Die besten WLAN-Router bis 130 Euro

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 16. Oktober 2026

Unter 130 Euro bekommen Sie keinen Router mit Modem, aber sehr wohl gutes WLAN. Das ist genau der Fall, wenn der Anbieter Ihnen ohnehin eine Box gestellt hat, deren Funk zu schwach ist.

Zwei Wege stehen offen. Entweder ein einzelner starker Router mit drei Funkbändern, dann verteilen sich die Geräte besser. Oder ein Set aus zwei Einheiten, das die Fläche aufteilt. Bei dicken Altbauwänden gewinnt fast immer das Set.

Der Standard entscheidet weniger, als die Verpackung suggeriert. Wi-Fi 6 reicht für jeden Anschluss bis 500 Mbit/s vollkommen aus. Wi-Fi 7 lohnt sich, wenn Sie Geräte haben, die es auch sprechen.

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1
ASUS ZenWiFi BD4

ASUS ZenWiFi BD4

Bestes Mesh-Set
7,6 Tempo
9,0 Reichweite
7,6 Anschluss
7,2 Ausstattung
  • Zwei Einheiten im Karton spannen zusammen ein Netz über mehrere Räume und Etagen auf
  • Wi-Fi 7 mit 2,5-Gigabit-Anschluss
  • Einrichtung über die ASUS-App in wenigen Minuten
  • Kein Modem, kein DECT
  • Nur zwei Funkbänder, das Rückverbindungsband teilt sich mit den Geräten

Was steckt in der Box

Das ASUS ZenWiFi BD4 ist ein Mesh-System aus zwei Einheiten, die gemeinsam ein einziges WLAN aufspannen. Es funkt mit Wi-Fi 7 im Dualband-Betrieb. Ein Modem ist nicht eingebaut: Das Set hängt hinter Ihrem vorhandenen Anschlussgerät. Für Kabel gibt es drei LAN-Ports, der schnellste davon mit 2,5 Gbit/s. Eingerichtet wird es über die ASUS-App.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Den höchsten Wert holt die Reichweite mit 9: Zwei Einheiten verteilen das Signal über mehrere Räume und Etagen. Tempo kommt auf 7,6, denn Wi-Fi 7 ist schnell, die Verbindung zwischen den Einheiten teilt sich aber ein Funkband mit Ihren Geräten. Anschluss erreicht ebenfalls 7,6 dank des 2,5-Gigabit-Ports und dreier LAN-Buchsen. Ausstattung landet bei 7,2: Modem und Telefonanlage fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses Set ist für Wohnungen gebaut, in denen dicke Wände oder eine Treppe das WLAN bremsen. Die zweite Einheit holt das Signal dorthin, wo es sonst abreißt. Die Einrichtung per App ist schnell erledigt, und Wi-Fi 7 nutzen neuere Smartphones und Laptops bereits. Der Kompromiss steckt im Dualband: Die Einheiten sprechen auf demselben Band miteinander, auf dem auch Ihre Geräte funken. Bei sehr schnellen Anschlüssen kostet das Tempo am entfernten Punkt. Für die meisten Haushalte zählt die verlässliche Abdeckung mehr, und die liefert dieses Set.

Für wen

Für alle, die in einer Wohnung über zwei Etagen oder in einem Altbau mit dicken Wänden zuverlässiges WLAN in jedem Zimmer wollen. Auch wer Technik ungern konfiguriert, kommt mit der App gut zurecht.

Worauf Sie achten sollten

Das Set ersetzt kein Modem und keine Telefonanlage: Sie brauchen weiter ein Gerät für Ihren Anschluss, und DECT-Telefone finden hier keine Basis. Jede Einheit braucht eine eigene Steckdose. Planen Sie den Standort der zweiten Einheit dort, wo Strom ist und das Signal der ersten noch gut ankommt.

2
FRITZ!Box 4050

FRITZ!Box 4050

7,4 Tempo
7,8 Reichweite
7,4 Anschluss
8,8 Ausstattung
  • FRITZ!OS mit Telefonie und Mesh
  • Wi-Fi 6 bis 2400 Mbit/s
  • 1x Gigabit-WAN und 3x Gigabit-LAN
  • Kein Modem: nicht direkt an DSL zu betreiben
  • Nur 3 LAN-Ports, Kabeltempo endet bei 1 Gbit/s

