Die 15 besten WLAN-Router 2026: Welcher WLAN-Router passt zu Ihnen?
Die erste Frage beim Routerkauf ist nicht das Funkverfahren, sondern das Modem. Unsere Kaufempfehlung: FRITZ!Box 7530 AX.
Das DSL-Modem steckt schon drin, dazu Telefonanlage und Mesh, er kommt also direkt an die Telefondose; am Glasfaseranschluss brauchen Sie allerdings ein anderes Modell. Ein eingebautes Modem hat nur ein Teil der Geräte hier, für DSL, Kabel, Glasfaser oder Mobilfunk. Die übrigen brauchen weiterhin die Box Ihres Anbieters davor.
Die zweite Frage ist die Telefonanlage. Ein Teil der Router hier hat DECT und einen Anrufbeantworter an Bord, kann also schnurlose Telefone direkt bedienen. Wer noch ein Festnetz nutzt, spart damit ein zweites Gerät.
Beim Funk gilt: Wi-Fi 6 reicht für jeden Anschluss bis 500 Mbit/s. Wi-Fi 7 bringt breitere Kanäle und schnellere Kabelanschlüsse, wirkt aber nur mit Endgeräten, die es ebenfalls sprechen. Für ein drittes Funkband auf 6 GHz gilt dasselbe: Es ist in den meisten Nachbarschaften noch leer, aber nur Geräte mit Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7 können es überhaupt nutzen.
Der ASUS ROG Rapture GT-BE98 ist der einzige hier mit vier Funkbändern und hat dazu zwei 10-Gigabit-Anschlüsse. Wer eine Telefonanlage braucht, findet die passende FRITZ!Box für seinen Anschluss ebenfalls in der Liste.
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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.
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ASUS ROG Rapture GT-BE98
Schnellster hier- Vier Funkbänder: zweimal 5 GHz, dazu 2,4 und 6 GHz
- Zwei 10-Gigabit-Anschlüsse, einer davon als WAN nutzbar
- Spielemodus mit eigener Priorisierung für den Konsolen-Port
- Kein Modem, Sie brauchen weiterhin Ihren Anschlusskasten davor
- Keine Telefonanlage und kein DECT
Was steckt in der Box
Der ASUS ROG Rapture GT-BE98 ist ein WLAN-Router mit Wi-Fi 7 für Haushalte mit vielen Geräten. Er funkt auf vier Bändern gleichzeitig und verteilt die Geräte auf diese Bänder. Dazu kommen vier LAN-Anschlüsse, der schnellste schafft 10 Gbit/s. Ein Modem ist nicht eingebaut: Der Router hängt hinter dem Gerät, das Ihren Internetanschluss bereitstellt.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score beträgt 9,4. Am höchsten liegt das Tempo mit 9,8: Wi-Fi 7 und vier Funkbänder bringen viel Bandbreite zu vielen Geräten zugleich. Der Anschluss erreicht 9,6, weil ein Port mit 10 Gbit/s auch sehr schnelle Leitungen voll ausnutzt. Die Reichweite kommt auf 9,4: Vier Bänder lassen genug Funkkapazität für entfernte Räume. Die Ausstattung erhält 8,6, denn Modem und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Router ist für Tempo unter Last gebaut. Vier Funkbänder bedeuten: Konsole, Laptop und Fernseher teilen sich nicht dieselbe Funkstrecke. Der Port mit 10 Gbit/s lässt Luft für künftige, sehr schnelle Leitungen. Ein Spielemodus gibt dem Datenverkehr der Konsole Vorrang. Der Kompromiss: Er ist ein reiner Router. Modem und Telefonie muss ein anderes Gerät liefern, und das Gehäuse braucht viel Platz. Dafür bekommen Sie ein Heimnetz mit großen Reserven.
Für wen
Für alle, die online spielen und eine stabile Verbindung brauchen. Für Haushalte mit vielen gleichzeitig aktiven Geräten und für alle, die große Dateien im Heimnetz bewegen.
Worauf Sie achten sollten
Der Router ersetzt kein Modem: Das Gerät Ihres Anbieters bleibt im Einsatz. Festnetztelefone und DECT-Geräte lassen sich nicht anschließen. Wi-Fi 7 spielt sein volles Tempo nur mit Geräten aus, die den Standard unterstützen. Planen Sie einen großzügigen Stellplatz ein, denn das Gehäuse ist groß.
ASUS ZenWiFi BQ16
Mesh mit vier Funkbändern- Vier Funkbänder mit Wi-Fi 7, ein eigenes 5-GHz-Band verbindet die Einheiten
- Bis zu 743 m² Abdeckung im 2er-Pack, per AiMesh erweiterbar
- Sicherheitspaket AiProtection Pro ohne Abonnement, dazu eigene Kinder-WLANs
- Ein Modem ist nicht eingebaut, Ihr bisheriges Gerät am Anschluss bleibt also nötig.
- Eine Telefonanlage fehlt, Telefonie läuft weiter über ein anderes Gerät.
Was steckt in der Box
Das ASUS ZenWiFi BQ16 ist ein Mesh-System mit Wi-Fi 7, das im 2er-Pack bis zu 743 m² versorgt. Jede Einheit funkt auf vier Bändern. Für die Strecke zwischen den Einheiten ist ein 5-GHz-Band fest reserviert. Zwölf interne Antennen und sechzehn Frontend-Module strahlen in alle Richtungen. Per Kabel sind bis zu 10 Gbit/s möglich. In der App legen Sie eigene Netze für Smart-Home-Geräte, VPN und Kinder an.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,3. Das Tempo erreicht 9,6: Vier Funkbänder mit Wi-Fi 7 und die reservierte Verbindung zwischen den Einheiten halten das Netz schnell. Die Reichweite kommt ebenfalls auf 9,6, getragen von zwölf Antennen und bis zu 743 m² im 2er-Pack. Der Anschluss steht bei 9: Per Kabel sind bis zu 10 Gbit/s drin, ein Modem fehlt aber. Die Ausstattung erreicht 8,8, denn AiProtection Pro, Kinder-Netze und VPN sind dabei, eine Telefonanlage nicht.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses System schließt Funklöcher in großen Wohnungen. Weil die Einheiten über ein eigenes Band miteinander verbunden sind, bleiben die übrigen Bänder für Ihre Geräte frei. Sicherheitspaket und Kinderschutz laufen ohne Abo. Reicht die Fläche nicht, binden Sie per AiMesh weitere Geräte ein. Der Kompromiss: Ihr bisheriges Gerät am Anschluss bleibt nötig.
