Die besten Drohnen ohne Fernsteuerung
Manche Drohnen brauchen keinen Piloten. Sie starten aus der Hand und folgen Ihnen von selbst.
Diese sechs fliegen vorgegebene Bahnen ab, etwa eine Umkreisung oder eine Verfolgung von hinten, und landen wieder auf der Handfläche. Sie brauchen weder Fernsteuerung noch Übung, und genau das ist der Punkt: Wer die Drohne beim Laufen, Radfahren oder Wandern dabeihaben will, hat keine Hand frei zum Steuern.
Der Preis dafür steht bei Flugzeit und Reichweite. Elf bis 31 Minuten sind die Spanne, und weit weg fliegt keine von ihnen. Alle sechs sitzen hinter einem Propellerkäfig, und genau das macht den Start aus der Hand erst sicher.
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DJI Flip + Smart Controller
Preis-Leistungs-Sieger- Fest verbaute Propellerschutzringe
- 31 Minuten Flugzeit
- Smart Controller mit eigenem Bildschirm
- 14 Kilometer Reichweite sind der zweitniedrigste Wert im oberen Feld.
- Keine Hinderniserkennung rundum.
Warum diese Bewertung
Die Flip nimmt Einsteigern die zwei Momente, in denen am meisten schiefgeht: Start und Landung. Die Schutzringe um die Propeller sind fest verbaut, gestartet wird aus der Handfläche. Dazu kommen 31 Minuten Flugzeit, 48 Megapixel, 4K mit 60 Bildern und ein Controller mit eigenem Bildschirm, für den kein Handy nötig ist. Mit 249 Gramm bleibt sie in der C0-Kennzeichnung. Was fehlt, ist die Hinderniserkennung rundum, und bei 14 Kilometern endet die Reichweite.
DJI Neo 2 Fly More Combo + Remote Controller
Leichteste mit Sensoren- Hinderniserkennung rundum bis 15 Meter
- Drei Akkus im Lieferumfang
- 4K mit 60 Bildern pro Sekunde
- 19 Minuten pro Akku sind wenig.
- 7 Kilometer Reichweite und ein 1/2-Zoll-Sensor mit 12 Megapixeln.
Warum diese Bewertung
Bemerkenswert ist hier die Sicherheitsausstattung: Hinderniserkennung rundum bis 15 Meter gibt es sonst erst deutlich weiter oben. Drei Akkus liegen bei, gefilmt wird in 4K mit 60 Bildern, und mit C0-Kennzeichnung bleibt sie unter der 250-Gramm-Marke. Der Rest ist Einstiegsklasse: 19 Minuten pro Akku, 7 Kilometer Reichweite, 1/2-Zoll-Sensor mit 12 Megapixeln. Für Übungsflüge im Park ist das stimmig, für Landschaftsaufnahmen zu wenig.
HOVERAir X1 ProMax
8K ohne Fernsteuerung- 8K-Aufnahme ohne Fernsteuerung
- Propellerkäfig, kann aus der Hand starten
- 1/1,3-Zoll-Sensor, groß für diese Bauart
- 16 Minuten Flugzeit
- Hinderniserkennung nur nach hinten
- Reichweite deutlich kürzer als bei DJI
Warum diese Bewertung
Die Bildnote trägt der große Sensor mit 8K, was in dieser Bauart einmalig ist. Sicherheit gibt der Propellerkäfig. Flugzeit und Reichweite fallen dagegen deutlich ab: 16 Minuten und eine Reichweite, die für Verfolgungsaufnahmen reicht und für Landschaftsflüge nicht.
HOVERAir X1 PRO
Folgt Ihnen automatisch- Fliegt ohne Controller, Start aus der Hand
- 192,5 Gramm, C0-Kennzeichnung
- Folgt selbstständig per ActiveTrack
- 16 Minuten Flugzeit sind der niedrigste Wert dieser Liste.
- 500 Meter Signalreichweite und 4K nur mit 30 Bildern pro Sekunde.
Warum diese Bewertung
Die X1 PRO ist eine fliegende Selfie-Kamera. Sie startet aus der Handfläche, braucht keinen Controller und folgt selbstständig, während Sie laufen oder Rad fahren. Mit 192,5 Gramm bleibt sie klar in der C0-Kennzeichnung. Für alles andere fehlt ihr die Grundlage: 16 Minuten Flugzeit, 500 Meter Signalreichweite, 4K mit 30 Bildern und ein 1/2-Zoll-Sensor mit 12 Megapixeln. Sie kostet trotzdem fast 500 Euro, und dafür bekommen Sie weiter oben mehr Drohne.
DJI Neo
Günstigster Einstieg- 135 Gramm, die leichteste Drohne hier
- Start aus der Hand, kein Controller nötig
- 18 Minuten Flugzeit, ein Akku im Karton.
- Hindernisse erkennt sie nur nach unten, 4K läuft mit 30 Bildern pro Sekunde.
Warum diese Bewertung
Die Neo ist das Einstiegsticket. 135 Gramm, Start aus der Handfläche, und für die ersten Flüge brauchen Sie nicht einmal einen Controller. Gefilmt wird in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde, das reicht für Aufnahmen im Park. Danach hört es auf: ein Akku für 18 Minuten, Hinderniserkennung nur nach unten, 12 Megapixel auf einem 1/2-Zoll-Sensor. Wer nach drei Wochen mehr will, kauft ein zweites Mal. Wer nur wissen will, ob ihm das Fliegen liegt, spart hier am meisten.
HOVERAir X1 Combo
Leichteste der Liste- 125 Gramm, passt zusammengefaltet in die Jackentasche
- Start und Landung aus der Hand, ohne Fernsteuerung
- Propellerkäfig rundum
- Nur 2,7K, die niedrigste Auflösung dieser Liste
- 11,5 Minuten Flugzeit
- Keine Hinderniserkennung
Warum diese Bewertung
Das Gewicht ist das Argument: 125 Gramm, zusammenfaltbar, ohne Fernsteuerung. Der Käfig hält die Note bei der Sicherheit oben. Bild, Flugzeit und Reichweite liegen dagegen am unteren Ende: 2,7K, 11,5 Minuten und keine Hinderniserkennung. Als Zweitdrohne für unterwegs ergibt sie Sinn, als einzige Drohne selten.
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