Was steckt in der Box

Die FRITZ!Box 4050 ist ein WLAN-Router ohne eigenes Modem. Sie hängt hinter einem vorhandenen Glasfaser-, Kabel- oder DSL-Modem und übernimmt von dort das Heimnetz. Sie funkt mit Wi-Fi 6 im Dualband. Am Gehäuse sitzen ein WAN-Anschluss für das Modem und 3 LAN-Ports mit je 1 Gbit/s. Dazu kommt eine Telefonanlage für die Festnetztelefonie. Als Betriebssystem läuft FRITZ!OS, das auch Mesh mit weiteren FRITZ-Geräten steuert.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Den höchsten Säulenwert holt die Ausstattung mit 8,8: Telefonanlage, Mesh und FRITZ!OS stecken in einem Gerät. Die Reichweite erreicht 7,8, getragen vom Wi-Fi 6 im Dualband. Das Tempo steht bei 7,4: Der Funk ist solide, die Kabelports enden bei 1 Gbit/s. Der Anschluss kommt ebenfalls auf 7,4, weil 3 LAN-Ports und das fehlende Modem den Einsatz begrenzen.

Warum wir es ausgewählt haben

Die 4050 löst ein häufiges Problem: Der Anbieter hat ein Modem installiert, doch dessen WLAN und Telefonie reichen nicht aus. Hier bekommen Sie FRITZ!OS mit Telefonanlage und Mesh, ohne ein weiteres Modem anzuschaffen. Telefonie, WLAN und Mesh verwalten Sie an einer Stelle. Der Kompromiss: Ohne vorhandenes Modem kommt keine Verbindung zustande. Wer das mitbringt, erhält ein vollständiges Heimnetz aus einem Guss.

Für wen

Für Haushalte mit Glasfaser- oder Kabelanschluss, deren Anbietergerät beim WLAN schwächelt. Ebenso für alle, die Festnetztelefonie und Mesh über FRITZ!OS steuern oder ein bestehendes FRITZ-Netz erweitern wollen.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob bei Ihnen schon ein Modem steht. An einem reinen DSL-Anschluss ohne Modem funktioniert die Box nicht, denn sie kann die Telefondose nicht selbst nutzen. Für mehr als 3 Kabelgeräte brauchen Sie einen zusätzlichen Switch. Kabelverbindungen enden bei 1 Gbit/s.

3
TP-Link Archer AXE75

TP-Link Archer AXE75

8,0 Tempo
8,2 Reichweite
7,4 Anschluss
7,6 Ausstattung
  • Drei Funkbänder inklusive 6 GHz für freie Kanäle
  • EasyMesh, mit weiteren TP-Link-Geräten erweiterbar
  • Vier Gigabit-Anschlüsse und ein USB-Anschluss
  • Kein Modem, kein DECT
  • Alle Anschlüsse mit 1 Gigabit

Was steckt in der Box

Der TP-Link Archer AXE75 ist ein WLAN-Router nach Wi-Fi 6E. Er funkt auf drei Bändern: zwei klassischen und einem eigenen 6-GHz-Band. Ein Modem hat er nicht, er braucht also ein vorhandenes Gerät am Anschluss. Für Kabelgeräte bietet er vier LAN-Anschlüsse mit je 1 Gbit/s, dazu einen USB-Anschluss. Über EasyMesh lässt sich das Netz mit weiteren TP-Link-Geräten erweitern. Eine Telefonanlage ist nicht eingebaut.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,8. Am höchsten steht die Reichweite mit 8,2: Drei Bänder und EasyMesh lassen das Netz mit der Wohnung wachsen. Das Tempo erreicht 8, getragen vom 6-GHz-Band mit seinen freien Kanälen. Die Ausstattung kommt auf 7,6: USB-Anschluss und Mesh sind da, Modem und Telefonanlage fehlen. Den niedrigsten Wert hat der Anschluss mit 7,4, weil alle vier Ports bei 1 Gbit/s enden.

Warum wir es ausgewählt haben

Das eigene 6-GHz-Band ist das stärkste Argument dieses Routers. Dort funkt in vielen Nachbarschaften noch kaum jemand. Aktuelle Handys und Notebooks bekommen damit auch im Wohnblock eine stabile Verbindung. Dazu kommen Mesh-Erweiterung und genug Ports für Konsole, Fernseher und PC. Der Kompromiss liegt auf der Kabelseite: Kein Anschluss schafft mehr als 1 Gbit/s. Wer damit leben kann, bekommt ein solides Funknetz mit freiem Band.

Für wen

Für Haushalte in dichter Bebauung, deren Handys und Notebooks schon Wi-Fi 6E beherrschen. Auch wer sein Netz später per Mesh erweitern will, findet hier eine passende Basis.

