Die 10 besten leisen Geschirrspüler 2026: Welchen Geschirrspüler kaufen?
Ein leiser Geschirrspüler mit höchstens 44 Dezibel läuft in der offenen Küche, ohne das Gespräch zu stören. Unsere Kaufempfehlung: Samsung DW60BG750SSLET.
Mit 42 Dezibel ist er so leise wie die Oberklasse, dafür zieht Klasse C mehr Strom und die Edelstahlleiste bleibt sichtbar. Ob ein Geschirrspüler leise oder laut läuft, entscheiden Dämmung und Trocknungstechnik: 42 Dezibel sind Flüstern, 46 hört man am Tisch. Wir sortieren die leisen Geräte nach Reinigung, Verbrauch, Lautstärke und Ausstattung.
Vorn landet das Modell, das bei den vier Säulen dieser Liste die wenigsten Schwächen zeigt.
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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.
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Miele G 7600 SC AutoDos
Einziger mit Klasse A- Energieklasse A, 54 kWh pro 100 Zyklen
- AutoDos dosiert das Pulver wochenlang selbst
- ExtraLeise-Programm mit 37 Dezibel
- Niedriger Stromverbrauch
- AutoDos arbeitet mit Mieles eigenen PowerDisk-Kartuschen, die Sie regelmäßig nachkaufen müssen.
Was steckt in der Box
Der Miele G 7600 SC AutoDos ist ein freistehender Geschirrspüler für 14 Maßgedecke. Er verbraucht 54 kWh pro 100 Zyklen und erreicht damit Energieklasse A. Im Betrieb arbeitet er mit 42 Dezibel, pro Durchlauf braucht er 8,4 Liter Wasser. Die AutoDos-Funktion gibt das Spülmittel bei jedem Programm selbst ab. Dazu kommen eine Besteckschublade, ein höhenverstellbarer Oberkorb, automatische Trocknung, App-Steuerung über Miele@home und ein Wasserschutz gegen Lecks.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,4. Den höchsten Wert erreicht der Verbrauch mit 9,5: Energieklasse A, 54 kWh pro 100 Zyklen und 8,4 Liter Wasser je Durchlauf. Die Lautstärke erhält 9,4, weil das Gerät mit 42 Dezibel arbeitet. Die Reinigung kommt auf 9,3: Sensoren passen den Wasserverbrauch an, ein Intensiv- und ein Hygiene-Programm nehmen sich hartnäckigen Schmutz vor. Die Ausstattung erhält 9,2 für Besteckschublade, AutoDos und App-Steuerung.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Spüler nimmt Ihnen eine Routine ab: Sie setzen eine Kartusche ein, AutoDos dosiert danach selbst. Er arbeitet sparsam mit Strom und Wasser und bleibt leise genug für den Betrieb am Abend. Die Besteckschublade schafft im Unterkorb Platz, der verstellbare Oberkorb nimmt auch hohe Töpfe auf. Der Kompromiss liegt bei der Dosierung: Sie läuft mit Mieles eigenen PowerDisk-Kartuschen, und die müssen Sie regelmäßig nachkaufen. Wer das hinnimmt, bekommt ein Gerät, das kaum Aufmerksamkeit verlangt.
Für wen
Für Haushalte mit viel Geschirr und Küchen ohne Einbaunische, in denen der Spüler frei stehen darf. Und für alle, die das Dosieren nicht mehr selbst übernehmen wollen.
Worauf Sie achten sollten
Messen Sie den Stellplatz nach: Das Gerät steht frei und braucht Raum für Seitenwände und Deckplatte. AutoDos ist auf Mieles eigene Kartuschen ausgelegt. Planen Sie diesen Nachschub fest ein. Für die App-Steuerung braucht das Gerät eine Verbindung zu Ihrem WLAN.
NEFF N 50 S155ECX15E
Leise, sparsam, vernetzt- Klasse A mit 54 kWh je 100 Zyklen und 9 Litern Wasser je Zyklus
- 42 dB(A) im Betrieb, Open Dry öffnet die Tür in der Trockenphase
- Home Connect mit Fernstart, TimeLight projiziert die Restzeit auf den Boden
- Die Bedienblende zeigt Klartext nur auf Englisch.
- Die Geräusch-Effizienzklasse liegt bei B, nicht in der obersten Klasse.
