Die 8 besten OLED-Monitore 2026: Welcher OLED-Monitor passt zu Ihnen?

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 16. Oktober 2026

OLED ist die einzige Panel-Technik, bei der Schwarz wirklich schwarz ist, nicht dunkelgrau. Unsere Kaufempfehlung: AOC OLED Q27G41ZDF.

Er liefert echtes OLED mit wirklich schwarzem Schwarz für Filme und schnelle Spiele, im sonnigen Raum spiegelt die glänzende Oberfläche. Jeder Bildpunkt macht sein eigenes Licht und schaltet sich für Schwarz ganz ab. Den Unterschied zu einem normalen Monitor sehen Sie in einer Sekunde: Farben stehen losgelöst über echtem Schwarz. Weil diese Panels fast ohne Nachzieheffekt arbeiten, bleibt auch schnelles Spiel sauber. Der Preis dafür ist eine glänzende Fläche, die einen abdunkelbaren Raum mag. Diese Liste ordnet sich nach unserem Preisfreund-Score, nicht nach Platzziffern.

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MSI MPG 321URX QD-OLED

MSI MPG 321URX QD-OLED

Bestes 4K-OLED-Spektakel
9,6 Bildqualität
9,6 Tempo
8,6 Anschlüsse
8,8 Ergonomie
  • 31,5 Zoll 4K OLED: Schaubild, das auch Film und Arbeit trägt
  • Perfektes Schwarz mit Farbe, die sich vom Panel löst
  • USB-C versorgt einen Laptop, der Monitor steht also nicht still
  • Ohne starke Grafikkarte erreichen Sie diese Bildraten in 4K nicht
  • Für reine Büroarbeit liefert dieser Monitor weit mehr Tempo, als Sie brauchen

Was steckt in der Box

Der MSI MPG 321URX QD-OLED ist ein Monitor mit 31,5 Zoll Diagonale. Sein QD-OLED-Panel lässt jeden Bildpunkt selbst leuchten, ganz ohne Hintergrundbeleuchtung. Er löst in 4K auf und erreicht bis zu 240 Hz bei einer Reaktionszeit von 0,03 ms. Für HDR trägt er die Zertifizierung DisplayHDR True Black 400. Dazu kommen ein USB-C-Anschluss und ein Standfuß, der sich in der Höhe verstellen lässt. Damit ist er für Spiele, Filme und die Arbeit am Schreibtisch gebaut.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,2. Bildqualität kommt auf 9,6: Das selbstleuchtende Panel zeigt echtes Schwarz, und 4K hält Bilder und Text scharf. Tempo erreicht ebenfalls 9,6, getragen von 240 Hz und 0,03 ms Reaktionszeit. Ergonomie steht bei 8,8, weil sich der Bildschirm in der Höhe verstellen lässt. Anschlüsse kommen auf 8,6, vor allem dank USB-C, über den sich auch ein Laptop anschließen lässt.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor vereint hohe Schärfe und hohes Tempo auf großer Fläche. Spiele laufen flüssig, Filme zeigen tiefes Schwarz, und Text bleibt in 4K klar. Über USB-C schließen Sie einen Laptop an: So wird der Bildschirm tagsüber zum Arbeitsplatz. Der Kompromiss liegt beim Rechner: 240 Hz in 4K verlangen eine kräftige Grafikkarte. Wer sie hat, bekommt ein Gerät für Spiel, Film und Arbeit zugleich.

Für wen

Für alle, die an einem Bildschirm spielen, Filme schauen und arbeiten wollen. Am meisten holen Sie mit einem starken Rechner heraus, in einem Zimmer, das sich abdunkeln lässt: Dort kommt das tiefe Schwarz voll zur Geltung.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie zuerst Ihre Grafikkarte: Ohne kräftige Karte bleiben 240 Hz in 4K außer Reichweite. OLED kann einbrennen, wenn feste Elemente wie Taskleisten stundenlang stehen bleiben. Lassen Sie die Taskleiste deshalb automatisch ausblenden. Und für reine Büroarbeit ist dieser Monitor mehr, als Sie brauchen.