Worauf Sie achten sollten

Der Router ersetzt kein Modem: Am DSL-, Kabel- oder Glasfaseranschluss brauchen Sie ein eigenes Gerät davor. Festnetztelefone schließen Sie mangels DECT-Basis nicht direkt an. Das 6-GHz-Band nutzen nur Endgeräte mit Wi-Fi 6E oder neuer. Ältere Geräte funken auf den beiden anderen Bändern weiter. Wi-Fi 6E ist zudem nicht mehr der neueste WLAN-Standard.

4
TP-Link Archer BE230

TP-Link Archer BE230

Einstieg in Wi-Fi 7
8,0 Tempo
7,6 Reichweite
8,2 Anschluss
7,0 Ausstattung
  • Aktueller Funkstandard Wi-Fi 7 für Ihr Heimnetz
  • Zwei Anschlüsse mit 2,5 Gigabit
  • EasyMesh, später mit weiteren TP-Link-Geräten erweiterbar
  • Kein Modem, kein DECT
  • Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band

Was steckt in der Box

Der TP-Link Archer BE230 ist ein WLAN-Router mit dem Funkstandard Wi-Fi 7. Er funkt im Dualband und hat kein eigenes Modem: Er arbeitet hinter dem Gerät Ihres Anbieters oder einem Glasfaser-Abschluss. Für Kabel gibt es drei LAN-Anschlüsse, die schnellsten schaffen 2,5 Gbit/s. Eine Telefonanlage fehlt, DECT-Telefone melden Sie hier also nicht an. Über EasyMesh lässt sich das Netz später mit weiteren TP-Link-Geräten erweitern.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Den höchsten Wert erreicht die Säule Anschluss mit 8,2: Die Ports mit 2,5 Gbit/s reichen einen schnellen Internetzugang ohne Engpass ins Heimnetz weiter. Wi-Fi 7 hebt das Tempo auf 8, auch ohne das neueste Funkband. Die Reichweite steht bei 7,6: Für eine Wohnung genügt das, größere Flächen versorgen Sie besser mit einem EasyMesh-Gerät dazu. Die Ausstattung erhält 7, denn Modem und Telefonanlage fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Der Router bringt Wi-Fi 7 und schnelle Kabelanschlüsse in ein schlichtes Gerät. Das ist seine Stärke: Ein schneller Internetzugang wird nicht an der Buchse ausgebremst. Der Kompromiss: Das neueste Funkband fehlt. Im Dualband nutzt er Wi-Fi 7 nicht voll aus. Dazu kommen wenige LAN-Anschlüsse und weder Modem noch Telefonanlage. Er verdient seinen Platz, weil er sich auf das Wesentliche beschränkt und das ordentlich macht.

Für wen

Für Haushalte in einer Wohnung mit schnellem Internetanschluss und vorhandenem Modem. Auch wer ein NAS oder einen PC schnell per Kabel anbinden will, ist hier richtig. Wer Festnetztelefone über den Router betreiben möchte, sucht besser weiter.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vorher, ob Ihr Anschluss ein eigenes Modem hat: Der Router bringt keines mit. DECT-Basis und Telefonanlage fehlen ebenfalls. Mit drei LAN-Anschlüssen ist schnell Schluss, wenn viele Geräte am Kabel hängen. Ein Switch schafft dann Abhilfe. Geräte mit Wi-Fi 7 nutzen den Standard hier nur auf den üblichen Funkbändern.

5
TP-Link Archer AX55

TP-Link Archer AX55

7,4 Tempo
7,4 Reichweite
7,4 Anschluss
6,8 Ausstattung
  • Wi-Fi 6 und vier Gigabit-Anschlüsse für kabelgebundene Geräte
  • EasyMesh, später erweiterbar
  • USB-Anschluss für Speicher oder Drucker
  • Kein Modem, kein DECT
  • Alle Anschlüsse mit 1 Gigabit

Was steckt in der Box

Der TP-Link Archer AX55 ist ein Dualband-Router mit Wi-Fi 6. Er hat kein eingebautes Modem und arbeitet hinter dem Gerät Ihres Anbieters. Dort übernimmt er das WLAN im ganzen Haushalt. Für Kabelgeräte gibt es vier LAN-Anschlüsse mit je 1 Gbit/s. Ein USB-Anschluss nimmt Speicher oder einen Drucker auf. Über EasyMesh lässt sich das Netz später um eine weitere Einheit erweitern. Eine Telefonanlage ist nicht eingebaut.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,3. Tempo erreicht 7,4: Wi-Fi 6 im Dualband liefert genug Durchsatz für Streaming, Videoanrufe und große Downloads. Reichweite kommt ebenfalls auf 7,4: Ein einzelnes Gerät hat Grenzen, doch EasyMesh erlaubt bei Bedarf eine zweite Einheit. Anschluss steht bei 7,4 dank vier LAN-Ports, auch wenn keiner schneller als 1 Gbit/s ist. Ausstattung fällt mit 6,8 ab: kein Modem, keine Telefonanlage, dafür ein USB-Anschluss.

