Die besten WLAN-Router mit Wi-Fi 7
Wi-Fi 7 bringt drei Dinge mit: breitere Funkkanäle mit bis zu 320 Megahertz, die Möglichkeit, zwei Bänder gleichzeitig zu nutzen, und eine effizientere Modulation. Alles drei wirkt nur, wenn auch Ihr Handy oder Notebook Wi-Fi 7 spricht.
Was Sie dagegen sofort merken, sind die schnelleren Kabelanschlüsse. Fast alle Wi-Fi-7-Router haben mindestens einen Anschluss mit 2,5 Gigabit statt einem, und das hilft jedem NAS und jedem PC im Netz, unabhängig vom Funk.
Achten Sie auf die Zahl der Funkbänder. Zwei sind der Standard, drei bringen das freie 6-GHz-Band dazu, und der ASUS mit vier Bändern kann die Geräte im Haus auf zwei getrennte 5-GHz-Bänder verteilen.
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ASUS ROG Rapture GT-BE98
Schnellster hier- Vier Funkbänder: zweimal 5 GHz, dazu 2,4 und 6 GHz
- Zwei 10-Gigabit-Anschlüsse, einer davon als WAN nutzbar
- Spielemodus mit eigener Priorisierung für den Konsolen-Port
- Kein Modem, Sie brauchen weiterhin Ihren Anschlusskasten davor
- Keine Telefonanlage und kein DECT
Was steckt in der Box
Der ASUS ROG Rapture GT-BE98 ist ein WLAN-Router mit Wi-Fi 7 für Haushalte mit vielen Geräten. Er funkt auf vier Bändern gleichzeitig und verteilt die Geräte auf diese Bänder. Dazu kommen vier LAN-Anschlüsse, der schnellste schafft 10 Gbit/s. Ein Modem ist nicht eingebaut: Der Router hängt hinter dem Gerät, das Ihren Internetanschluss bereitstellt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score beträgt 9,4. Am höchsten liegt das Tempo mit 9,8: Wi-Fi 7 und vier Funkbänder bringen viel Bandbreite zu vielen Geräten zugleich. Der Anschluss erreicht 9,6, weil ein Port mit 10 Gbit/s auch sehr schnelle Leitungen voll ausnutzt. Die Reichweite kommt auf 9,4: Vier Bänder lassen genug Funkkapazität für entfernte Räume. Die Ausstattung erhält 8,6, denn Modem und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Router ist für Tempo unter Last gebaut. Vier Funkbänder bedeuten: Konsole, Laptop und Fernseher teilen sich nicht dieselbe Funkstrecke. Der Port mit 10 Gbit/s lässt Luft für künftige, sehr schnelle Leitungen. Ein Spielemodus gibt dem Datenverkehr der Konsole Vorrang. Der Kompromiss: Er ist ein reiner Router. Modem und Telefonie muss ein anderes Gerät liefern, und das Gehäuse braucht viel Platz. Dafür bekommen Sie ein Heimnetz mit großen Reserven.
Für wen
Für alle, die online spielen und eine stabile Verbindung brauchen. Für Haushalte mit vielen gleichzeitig aktiven Geräten und für alle, die große Dateien im Heimnetz bewegen.
Worauf Sie achten sollten
Der Router ersetzt kein Modem: Das Gerät Ihres Anbieters bleibt im Einsatz. Festnetztelefone und DECT-Geräte lassen sich nicht anschließen. Wi-Fi 7 spielt sein volles Tempo nur mit Geräten aus, die den Standard unterstützen. Planen Sie einen großzügigen Stellplatz ein, denn das Gehäuse ist groß.