2
MSI MPG 271QRX QD-OLED

MSI MPG 271QRX QD-OLED

360-Hz-OLED
9,4 Bildqualität
9,7 Tempo
8,6 Anschlüsse
8,8 Ergonomie
  • 360 Hz und 0,03 ms: schnelle Bewegung bleibt klar
  • QD-OLED mit tiefem Schwarz und klaren Farben
  • USB-C bringt Bild und lädt einen Laptop mit
  • 360 Hz nutzt nur, wer die Bildraten auch erzeugt
  • Die glänzende Fläche mag kein Fenster im Rücken

Was steckt in der Box

Der MSI MPG 271QRX QD-OLED ist ein Gaming-Monitor mit 26,5 Zoll Diagonale und QHD-Auflösung. Sein QD-OLED-Panel zeigt bis zu 360 Bilder pro Sekunde und schaltet in 0,03 ms. Für HDR erfüllt er DisplayHDR True Black 400, die Helligkeit liegt bei 250 Nits. Über USB-C kommen Bild und Ladestrom für einen Laptop. Der Fuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Den höchsten Wert holt Tempo mit 9,7: 360 Hz und 0,03 ms halten schnelle Bewegung klar. Bildqualität erreicht 9,4, getragen vom tiefen Schwarz des QD-OLED und HDR nach True Black 400. Mit 250 Nits bleibt die Helligkeit zurückhaltend. Ergonomie kommt auf 8,8, weil sich der Fuß in der Höhe verstellen lässt. Anschlüsse liegen bei 8,6: diesen Wert trägt vor allem USB-C mit Bild und Ladung.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor ist auf Tempo gebaut, und das Panel hält mit. OLED schaltet nahezu ohne Nachzieheffekt: schnelle Schwenks bleiben scharf, auch am Bildrand. Das tiefe Schwarz gibt dunklen Szenen Ruhe und Kontrast. Mit USB-C taugt er auch am Schreibtisch, ein Kabel zum Laptop genügt. Der Kompromiss: 360 Hz bringen nur etwas, wenn Ihr Rechner die Bildraten liefert. Für sehr helle Räume ist die Helligkeit knapp bemessen.

Für wen

Für alle, die schnelle Shooter oder Wettkampfspiele ernst nehmen und eine kräftige Grafikkarte im Rechner haben. Auch wer tagsüber am Laptop arbeitet und abends spielt, bekommt hier einen Bildschirm für beides.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie, ob Ihre Grafikkarte in Ihren Spielen hohe Bildraten schafft. Sonst bleibt ein Teil der 360 Hz ungenutzt. Die glänzende Fläche spiegelt ein Fenster hinter Ihrem Platz deutlich. Lassen Sie feste Elemente wie die Taskleiste nicht stundenlang stehen: OLED-Panels können einbrennen.

3
Gigabyte MO34WQ2BT

Gigabyte MO34WQ2BT

Ultrawide-Kraftpaket
9,3 Bildqualität
9,5 Tempo
8,4 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • 34 Zoll 21:9 mit 240 Hz: breit und schnell zugleich
  • QD-OLED löst Farben aus wirklich schwarzem Schwarz
  • USB-C bringt Bild und lädt einen leichten Laptop nach
  • Die glänzende Fläche mag kein Fenster im Rücken
  • USB-C lädt mit, aber nur genug für einen leichten Laptop

Was steckt in der Box

Der Gigabyte MO34WQ2BT ist ein ultrabreiter Monitor mit 34 Zoll Diagonale und UltraWide-QHD-Auflösung. Das QD-OLED-Panel läuft mit 240 Hz und reagiert in 0,03 ms. Jeder Bildpunkt leuchtet selbst, Schwarz bleibt also schwarz. Für HDR trägt er das Siegel DisplayHDR True Black 400, helle Spitzen erreichen 1.000 Nits. Ein USB-C-Anschluss überträgt das Bild und lädt einen leichten Laptop. Der Standfuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Am höchsten steht das Tempo mit 9,5: 240 Hz und 0,03 ms halten schnelle Bewegung scharf. Die Bildqualität erreicht 9,3, getragen vom selbstleuchtenden QD-OLED mit echtem Schwarz und hellen HDR-Spitzen. Die Ergonomie kommt auf 9, weil sich der Fuß in der Höhe verstellen lässt. Die Anschlüsse liegen mit 8,4 am niedrigsten: USB-C bringt Bild und Strom, die Ladeleistung reicht aber nur für einen leichten Laptop.