Was steckt in der Box
Der NEFF N 50 S155ECX15E ist ein vollintegrierbarer Geschirrspüler für 14 Maßgedecke, der ganz hinter der Küchenfront verschwindet. Sechs Programme stehen bereit, darunter Auto 45 bis 65 °C und Chef 70 °C. Je Zyklus braucht er 9 Liter Wasser, je 100 Zyklen 54 kWh: Energieklasse A. Im Betrieb erreicht er 42 dB(A). Open Dry öffnet zum Trocknen die Tür, die FlexSchublade 2 nimmt das Besteck auf. Das Gerät ist 81,5 Zentimeter hoch und 55 Zentimeter tief.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Die Reinigung erreicht 8,9 mit Aquasensor, Power Zone und einem selbstreinigenden Sieb mit dreifachem Wellen-Filtersystem. Der Verbrauch kommt auf 9,2: Klasse A, 54 kWh je 100 Zyklen und 9 Liter Wasser. Die Lautstärke liegt ebenfalls bei 9,2, getragen von 42 dB(A) im Betrieb. Die Ausstattung erhält 9 für Home Connect mit Fernstart, TimeLight, Open Dry und das dreistufige RackMatic.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Geschirrspüler spart, ohne laut zu werden. Der Verbrauch an Strom und Wasser bleibt niedrig, und 42 dB(A) fallen auch in einer offenen Küche wenig auf. Die Körbe lassen sich weit anpassen: klappbare Tellerhalter oben und unten, Tassenablagen und ein Korbstopper gegen das Überrollen des Unterkorbs. Was es Sie kostet, ist Zeit. Die Verbrauchswerte gelten für einen Durchgang von 4:30 Stunden. Dafür bekommen Sie ein durchdachtes Gerät, das im Alltag kaum auffällt.
Für wen
Für Küchen, in denen der Spüler ganz hinter der Möbelfront verschwinden soll. Für Haushalte mit viel Besteck, die Strom und Wasser sparen wollen. Wer per App starten möchte, nutzt Home Connect mit Fernstart.
Worauf Sie achten sollten
Als vollintegrierbares Gerät braucht der Spüler eine eigene Möbelfront. Messen Sie vorher die Nische: Das Gerät ist 81,5 Zentimeter hoch. Die Bedienblende zeigt Klartext nur auf Englisch. Wer es eilig hat, nutzt die Sonderfunktion Extra Speed. Ein Dampfschutz für die Arbeitsplatte liegt bei.
Bosch Serie 8 SMD8TCX04E
Viel Kunststoffgeschirr- Klasse A mit 54 kWh je 100 Zyklen
- Zeolith und EfficientDry kombiniert
- 42 dB im Betrieb: ruhig genug für offene Küchen und Spülgänge am Abend
- Keine automatische Reinigerdosierung aus einem Vorrat.
- Der Messzyklus für die Energieklasse dauert 4:55 Stunden: Wer es eilig hat, braucht das Kurzprogramm.
Was steckt in der Box
Der Bosch Serie 8 SMD8TCX04E ist ein vollintegrierbarer Geschirrspüler mit 59,8 Zentimetern Breite und Platz für 14 Maßgedecke. Er bietet acht Programme, darunter Eco bei 50 Grad und Intensiv bei 70 Grad, sowie fünf Zusatzfunktionen. Getrocknet wird mit Zeolith, unterstützt von einer automatischen Türöffnung. Eine Besteckschublade, AquaStop gegen Wasserschäden und Steuerung per App gehören dazu. TimeLight projiziert die Restzeit auf den Boden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 9,1. Reinigung erreicht 9,2: Die ExtraClean Zone reinigt stark verschmutztes Geschirr im Oberkorb gründlicher, die Glasschutz-Technik schont Gläser. Verbrauch erreicht ebenfalls 9,2, getragen von Klasse A mit 54 Kilowattstunden je 100 Zyklen und 9,5 Litern Wasser je Spülgang. Lautstärke kommt auf 9,1: Das Gerät arbeitet mit 42 Dezibel. Ausstattung liegt bei 8,9: App, Besteckschublade und automatische Türöffnung sind an Bord, eine automatische Dosierung fehlt.
Warum wir es ausgewählt haben
Die Zeolith-Trocknung ist der Kern dieses Geräts. Das Mineral bindet Feuchtigkeit und gibt dabei Wärme ab. So trocknet auch Kunststoff, ohne viel Zusatzstrom zu brauchen. Die automatische Türöffnung lässt danach den Restdampf ab. Im Betrieb bleibt das Gerät ruhig genug für offene Küchen. Was es Sie kostet: Reiniger füllen Sie bei jedem Spülgang selbst ein, und der Messzyklus für die Energieklasse dauert 4:55 Stunden. Wer sparsam spülen und trockenes Geschirr will, nimmt diese Wartezeit in Kauf.
Für wen
Für Haushalte, in denen der Spüler täglich läuft und Kunststoffdosen trocken herauskommen sollen. Auch wer in einer offenen Küche wohnt und abends spült, hat hier ein ruhiges Gerät.