Ubiquiti Dream Router 7
- Wi-Fi 7 auf drei Bändern und ein SFP+-Anschluss mit 10 Gigabit
- UniFi-Oberfläche mit sehr detaillierter Netzwerkverwaltung
- Versorgt UniFi-Kameras und Accesspoints direkt über PoE
- Kein Modem und keine Telefoniefunktionen
- Die Einrichtung verlangt Netzwerkwissen: Die Oberfläche richtet sich an Leute, die ihr Netz selbst planen
Was steckt in der Box
Der Ubiquiti Dream Router 7 vereint Router, WLAN und die Steuerung eines UniFi-Netzes in einem Gerät. Er funkt mit Wi-Fi 7 auf drei Bändern. Für Kabel gibt es drei LAN-Anschlüsse und einen SFP+-Anschluss mit 10 Gbit/s, etwa für einen schnellen Switch. Über PoE versorgt er UniFi-Kameras und Accesspoints mit Strom. Ein Modem und Telefoniefunktionen fehlen.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,2. Am höchsten steht die Ausstattung mit 9,4: PoE für Kameras und Accesspoints und die Verwaltung eines ganzen UniFi-Netzes. Tempo erreicht 9,2 dank Wi-Fi 7 auf drei Bändern. Anschluss kommt ebenfalls auf 9,2, getragen vom SFP+-Port mit 10 Gbit/s. Reichweite liegt bei 9: Ein einzelnes Gerät versorgt nicht jedes Haus, weitere Accesspoints lassen sich aber einbinden.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Router macht aus dem Heimnetz etwas, das Sie bis ins Detail steuern. Sie trennen Gäste und smarte Geräte in eigene Netze, sehen den Verkehr jedes Geräts und erweitern das System mit Accesspoints, Switchen und Kameras derselben Familie. Alles läuft über eine Oberfläche. Das kostet Sie Einarbeitung: Ohne Netzwerkwissen bleibt vieles ungenutzt. Wer sich darauf einlässt, bekommt ein Netz, das mitwächst.
Für wen
Er passt zu technikinteressierten Haushalten, Homeoffice und kleinen Büros, die ihr Netz selbst planen. Auch wer Kameras rund ums Haus aufzeichnen und zentral verwalten will, findet hier ein passendes Gerät.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie Ihren Anschluss: Ohne eingebautes Modem braucht der Router ein Gerät davor, und Festnetztelefone brauchen eine eigene Lösung. Mit drei LAN-Anschlüssen ist schnell Schluss, für mehr Kabelgeräte planen Sie einen Switch ein. Rechnen Sie mit Zeit, bis die Oberfläche vertraut ist.
FRITZ!Box 5690 Fiber
Bester für Glasfaser- Glasfaser direkt, ohne Anbieterkasten davor
- Unterstützt AON und GPON
- Wi-Fi 7 mit 6448 Mbit/s
- Nur für Glasfaser mit AON oder GPON, an DSL nutzlos
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 5690 Fiber ist Glasfasermodem, Router und Telefonanlage in einem Gerät. Sie hängt direkt an der Glasfaserdose und versteht AON und GPON, die beiden in Deutschland verbreiteten Verfahren. Ein eigenes Modem des Anbieters braucht es dann nicht. Im Funknetz arbeitet sie mit Wi-Fi 7 auf zwei Bändern. Per Kabel bindet sie Geräte an vier LAN-Ports an, der schnellste schafft 2,5 Gbit/s. Eine Telefonanlage ist eingebaut.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Den höchsten Wert erreicht die Ausstattung mit 9,4: Glasfasermodem, Wi-Fi 7 und Telefonanlage stecken in einem Gehäuse. Tempo steht bei 8,8, getragen von Wi-Fi 7 und dem LAN-Port mit 2,5 Gbit/s. Die Reichweite erreicht ebenfalls 8,8: Zwei Funkbänder versorgen die Wohnung, ein weiteres Band fehlt. Anschluss liegt auch bei 8,8. Die Box hängt direkt an der Glasfaser und verteilt das Netz über vier LAN-Ports, an DSL oder Kabel bleibt sie aber außen vor.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box räumt den Flur auf. Wo sonst Modem und Router nebeneinanderstehen, hängt nur noch ein Gerät an der Glasfaserdose. Dazu kommen Wi-Fi 7, schnelles Kabelnetz und eine vollständige Telefonanlage. Der Kompromiss ist die Festlegung: Sie arbeitet ausschließlich an Glasfaser, und im Funk bleibt es bei zwei Bändern. Wer AON oder GPON im Haus hat, bekommt dafür eine Zentrale, die das Heimnetz aus einem Gerät steuert.
