Die 6 besten NAS fürs Homeoffice 2026: Welches NAS ist das richtige?
Im Homeoffice zählt weniger die Rechenleistung als die Software. Unsere Kaufempfehlung: Synology DiskStation DS224+.
Zwei Laufwerksschächte reichen fürs Homeoffice, und die ausgereifte Software lässt die Sicherungen einfach durchlaufen. Einen 2,5-Gigabit-Anschluss gibt es allerdings nicht, beide Netzwerkports schaffen nur ein Gigabit. Was die Software im Homeoffice können muss: Benutzerkonten mit Rechten, automatische Sicherungen der Arbeitsrechner, Zugriff von unterwegs und ein Protokoll darüber, wer was geändert hat. Genau das lösen Synology und QNAP seit Jahren am saubersten. Beide legen eine Sicherungssoftware für Windows und Mac bei und beherrschen Versionierung, sodass eine überschriebene Datei zurückgeholt werden kann. Synology hat die Festplattensperre der 2025er-Modelle mit DSM 7.3 zurückgenommen, Fremdlaufwerke sind also wieder voll nutzbar.
Die meisten Geräte hier haben M.2-Steckplätze für SSDs. Als Zwischenspeicher beschleunigen sie den Umgang mit vielen kleinen Dateien, was im Büroalltag mehr bringt als eine schnellere Netzwerkkarte.
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Synology DiskStation DS925+
Beste Wahl- Aktuelles Modell, das noch lange Software-Aktualisierungen bekommt
- Vier Einschübe plus zwei NVMe-Steckplätze
- Ausgereiftes System mit Apps für Backup, Fotos und Fernzugriff
- Der AMD-Prozessor hat keine Grafikeinheit, Videos wandelt er nicht in Hardware um
- Synology weist Fremdfestplatten in DSM als ungeprüft aus
Was steckt in der Box
Die Synology DiskStation DS925+ ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten oder SSDs. Dazu kommen zwei Steckplätze für NVMe-SSDs. Im Inneren arbeitet ein x86-Prozessor von AMD ohne Grafikeinheit, ihm stehen 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Als Betriebssystem läuft Synologys DSM: Es bündelt Dateifreigaben, Backups, Fotoverwaltung und Fernzugriff in einer Oberfläche.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Am höchsten steht die Software mit 9,4: DSM ist ausgereift, übersichtlich und gut gepflegt. Die Erweiterung erreicht 8,8, getragen von vier Einschüben und zwei NVMe-Steckplätzen. Bei der Leistung sind es 8,4: Der AMD-Prozessor bewältigt Dateidienste und Backups souverän, wandelt Videos aber nicht in Hardware um. Die Lautstärke kommt auf 8: Mit Festplatten bestückt ist das Gerät hörbar, im Arbeitszimmer aber nicht störend.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses NAS macht das Wichtigste gut: Es speichert, sichert und teilt Daten zuverlässig. Die Software nimmt Ihnen dabei viel Einrichtungsarbeit ab. Als aktuelles Modell bekommt es noch lange Aktualisierungen. Wer ein NAS einmal einrichten und danach Ruhe haben will, findet hier eine solide Grundlage. Der Kompromiss liegt beim Video: Ohne Grafikeinheit wandelt der Prozessor Filme nicht in Hardware um. Für Dateien, Backups und Fotos spielt das keine Rolle. Deshalb verdient es seinen Platz.
Für wen
Für Haushalte und kleine Büros, die Dateien, Fotos und Backups zentral ablegen wollen. Auch fürs Homeoffice, wenn mehrere Rechner regelmäßig gesichert werden sollen. Wer vor allem Filme für viele Geräte umwandeln lassen will, ist hier falsch.
Worauf Sie achten sollten
Ab Werk sind 4 GB Arbeitsspeicher verbaut: Für virtuelle Maschinen oder viele Container sollten Sie aufrüsten. Festplatten anderer Hersteller laufen, DSM führt sie aber als ungeprüft. Prüfen Sie außerdem, ob das Angebot Festplatten enthält.