Worauf Sie achten sollten
Das Gerät ist 59,8 Zentimeter breit und vollintegrierbar: Prüfen Sie vor dem Kauf Nische und Möbelfront. Reiniger dosieren Sie selbst, eine automatische Dosierung gibt es nicht. Für die App braucht die Küche WLAN. Die Tür öffnet sich durch Berührung der Front, ein Griff ist dafür nicht nötig.
Samsung DW60BG750SSLET
Preis-Leistungs-Sieger- 14 Maßgedecke, Platz für den Familienabwasch
- 42 Dezibel, im Alltag kaum zu hören
- SmartThings-App mit AI-Energie-Modus
- Wer die Front komplett verstecken will, ist hier falsch: die Edelstahlleiste bleibt sichtbar.
- Klasse C mit 75 kWh je 100 Zyklen.
Was steckt in der Box
Der Samsung DW60BG750SSLET ist ein teilintegrierbarer Geschirrspüler für die Unterbaunische, 59,5 Zentimeter breit. Die Bedienblende mit Edelstahlleiste bleibt sichtbar, der Rest verschwindet hinter der Möbelfront. Er fasst 14 Maßgedecke, arbeitet mit 42 Dezibel und braucht 9,2 Liter Wasser pro Durchgang. Dazu kommen sechs Programme, automatische Trocknung und eine serienmäßige Besteckschublade. Gesteuert wird er auch über die SmartThings-App, ein Infolicht am Boden zeigt, ob das Programm noch läuft.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Am besten schneidet die Lautstärke mit 9,2 ab: 42 Dezibel sind im Alltag kaum zu hören. Die Ausstattung kommt auf 9, getragen von Besteckschublade, App-Steuerung und Infolicht. Die Reinigung erreicht 8,8, mit Platz für 14 Maßgedecke und automatischer Trocknung. Beim Verbrauch steht eine 8,5: Energieklasse C mit 75 Kilowattstunden Normverbrauch ist der schwächste Punkt.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Geschirrspüler macht vor allem eines gut: Er stört nicht. Mit 42 Dezibel kann er abends laufen, während Sie nebenan fernsehen. Die 14 Maßgedecke reichen für eine Familie oder den Abwasch nach Besuch. Die Besteckschublade schafft unten Platz für Töpfe und Pfannen. Der Kompromiss liegt beim Strom: Mit Energieklasse C ist er kein Sparmodell. Wer Ruhe in der Küche höher gewichtet als den letzten Rest Effizienz, bekommt ein stimmiges Gerät.
Für wen
Für offene Wohnküchen, in denen das Spülgeräusch nicht stören soll. Für Familien und Paare, die oft Gäste haben und viel Geschirr auf einmal spülen. Und für alle, die ihr Gerät gern per App starten und im Blick behalten.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie die Nische: Das Gerät ist 59,5 Zentimeter breit und teilintegrierbar. Die Edelstahlleiste mit der Bedienung bleibt sichtbar, eine vollständig verdeckte Front ist so nicht möglich. Mit sechs Programmen ist die Auswahl überschaubar.
Siemens iQ500 SN65EX22CE
Für dynamische Stromtarife- Klasse A mit 54 kWh je 100 Zyklen
- autoOpen dry öffnet die Tür am Programmende
- varioSchublade und Home Connect
- Kunststoffdosen bleiben nach dem Programm öfter feucht und brauchen ein Tuch.
- Keine automatische Dosierung: Spülmittel geben Sie bei jedem Spülgang selbst zu.
Was steckt in der Box
Der Siemens iQ500 SN65EX22CE ist ein vollintegrierbarer Geschirrspüler mit 59,8 Zentimetern Breite. Er fasst 14 Maßgedecke und braucht in Klasse A 54 kWh je 100 Zyklen sowie 9 Liter Wasser pro Spülgang. Im Betrieb erreicht er 42 dB. Besteck liegt in der varioSchublade, dazu kommen flexComfort Körbe und vier Zusatzfunktionen. autoOpen dry öffnet die Tür am Programmende, TimeLight projiziert die Restzeit auf den Boden. AquaStop schützt vor Wasserschäden, die Steuerung klappt auch per Home Connect App.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,7. Am höchsten liegt der Verbrauch mit 9,2: Klasse A, 54 kWh je 100 Zyklen und 9 Liter Wasser. Die Reinigung erreicht 8,9 dank Automatikprogrammen und Glasschutz für empfindliche Gläser. Die Lautstärke kommt auf 8,4, weil 42 dB auch in offenen Küchen ruhig bleiben. Die Ausstattung steht bei 8,1: varioSchublade, Home Connect und TimeLight sind da, eine automatische Dosierung fehlt.