Für wen
Für Haushalte mit viel Fläche oder mehreren Etagen, die WLAN in jedem Raum brauchen. Wer viele Smart-Home-Geräte betreibt, per VPN arbeitet oder Kinder-Netze zentral steuern möchte, findet die passenden Funktionen.
Worauf Sie achten sollten
Das System enthält kein Modem: Ihr Gerät am DSL-, Kabel- oder Glasfaseranschluss bleibt in Betrieb. Eine Telefonanlage fehlt ebenfalls, Telefone bleiben dort angeschlossen. Volle 10 Gbit/s per Kabel nutzen Sie nur mit passenden Geräten, etwa einem schnellen NAS. Die 743 m² gelten für das 2er-Pack.
Ubiquiti Dream Router 7
Mit PoE für Kameras- Wi-Fi 7 auf drei Bändern und ein SFP+-Anschluss mit 10 Gigabit
- UniFi-Oberfläche mit sehr detaillierter Netzwerkverwaltung
- Versorgt UniFi-Kameras und Accesspoints direkt über PoE
- Kein Modem und keine Telefoniefunktionen
- Die Einrichtung verlangt Netzwerkwissen: Die Oberfläche richtet sich an Leute, die ihr Netz selbst planen
Was steckt in der Box
Der Ubiquiti Dream Router 7 vereint Router, WLAN und die Steuerung eines UniFi-Netzes in einem Gerät. Er funkt mit Wi-Fi 7 auf drei Bändern. Für Kabel gibt es drei LAN-Anschlüsse und einen SFP+-Anschluss mit 10 Gbit/s, etwa für einen schnellen Switch. Über PoE versorgt er UniFi-Kameras und Accesspoints mit Strom. Ein Modem und Telefoniefunktionen fehlen.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,2. Am höchsten steht die Ausstattung mit 9,4: PoE für Kameras und Accesspoints und die Verwaltung eines ganzen UniFi-Netzes. Tempo erreicht 9,2 dank Wi-Fi 7 auf drei Bändern. Anschluss kommt ebenfalls auf 9,2, getragen vom SFP+-Port mit 10 Gbit/s. Reichweite liegt bei 9: Ein einzelnes Gerät versorgt nicht jedes Haus, weitere Accesspoints lassen sich aber einbinden.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Router macht aus dem Heimnetz etwas, das Sie bis ins Detail steuern. Sie trennen Gäste und smarte Geräte in eigene Netze, sehen den Verkehr jedes Geräts und erweitern das System mit Accesspoints, Switchen und Kameras derselben Familie. Alles läuft über eine Oberfläche. Das kostet Sie Einarbeitung: Ohne Netzwerkwissen bleibt vieles ungenutzt. Wer sich darauf einlässt, bekommt ein Netz, das mitwächst.
Für wen
Er passt zu technikinteressierten Haushalten, Homeoffice und kleinen Büros, die ihr Netz selbst planen. Auch wer Kameras rund ums Haus aufzeichnen und zentral verwalten will, findet hier ein passendes Gerät.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie Ihren Anschluss: Ohne eingebautes Modem braucht der Router ein Gerät davor, und Festnetztelefone brauchen eine eigene Lösung. Mit drei LAN-Anschlüssen ist schnell Schluss, für mehr Kabelgeräte planen Sie einen Switch ein. Rechnen Sie mit Zeit, bis die Oberfläche vertraut ist.
FRITZ!Box 5690 Fiber
Bester für Glasfaser- Glasfaser direkt, ohne Anbieterkasten davor
- Unterstützt AON und GPON
- Wi-Fi 7 mit 6448 Mbit/s
- Nur für Glasfaser mit AON oder GPON, an DSL nutzlos
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 5690 Fiber ist Glasfasermodem, Router und Telefonanlage in einem Gerät. Sie hängt direkt an der Glasfaserdose und versteht AON und GPON, die beiden in Deutschland verbreiteten Verfahren. Ein eigenes Modem des Anbieters braucht es dann nicht. Im Funknetz arbeitet sie mit Wi-Fi 7 auf zwei Bändern. Per Kabel bindet sie Geräte an vier LAN-Ports an, der schnellste schafft 2,5 Gbit/s. Eine Telefonanlage ist eingebaut.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Den höchsten Wert erreicht die Ausstattung mit 9,4: Glasfasermodem, Wi-Fi 7 und Telefonanlage stecken in einem Gehäuse. Tempo steht bei 8,8, getragen von Wi-Fi 7 und dem LAN-Port mit 2,5 Gbit/s. Die Reichweite erreicht ebenfalls 8,8: Zwei Funkbänder versorgen die Wohnung, ein weiteres Band fehlt. Anschluss liegt auch bei 8,8. Die Box hängt direkt an der Glasfaser und verteilt das Netz über vier LAN-Ports, an DSL oder Kabel bleibt sie aber außen vor.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box räumt den Flur auf. Wo sonst Modem und Router nebeneinanderstehen, hängt nur noch ein Gerät an der Glasfaserdose. Dazu kommen Wi-Fi 7, schnelles Kabelnetz und eine vollständige Telefonanlage. Der Kompromiss ist die Festlegung: Sie arbeitet ausschließlich an Glasfaser, und im Funk bleibt es bei zwei Bändern. Wer AON oder GPON im Haus hat, bekommt dafür eine Zentrale, die das Heimnetz aus einem Gerät steuert.
Für wen
Für Haushalte mit Glasfaseranschluss, die Modem und Router zu einem Gerät zusammenlegen wollen. Auch wer im Homeoffice telefoniert und Rechner oder Speicher per Kabel anbindet, findet hier alles in einer Box.
Worauf Sie achten sollten
Fragen Sie vorher nach, welches Verfahren Ihr Anschluss nutzt: Die Box versteht AON und GPON. Ein DSL- oder Kabelmodem hat sie nicht eingebaut. Halten Sie die Zugangsdaten Ihres Anbieters bereit, die Box braucht sie bei der Einrichtung.
FRITZ!Box 7690
Bester für DSL- Wi-Fi 7 mit 4x4 auf beiden Bändern
- DSL-Modem und Telefonanlage eingebaut
- 2,5-Gigabit-Anschluss
- Modem nur für DSL: An Glasfaser oder Kabel braucht die Box ein separates Modem davor
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 7690 ist ein WLAN-Router mit eingebautem DSL-Modem und Telefonanlage. Sie funkt mit Wi-Fi 7 im Dualband und versorgt Laptops, Smartphones und Fernseher im Haushalt. Für Kabelverbindungen bietet sie vier LAN-Anschlüsse, der schnellste schafft 2,5 Gbit/s. Daran passen ein NAS, ein schneller Rechner oder ein Switch. Die Telefonanlage bindet Ihre Festnetztelefone direkt an, ohne zusätzliches Gerät.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Am höchsten steht die Ausstattung mit 9,4: Modem, Telefonanlage und Wi-Fi 7 stecken in einem Gerät. Tempo erreicht 8,8, getragen vom aktuellen Funkstandard und dem 2,5-Gigabit-Anschluss. Die Reichweite liegt ebenfalls bei 8,8: Zwei Funkbänder versorgen den Haushalt, ein drittes fehlt. Auch der Anschluss kommt auf 8,8: Vier LAN-Ports sind reichlich, das Modem spricht aber nur DSL.
