Die besten PC-Gehäuse mit Glasfenster 2026
Ein Glasseitenteil ist der Grund, warum Leute überhaupt Geld für Beleuchtung ausgeben. Es ist auch der Grund, warum manche Gehäuse innen zu warm werden.
Glas selbst ist dabei nicht das Problem. Das Seitenteil eines Towers zieht ohnehin kaum Luft. Kritisch wird es erst, wenn auch die Front aus Glas ist, denn dann fehlt der Weg, auf dem kühle Luft überhaupt hereinkommt.
Die beste Kombination steht deshalb in dieser Liste weit oben: Mesh vorn, Glas an der Seite. Sie sehen die Hardware und kühlen sie trotzdem.
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Corsair FRAME 4000D RS White
Preis-Leistungs-Sieger- Vollmodulares Innenlayout, Halterungen frei verschiebbar
- Nimmt E-ATX-Mainboards bis 305 × 277 Millimeter auf
- Kompatibel mit Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen
- Die Modularität nützt nur, wer sie auch nutzt.
- In Weiß zeigt jedes Staubkorn Wirkung.
Warum diese Bewertung
Die 9,0 beim Einbau ist die höchste dieser Liste. Das InfiniRail-System erlaubt, Lüfter dort zu montieren, wo sie hingehören, statt dort, wo Löcher gebohrt sind.
Die 8,6 beim Luftstrom und beim Platzangebot entsprechen einem gut gemachten Mid-Tower mit drei Lüftern ab Werk.
Die 8,4 bei der Verarbeitung liegt unter Fractal Design und Lian Li, ist aber solide.
be quiet! Shadow Base 800
- Platz für Radiatoren bis 420 Millimeter
- Nimmt E-ATX-Mainboards auf
- Luftstromoptimiert und trotzdem auf Ruhe ausgelegt
- Das Gehäuse ist groß, auf einem Schreibtisch wird es dominant.
- Teurer als die meisten Midi-Tower dieser Liste.
Warum diese Bewertung
Die 9,2 beim Platzangebot ist die höchste dieser Liste. 420-Millimeter-Radiatoren nimmt sonst hier keines auf, und E-ATX passt nur in wenige Gehäuse dieser Liste.
Die 8,8 beim Luftstrom kommt aus der luftstromoptimierten Bauweise, die be quiet! für diese Reihe angibt, ohne dass die Reihe ihren Ruf als leise Marke aufgibt.
Die 8,0 beim Einbau berücksichtigt, dass ein Gehäuse dieser Größe mehr Kabelwege bedeutet.
Lian Li Lancool 217 Infinity
- Sehr effizientes Luftstromdesign von Lian Li
- Nimmt E-ATX bis 280 Millimeter und SSI-EEB bis 330 Millimeter auf
- Infinity-Spiegelfront mit Glasaussparungen
- Die Spiegelfront ist Geschmackssache und zieht Fingerabdrücke an.
- Die Beleuchtung will gesteuert werden, das kostet einen Header oder Software.
Warum diese Bewertung
Die 9,0 beim Luftstrom teilt sich dieses Gehäuse mit dem Meshify 3. Lian Li löst das anders, nämlich über sehr große Lüfter und offene Flächen neben der Spiegelfront.
Die 8,6 bei der Verarbeitung ist hoch, aber unter Fractal Design: Spiegelflächen sind empfindlicher als mattes Stahlblech.
Die 8,0 beim Einbau berücksichtigt die zusätzliche Verkabelung der Beleuchtung.
be quiet! Pure Base 501 DX
- Drei 140-Millimeter-Lüfter ab Werk vorinstalliert
- Airflow-Frontpanel und Top-Cover
- ARGB-Beleuchtung innen und außen
- Der Aufpreis gegenüber dem Pure Base 501 Airflow geht fast komplett in die Beleuchtung.
- Die Beleuchtung braucht einen ARGB-Header oder eine Steuerung.
Warum diese Bewertung
Die 8,8 beim Luftstrom stützt sich auf drei vorinstallierte 140-Millimeter-Lüfter plus Airflow-Front. Kaum ein Gehäuse dieser Liste kommt so gut bestückt aus dem Karton.
Die 8,4 beim Einbau steht für die durchdachte Kabelführung, für die be quiet! bekannt ist.
Die 8,2 beim Platzangebot ist gut, bleibt aber hinter dem größeren Shadow Base 800 zurück.
be quiet! Pure Base 501 Airflow Window
- Zwei 140-Millimeter-PWM-Lüfter ab Werk
- Airflow-Front und Top-Cover
- Platz für High-End-Grafikkarten trotz kompakter Maße
- Keine Beleuchtung, dafür gibt es die DX-Variante.
- Nur zwei Lüfter, hinten müssen Sie selbst nachrüsten.
Warum diese Bewertung
Die 8,6 beim Luftstrom ist für ein Gehäuse unter sechzig Euro auffällig hoch, und der Grund sind die zwei 140-Millimeter-Lüfter, die be quiet! ab Werk montiert.