Warum wir es ausgewählt haben

Breite und Tempo sitzen hier in einem Gerät. Auf der Fläche liegen mehrere Fenster bequem nebeneinander. Dasselbe Panel zeigt Spiele mit 240 Hz. Das QD-OLED liefert tiefes Schwarz und kräftige Farben, im Film wie im Spiel. Der Kompromiss liegt in der Oberfläche: Sie glänzt und spiegelt helles Licht aus dem Raum. Wer das einplant, bekommt einen Monitor für Arbeit, Film und Spiel zugleich.

Für wen

Für alle, die tagsüber eine breite Arbeitsfläche brauchen und abends am selben Monitor spielen oder Filme schauen. Am besten passt er in einen Raum, den Sie abdunkeln können.

Worauf Sie achten sollten

Liegt ein helles Fenster gegenüber dem Bildschirm, zeigt die glänzende Oberfläche Spiegelungen. Planen Sie den Platz entsprechend. Rechnen Sie beim USB-C nüchtern: Es lädt einen leichten Laptop. Ein leistungsstarkes Notebook mit eigenem Netzteil braucht weiter sein Kabel. Für 240 Hz in voller Auflösung braucht der Rechner eine kräftige Grafikkarte.

4
Samsung Odyssey OLED G8 S34DG850SU

Samsung Odyssey OLED G8 S34DG850SU

Ultrawide mit Smart Hub
9,3 Bildqualität
8,9 Tempo
8,8 Anschlüsse
9,0 Ergonomie
  • QD-OLED, 34 Zoll 21:9, mit tiefem OLED-Schwarz
  • Smart Hub spielt Streaming ohne angeschlossenen PC
  • USB-C bringt Bild und lädt einen Laptop mit
  • 175 Hz sind flüssig, aber nicht auf reines Wettkampftempo ausgelegt
  • Sehr helle Räume zeigen Spiegelungen auf dem Glas

Was steckt in der Box

Der Samsung Odyssey OLED G8 S34DG850SU ist ein gebogener Ultrawide-Monitor mit 34 Zoll und QD-OLED-Panel. Er löst in UltraWide QHD auf und läuft mit bis zu 175 Hz. Die Reaktionszeit liegt bei 0,03 ms, die Helligkeit bei 250 Nits, HDR ist nach DisplayHDR True Black 400 zertifiziert. Ein Smart Hub bringt Streaming-Apps ohne angeschlossenen Rechner auf den Schirm. Über USB-C kommen Bild und Ladestrom für einen Laptop durch ein Kabel. Der Standfuß ist höhenverstellbar.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Die Bildqualität erreicht 9,3 und damit den höchsten Säulenwert: QD-OLED liefert echtes Schwarz und kräftige Farben. Tempo kommt auf 8,9, getragen von 0,03 ms Reaktionszeit und 175 Hz. Anschlüsse stehen bei 8,8, weil USB-C Bild und Laptopstrom über ein Kabel führt. Die Ergonomie erreicht 9: Der Fuß lässt sich in der Höhe verstellen.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor deckt zwei Rollen ab. Tagsüber bietet er eine breite Arbeitsfläche, abends spielt er über den Smart Hub Filme ohne laufenden Rechner. Das OLED-Bild zeigt tiefes Schwarz, auch in dunklen Szenen. USB-C hält den Schreibtisch aufgeräumt: Ein Kabel reicht für den Laptop. Was er Sie kostet: 175 Hz sind flüssig, aber nicht auf reines Wettkampftempo ausgelegt. Seinen Platz verdient er als Allrounder für Arbeit, Spiel und Film.