Für wen
Für Haushalte mit Glasfaseranschluss, die Modem und Router zu einem Gerät zusammenlegen wollen. Auch wer im Homeoffice telefoniert und Rechner oder Speicher per Kabel anbindet, findet hier alles in einer Box.
Worauf Sie achten sollten
Fragen Sie vorher nach, welches Verfahren Ihr Anschluss nutzt: Die Box versteht AON und GPON. Ein DSL- oder Kabelmodem hat sie nicht eingebaut. Halten Sie die Zugangsdaten Ihres Anbieters bereit, die Box braucht sie bei der Einrichtung.
FRITZ!Box 7690
Bester für DSL- Wi-Fi 7 mit 4x4 auf beiden Bändern
- DSL-Modem und Telefonanlage eingebaut
- 2,5-Gigabit-Anschluss
- Modem nur für DSL: An Glasfaser oder Kabel braucht die Box ein separates Modem davor
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 7690 ist ein WLAN-Router mit eingebautem DSL-Modem und Telefonanlage. Sie funkt mit Wi-Fi 7 im Dualband und versorgt Laptops, Smartphones und Fernseher im Haushalt. Für Kabelverbindungen bietet sie vier LAN-Anschlüsse, der schnellste schafft 2,5 Gbit/s. Daran passen ein NAS, ein schneller Rechner oder ein Switch. Die Telefonanlage bindet Ihre Festnetztelefone direkt an, ohne zusätzliches Gerät.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Am höchsten steht die Ausstattung mit 9,4: Modem, Telefonanlage und Wi-Fi 7 stecken in einem Gerät. Tempo erreicht 8,8, getragen vom aktuellen Funkstandard und dem 2,5-Gigabit-Anschluss. Die Reichweite liegt ebenfalls bei 8,8: Zwei Funkbänder versorgen den Haushalt, ein drittes fehlt. Auch der Anschluss kommt auf 8,8: Vier LAN-Ports sind reichlich, das Modem spricht aber nur DSL.
Warum wir es ausgewählt haben
An einer DSL-Leitung erledigt diese Box alles in einem Gerät: Internet, WLAN, Telefon und schnelles Heimnetz. Wi-Fi 7 bringt aktuelle Geräte auf Tempo, der 2,5-Gigabit-Anschluss hält mit schnellen Rechnern und Speichern mit. Der Kompromiss: Ihre Stärken zeigt sie vor allem im eigenen Netz. Das Internettempo begrenzt weiterhin Ihre DSL-Leitung. Wer schnelles WLAN und große Datenmengen im Heimnetz nutzt, holt aus ihr das meiste heraus.
Für wen
Für Haushalte mit DSL-Anschluss, die Router, Modem und Telefonanlage in einem Gerät wollen. Besonders passt sie, wenn Sie bereits Wi-Fi-7-Geräte besitzen oder ein NAS und Rechner mit 2,5 Gigabit im Heimnetz betreiben.
Worauf Sie achten sollten
Das Modem arbeitet nur an DSL. An Glasfaser oder Kabel braucht die Box ein separates Modem davor. Sie funkt im Dualband, ein drittes Funkband fehlt. Den 2,5-Gigabit-Anschluss nutzen Sie nur mit passenden Geräten oder Switches. Wi-Fi 7 hilft nur Geräten, die den Standard beherrschen.