Die 8,4 beim Einbau steht für die Kabelführung dieser Reihe.
Den Preis-Leistungs-Titel bekommt dieses Gehäuse, weil man für den Aufpreis auf die teureren Modelle vor allem Beleuchtung und Platz kauft, nicht Kühlung.
NZXT H5 Flow (2024)
- Vollständig perforierte Abdeckung und Mesh-Seitenteile
- Trägerplatte führt Luft gezielt zur Grafikkarte
- 360-Millimeter-Radiator vorn möglich
- Die vielen offenen Flächen lassen auch Geräusch heraus.
- Für sehr große Kühler und E-ATX-Boards ist es zu klein.
Warum diese Bewertung
Die 8,8 beim Luftstrom ist einer der höchsten Werte dieser Liste und beruht auf einer Konstruktion, die überall offen ist, wo Luft durchsoll.
Die 8,0 beim Platzangebot begrenzt die kompakte Bauweise.
Die 8,4 bei der Verarbeitung entspricht dem, was NZXT in dieser Klasse liefert: sauber, aber ohne die Detailtiefe von Fractal Design.
Fractal Design Meshify C TG
- Kompakter als aktuelle ATX-Gehäuse, passt auf den Schreibtisch
- Vorn Radiatoren bis 360 Millimeter
- Dunkel getöntes Glasseitenteil
- Weniger Platz für lange Grafikkarten als die neueren Modelle.
- Die Kabelführung ist enger als bei der dritten Generation.
Warum diese Bewertung
Die 8,6 bei der Verarbeitung und beim Luftstrom zeigen, warum dieses Gehäuse seit Jahren empfohlen wird.
Die 8,0 beim Platzangebot ist der Preis der kompakten Bauweise: Vorn passen zwar 360-Millimeter-Radiatoren, für sehr lange Grafikkarten wird es trotzdem eng.
Wenn Ihr Schreibtisch der begrenzende Faktor ist, ist das genau der richtige Kompromiss.
Corsair 3200D RS
- Drei RS120-Lüfter im Lieferumfang
- Neun Montageplätze für 120-Millimeter-Lüfter
- Geräumig für leistungsstarke Systeme
- Die Verarbeitung erreicht Fractal Design und Lian Li nicht.
- Neun Lüfterplätze zu füllen kostet noch einmal ordentlich Geld.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 beim Luftstrom und beim Platzangebot beruhen auf neun Lüfterplätzen, von denen drei ab Werk belegt sind.
Die 8,0 bei der Verarbeitung ist der niedrigste Wert unter den Gehäusen über sechzig Euro: Corsair spart hier am Blech, nicht an der Kühlung.
Für ein System mit vielen Lüftern ist das trotzdem eine der günstigsten Grundlagen dieser Liste.
Cooler Master QUBE 540
- Flexible Layout-Optionen im Innenraum
- Kompakt für ein volles ATX-Gehäuse
- Klares, geometrisches Design
- Die Flexibilität kostet Einarbeitung, das Handbuch sollten Sie lesen.
- Ohne vorinstallierte Lüfterbestückung in dieser Variante.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 beim Einbau steht für die flexiblen Layout-Optionen, die dieses Gehäuse von der Konkurrenz unterscheiden.
Die 8,2 beim Luftstrom und beim Platzangebot sind solide Werte für ein kompaktes ATX-Gehäuse.
Die 8,0 bei der Verarbeitung liegt im Mittelfeld dieser Liste.
ASUS Prime AP201 TG
- Nur 33 Liter Volumen bei Micro-ATX
- 360-Millimeter-Radiator passt hinein
- Grafikkarten bis 338 Millimeter Länge
- Micro-ATX begrenzt die Auswahl an Mainboards.
- Für eine große Luftkühlung wird es in der Höhe eng.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 beim Einbau kommt von den werkzeuglosen Seitenteilen mit Schnellverschluss, die ASUS hier verbaut.
Die 7,6 beim Platzangebot ist absolut gesehen der niedrigste Wert dieser Liste, gemessen am Volumen aber der höchste: 360 Millimeter Radiator auf 33 Liter bietet sonst niemand hier.
Die 8,4 beim Luftstrom folgt aus den großzügig perforierten Flächen.
Fractal Design Pop Air RGB TG
- Airflow-Front mit gutem Luftdurchsatz
- Verarbeitung auf Fractal-Design-Niveau
- RGB-Lüfter ab Werk
- Kleiner Innenraum als die Meshify-Reihe.
- Die Farbvarianten sind Geschmackssache.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 bei der Verarbeitung ist für diese Preisklasse hoch und der Hauptgrund, dieses Gehäuse gegenüber der günstigeren Konkurrenz zu wählen.
Die 7,8 beim Platzangebot ist der niedrigste Wert unter den Midi-Towern über achtzig Euro.