Für wen

Für alle, die breit arbeiten, abends gern Filme schauen und dafür kein zweites Gerät unter dem Tisch wollen. Auch wer mit dem Laptop arbeitet, hat es leicht: ein Kabel, fertig.

Worauf Sie achten sollten

Brauchen Sie keine Streaming-Apps im Monitor, bleibt der Smart Hub ungenutzt. Prüfen Sie, ob Ihr Laptop über USB-C ein Bild ausgibt. Mit 250 Nits gehört der Schirm eher an einen Platz ohne direkte Sonne. Als OLED verträgt er wechselnde Inhalte besser als stundenlang starre Leisten.

5
ASUS ZenScreen MQ16FC OLED

ASUS ZenScreen MQ16FC OLED

Bester Zweitschirm für unterwegs
9,2 Bildqualität
7,4 Tempo
9,4 Anschlüsse
9,5 Ergonomie
  • 680 Gramm OLED: ein zweites Fenster, das Sie überall aufstellen
  • Durchleitung bis 65 Watt hält Ihren Laptopakku dabei auf Stand
  • Mini-HDMI verbindet ihn auch mit einer Spielkonsole oder Kamera
  • 16 Zoll in der Full-HD-Klasse: als Hauptmonitor zu wenig
  • Sechzig Bilder pro Sekunde und bescheidene 300 Nits Helligkeit

Was steckt in der Box

Der ASUS ZenScreen MQ16FC OLED ist ein tragbarer Monitor mit 16 Zoll Bilddiagonale. Sie verbinden ihn per USB-C mit Ihrem Laptop und haben unterwegs einen zweiten Bildschirm. Das Panel ist ein OLED in der Full-HD-Klasse mit 60 Hertz. Jeder Bildpunkt leuchtet selbst: Schwarz bleibt dadurch wirklich schwarz. Eine Buchse leitet Strom an Ihren Laptop durch, ein Mini-HDMI-Eingang nimmt Konsole oder Kamera an.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Den höchsten Wert erreicht die Ergonomie mit 9,5: Der Schirm ist leicht, passt in die Tasche und steht dort, wo Sie gerade arbeiten. Die Anschlüsse kommen auf 9,4, weil USB-C Bild und Strom über ein Kabel führt und Mini-HDMI weitere Geräte anbindet. Die Bildqualität erreicht 9,2 dank OLED mit tiefem Schwarz und satten Farben. Beim Tempo bleibt es bei 7,4: 60 Hertz reichen für Arbeit und Film, nicht für schnelle Spiele.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor bringt ein zweites Fenster dorthin, wo kein Schreibtisch steht. Das OLED-Panel macht daraus mehr als eine Notlösung: Filme und Fotos zeigt es mit tiefem Schwarz und satten Farben. Die Durchleitung hält Ihren Laptop dabei am Strom. Der Kompromiss liegt bei Tempo und Helligkeit: 60 Hertz und ein Bild, das in hellem Licht an Kraft verliert. Für unterwegs verdient er seinen Platz trotzdem.

Für wen

Für alle, die unterwegs arbeiten: im Zug, beim Kunden, im Hotelzimmer oder am Küchentisch, der heute Schreibtisch ist. Auch für Fotografen, die ihre Aufnahmen schon vor Ort groß sehen wollen.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vorher, ob Ihr Laptop Bild über USB-C ausgibt. Ohne diese Funktion klappt der Anschluss mit einem Kabel nicht. Als Hauptmonitor sind Größe und Auflösung zu knapp. Einen höhenverstellbaren Fuß gibt es nicht. Wer schnell spielt oder oft in hellem Licht sitzt, stößt hier an Grenzen.