FRITZ!Box 6670 Cable
Bester für Kabel- Kabelmodem nach DOCSIS 3.1 eingebaut, kein zweites Gerät nötig
- Fünf LAN-Anschlüsse, einer davon mit 2,5 Gigabit
- Telefonanlage mit DECT für bis zu sechs Mobilteile
- Funktioniert nur an Kabelanschlüssen, nicht an DSL oder Glasfaser
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 6670 Cable vereint Router, Kabelmodem und Telefonanlage in einem Gerät. Sie wird direkt an die Kabeldose angeschlossen und braucht kein zweites Gerät davor. Im WLAN funkt sie nach Wi-Fi 7 auf zwei Bändern. Für Geräte mit Kabel stehen fünf LAN-Anschlüsse bereit, der schnellste schafft 2,5 Gbit/s. Dazu kommt eine Telefonanlage mit DECT-Basis, an der Sie schnurlose Telefone direkt anmelden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Am höchsten steht die Ausstattung mit 9,4: Kabelmodem, Telefonanlage und DECT-Basis stecken in einem Gehäuse. Anschluss erreicht 8,8, getragen von fünf LAN-Anschlüssen mit einem 2,5-Gbit/s-Port. Tempo kommt auf 8,6, gestützt durch Wi-Fi 7. Reichweite liegt ebenfalls bei 8,6: Die Box funkt auf zwei Bändern, ein drittes fehlt ihr.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box erledigt am Kabelanschluss alles mit einem Gerät: Modem, WLAN, Netzwerk und Telefon. Das spart Steckdosen, Kabel und Platz im Flur. Die Telefonanlage ist vollwertig und nimmt mehrere schnurlose Telefone auf. Am 2,5-Gbit/s-Port hängt ein Netzwerkspeicher oder ein schneller Rechner mit voller Leitung. Was es Sie kostet: Das dritte Funkband fehlt, und die Box bindet Sie an einen Kabelanschluss.
Für wen
Für Haushalte mit Kabelanschluss, die Internet, WLAN und Festnetz aus einem Gerät wollen. Und für alle, die ihr Heimnetz und ihre Telefonie gern selbst einrichten und in der Hand behalten.
Worauf Sie achten sollten
Die Box arbeitet nur an einem Kabelanschluss, nicht an DSL oder Glasfaser. Ein eigenes Gerät melden Sie beim Kabelanbieter vor der ersten Nutzung an; halten Sie dafür die Angaben vom Typenschild bereit. Geräte, die für das dritte Funkband ausgelegt sind, funken an dieser Box auf den zwei vorhandenen Bändern.
ASUS RT-BE86U
- 10-Gigabit-Anschluss für ein schnell angebundenes NAS oder einen sehr schnellen Glasfaseranschluss
- Wi-Fi 7 mit 160 MHz breiten Kanälen auf 5 GHz
- AiMesh, lässt sich später mit weiteren ASUS-Routern erweitern
- Kein Modem, kein DECT, keine Telefonanlage
- Nur zwei Funkbänder
Was steckt in der Box
Der ASUS RT-BE86U ist ein WLAN-Router mit Wi-Fi 7. Er funkt als Dualband-Gerät auf zwei Frequenzbändern. Für Kabelverbindungen bietet er vier LAN-Ports: Der schnellste schafft 10 Gbit/s. Ein Modem ist nicht eingebaut, er hängt also hinter dem Modem oder der Glasfaserbox Ihres Anbieters. Über AiMesh verbinden Sie ihn mit weiteren ASUS-Routern zu einem Mesh-Netz.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Tempo erhält 9: Wi-Fi 7 und der 10-Gigabit-Port bringen Daten zügig ans Ziel. Reichweite kommt auf 8,8, getragen vom Dualband-Funk und von AiMesh, das das Netz bei Bedarf in weitere Räume trägt. Anschluss erhält ebenfalls 9 für vier LAN-Ports, einer davon mit 10 Gbit/s. Ausstattung liegt mit 8 am niedrigsten, weil Modem, DECT und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Sein Kern ist der 10-Gigabit-Port. Damit kommen ein schneller Glasfaseranschluss und ein flott angebundenes NAS voll zur Geltung. Wi-Fi 7 bringt kabellose Geräte mit aktueller Technik ins Netz. AiMesh hält den Ausbau offen: Reicht das WLAN nicht bis in jeden Raum, ergänzen Sie weitere ASUS-Router. Der Kompromiss liegt beim Funk und bei der Telefonie. Ihm fehlt das zusätzliche Band für die breitesten Kanäle von Wi-Fi 7, und Telefon wie Modem lösen Sie anderswo. Seinen Platz verdient er als Netzzentrale für alle, die vor allem schnelle Kabelverbindungen brauchen.
Für wen
Für alle, die zu Hause ein NAS, einen Spiele-PC oder einen schnellen Glasfaseranschluss voll ausnutzen wollen. Auch für alle, die ihr Netz selbst einrichten und später per Mesh erweitern möchten.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie vor dem Kauf, wie Ihr Internet ins Haus kommt: Der Router braucht ein separates Modem oder eine Glasfaserbox. DECT-Telefone melden Sie an ihm nicht an. Den 10-Gigabit-Port nutzen Sie nur mit einer passenden Gegenstelle, etwa einem NAS oder einer Netzwerkkarte mit gleichem Tempo. Die Oberfläche bietet viele Einstellungen, verlangt aber Einarbeitung.