Die 8,4 beim Luftstrom entspricht der Airflow-Front dieser Reihe.
NZXT H3 Flow
- Kompaktes Micro-ATX-Format
- Gittereinsätze und belüfteter Netzteilkanal
- Nimmt Grafikkarten in voller Länge auf
- Micro-ATX begrenzt die Mainboard-Auswahl.
- Für große Radiatoren fehlt der Platz.
Warum diese Bewertung
Die 8,4 beim Luftstrom ist für ein kompaktes Gehäuse dieser Preisklasse hoch und beruht auf den Gittereinsätzen und dem belüfteten Netzteilkanal.
Die 7,6 beim Platzangebot folgt aus dem Format.
Die 8,0 bei der Verarbeitung ist solide, ohne besonders aufzufallen.
MSI MAG PANO 130R PZ White
- Unterstützt Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen
- Vier ARGB-Lüfter ab Werk, drei davon seitlich mit Reverse-Blade
- Panorama-Glas über zwei Seiten
- Der Vorteil kommt nur mit einem Back-Connect-Mainboard zum Tragen.
- Panorama-Glas heißt weniger offene Fläche für Luft.
Warum diese Bewertung
Die vier Säulen liegen alle zwischen 8,0 und 8,2. Das beschreibt dieses Gehäuse gut: solide in allem, herausragend in nichts, außer man besitzt das passende Mainboard.
Die 8,2 beim Luftstrom ist für ein Panorama-Gehäuse ordentlich, bleibt aber hinter Mesh-Konstruktionen zurück.
Der eigentliche Kaufgrund steht in den Vorteilen: rückseitige Anschlüsse.
Lian Li O11 Vision-M
- Dreiseitiges Glas an Front, Seite und Deckel
- Kompaktes Showcase-Format
- Hochwertige Materialien und Kanten
- Glas an drei Seiten heißt weniger Luftstrom als bei jedem Mesh-Gehäuse.
- Der Innenraum ist kompakter, als das Äußere vermuten lässt.
- Fingerabdrücke sieht man überall.
Warum diese Bewertung
Die 8,6 bei der Verarbeitung ist typisch Lian Li: Aluminium und Glas sitzen ohne Spaltmaße zusammen.
Die 8,0 beim Luftstrom liegt deutlich unter den Mesh-Gehäusen dieser Liste. Drei Glasflächen sind drei Flächen, durch die keine Luft geht.
Die 7,8 beim Platzangebot spiegelt das kompakte Format wider.
Endorfy Ventum 200 ARGB
- Perforierte Frontplatte hält Staub ab und lässt Luft durch
- Fenster aus gehärtetem Glas
- ARGB-Lüfter ab Werk
- Das Blech ist dünner als bei den teureren Gehäusen dieser Liste.
- Die mitgelieferten Lüfter sind unter Last hörbar.
Warum diese Bewertung
Die 8,2 beim Luftstrom ist für die Preisklasse gut und kommt von der perforierten Frontplatte.
Die 7,8 bei der Verarbeitung ist ehrlich: Das Blech gibt spürbar mehr nach als bei Fractal Design oder be quiet!.
Für einen ersten Spiele-PC ist das trotzdem eine der vollständigsten Grundlagen unter sechzig Euro.
DeepCool CG580
- Kompatibel mit 360-Millimeter-Radiatoren
- Panoramaglas über zwei Seiten
- Einkammer-Aufbau präsentiert die Komponenten
- Panoramaglas kostet Luftstrom gegenüber einer Mesh-Front.
- Die Verarbeitung liegt unter den Markengehäusen dieser Liste.
Warum diese Bewertung
Die 8,0 beim Platzangebot ist für ein Gehäuse unter fünfzig Euro bemerkenswert: 360-Millimeter-Radiatoren nehmen in dieser Klasse die wenigsten auf.
Die 8,0 beim Luftstrom ist trotz der Glasflächen in Ordnung, bleibt aber unter den Mesh-Gehäusen.
Die 7,8 bei der Verarbeitung entspricht dem Preis.
Endorfy Signum 300 Air
- Das günstigste Gehäuse dieser Liste
- Vier Stratus-120-PWM-Lüfter ab Werk vorinstalliert
- Werkzeuglos abnehmbares Seitenteil aus gehärtetem Glas
- Das Blech ist dünn, das Gehäuse fühlt sich leichter an als es sollte.
- Die mitgelieferten Lüfter sind unter Last hörbar.
Warum diese Bewertung
Die 7,6 bei der Verarbeitung ist der niedrigste Wert dieser Liste, und das ist kein Vorwurf bei diesem Preis, sondern die Beschreibung des Blechs.
Die 8,0 beim Luftstrom ist für ein Gehäuse unter fünfzig Euro gut und beruht auf vier vorinstallierten Lüftern.
Die 7,8 beim Platzangebot berücksichtigt, dass hier noch zwei 3,5-Zoll-Festplatten Platz finden, was viele moderne Gehäuse aufgegeben haben.
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