Zwei Innenkameras mit Schwenkkopf, fast gleichem Preis und einem echten Zielkonflikt. Die Reolink löst höher auf und erkennt Personen und Tiere getrennt. Die Tapo dreht ihr Objektiv körperlich zur Wand, sobald Sie zu Hause sind. Wer die Kamera im Flur oder am Kinderzimmer hat, wählt anders als jemand, der den Hobbyraum absichert.
Unsere Wahl bleibt Reolink E330. Preislich nehmen sich beide fast nichts.
Stand: 31. August 20263 weitere Preise ansehen
Die Daten nebeneinander
| Reolink E330 | TP-Link Tapo C225 | |
|---|---|---|
| Auflösung | 3K | 2K |
| Schwenkbereich | 355 Grad | 360 Grad |
| Objektiv körperlich abschaltbar | nein | ja |
| Objekterkennung | ja | ja |
| Speicher | microSD | microSD und Cloud |
| Preisfreund-Score | 8,3 | 7,9 |
Die Preise stammen aus unserer Preisdatenbank und ändern sich täglich.
Urteil pro Kategorie
Wer liefert das schärfere Bild?
Reolink E330
Die Reolink, mit 3K statt 2K.
Der Abstand ist kein Marketingsprung, sondern der Unterschied zwischen einem erkennbaren Gesicht am Ende des Flurs und einer Silhouette.
Beide reichen für den Überblick in einem normalen Zimmer.
Auf drei Meter Entfernung sehen beide Bilder gleich gut aus.
Wer schützt die Privatsphäre besser?
TP-Link Tapo C225
Die Tapo, weil sich das Objektiv wegdreht.
Im Datenschutzmodus fährt der Kopf körperlich zur Wand. Das können Sie sehen, ohne einer App glauben zu müssen. Die Reolink schaltet nur in der Software ab.
Beide speichern lokal auf microSD, ganz ohne Cloud.
Wer die Kamera nur bei Abwesenheit einschaltet, braucht die Sperre nicht.
Wer folgt Bewegungen zuverlässiger?
Unentschieden
Unentschieden.
Beide schwenken nahezu vollständig herum, neigen nach unten und verfolgen eine Person automatisch. Beide unterscheiden dabei Personen von Tieren.
Beide verfolgen automatisch und melden nur, was sie einordnen können.
Im leeren Zimmer bewegt sich bei beiden nichts.
Wer ist der vernünftigere Kauf?
Reolink E330
Die Reolink, für die meisten Räume.
Sie kostet etwa gleich viel, löst höher auf und speichert ohne Umweg über eine Cloud. Die Tapo lohnt sich dort, wo die Kamera auch dann hängt, wenn jemand zu Hause ist.
Beide liegen im selben Preisbereich und kommen ohne Abo aus.
Ohne Datenschutzsorge bringt die Sperre keinen Mehrwert.
Bereit zum Kauf?
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