FRITZ!Box 4630
- Wi-Fi 7 im Dualband für alle Geräte, die den Standard beherrschen
- 2,5-Gigabit-WAN, kein Nadelöhr bei schnellen Anschlüssen
- FRITZ!OS mit Telefonie und Mesh
- Kein Modem, nicht direkt an DSL zu betreiben
- Wi-Fi 7 bringt heute nur mit passenden Geräten etwas
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 4630 ist ein WLAN-Router mit Wi-Fi 7 im Dualband. Ein eigenes Modem hat sie nicht. Sie kommt hinter das Gerät Ihres Anbieters und übernimmt dort WLAN, Heimnetz und Telefonie. Der schnellste Port schafft 2,5 Gbit/s, für Kabelgeräte gibt es drei LAN-Ports. Eine Telefonanlage ist eingebaut, und über FRITZ!OS bindet sich die Box in ein Mesh-Netz ein.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Den höchsten Wert holt die Ausstattung mit 9: Telefonanlage, Mesh und FRITZ!OS sind an Bord. Das Tempo steht bei 8,4, getragen von Wi-Fi 7 und dem Port mit 2,5 Gbit/s. Die Reichweite erreicht ebenfalls 8,4: Die Box funkt im Dualband, und wo ein Gerät nicht reicht, erweitert Mesh das Netz. Auch der Anschluss kommt auf 8,4. Drei LAN-Ports und der schnelle Port decken viel ab, ein Modem fehlt aber.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box verbindet Wi-Fi 7 mit einem Port, der 2,5 Gbit/s annimmt. Dazu kommt, was FRITZ!OS ausmacht: Telefonanlage, Mesh und eine Oberfläche für Heimnetz und Telefonie an einer Stelle. Der Kompromiss: Sie brauchen ein Gerät mit Modem davor, und es bleibt bei Dualband. Wer das akzeptiert, bekommt WLAN, Heimnetz und Telefon in einem Gerät.
Für wen
Für Haushalte, deren Anbieter das Modem stellt und die WLAN, Mesh und Festnetztelefonie selbst in der Hand haben möchten. Wer schon Geräte mit Wi-Fi 7 besitzt oder einen sehr schnellen Anschluss hat, holt am meisten aus der Box heraus.
Worauf Sie achten sollten
Die Box hat kein Modem und läuft an DSL nur hinter einem Gerät, das eines mitbringt. Klären Sie vorher, wie Ihr Anbietergerät mit einem weiteren Router dahinter umgeht. Wi-Fi 7 bringt nur etwas, wenn auch Ihre Geräte es beherrschen.
ASUS ZenWiFi BD4
Bestes Mesh-Set- Zwei Einheiten im Karton spannen zusammen ein Netz über mehrere Räume und Etagen auf
- Wi-Fi 7 mit 2,5-Gigabit-Anschluss
- Einrichtung über die ASUS-App in wenigen Minuten
- Kein Modem, kein DECT
- Nur zwei Funkbänder, das Rückverbindungsband teilt sich mit den Geräten
Was steckt in der Box
Das ASUS ZenWiFi BD4 ist ein Mesh-System aus zwei Einheiten, die gemeinsam ein einziges WLAN aufspannen. Es funkt mit Wi-Fi 7 im Dualband-Betrieb. Ein Modem ist nicht eingebaut: Das Set hängt hinter Ihrem vorhandenen Anschlussgerät. Für Kabel gibt es drei LAN-Ports, der schnellste davon mit 2,5 Gbit/s. Eingerichtet wird es über die ASUS-App.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Den höchsten Wert holt die Reichweite mit 9: Zwei Einheiten verteilen das Signal über mehrere Räume und Etagen. Tempo kommt auf 7,6, denn Wi-Fi 7 ist schnell, die Verbindung zwischen den Einheiten teilt sich aber ein Funkband mit Ihren Geräten. Anschluss erreicht ebenfalls 7,6 dank des 2,5-Gigabit-Ports und dreier LAN-Buchsen. Ausstattung landet bei 7,2: Modem und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Set ist für Wohnungen gebaut, in denen dicke Wände oder eine Treppe das WLAN bremsen. Die zweite Einheit holt das Signal dorthin, wo es sonst abreißt. Die Einrichtung per App ist schnell erledigt, und Wi-Fi 7 nutzen neuere Smartphones und Laptops bereits. Der Kompromiss steckt im Dualband: Die Einheiten sprechen auf demselben Band miteinander, auf dem auch Ihre Geräte funken. Bei sehr schnellen Anschlüssen kostet das Tempo am entfernten Punkt. Für die meisten Haushalte zählt die verlässliche Abdeckung mehr, und die liefert dieses Set.