6
AOC OLED Q27G41ZDF

AOC OLED Q27G41ZDF

Preis-Leistungs-Sieger
9,6 Bildqualität
9,6 Tempo
7,4 Anschlüsse
8,2 Ergonomie
  • Satte Farben und HDR nach DisplayHDR True Black 400
  • Bildpunkte machen ihr eigenes Licht, Schwarz bleibt also wirklich schwarz
  • Genauso gut für Filme wie für schnelles Spiel
  • In einem sonnigen Raum arbeitet die glänzende Oberfläche gegen Sie
  • Statische Leisten stundenlang stehen zu lassen bleibt ein kleines Risiko

Was steckt in der Box

Der AOC OLED Q27G41ZDF ist ein 27-Zoll-Monitor mit QD-OLED-Panel und QHD-Auflösung. Jeder Bildpunkt erzeugt sein eigenes Licht und schaltet sich bei Schwarz ganz ab. Das Bild läuft mit bis zu 240 Hz, die Reaktionszeit liegt bei 0,03 ms. Für HDR trägt er die Zertifizierung DisplayHDR True Black 400. Der Fuß ist höhenverstellbar, einen USB-C-Anschluss hat er nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Bildqualität erreicht 9,6: Das selbstleuchtende Panel zeigt echtes Schwarz und satte Farben, HDR nach True Black 400 kommt dazu. Tempo steht ebenfalls bei 9,6, getragen von 240 Hz und 0,03 ms Reaktionszeit. Anschlüsse kommen auf 7,4, vor allem weil USB-C fehlt. Ergonomie liegt bei 8,2, dank des höhenverstellbaren Fußes.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor bringt OLED auf 27 Zoll an den Schreibtisch. Das Panel steuert jeden Bildpunkt einzeln, dunkle Szenen bleiben dadurch wirklich dunkel. Farben stehen klar und satt davor. Das hohe Tempo bringt die Panelsorte gleich mit. So taugt er für einen Filmabend genauso wie für schnelle Spiele. Der Kompromiss liegt im Raum darum herum: Die glänzende Oberfläche spiegelt bei hellem Licht. Wer abdunkeln kann, bekommt ein Bild mit echter Tiefe.

Für wen

Für alle, die schnell spielen und abends Filme oder Serien am Schreibtisch schauen. Er passt am besten in einen Raum mit Vorhängen oder zu einem Platz abseits der Sonne.

Worauf Sie achten sollten

Steht Ihr Schreibtisch in praller Sonne, spiegelt die glänzende Oberfläche, und viel von der Bildwirkung geht tagsüber verloren. Einen USB-C-Anschluss gibt es nicht: Ein Notebook schließen Sie also nicht über ein einziges Kabel an. Lassen Sie außerdem keine statischen Leisten stundenlang stehen. Das Risiko des Einbrennens ist klein, aber nicht null.

7
Philips Evnia 34M2C6500/00

Philips Evnia 34M2C6500/00

Kinoformat am Schreibtisch
9,3 Bildqualität
9,0 Tempo
7,2 Anschlüsse
8,8 Ergonomie
  • 34 Zoll QD-OLED: selbstleuchtende Pixel und echtes Schwarz auf großer Fläche
  • 34 Zoll 21:9: eine Fläche statt zweier Monitore
  • Curved hält beide Seiten auf gleichem Augenabstand
  • 175 Hz: flüssig genug, aber nicht für Wettkampf-Tempo
  • Kein USB-C, ein leichter Laptop lädt hier nicht mit

Was steckt in der Box

Der Philips Evnia 34M2C6500/00 ist ein gebogener Ultrawide-Monitor mit 34 Zoll und QD-OLED-Panel. Jedes Pixel leuchtet selbst, deshalb bleibt Schwarz wirklich schwarz. Die Auflösung ist UltraWide QHD, die Bildwiederholrate liegt bei 175 Hz, die Reaktionszeit bei 0,03 ms. Für HDR ist er nach DisplayHDR True Black 400 zertifiziert. Der Standfuß ist höhenverstellbar. USB-C fehlt: Das Bild kommt über ein klassisches Bildkabel.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,6. Den höchsten Wert erreicht die Bildqualität mit 9,3: Das QD-OLED zeigt echtes Schwarz und kräftige Farben auf großer Fläche. Tempo kommt auf 9, getragen von 0,03 ms Reaktionszeit und 175 Hz. Die Ergonomie erhält 8,8: Der Fuß lässt sich in der Höhe verstellen, die Krümmung hält die Ränder im Blick. Die Anschlüsse liegen bei 7,2, denn ohne USB-C lädt kein Laptop über das Bildkabel.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor bringt ein großes OLED-Bild auf die Breite eines Schreibtischs. Schwarz bleibt schwarz, Farben heben sich klar davon ab, Bewegungen bleiben scharf. Zwei Fenster passen bequem nebeneinander. Was er Sie kostet: 175 Hz genügen für Arbeit, Filme und die meisten Spiele, für schnelles Wettkampfspiel fehlt der letzte Schritt. Ohne USB-C braucht ein Laptop zusätzlich sein Netzteil. Dafür bekommen Sie das Bild, um das es bei OLED geht.