Synology DiskStation DS425+
- Vier Einschübe mit ausgereifter, gut gepflegter Software
- Viele fertige Anwendungen für Fotos, Notizen, Kalender und Sicherungen
- Sehr leise im Betrieb
- Fremdfestplatten laufen seit DSM 7.3 wieder, werden aber als ungeprüft geführt
- Nur 2 GB Arbeitsspeicher ab Werk
Was steckt in der Box
Die Synology DiskStation DS425+ ist ein Netzwerkspeicher mit 4 Einschüben für Festplatten. Darin arbeitet ein Intel-Prozessor auf x86-Basis mit eigener Grafikeinheit, die Videos per Hardware umwandeln kann. Ab Werk sind 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Dazu kommen 2 M.2-Steckplätze für SSDs. Auf dem Gerät läuft Synologys Betriebssystem DSM mit fertigen Anwendungen für Fotoarchiv, Notizen, Kalender und die Sicherung der Rechner im Haus.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Den höchsten Wert erreicht die Software mit 9,4: DSM bringt fertige Anwendungen für Fotos, Notizen, Kalender und Sicherungen mit. Erweiterung erhält 8,4, getragen von 4 Einschüben und 2 M.2-Steckplätzen. Lautstärke kommt auf 8, denn das Gerät arbeitet sehr leise. Leistung liegt mit 7,8 am niedrigsten: Der Intel-Prozessor reicht für Dateien und Videos, die 2 GB Arbeitsspeicher setzen aber früh Grenzen.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Stärke dieses NAS ist die Software. Fotos sichern, Kalender teilen, die Rechner im Haus automatisch sichern: Das alles richten Sie ohne Bastelei ein. Die Grafikeinheit wandelt Videos per Hardware um, das hilft beim Streamen auf Fernseher und Tablets. Im Betrieb bleibt das Gerät sehr leise. Der Kompromiss liegt in der Hardware: Die Rechenkraft ist bescheiden, und 2 GB Arbeitsspeicher werden bei mehreren Anwendungen gleichzeitig schnell knapp. Wer vor allem verlässliche Software will, nimmt das in Kauf.
Für wen
Für Haushalte und Homeoffices, die Fotos, Dokumente und Sicherungen zentral ablegen wollen und Wert auf fertige Anwendungen legen. Auch für alle, die ihre Filme und Serien auf die Fernseher im Haus streamen.
Worauf Sie achten sollten
Ab Werk sind nur 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Für viele Anwendungen gleichzeitig lohnt sich ein Ausbau. Festplatten anderer Hersteller laufen nach einem Software-Update wieder, DSM führt sie aber als ungeprüft. Festplatten liegen nicht bei: Planen Sie sie mit ein.
Synology DiskStation DS423+
- Intel-Prozessor mit Grafikeinheit für die Videoumwandlung
- Zwei M.2-Steckplätze für SSD-Cache
- DSM: Sicherung, Fotoverwaltung und Benutzerrechte sind klar und verständlich gelöst
- Nur Festplatten von der Synology-Liste sind offiziell unterstützt
- Netzwerk mit 1 Gigabit, kein 2,5-Gigabit-Anschluss
Was steckt in der Box
Die Synology DiskStation DS423+ ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten. Er speichert Dateien, Fotos und Sicherungen zentral im Heimnetz. Ein Intel-Prozessor mit Grafikeinheit wandelt Videos bei Bedarf per Hardware um. Ab Werk sind 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut. Zwei M.2-Steckplätze nehmen SSDs als Cache auf. Gesteuert wird alles über DSM, das Betriebssystem von Synology.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Am höchsten steht die Software mit 9,4: DSM regelt Sicherung, Fotoverwaltung, Freigaben und Benutzerrechte klar und verständlich. Die Erweiterung kommt auf 8,4, getragen von vier Einschüben und zwei M.2-Steckplätzen. Die Lautstärke erreicht 8: Im Betrieb hören Sie vor allem die eingebauten Festplatten. Die Leistung bleibt mit 7,8 der schwächste Wert: Der Prozessor wandelt Videos zuverlässig um, doch 2 GB Arbeitsspeicher und Gigabit-Netzwerk bremsen.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Gerät verbindet ausgereifte Software mit Hardware, die für viele Aufgaben genügt. Sicherungen, Fotoverwaltung und Dateifreigabe sind nach kurzer Einarbeitung eingerichtet. Die Grafikeinheit des Prozessors wandelt Videos für Fernseher und Smartphones um. Die M.2-Steckplätze beschleunigen den Zugriff auf viele kleine Dateien. Der Kompromiss liegt beim Arbeitsspeicher und beim Netzwerk: Beides ist knapp bemessen. Wer das akzeptiert, bekommt einen Datenspeicher, der wenig Pflege verlangt.
Für wen
Für Haushalte und kleine Büros, die Fotos, Dokumente und Sicherungen an einem Ort sammeln wollen. Auch wer Filme über Plex streamt, findet hier eine solide Grundlage. Ebenso für Selbstständige im Homeoffice, die einfache Bedienung schätzen.
