wird über 3,5 mm Klinke, USB-C oder USB-A. Das Gewicht liegt bei 320 Gramm.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Der Klang erhält 7,8: Die angewinkelten Treiber geben ein breites Stereobild, Schritte lassen sich gut orten. Das Mikrofon kommt auf 8, weil Nierencharakteristik und Mesh-Filter die Stimme klar halten. Der Tragekomfort erhält ebenfalls 8, getragen vom Memory Foam in Kopfband und Polstern. Die Verbindung steht bei 7: Das Kabel bringt keine Verzögerung und keinen Akku, aber auch keine Bewegungsfreiheit.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Headset konzentriert sich auf das, was beim Spielen zählt: Klang, Stimme und Sitz. Die schräg gestellten Treiber trennen Schritte deutlich vom Hintergrund. Das Mikrofon reicht für Teamchat, Stream und Meeting, ein Tischmikrofon brauchen Sie nicht. Der Kompromiss ist das Kabel: Sie bleiben am Gerät, müssen dafür aber nie laden. Mit drei Anschlussarten wechselt es ohne Adapter zwischen Konsole, PC und Smartphone. Diese Mischung aus Klang, Mikrofon und Vielseitigkeit verdient ihren Platz.
Für wen
Für Spielerinnen und Spieler, denen Klang und Mikrofon wichtiger sind als Kabelfreiheit. Auch wer am Schreibtisch arbeitet, Meetings führt oder auf mehreren Geräten spielt, bekommt ein Headset für alles.
Worauf Sie achten sollten
Eine aktive Geräuschunterdrückung fehlt. In einem lauten Haushalt hören Sie Fernseher und Gespräche mit. Das Kabel begrenzt den Abstand zum Gerät, auf dem Sofa ebenso wie am Schreibtisch. Funk und Bluetooth gibt es nicht: Sie laden nie, sind aber immer angeschlossen.
Corsair HS55 STEREO
Günstigster Einstieg- Deutlich unter den Funkmodellen im Preis
- Mit 276 Gramm leicht auf dem Kopf
- Läuft an PC, Konsole und Handy ohne Zubehör
- Kein Akku, kein Funk, keine Software
- Die Ohrpolster sind nicht einzeln nachkaufbar
Warum diese Bewertung
Die drei Säulen Klang, Mikrofon und Tragekomfort liegen für diese Preisklasse ordentlich. Die Verbindung zieht die Note nach unten, weil ein Kabel eine echte Einschränkung ist.
Für wen
Für alle, die ein zweites Headset brauchen oder zum ersten Mal eines kaufen.
Worauf Sie achten sollten
Am Controller der PlayStation oder Xbox läuft es sofort. Am PC ohne eigene Soundkarte kann ein Rauschen im Mikrofon bleiben.
HyperX Cloud Jet Dual Wireless
Kabellos für wenig Geld- Empfänger und Bluetooth arbeiten gleichzeitig
- Stoffpolster bleiben bei langen Sitzungen kühl
- Mikrofon stummschalten, indem Sie es hochklappen
- Rund zwanzig Stunden Akku, das kürzeste dieser Liste
- Normales Stereo, die Richtungsortung ist ungenauer
Warum diese Bewertung
Das ist das Einstiegsmodell des kabellosen Feldes und das hören Sie auch. Die Treiber machen ihre Arbeit ordentlich, aber die Abstimmung legt den Schwerpunkt auf Wumms und nicht auf Detail, und es gibt keinen räumlichen Klang, der Ihnen hilft zu bestimmen, wo ein Gegner herkommt. Bei Klang und Mikrofon bleibt er deshalb im Mittelfeld. Wo er glänzt, ist die Verbindung: zwei kabellose Kanäle gleichzeitig bekommen Sie in dieser Klasse selten, und genau damit werben teurere Headsets.
Für wen
Für Spieler, die vom Kabel weg wollen, ohne einen großen Betrag hinzulegen, und für alle, die ihr Headset auch zum Telefonieren oder Musikhören am Handy nutzen. Spielen Sie im Wettkampf und wollen nach Gehör wissen, wo jemand läuft, schauen Sie weiter.
Worauf Sie achten sollten
Der Akku ist mit rund zwanzig Stunden der kürzeste dieser Liste. Bei täglichem Spielen heißt das ungefähr wöchentlich ans Ladegerät. Die Stoffpolster atmen angenehm, werden aber schneller schmutzig und sind schwerer zu reinigen als Kunstleder.
SteelSeries Arctis Nova 1
Einstieg mit Kabel- Läuft direkt an allem mit 3,5-Millimeter-Anschluss
- Mikrofon unterdrückt Hintergrundgeräusche für wenig Geld
- Nie laden und keine Verzögerung dank Kabel
- Sie hängen am Kabel Ihres Controllers oder PCs
- Normales Stereo, kein räumlicher Klang
Warum diese Bewertung
Das Nova 1 macht wenig, aber was es macht, stimmt. Tragekomfort und Mikrofon liegen für diese Preisklasse über dem Durchschnitt, und das sind genau die zwei Dinge, bei denen günstige Headsets üblicherweise nachgeben. Beim Klang bleibt er ordentliches Mittelfeld: klar genug, aber ohne den Raum und das Detail der teureren Modelle. Bei der Verbindung liegt er logischerweise am niedrigsten dieser Liste, und das ist keine Disqualifikation, sondern eine Entscheidung: Ein Kabel wird nie leer und hat keine Verzögerung.
Für wen
Für alle, die ihr erstes ordentliches Headset kaufen, für den zweiten Aufbau und für jeden, der die Idee von Laden und Empfängern schlicht lästig findet.
Worauf Sie achten sollten
Es hängt an einem Kabel zu Ihrem Controller oder PC. Laufen Sie zwischendurch gern in die Küche, ziehen Sie sich das Ding vom Kopf. Bluetooth gibt es nicht, für Ihr Handy brauchen Sie also etwas anderes.
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