Warum wir es ausgewählt haben
An einer DSL-Leitung erledigt diese Box alles in einem Gerät: Internet, WLAN, Telefon und schnelles Heimnetz. Wi-Fi 7 bringt aktuelle Geräte auf Tempo, der 2,5-Gigabit-Anschluss hält mit schnellen Rechnern und Speichern mit. Der Kompromiss: Ihre Stärken zeigt sie vor allem im eigenen Netz. Das Internettempo begrenzt weiterhin Ihre DSL-Leitung. Wer schnelles WLAN und große Datenmengen im Heimnetz nutzt, holt aus ihr das meiste heraus.
Für wen
Für Haushalte mit DSL-Anschluss, die Router, Modem und Telefonanlage in einem Gerät wollen. Besonders passt sie, wenn Sie bereits Wi-Fi-7-Geräte besitzen oder ein NAS und Rechner mit 2,5 Gigabit im Heimnetz betreiben.
Worauf Sie achten sollten
Das Modem arbeitet nur an DSL. An Glasfaser oder Kabel braucht die Box ein separates Modem davor. Sie funkt im Dualband, ein drittes Funkband fehlt. Den 2,5-Gigabit-Anschluss nutzen Sie nur mit passenden Geräten oder Switches. Wi-Fi 7 hilft nur Geräten, die den Standard beherrschen.
FRITZ!Box 6670 Cable
Bester für Kabel- Kabelmodem nach DOCSIS 3.1 eingebaut, kein zweites Gerät nötig
- Fünf LAN-Anschlüsse, einer davon mit 2,5 Gigabit
- Telefonanlage mit DECT für bis zu sechs Mobilteile
- Funktioniert nur an Kabelanschlüssen, nicht an DSL oder Glasfaser
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 6670 Cable vereint Router, Kabelmodem und Telefonanlage in einem Gerät. Sie wird direkt an die Kabeldose angeschlossen und braucht kein zweites Gerät davor. Im WLAN funkt sie nach Wi-Fi 7 auf zwei Bändern. Für Geräte mit Kabel stehen fünf LAN-Anschlüsse bereit, der schnellste schafft 2,5 Gbit/s. Dazu kommt eine Telefonanlage mit DECT-Basis, an der Sie schnurlose Telefone direkt anmelden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Am höchsten steht die Ausstattung mit 9,4: Kabelmodem, Telefonanlage und DECT-Basis stecken in einem Gehäuse. Anschluss erreicht 8,8, getragen von fünf LAN-Anschlüssen mit einem 2,5-Gbit/s-Port. Tempo kommt auf 8,6, gestützt durch Wi-Fi 7. Reichweite liegt ebenfalls bei 8,6: Die Box funkt auf zwei Bändern, ein drittes fehlt ihr.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box erledigt am Kabelanschluss alles mit einem Gerät: Modem, WLAN, Netzwerk und Telefon. Das spart Steckdosen, Kabel und Platz im Flur. Die Telefonanlage ist vollwertig und nimmt mehrere schnurlose Telefone auf. Am 2,5-Gbit/s-Port hängt ein Netzwerkspeicher oder ein schneller Rechner mit voller Leitung. Was es Sie kostet: Das dritte Funkband fehlt, und die Box bindet Sie an einen Kabelanschluss.
Für wen
Für Haushalte mit Kabelanschluss, die Internet, WLAN und Festnetz aus einem Gerät wollen. Und für alle, die ihr Heimnetz und ihre Telefonie gern selbst einrichten und in der Hand behalten.
Worauf Sie achten sollten
Die Box arbeitet nur an einem Kabelanschluss, nicht an DSL oder Glasfaser. Ein eigenes Gerät melden Sie beim Kabelanbieter vor der ersten Nutzung an; halten Sie dafür die Angaben vom Typenschild bereit. Geräte, die für das dritte Funkband ausgelegt sind, funken an dieser Box auf den zwei vorhandenen Bändern.
ASUS RT-BE86U
Für schnelle NAS-Anbindung- 10-Gigabit-Anschluss für ein schnell angebundenes NAS oder einen sehr schnellen Glasfaseranschluss
- Wi-Fi 7 mit 160 MHz breiten Kanälen auf 5 GHz
- AiMesh, lässt sich später mit weiteren ASUS-Routern erweitern
- Kein Modem, kein DECT, keine Telefonanlage
- Nur zwei Funkbänder
Was steckt in der Box
Der ASUS RT-BE86U ist ein WLAN-Router mit Wi-Fi 7. Er funkt als Dualband-Gerät auf zwei Frequenzbändern. Für Kabelverbindungen bietet er vier LAN-Ports: Der schnellste schafft 10 Gbit/s. Ein Modem ist nicht eingebaut, er hängt also hinter dem Modem oder der Glasfaserbox Ihres Anbieters. Über AiMesh verbinden Sie ihn mit weiteren ASUS-Routern zu einem Mesh-Netz.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Tempo erhält 9: Wi-Fi 7 und der 10-Gigabit-Port bringen Daten zügig ans Ziel. Reichweite kommt auf 8,8, getragen vom Dualband-Funk und von AiMesh, das das Netz bei Bedarf in weitere Räume trägt. Anschluss erhält ebenfalls 9 für vier LAN-Ports, einer davon mit 10 Gbit/s. Ausstattung liegt mit 8 am niedrigsten, weil Modem, DECT und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Sein Kern ist der 10-Gigabit-Port. Damit kommen ein schneller Glasfaseranschluss und ein flott angebundenes NAS voll zur Geltung. Wi-Fi 7 bringt kabellose Geräte mit aktueller Technik ins Netz. AiMesh hält den Ausbau offen: Reicht das WLAN nicht bis in jeden Raum, ergänzen Sie weitere ASUS-Router. Der Kompromiss liegt beim Funk und bei der Telefonie. Ihm fehlt das zusätzliche Band für die breitesten Kanäle von Wi-Fi 7, und Telefon wie Modem lösen Sie anderswo. Seinen Platz verdient er als Netzzentrale für alle, die vor allem schnelle Kabelverbindungen brauchen.
