Zwei ultrabreite QD-OLEDs mit 34 Zoll, demselben Format und demselben tiefen Schwarz. Der Gigabyte läuft mit 240 statt 175 Hertz und bringt USB-C mit, das Bild liefert und einen leichten Laptop nachlädt. Der Philips lässt beides weg und ist dafür der günstigste Weg zu einem großen OLED. Wer nicht im Wettkampf spielt und keinen Laptop andocken will, spart hier ohne sichtbaren Verlust.
Derzeit ist Philips Evnia 34M2C6500/00 etwa 170 € günstiger. Haben Sie keine klare Vorliebe, gibt das den Ausschlag.
Stand: 31. August 20263 weitere Preise ansehen
Die Daten nebeneinander
| Philips Evnia 34M2C6500/00 | Gigabyte MO34WQ2BT | |
|---|---|---|
| Bildschirmgröße | 34 Zoll | 34 Zoll |
| Auflösung | 3440 x 1440 (21:9) | 3440 x 1440 (21:9) |
| Panel | QD-OLED | QD-OLED |
| Bildwiederholrate | 175 Hz | 240 Hz |
| Reaktionszeit | 0,03 ms | 0,03 ms |
| HDR | DisplayHDR True Black 400 | DisplayHDR True Black 400 |
| USB-C mit Bild und Ladung | Nicht vorhanden | Vorhanden |
| Höhenverstellbar | Ja | Ja |
Die aktuellen Beträge stehen im Preis-Check und auf den Shop-Karten; das Prüfdatum steht oben auf der Seite.
Urteil pro Kategorie
Wer ist schneller?
Gigabyte MO34WQ2BT
Der Gigabyte. Er schafft 240 Bilder pro Sekunde, der Philips bleibt bei 175. In schnellen Shootern ist dieser Unterschied spürbar, wenn Ihre Grafikkarte die Bildraten auch wirklich liefert.
Bei der Reaktionszeit trennt die beiden nichts: 0,03 Millisekunden gibt das QD-OLED-Panel in beiden Fällen her. Schlieren gibt es hier so oder so keine.
175 Hertz sind flüssig genug für alles außerhalb des Wettkampfs.
Wer im Wettkampf spielt, nimmt den Gigabyte.
Wer hat das bessere Bild?
Unentschieden
Keiner von beiden. Beide setzen auf ein QD-OLED-Panel mit 34 Zoll im 21:9-Format, beide sind nach DisplayHDR True Black 400 eingestuft, und beide zeigen das Schwarz, das nur ein selbstleuchtendes Panel zeigt.
Wer die zwei nebeneinander stellt, sieht bei Film und Spiel keinen Unterschied, der eine Kaufentscheidung trägt. Beide haben dieselbe Schwäche: die glänzende Fläche mag kein Fenster im Rücken.
Dasselbe Panel-Prinzip, dieselbe HDR-Einstufung, dieselbe Reaktionszeit.
Beim Bild gibt es hier nichts zu wählen.
Wer versorgt den Laptop über ein Kabel?
Gigabyte MO34WQ2BT
Der Gigabyte. Sein USB-C-Anschluss nimmt das Bildsignal entgegen und lädt gleichzeitig einen leichten Laptop nach, ein Kabel reicht also für alles.
Der Philips hat keinen solchen Anschluss. Am Schreibtisch bedeutet das ein zusätzliches Netzteil und ein zusätzliches Kabel. Für einen festen Rechner unter dem Tisch spielt das keine Rolle.
Für einen Desktop-Rechner ist USB-C ohne Bedeutung.
Wer täglich einen Laptop andockt, nimmt den Gigabyte.
Wer ist der klügere Kauf?
Philips Evnia 34M2C6500/00
Für die meisten der Philips. Er liefert dasselbe Panel, dieselbe Größe und dieselbe HDR-Einstufung wie der Gigabyte, kostet aber spürbar weniger. Sie zahlen beim Gigabyte für 240 Hertz und USB-C, also für zwei Dinge, die viele nie nutzen.
Der Gigabyte lohnt sich, wenn Sie im Wettkampf spielen oder Ihren Laptop über ein einziges Kabel andocken wollen. Ansonsten kaufen Sie beim Philips exakt dasselbe Bild für weniger Geld.
Beide zeigen dasselbe QD-OLED-Bild auf 34 Zoll.
Wer 240 Hertz oder USB-C braucht, nimmt den Gigabyte.
Bereit zum Kauf?
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