Worauf Sie achten sollten
Festplatten gehören nicht zum Lieferumfang. Synology führt eine Liste geprüfter Laufwerke, andere Festplatten sind nicht offiziell unterstützt. Prüfen Sie diese Liste vor dem Kauf. Die 2 GB Arbeitsspeicher reichen für Dateien und Sicherungen; für viele gleichzeitige Dienste sollten Sie nachrüsten. Das Netzwerk arbeitet mit Gigabit-Tempo, ein schnellerer Anschluss fehlt.
Synology DiskStation DS224+
Preis-Leistungs-Sieger- Synologys Software auf einem Chip, der Videos umrechnen kann
- Speicher lässt sich später aufrüsten
- Zehn Jahre Erfahrung im System, Sicherungen laufen einfach durch
- Ab Werk nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und keine M.2-Steckplätze für einen SSD-Cache
- Nur Gigabit-LAN, kein 2,5-Gigabit-Anschluss
Was steckt in der Box
Die Synology DiskStation DS224+ ist ein Netzwerkspeicher mit zwei Einschüben für Festplatten. Darin arbeitet ein Intel-Prozessor mit x86-Architektur, der Videos per Hardware umrechnen kann. Ab Werk sind zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut, M.2-Steckplätze für SSDs gibt es nicht. Auf dem Gerät läuft Synologys eigenes Betriebssystem: Dateifreigaben, Sicherungen und ein Medienserver lassen sich darüber einrichten. Die Festplatten kaufen Sie separat dazu.
Warum diese Bewertung
Im Preisfreund-Score kommt das Gerät auf 8,2. Den höchsten Wert holt die Software mit 9,4: Das Betriebssystem ist ausgereift, Sicherungen und Freigaben laufen ohne Nacharbeit. Die Lautstärke liegt bei 8,4, das Gerät bleibt im Betrieb unauffällig. Die Leistung erreicht 7,6: Der Intel-Prozessor rechnet Videos um, der knappe Arbeitsspeicher bremst bei vielen Diensten gleichzeitig. Die Erweiterung steht bei 7,4, weil zwei Einschübe und fehlende M.2-Steckplätze wenig Spielraum lassen.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Gerät macht vor allem eines gut: Es läuft. Freigaben, Sicherungen und ein Medienserver sind schnell eingerichtet und brauchen danach kaum Pflege. Weil der Prozessor Videos per Hardware umrechnet, spielen auch Fernseher und Handys Filme ab, die sie im Originalformat nicht verstehen. Der Kompromiss liegt in der Hardware: zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, kein M.2-Steckplatz und nur Gigabit im Netzwerk. Wer Zuverlässigkeit über Technikdaten stellt, bekommt hier ein ruhiges, durchdachtes System.
Für wen
Für Haushalte, die Fotos, Dokumente und Filme zentral ablegen und automatisch sichern wollen. Ebenso für Selbstständige im Homeoffice, die ihre Arbeitsdaten verlässlich sichern möchten, ohne sich in Einstellungen zu vertiefen.
Worauf Sie achten sollten
Festplatten gehören nicht zum Lieferumfang, planen Sie sie mit ein. Mit zwei Einschüben spiegeln Sie die Daten meist auf beide Platten, nutzbar ist dann die Kapazität einer einzigen. Die zwei Gigabyte Arbeitsspeicher reichen für Dateien und Medien, für virtuelle Maschinen oder viele Container sollten Sie aufrüsten. Das Netzwerk arbeitet mit Gigabit, schnellere Anschlüsse fehlen.
Synology DiskStation DS423
- Vier Einschübe mit DSM, einer ausgereiften und übersichtlichen NAS-Software
- Sehr sparsam im Betrieb
- Leise, auch mit vier Festplatten
- ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit, keine Videoumwandlung
- Nur 2 GB Arbeitsspeicher, nicht erweiterbar
Was steckt in der Box
Die Synology DiskStation DS423 ist ein Netzwerkspeicher mit vier Einschüben für Festplatten oder SSDs. Im Inneren arbeitet ein ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit, dazu kommen 2 GB Arbeitsspeicher. M.2-Steckplätze für einen SSD-Cache gibt es keine. Als Betriebssystem läuft DSM, die Synology-Software für Freigaben, Sicherungen und Benutzerverwaltung. Das Gerät hat einen klaren Zweck: Daten im Heimnetz oder im kleinen Büro zentral speichern und sichern.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Am höchsten steht die Software mit 9,4: DSM ist ausgereift, übersichtlich und bringt Apps für Sicherung und Freigaben gleich mit. Die Lautstärke erreicht 8,6, weil das Gerät auch mit vier bestückten Schächten ruhig bleibt. Die Erweiterung kommt auf 7,4: Vier Einschübe bieten Platz, Steckplätze für M.2-SSDs fehlen aber. Die Leistung liegt bei 6,8, denn der ARM-Prozessor ohne Grafikeinheit reicht für Dateien, nicht für Videoumwandlung.