Für wen
Für alle, die zu Hause ein NAS, einen Spiele-PC oder einen schnellen Glasfaseranschluss voll ausnutzen wollen. Auch für alle, die ihr Netz selbst einrichten und später per Mesh erweitern möchten.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie vor dem Kauf, wie Ihr Internet ins Haus kommt: Der Router braucht ein separates Modem oder eine Glasfaserbox. DECT-Telefone melden Sie an ihm nicht an. Den 10-Gigabit-Port nutzen Sie nur mit einer passenden Gegenstelle, etwa einem NAS oder einer Netzwerkkarte mit gleichem Tempo. Die Oberfläche bietet viele Einstellungen, verlangt aber Einarbeitung.
FRITZ!Box 4630
Wi-Fi 7 hinter dem Modem- Wi-Fi 7 im Dualband für alle Geräte, die den Standard beherrschen
- 2,5-Gigabit-WAN, kein Nadelöhr bei schnellen Anschlüssen
- FRITZ!OS mit Telefonie und Mesh
- Kein Modem, nicht direkt an DSL zu betreiben
- Wi-Fi 7 bringt heute nur mit passenden Geräten etwas
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 4630 ist ein WLAN-Router mit Wi-Fi 7 im Dualband. Ein eigenes Modem hat sie nicht. Sie kommt hinter das Gerät Ihres Anbieters und übernimmt dort WLAN, Heimnetz und Telefonie. Der schnellste Port schafft 2,5 Gbit/s, für Kabelgeräte gibt es drei LAN-Ports. Eine Telefonanlage ist eingebaut, und über FRITZ!OS bindet sich die Box in ein Mesh-Netz ein.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Den höchsten Wert holt die Ausstattung mit 9: Telefonanlage, Mesh und FRITZ!OS sind an Bord. Das Tempo steht bei 8,4, getragen von Wi-Fi 7 und dem Port mit 2,5 Gbit/s. Die Reichweite erreicht ebenfalls 8,4: Die Box funkt im Dualband, und wo ein Gerät nicht reicht, erweitert Mesh das Netz. Auch der Anschluss kommt auf 8,4. Drei LAN-Ports und der schnelle Port decken viel ab, ein Modem fehlt aber.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box verbindet Wi-Fi 7 mit einem Port, der 2,5 Gbit/s annimmt. Dazu kommt, was FRITZ!OS ausmacht: Telefonanlage, Mesh und eine Oberfläche für Heimnetz und Telefonie an einer Stelle. Der Kompromiss: Sie brauchen ein Gerät mit Modem davor, und es bleibt bei Dualband. Wer das akzeptiert, bekommt WLAN, Heimnetz und Telefon in einem Gerät.
Für wen
Für Haushalte, deren Anbieter das Modem stellt und die WLAN, Mesh und Festnetztelefonie selbst in der Hand haben möchten. Wer schon Geräte mit Wi-Fi 7 besitzt oder einen sehr schnellen Anschluss hat, holt am meisten aus der Box heraus.
Worauf Sie achten sollten
Die Box hat kein Modem und läuft an DSL nur hinter einem Gerät, das eines mitbringt. Klären Sie vorher, wie Ihr Anbietergerät mit einem weiteren Router dahinter umgeht. Wi-Fi 7 bringt nur etwas, wenn auch Ihre Geräte es beherrschen.
FRITZ!Box 7530 AX
Preis-Leistungs-Sieger- DSL-Modem eingebaut, direkt an die Telefondose
- 4 LAN-Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s für Rechner, Konsole oder Fernseher
- Wi-Fi 6, Telefonanlage und Mesh
- Wi-Fi 6 im Dualband: nicht der neueste Funkstandard
- Das Modem arbeitet nur an DSL: an Glasfaser oder Kabel bleibt es ungenutzt
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 7530 AX ist ein Router mit eingebautem DSL-Modem. Sie kommt direkt an die Telefondose und bringt das Internet ins Haus. Das WLAN funkt nach Wi-Fi 6 im Dualband. Für Kabelgeräte gibt es 4 LAN-Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s. Dazu kommt eine Telefonanlage mit DECT-Basis für schnurlose Telefone. Mesh ist an Bord: Mit weiteren Geräten wächst das WLAN zu einem gemeinsamen Netz.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Den höchsten Wert holt die Ausstattung mit 9,2: Modem, Telefonanlage mit DECT und Mesh stecken in einem Gerät. Die Reichweite kommt auf 8,6, weil Wi-Fi 6 auf beiden Bändern auch Räume hinter Wänden ordentlich versorgt. Tempo und Anschluss stehen bei je 8. Wi-Fi 6 ist solide, und die LAN-Anschlüsse enden bei 1 Gbit/s.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box erledigt am DSL-Anschluss alles in einem Gerät: Leitung, WLAN, Festnetz und Mesh. Sie brauchen kein separates Modem und keine eigene Telefonbasis. Die Software bekommt seit Jahren Aktualisierungen, das hält die Box sicher und bringt neue Funktionen. Der Kompromiss: Wi-Fi 6 ist nicht der neueste Funkstandard, und am Kabel ist bei 1 Gbit/s Schluss. An einer DSL-Leitung ist das Reserve, die Sie kaum ausreizen.
Für wen
Für Haushalte mit DSL-Anschluss, die Internet, WLAN und Festnetz aus einem Gerät wollen. Für Familien und Wohngemeinschaften, die mehrere Räume abdecken müssen. Und für alle, die mit schnurlosen Telefonen weiter über das Festnetz sprechen.
Worauf Sie achten sollten
Das Modem arbeitet nur an DSL. An Glasfaser oder Kabel bleibt es ungenutzt. Halten Sie vor dem Umstecken die Zugangsdaten Ihres Anbieters bereit. Und zählen Sie Ihre Kabelgeräte: Es gibt 4 LAN-Anschlüsse.
FRITZ!Box 5530 Fiber
Glasfaser mit Wi-Fi 6- Glasfasermodem eingebaut, das Anbietergerät kann weg
- Ein Anschluss mit 2,5 Gigabit für schnelle Tarife
- Telefonanlage mit DECT und Anrufbeantworter
- Passendes Glasfasermodul nötig
- Nur Wi-Fi 6
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 5530 Fiber ist ein Router mit eingebautem Glasfasermodem. Das Glasfaserkabel kommt direkt in die Box, ein separates Modem des Anbieters entfällt. Gefunkt wird mit Wi-Fi 6 als Dualband-Gerät. Für Geräte am Kabel gibt es drei LAN-Anschlüsse, der schnellste arbeitet mit 2,5 Gbit/s. Dazu kommt eine Telefonanlage mit DECT für Schnurlostelefone und einem Anrufbeantworter.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Am höchsten steht die Ausstattung mit 9: Glasfasermodem, Router und Telefonanlage mit DECT stecken in einem Gerät. Die Reichweite kommt auf 8,4, getragen vom Dualband-Funk mit Wi-Fi 6. Der Anschluss erreicht 8,2: Ein LAN-Port schafft 2,5 Gbit/s, drei Buchsen insgesamt sind aber knapp. Das Tempo liegt bei 7,8, denn Wi-Fi 6 setzt beim Funk die Grenze.