Warum wir es ausgewählt haben

Der Router löst ein häufiges Problem: Das Modem des Anbieters läuft, aber dessen WLAN reicht nicht. Wi-Fi 6 genügt für die meisten Haushalte, und vier Kabelanschlüsse sind großzügig. Mit EasyMesh bleibt das Netz erweiterbar, ohne dass Sie neu anfangen müssen. Was es Sie kostet: Der Router braucht immer ein zweites Gerät für die Leitung, und eine Telefonbasis fehlt. Wer das akzeptiert, bekommt ein schlankes Gerät, das seine Aufgabe ohne Umwege erledigt.

Für wen

Für alle, die schon ein Modem oder eine Box vom Anbieter haben und besseres WLAN wollen. Auch für Haushalte mit Konsole, Fernseher oder PC am Kabel, die mehrere freie LAN-Ports brauchen.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vorher, ob Ihr Anschluss ein eigenes Modem hat: Ohne Modem geht der Router nicht online. Telefonie über Festnetz oder DECT bleibt beim Gerät des Anbieters. Haben Sie einen Internetanschluss über 1 Gbit/s, nutzen Sie ihn per Kabel nicht voll aus.

6
TP-Link Archer AX53

TP-Link Archer AX53

7,2 Tempo
7,2 Reichweite
7,4 Anschluss
6,6 Ausstattung
  • 2402 Mbit/s auf 5 GHz, 574 auf 2,4 GHz
  • OFDMA hält viele Geräte gleichzeitig sauber
  • Gigabit-Anschlüsse an allen Ports
  • Kein eingebautes Modem
  • Keine Telefonie

Was steckt in der Box

Der TP-Link Archer AX53 ist ein WLAN-Router nach Wi-Fi 6, der auf zwei Frequenzbändern funkt. Mit OFDMA bedient er mehrere Geräte in einem Sendevorgang, statt sie nacheinander abzuarbeiten. Kabelgeräte finden vier LAN-Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s. Ein Modem ist nicht eingebaut: Der Router arbeitet hinter dem Gerät Ihres Anbieters. Eine Telefonanlage fehlt ebenfalls.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,1. Tempo erreicht 7,2: Wi-Fi 6 mit OFDMA hält den Durchsatz stabil, auch wenn viele Geräte gleichzeitig senden. Reichweite steht ebenfalls bei 7,2: Der Dualband-Funk bietet neben dem schnellen Band ein langsameres, das weiter durch Wände reicht. Anschluss ist mit 7,4 die stärkste Säule, dank vier Gigabit-Ports für Kabelgeräte. Ausstattung fällt auf 6,6, weil Modem und Telefonanlage fehlen.

Warum wir es ausgewählt haben

Der Router konzentriert sich auf eine Aufgabe: WLAN an viele Geräte gleichzeitig verteilen. Dank OFDMA warten Smartphone, Laptop und Fernseher nicht der Reihe nach. In einem vollen Haushalt zählt das mehr als die Spitzenrate auf dem Karton. Vier Gigabit-Anschlüsse binden Konsole, Rechner oder Netzwerkspeicher per Kabel an. Der Kompromiss: Er ersetzt die Box Ihres Anbieters nicht, sondern ergänzt sie. Sie betreiben also zwei Geräte. Dafür bekommen Sie ein eigenes Wi-Fi-6-Netz ohne Ballast.

Für wen

Für Haushalte, in denen Smartphones, Laptops, Fernseher und Smart-Home-Geräte gleichzeitig funken. Und für alle, die ihr WLAN selbst einrichten und verwalten wollen, während die Box des Anbieters nur die Leitung liefert.

Worauf Sie achten sollten

Ohne Modem kommt der Router nicht ins Internet: Sie brauchen die Box Ihres Anbieters oder ein eigenes Modem. Telefonie läuft nicht über ihn, Festnetztelefone bleiben an der Anbieterbox. Die LAN-Ports schaffen bis zu 1 Gbit/s: Einen Internettarif über einem Gigabit schöpft ein einzelnes Kabelgerät nicht aus. OFDMA wirkt nur bei Geräten, die selbst Wi-Fi 6 beherrschen.

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