Für wen

Für alle, die viel Fläche wollen: für breite Tabellen und Schnittspuren, für Filme im Breitformat und für Spiele, die die Breite nutzen. Auch wer abends in ruhigem Licht arbeitet oder spielt, hat hier das passende Bild.

Worauf Sie achten sollten

Wollen Sie einen Laptop mit einem Kabel anschließen und laden, ist dieser Monitor der falsche: Dafür fehlt USB-C. Planen Sie einen breiten Tisch ein. Und bei OLED gilt: Ein abgedunkelter Raum zeigt das Schwarz am besten.

8
Samsung Odyssey OLED G6 (G61SD)

Samsung Odyssey OLED G6 (G61SD)

Samsung-OLED, 240 Hz
8,9 Bildqualität
9,4 Tempo
7,0 Anschlüsse
8,6 Ergonomie
  • 27 Zoll OLED mit 240 Hz und 0,03 ms
  • Schwarz bleibt schwarz, Farben lösen sich davon
  • G-Sync-Freigabe und HDR10+ für ruhiges Spielbild
  • OLED-Panel: Statische Bildelemente wie Taskleisten sollten nicht stundenlang stehen bleiben
  • Kein USB-C, der Laptop lädt nicht über das Bildkabel

Was steckt in der Box

Der Samsung Odyssey OLED G6 (G61SD) ist ein 27-Zoll-Monitor für schnelle Spiele. Sein QD-OLED-Panel löst in QHD auf und schafft 240 Hz. Jeder Bildpunkt erzeugt sein eigenes Licht, deshalb bleibt Schwarz wirklich schwarz. Mit 0,03 ms Reaktionszeit wechseln die Pixel praktisch sofort die Farbe. Dazu kommen HDR10 und eine Helligkeit von 250 Nits. Der Standfuß ist höhenverstellbar, einen USB-C-Anschluss gibt es nicht.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Den höchsten Wert holt das Tempo mit 9,4: 240 Hz und 0,03 ms halten schnelle Szenen scharf. Die Bildqualität erreicht 8,9, getragen vom QD-OLED-Panel mit echtem Schwarz und der QHD-Auflösung. Die Ergonomie kommt auf 8,6, weil sich der Monitor in der Höhe verstellen lässt. Bei den Anschlüssen steht eine 7: Ohne USB-C braucht der Laptop ein zweites Kabel.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Monitor macht, was ein Spielbildschirm können muss: Er ist schnell, und sein Bild hat Tiefe. Das OLED-Panel kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus, deshalb wirken dunkle Szenen tief und plastisch. Der Kompromiss liegt bei Licht und Kabeln. Mit 250 Nits zeigt er seine Stärken in gedämpftem Licht besser als am sonnigen Fenster. Ohne USB-C wird er nicht zur Ladestation für den Laptop. Wer vor allem spielt, nimmt das gern in Kauf: Das Bild trägt diesen Monitor.

Für wen

Für alle, die am PC schnelle Shooter, Rennspiele oder Actiontitel spielen und echtes Schwarz wollen. Auch für Filme am Schreibtisch passt er, am liebsten in einem abgedunkelten Raum.

Worauf Sie achten sollten

Planen Sie für den Laptop ein eigenes Ladekabel ein, denn USB-C fehlt. Für 240 Hz in QHD braucht Ihr PC eine Grafikkarte, die solche Bildraten liefert. Das OLED-Panel mag keine Bildelemente, die stundenlang stillstehen: Lassen Sie die Taskleiste bei langer Büroarbeit automatisch ausblenden.

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