Warum wir es ausgewählt haben
Das NAS macht wenige Dinge, diese aber zuverlässig. Freigaben, Datensicherung und Fotoarchiv laufen über DSM, und die Einrichtung führt Schritt für Schritt durch das System. Im Dauerbetrieb bleibt es sparsam und leise. Das zählt bei einem Gerät, das rund um die Uhr läuft. Der Kompromiss liegt in der Rechenleistung: Medienserver mit Videoumwandlung und virtuelle Maschinen sind nicht seine Aufgabe. Wer einen sicheren Ort für seine Daten sucht, bekommt hier ein ruhiges, durchdachtes Gerät.
Für wen
Für Haushalte und kleine Büros, die Dokumente, Fotos und Computer-Backups an einem Ort sichern wollen. Auch für Einsteiger, die ein NAS ohne viel Bastelei betreiben möchten.
Worauf Sie achten sollten
Festplatten gehören nicht zum Lieferumfang: Sie bauen sie selbst ein. Der Arbeitsspeicher lässt sich nicht erweitern. Das Netzwerk arbeitet mit Gigabit-Tempo, schnellere Anschlüsse lassen sich nicht nachrüsten. Wer Filme auf Fernseher oder Smartphones streamen will, braucht Dateien im passenden Format, weil das NAS nicht umwandelt.
QNAP TS-264
- HDMI-Ausgang: hängt direkt am Fernseher
- Zwei NVMe-Steckplätze als schnelles Zwischenlager
- 2,5-Gigabit-Netzwerk serienmäßig
- Software bietet viel, wirkt aber unruhig und braucht Einarbeitung
- QNAP hatte in der Vergangenheit Sicherheitslücken
Was steckt in der Box
Das QNAP TS-264 ist ein NAS mit 2 Einschüben für Festplatten oder SSDs. Es speichert Fotos, Dokumente und Filme zentral im Heimnetz. Im Inneren arbeitet ein Intel-Prozessor mit x86-Architektur, dazu kommen 8 GB Arbeitsspeicher. Zwei Steckplätze nehmen NVMe-SSDs auf, etwa als schnelles Zwischenlager. Über HDMI hängt das Gerät direkt am Fernseher. Videos rechnet es per Hardware um, damit Filme auch auf schwächeren Geräten flüssig laufen.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,1. Den höchsten Wert erreicht die Leistung mit 8,6: Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher tragen mehrere Aufgaben zugleich, Videos rechnet die Hardware um. Erweiterung erhält 8, weil zu den 2 Einschüben zwei NVMe-Steckplätze kommen. Software steht ebenfalls bei 8: Die Oberfläche kann viel, wirkt aber unruhig. Lautstärke kommt auf 7,8: Ein Lüfter kühlt das Gerät, und drehende Festplatten bleiben im stillen Raum hörbar.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Gerät verbindet Datenspeicher und Medienzentrale in einem Gehäuse. HDMI-Ausgang, Hardware-Umrechnung von Videos und NVMe-Steckplätze machen es vielseitig. Der Netzwerkanschluss schafft mehr als Gigabit, wenn Ihr Heimnetz mitzieht. Der Kompromiss liegt in der Software: Sie bietet viele Funktionen, verlangt aber Einarbeitung. Dazu kommt Pflege, denn QNAP hatte in der Vergangenheit ernste Sicherheitslücken. Wer Updates einspielt, bekommt viel Spielraum auf kleiner Fläche.
Für wen
Für Haushalte, die Filme und Fotos zentral speichern und am Fernseher abspielen wollen. Für das Homeoffice, wenn Sie Daten sichern und gern selbst Einstellungen anpassen. Wer ein Gerät ohne jede Pflege sucht, braucht hier Geduld.
Worauf Sie achten sollten
Festplatten und SSDs kaufen Sie in der Regel separat. Mit 2 Einschüben bleibt die Kapazität begrenzt, eine Spiegelung halbiert sie. Halten Sie das System aktuell und stellen Sie es nicht ungeschützt ins Internet. Das schnelle Netzwerk nutzen Sie nur mit passendem Switch oder Router.
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