Warum wir es ausgewählt haben
Am Glasfaseranschluss hängen oft ein Modem des Anbieters und dahinter ein Router. Diese Box erledigt beides allein. Der Port mit 2,5 Gbit/s sorgt dafür, dass ein schneller Tarif am Kabel nicht verpufft. Wer noch per Festnetz telefoniert, bekommt die Telefonanlage gleich dazu. Der Kompromiss liegt beim Funk und bei den Buchsen: Wi-Fi 6 genügt im Alltag, drei LAN-Anschlüsse werden schnell knapp. Ihren Platz verdient die Box, weil sie den Glasfaseranschluss komplett allein bedient.
Für wen
Für Haushalte mit Glasfaseranschluss, die Modem, Router und Telefonanlage in einem Gerät wollen. Auch für alle, die weiter mit DECT-Telefonen am Festnetz telefonieren und ihre Wohnung mit solidem WLAN versorgen möchten.
Worauf Sie achten sollten
Die Box braucht ein Glasfasermodul, das zu Ihrem Anschluss passt. Klären Sie mit Ihrem Anbieter, welche Technik dort anliegt und welche Zugangsdaten Sie für die Einrichtung brauchen. Sollen mehr als drei Geräte ans Kabel, planen Sie einen zusätzlichen Switch ein.
Telekom Speedport Smart 4 R2
Für den Telekom-Anschluss- DSL-Modem mit Supervectoring eingebaut
- Richtet sich am Telekom-Anschluss selbst ein
- Telefonanlage mit DECT
- Am besten aufgehoben an einem Telekom-Anschluss
- An Glasfaser braucht er den ONT des Anbieters davor
Was steckt in der Box
Der Telekom Speedport Smart 4 R2 ist ein WLAN-Router mit eingebautem DSL-Modem. Er beherrscht VDSL mit Supervectoring und funkt nach Wi-Fi 6 im Dualband. Für Kabelgeräte gibt es 4 LAN-Ports, der schnellste schafft 1 Gbit/s. Eine Telefonanlage mit DECT ist an Bord: Schnurlostelefone melden sich direkt am Router an. Am Telekom-Anschluss holt er sich die Zugangsdaten selbst. An Glasfaser arbeitet er hinter dem ONT des Anbieters.
Warum diese Bewertung
Der Speedport erreicht einen Preisfreund-Score von 8. Am höchsten liegt die Ausstattung mit 8,2: Modem, Telefonanlage mit DECT und Mesh stecken in einem Gerät. Die Reichweite kommt auf 8, getragen von Wi-Fi 6 im Dualband. Das Tempo steht bei 7,8, weil am Kabel bei 1 Gbit/s Schluss ist. Auch der Anschluss erhält 7,8: Das DSL-Modem ist eingebaut, an Glasfaser braucht er aber den ONT davor.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Speedport nimmt Ihnen am Telekom-Anschluss die Einrichtung ab. Er holt sich die Zugangsdaten selbst und richtet die Telefonie gleich mit ein. Wer keine Lust auf Menüs und Kennwörter hat, ist damit schnell im Netz. Modem, WLAN und Telefonanlage sitzen in einem Gerät: Das spart Kabel und Netzteile. Der Kompromiss liegt in der Bedienoberfläche: Sie bleibt schlicht und bietet wenig Feineinstellungen. Für einen Router, der ohne Zutun laufen soll, ist das ein fairer Tausch.
Für wen
Für Telekom-Kunden, die ihren Router anschließen und dann vergessen wollen. Auch für Haushalte, die mit DECT-Telefonen telefonieren und keine eigene Basisstation aufstellen möchten.
Worauf Sie achten sollten
Seine Stärken spielt der Speedport an einem Telekom-Anschluss aus. Bei anderen Anbietern entfällt die automatische Einrichtung. An Glasfaser braucht er den ONT des Anbieters davor, für Hybrid zusätzlich den Mobilfunkempfänger der Telekom. Wer Portfreigaben oder das Gastnetz fein einstellen will, findet in der Oberfläche wenig Spielraum.
ASUS ZenWiFi BD4
Bestes Mesh-Set- Zwei Einheiten im Karton spannen zusammen ein Netz über mehrere Räume und Etagen auf
- Wi-Fi 7 mit 2,5-Gigabit-Anschluss
- Einrichtung über die ASUS-App in wenigen Minuten
- Kein Modem, kein DECT
- Nur zwei Funkbänder, das Rückverbindungsband teilt sich mit den Geräten
Was steckt in der Box
Das ASUS ZenWiFi BD4 ist ein Mesh-System aus zwei Einheiten, die gemeinsam ein einziges WLAN aufspannen. Es funkt mit Wi-Fi 7 im Dualband-Betrieb. Ein Modem ist nicht eingebaut: Das Set hängt hinter Ihrem vorhandenen Anschlussgerät. Für Kabel gibt es drei LAN-Ports, der schnellste davon mit 2,5 Gbit/s. Eingerichtet wird es über die ASUS-App.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Den höchsten Wert holt die Reichweite mit 9: Zwei Einheiten verteilen das Signal über mehrere Räume und Etagen. Tempo kommt auf 7,6, denn Wi-Fi 7 ist schnell, die Verbindung zwischen den Einheiten teilt sich aber ein Funkband mit Ihren Geräten. Anschluss erreicht ebenfalls 7,6 dank des 2,5-Gigabit-Ports und dreier LAN-Buchsen. Ausstattung landet bei 7,2: Modem und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Set ist für Wohnungen gebaut, in denen dicke Wände oder eine Treppe das WLAN bremsen. Die zweite Einheit holt das Signal dorthin, wo es sonst abreißt. Die Einrichtung per App ist schnell erledigt, und Wi-Fi 7 nutzen neuere Smartphones und Laptops bereits. Der Kompromiss steckt im Dualband: Die Einheiten sprechen auf demselben Band miteinander, auf dem auch Ihre Geräte funken. Bei sehr schnellen Anschlüssen kostet das Tempo am entfernten Punkt. Für die meisten Haushalte zählt die verlässliche Abdeckung mehr, und die liefert dieses Set.