Für wen
Für alle, die in einer Wohnung über zwei Etagen oder in einem Altbau mit dicken Wänden zuverlässiges WLAN in jedem Zimmer wollen. Auch wer Technik ungern konfiguriert, kommt mit der App gut zurecht.
Worauf Sie achten sollten
Das Set ersetzt kein Modem und keine Telefonanlage: Sie brauchen weiter ein Gerät für Ihren Anschluss, und DECT-Telefone finden hier keine Basis. Jede Einheit braucht eine eigene Steckdose. Planen Sie den Standort der zweiten Einheit dort, wo Strom ist und das Signal der ersten noch gut ankommt.
TP-Link Archer BE230
Einstieg in Wi-Fi 7- Aktueller Funkstandard Wi-Fi 7 für Ihr Heimnetz
- Zwei Anschlüsse mit 2,5 Gigabit
- EasyMesh, später mit weiteren TP-Link-Geräten erweiterbar
- Kein Modem, kein DECT
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Der TP-Link Archer BE230 ist ein WLAN-Router mit dem Funkstandard Wi-Fi 7. Er funkt im Dualband und hat kein eigenes Modem: Er arbeitet hinter dem Gerät Ihres Anbieters oder einem Glasfaser-Abschluss. Für Kabel gibt es drei LAN-Anschlüsse, die schnellsten schaffen 2,5 Gbit/s. Eine Telefonanlage fehlt, DECT-Telefone melden Sie hier also nicht an. Über EasyMesh lässt sich das Netz später mit weiteren TP-Link-Geräten erweitern.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Den höchsten Wert erreicht die Säule Anschluss mit 8,2: Die Ports mit 2,5 Gbit/s reichen einen schnellen Internetzugang ohne Engpass ins Heimnetz weiter. Wi-Fi 7 hebt das Tempo auf 8, auch ohne das neueste Funkband. Die Reichweite steht bei 7,6: Für eine Wohnung genügt das, größere Flächen versorgen Sie besser mit einem EasyMesh-Gerät dazu. Die Ausstattung erhält 7, denn Modem und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Router bringt Wi-Fi 7 und schnelle Kabelanschlüsse in ein schlichtes Gerät. Das ist seine Stärke: Ein schneller Internetzugang wird nicht an der Buchse ausgebremst. Der Kompromiss: Das neueste Funkband fehlt. Im Dualband nutzt er Wi-Fi 7 nicht voll aus. Dazu kommen wenige LAN-Anschlüsse und weder Modem noch Telefonanlage. Er verdient seinen Platz, weil er sich auf das Wesentliche beschränkt und das ordentlich macht.
Für wen
Für Haushalte in einer Wohnung mit schnellem Internetanschluss und vorhandenem Modem. Auch wer ein NAS oder einen PC schnell per Kabel anbinden will, ist hier richtig. Wer Festnetztelefone über den Router betreiben möchte, sucht besser weiter.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie vorher, ob Ihr Anschluss ein eigenes Modem hat: Der Router bringt keines mit. DECT-Basis und Telefonanlage fehlen ebenfalls. Mit drei LAN-Anschlüssen ist schnell Schluss, wenn viele Geräte am Kabel hängen. Ein Switch schafft dann Abhilfe. Geräte mit Wi-Fi 7 nutzen den Standard hier nur auf den üblichen Funkbändern.
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