Für wen
Für alle, die in einer Wohnung über zwei Etagen oder in einem Altbau mit dicken Wänden zuverlässiges WLAN in jedem Zimmer wollen. Auch wer Technik ungern konfiguriert, kommt mit der App gut zurecht.
Worauf Sie achten sollten
Das Set ersetzt kein Modem und keine Telefonanlage: Sie brauchen weiter ein Gerät für Ihren Anschluss, und DECT-Telefone finden hier keine Basis. Jede Einheit braucht eine eigene Steckdose. Planen Sie den Standort der zweiten Einheit dort, wo Strom ist und das Signal der ersten noch gut ankommt.
FRITZ!Box 4050
Telefonie hinter dem Modem- FRITZ!OS mit Telefonie und Mesh
- Wi-Fi 6 bis 2400 Mbit/s
- 1x Gigabit-WAN und 3x Gigabit-LAN
- Kein Modem: nicht direkt an DSL zu betreiben
- Nur 3 LAN-Ports, Kabeltempo endet bei 1 Gbit/s
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 4050 ist ein WLAN-Router ohne eigenes Modem. Sie hängt hinter einem vorhandenen Glasfaser-, Kabel- oder DSL-Modem und übernimmt von dort das Heimnetz. Sie funkt mit Wi-Fi 6 im Dualband. Am Gehäuse sitzen ein WAN-Anschluss für das Modem und 3 LAN-Ports mit je 1 Gbit/s. Dazu kommt eine Telefonanlage für die Festnetztelefonie. Als Betriebssystem läuft FRITZ!OS, das auch Mesh mit weiteren FRITZ-Geräten steuert.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Den höchsten Säulenwert holt die Ausstattung mit 8,8: Telefonanlage, Mesh und FRITZ!OS stecken in einem Gerät. Die Reichweite erreicht 7,8, getragen vom Wi-Fi 6 im Dualband. Das Tempo steht bei 7,4: Der Funk ist solide, die Kabelports enden bei 1 Gbit/s. Der Anschluss kommt ebenfalls auf 7,4, weil 3 LAN-Ports und das fehlende Modem den Einsatz begrenzen.
Warum wir es ausgewählt haben
Die 4050 löst ein häufiges Problem: Der Anbieter hat ein Modem installiert, doch dessen WLAN und Telefonie reichen nicht aus. Hier bekommen Sie FRITZ!OS mit Telefonanlage und Mesh, ohne ein weiteres Modem anzuschaffen. Telefonie, WLAN und Mesh verwalten Sie an einer Stelle. Der Kompromiss: Ohne vorhandenes Modem kommt keine Verbindung zustande. Wer das mitbringt, erhält ein vollständiges Heimnetz aus einem Guss.
Für wen
Für Haushalte mit Glasfaser- oder Kabelanschluss, deren Anbietergerät beim WLAN schwächelt. Ebenso für alle, die Festnetztelefonie und Mesh über FRITZ!OS steuern oder ein bestehendes FRITZ-Netz erweitern wollen.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie vor dem Kauf, ob bei Ihnen schon ein Modem steht. An einem reinen DSL-Anschluss ohne Modem funktioniert die Box nicht, denn sie kann die Telefondose nicht selbst nutzen. Für mehr als 3 Kabelgeräte brauchen Sie einen zusätzlichen Switch. Kabelverbindungen enden bei 1 Gbit/s.
TP-Link Archer AXE75
Mit eigenem 6-GHz-Band- Drei Funkbänder inklusive 6 GHz für freie Kanäle
- EasyMesh, mit weiteren TP-Link-Geräten erweiterbar
- Vier Gigabit-Anschlüsse und ein USB-Anschluss
- Kein Modem, kein DECT
- Alle Anschlüsse mit 1 Gigabit
Was steckt in der Box
Der TP-Link Archer AXE75 ist ein WLAN-Router nach Wi-Fi 6E. Er funkt auf drei Bändern: zwei klassischen und einem eigenen 6-GHz-Band. Ein Modem hat er nicht, er braucht also ein vorhandenes Gerät am Anschluss. Für Kabelgeräte bietet er vier LAN-Anschlüsse mit je 1 Gbit/s, dazu einen USB-Anschluss. Über EasyMesh lässt sich das Netz mit weiteren TP-Link-Geräten erweitern. Eine Telefonanlage ist nicht eingebaut.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,8. Am höchsten steht die Reichweite mit 8,2: Drei Bänder und EasyMesh lassen das Netz mit der Wohnung wachsen. Das Tempo erreicht 8, getragen vom 6-GHz-Band mit seinen freien Kanälen. Die Ausstattung kommt auf 7,6: USB-Anschluss und Mesh sind da, Modem und Telefonanlage fehlen. Den niedrigsten Wert hat der Anschluss mit 7,4, weil alle vier Ports bei 1 Gbit/s enden.
Warum wir es ausgewählt haben
Das eigene 6-GHz-Band ist das stärkste Argument dieses Routers. Dort funkt in vielen Nachbarschaften noch kaum jemand. Aktuelle Handys und Notebooks bekommen damit auch im Wohnblock eine stabile Verbindung. Dazu kommen Mesh-Erweiterung und genug Ports für Konsole, Fernseher und PC. Der Kompromiss liegt auf der Kabelseite: Kein Anschluss schafft mehr als 1 Gbit/s. Wer damit leben kann, bekommt ein solides Funknetz mit freiem Band.
Für wen
Für Haushalte in dichter Bebauung, deren Handys und Notebooks schon Wi-Fi 6E beherrschen. Auch wer sein Netz später per Mesh erweitern will, findet hier eine passende Basis.
Worauf Sie achten sollten
Der Router ersetzt kein Modem: Am DSL-, Kabel- oder Glasfaseranschluss brauchen Sie ein eigenes Gerät davor. Festnetztelefone schließen Sie mangels DECT-Basis nicht direkt an. Das 6-GHz-Band nutzen nur Endgeräte mit Wi-Fi 6E oder neuer. Ältere Geräte funken auf den beiden anderen Bändern weiter. Wi-Fi 6E ist zudem nicht mehr der neueste WLAN-Standard.
FRITZ!Box 6850 4G
Ohne Festnetz- LTE-Modem mit SIM-Steckplatz, kein Festnetzanschluss nötig
- Telefonanlage mit DECT-Basis und Anrufbeantworter ist direkt eingebaut
- Lässt sich auch als reiner Router hinter einem vorhandenen Modem betreiben
- Funkt nur mit Wi-Fi 5: Mit vielen Geräten gleichzeitig wird das WLAN spürbar langsamer
- Surft im 4G-Netz: Das Tempo hängt stark vom Empfang am Aufstellort ab
Was steckt in der Box
Die FRITZ!Box 6850 4G ist ein WLAN-Router mit eingebautem Mobilfunkmodem. Sie stecken eine SIM-Karte in den Steckplatz und bekommen Internet über das 4G-Netz. Das WLAN funkt mit Wi-Fi 5 im Dualband, also auf zwei Frequenzbändern. Für Kabelgeräte gibt es vier LAN-Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s. Dazu kommt eine Telefonanlage mit DECT-Basis und Anrufbeantworter. Ein DSL-Modem fehlt: Hinter einem vorhandenen Modem arbeitet die Box als reiner Router.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,8. Am höchsten steht die Ausstattung mit 8,8: Mobilfunkmodem, SIM-Steckplatz und Telefonanlage mit DECT stecken in einem Gerät. Der Anschluss kommt auf 8, getragen von vier Gigabit-LAN-Ports und der Option, die Box hinter einem Modem zu betreiben. Die Reichweite erreicht 7,6, ein solider Wert für ein Dualband-WLAN mit Wi-Fi 5. Das Tempo bleibt mit 6,8 die schwächste Säule: Wi-Fi 5 setzt dem WLAN Grenzen, und über Mobilfunk entscheidet der Empfang.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Box bringt Internet dorthin, wo keine Leitung liegt. Auf dem Land, im Wochenendhaus oder in der Übergangswohnung genügt eine SIM-Karte. Daraus wird kein schlichter Hotspot, sondern ein vollständiges Heimnetz mit Telefonanlage, DECT und Anrufbeantworter. Der Kompromiss liegt im Funk: Wi-Fi 5 bremst, wenn viele Geräte gleichzeitig senden, und das Mobilfunktempo schwankt mit dem Empfang. Wer vom Festnetz unabhängig sein will, bekommt hier alles in einem Gerät.
Für wen
Für Haushalte ohne brauchbaren Festnetzanschluss, für Ferienhäuser und Übergangswohnungen. Auch wer auf Telefonanlage und schnurlose Telefone nicht verzichten will, ist hier richtig.
Worauf Sie achten sollten
Sie brauchen eine SIM-Karte mit passendem Tarif. Viele Tarife begrenzen das Datenvolumen: Prüfen Sie, ob es für Streaming und Updates im Haushalt reicht. Prüfen Sie auch den Empfang am Aufstellort, denn davon hängt das Tempo ab. Ein DSL-Modem ist nicht eingebaut: An einer Telefondose arbeitet die Box nur hinter einem vorhandenen Modem.
TP-Link Archer BE230
Einstieg in Wi-Fi 7- Aktueller Funkstandard Wi-Fi 7 für Ihr Heimnetz
- Zwei Anschlüsse mit 2,5 Gigabit
- EasyMesh, später mit weiteren TP-Link-Geräten erweiterbar
- Kein Modem, kein DECT
- Nur zwei Funkbänder, kein 6-GHz-Band
Was steckt in der Box
Der TP-Link Archer BE230 ist ein WLAN-Router mit dem Funkstandard Wi-Fi 7. Er funkt im Dualband und hat kein eigenes Modem: Er arbeitet hinter dem Gerät Ihres Anbieters oder einem Glasfaser-Abschluss. Für Kabel gibt es drei LAN-Anschlüsse, die schnellsten schaffen 2,5 Gbit/s. Eine Telefonanlage fehlt, DECT-Telefone melden Sie hier also nicht an. Über EasyMesh lässt sich das Netz später mit weiteren TP-Link-Geräten erweitern.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Den höchsten Wert erreicht die Säule Anschluss mit 8,2: Die Ports mit 2,5 Gbit/s reichen einen schnellen Internetzugang ohne Engpass ins Heimnetz weiter. Wi-Fi 7 hebt das Tempo auf 8, auch ohne das neueste Funkband. Die Reichweite steht bei 7,6: Für eine Wohnung genügt das, größere Flächen versorgen Sie besser mit einem EasyMesh-Gerät dazu. Die Ausstattung erhält 7, denn Modem und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Router bringt Wi-Fi 7 und schnelle Kabelanschlüsse in ein schlichtes Gerät. Das ist seine Stärke: Ein schneller Internetzugang wird nicht an der Buchse ausgebremst. Der Kompromiss: Das neueste Funkband fehlt. Im Dualband nutzt er Wi-Fi 7 nicht voll aus. Dazu kommen wenige LAN-Anschlüsse und weder Modem noch Telefonanlage. Er verdient seinen Platz, weil er sich auf das Wesentliche beschränkt und das ordentlich macht.
Für wen
Für Haushalte in einer Wohnung mit schnellem Internetanschluss und vorhandenem Modem. Auch wer ein NAS oder einen PC schnell per Kabel anbinden will, ist hier richtig. Wer Festnetztelefone über den Router betreiben möchte, sucht besser weiter.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie vorher, ob Ihr Anschluss ein eigenes Modem hat: Der Router bringt keines mit. DECT-Basis und Telefonanlage fehlen ebenfalls. Mit drei LAN-Anschlüssen ist schnell Schluss, wenn viele Geräte am Kabel hängen. Ein Switch schafft dann Abhilfe. Geräte mit Wi-Fi 7 nutzen den Standard hier nur auf den üblichen Funkbändern.
TP-Link Archer AX55
Wi-Fi 6 mit EasyMesh- Wi-Fi 6 und vier Gigabit-Anschlüsse für kabelgebundene Geräte
- EasyMesh, später erweiterbar
- USB-Anschluss für Speicher oder Drucker
- Kein Modem, kein DECT
- Alle Anschlüsse mit 1 Gigabit
Was steckt in der Box
Der TP-Link Archer AX55 ist ein Dualband-Router mit Wi-Fi 6. Er hat kein eingebautes Modem und arbeitet hinter dem Gerät Ihres Anbieters. Dort übernimmt er das WLAN im ganzen Haushalt. Für Kabelgeräte gibt es vier LAN-Anschlüsse mit je 1 Gbit/s. Ein USB-Anschluss nimmt Speicher oder einen Drucker auf. Über EasyMesh lässt sich das Netz später um eine weitere Einheit erweitern. Eine Telefonanlage ist nicht eingebaut.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,3. Tempo erreicht 7,4: Wi-Fi 6 im Dualband liefert genug Durchsatz für Streaming, Videoanrufe und große Downloads. Reichweite kommt ebenfalls auf 7,4: Ein einzelnes Gerät hat Grenzen, doch EasyMesh erlaubt bei Bedarf eine zweite Einheit. Anschluss steht bei 7,4 dank vier LAN-Ports, auch wenn keiner schneller als 1 Gbit/s ist. Ausstattung fällt mit 6,8 ab: kein Modem, keine Telefonanlage, dafür ein USB-Anschluss.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Router löst ein häufiges Problem: Das Modem des Anbieters läuft, aber dessen WLAN reicht nicht. Wi-Fi 6 genügt für die meisten Haushalte, und vier Kabelanschlüsse sind großzügig. Mit EasyMesh bleibt das Netz erweiterbar, ohne dass Sie neu anfangen müssen. Was es Sie kostet: Der Router braucht immer ein zweites Gerät für die Leitung, und eine Telefonbasis fehlt. Wer das akzeptiert, bekommt ein schlankes Gerät, das seine Aufgabe ohne Umwege erledigt.
Für wen
Für alle, die schon ein Modem oder eine Box vom Anbieter haben und besseres WLAN wollen. Auch für Haushalte mit Konsole, Fernseher oder PC am Kabel, die mehrere freie LAN-Ports brauchen.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie vorher, ob Ihr Anschluss ein eigenes Modem hat: Ohne Modem geht der Router nicht online. Telefonie über Festnetz oder DECT bleibt beim Gerät des Anbieters. Haben Sie einen Internetanschluss über 1 Gbit/s, nutzen Sie ihn per Kabel nicht voll aus.
TP-Link Archer AX53
Mit OFDMA für viele Geräte- 2402 Mbit/s auf 5 GHz, 574 auf 2,4 GHz
- OFDMA hält viele Geräte gleichzeitig sauber
- Gigabit-Anschlüsse an allen Ports
- Kein eingebautes Modem
- Keine Telefonie
Was steckt in der Box
Der TP-Link Archer AX53 ist ein WLAN-Router nach Wi-Fi 6, der auf zwei Frequenzbändern funkt. Mit OFDMA bedient er mehrere Geräte in einem Sendevorgang, statt sie nacheinander abzuarbeiten. Kabelgeräte finden vier LAN-Anschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s. Ein Modem ist nicht eingebaut: Der Router arbeitet hinter dem Gerät Ihres Anbieters. Eine Telefonanlage fehlt ebenfalls.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,1. Tempo erreicht 7,2: Wi-Fi 6 mit OFDMA hält den Durchsatz stabil, auch wenn viele Geräte gleichzeitig senden. Reichweite steht ebenfalls bei 7,2: Der Dualband-Funk bietet neben dem schnellen Band ein langsameres, das weiter durch Wände reicht. Anschluss ist mit 7,4 die stärkste Säule, dank vier Gigabit-Ports für Kabelgeräte. Ausstattung fällt auf 6,6, weil Modem und Telefonanlage fehlen.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Router konzentriert sich auf eine Aufgabe: WLAN an viele Geräte gleichzeitig verteilen. Dank OFDMA warten Smartphone, Laptop und Fernseher nicht der Reihe nach. In einem vollen Haushalt zählt das mehr als die Spitzenrate auf dem Karton. Vier Gigabit-Anschlüsse binden Konsole, Rechner oder Netzwerkspeicher per Kabel an. Der Kompromiss: Er ersetzt die Box Ihres Anbieters nicht, sondern ergänzt sie. Sie betreiben also zwei Geräte. Dafür bekommen Sie ein eigenes Wi-Fi-6-Netz ohne Ballast.
Für wen
Für Haushalte, in denen Smartphones, Laptops, Fernseher und Smart-Home-Geräte gleichzeitig funken. Und für alle, die ihr WLAN selbst einrichten und verwalten wollen, während die Box des Anbieters nur die Leitung liefert.
Worauf Sie achten sollten
Ohne Modem kommt der Router nicht ins Internet: Sie brauchen die Box Ihres Anbieters oder ein eigenes Modem. Telefonie läuft nicht über ihn, Festnetztelefone bleiben an der Anbieterbox. Die LAN-Ports schaffen bis zu 1 Gbit/s: Einen Internettarif über einem Gigabit schöpft ein einzelnes Kabelgerät nicht aus. OFDMA wirkt nur bei Geräten, die selbst Wi-Fi 6 beherrschen.
TP-Link Archer A5
Kleine Haushalte- Vier LAN-Buchsen für Fernseher, Konsole oder Drucker per Kabel
- Zwei Funkbänder, 2,4 und 5 Gigahertz
- Einfach hinter ein vorhandenes Modem zu hängen
- Kein Modem, funktioniert nicht allein am DSL-Anschluss
- Nur Wi-Fi 5: Bei vielen Geräten gleichzeitig wird das Funknetz eng
Was steckt in der Box
Der TP-Link Archer A5 ist ein WLAN-Router ohne eigenes Modem. Er hängt per Kabel am Gerät Ihres Anbieters und spannt dahinter ein eigenes Funknetz auf. Er funkt nach Wi-Fi 5 auf zwei Bändern: eines trägt weiter durch Wände, das andere ist auf Tempo ausgelegt. Für Geräte per Kabel hat er vier LAN-Buchsen, die mit höchstens 100 Mbit/s arbeiten. Eine Telefonanlage ist nicht eingebaut.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 6. Die Reichweite erreicht mit 6,4 den höchsten Wert: Die zwei Funkbänder decken eine Wohnung ordentlich ab. Das Tempo steht bei 6, denn Wi-Fi 5 genügt für Streaming und Surfen, stößt bei vielen Geräten gleichzeitig aber an Grenzen. Anschluss und Ausstattung kommen auf je 5,8. Beim Anschluss bremsen die LAN-Buchsen mit 100 Mbit/s, bei der Ausstattung fehlen Modem und Telefonanlage.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Router löst eine Aufgabe sauber: Er macht aus dem vorhandenen Anschluss ein brauchbares Funknetz, ohne dass Sie die Leitung neu einrichten müssen. Zwei Funkbänder verteilen die Last, sodass Handy und Fernseher sich nicht ständig im Weg sind. Der Kompromiss liegt beim Kabel: Wer große Dateien über die Buchsen schiebt, wartet länger als nötig. Für Geräte im WLAN fällt das kaum ins Gewicht. Seinen Platz verdient er als schlichte Lösung für Haushalte, die vor allem stabiles WLAN brauchen.
Für wen
Für Haushalte, deren Modem vom Anbieter nur schwaches WLAN liefert. Und für alle, die Handy, Tablet, Laptop und Fernseher vor allem per Funk verbinden.
Worauf Sie achten sollten
Der Router hat kein Modem: Ohne das Gerät Ihres Anbieters kommt er nicht ins Internet. Eine Telefonanlage fehlt, Festnetztelefone bleiben also am Anbieter-Gerät. Die LAN-Buchsen schaffen höchstens 100 Mbit/s: Wer ein NAS oder einen Rechner per Kabel anbindet, sollte das einplanen.
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