Warum wir es ausgewählt haben
Der iQ500 verbindet einen niedrigen Verbrauch mit einem ruhigen Lauf. Mit SmartStart startet er, wenn viel erneuerbarer Strom im Netz ist oder Ihr Tarif am niedrigsten liegt. Beim Trocknen hilft autoOpen dry, das die Tür am Ende einen Spalt öffnet. Glas und Porzellan werden so gut trocken. Der Kompromiss: Kunststoffdosen bleiben eher feucht, und Spülmittel dosieren Sie selbst. Wer damit leben kann, bekommt ein sparsames, leises Gerät für die Einbauküche.
Für wen
Für Haushalte mit Einbauküche, die oft spülen und auf Strom und Wasser achten. Wer offen wohnt oder abends spült, hat vom leisen Lauf am meisten. 14 Maßgedecke reichen auch für Familien.
Worauf Sie achten sollten
Bei 59,8 Zentimetern Breite braucht er eine Standardnische und eine passende Möbelfront. Für die App braucht er WLAN. Das Programm, auf das sich der Verbrauch bezieht, dauert 4:30 Stunden. Wer es eilig hat, spült mit VarioSpeed Plus bis zu dreimal schneller.
Beko BDIN25530
Große Familien- 15 Maßgedecke: genug Platz für das Geschirr eines großen Haushalts
- 44 Dezibel im Betrieb: ruhig genug für die offene Wohnküche
- Besteckschublade plus Besteckkorb: Sie wählen, wohin das Besteck kommt
- Klasse D und 86 Kilowattstunden pro 100 Zyklen: sparsam ist er nicht.
- 9,9 Liter Wasser pro Zyklus: bei täglichem Spülen ein spürbarer Verbrauch.
Was steckt in der Box
Der Beko BDIN25530 ist ein vollintegrierbarer Geschirrspüler mit 60 Zentimetern Breite. Er verschwindet hinter der Möbelfront Ihrer Küche. Innen fasst er 15 Maßgedecke, das Besteck liegt im Besteckkorb oder in der Besteckschublade. Im Betrieb erreicht er 44 dB(A). Pro 100 Betriebszyklen braucht er 86 Kilowattstunden, pro Zyklus 9,9 Liter Wasser: Energieklasse D. LCD-Display, Statusleuchte und Startzeitvorwahl bis zu 24 Stunden regeln die Bedienung. WaterSafe+ schützt vor Wasserschäden.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score steht bei 8,4. Den höchsten Wert holt die Lautstärke mit 9, getragen von 44 dB(A). Reinigung kommt auf 8,4: Der Innenraum fasst 15 Maßgedecke, das Besteck liegt getrennt in der Schublade. Ausstattung erreicht ebenfalls 8,4 mit Startzeitvorwahl, LCD-Display und WaterSafe+, aber ohne App und automatische Dosierung. Verbrauch bleibt mit 7,8 der schwächste Wert: Klasse D, 86 Kilowattstunden pro 100 Betriebszyklen und 9,9 Liter Wasser.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Geschirrspüler verbindet viel Platz mit leisem Betrieb. 15 Maßgedecke fassen auch nach einem Essen mit Gästen alles in einer Ladung. Mit 44 dB(A) läuft er abends, ohne das Gespräch nebenan zu stören. Die Besteckschublade holt das Besteck aus dem Unterkorb, dort bleibt mehr Raum für Töpfe. Der Kompromiss liegt im Verbrauch: Klasse D und 9,9 Liter pro Zyklus machen jeden Lauf zum spürbaren Posten. Wer die Maschine nur voll startet, fängt einen Teil davon auf.
Für wen
Für Familien und Haushalte, die oft für viele Personen kochen. Auch für offene Wohnküchen, in denen ein lautes Gerät stören würde. Kleine Haushalte, die selten spülen, nutzen die Kapazität kaum aus.
Worauf Sie achten sollten
Als vollintegrierbares Gerät braucht er eine passende Möbelfront und eine Nische mit 60 Zentimetern Breite. Getrocknet wird ohne Zusatzhilfe: Kunststoffteile können nach dem Programm noch feucht sein. App-Steuerung und automatische Dosierung fehlen. Wer täglich spült, spürt Klasse D am stärksten.
NEFF N 50 S175EAX16E
Klasse A zum Einstieg- Klasse A mit 54 kWh je 100 Zyklen
- 42 dB im Eco-Programm
- Open Dry mit automatischer Türöffnung
- Besteckkorb statt Besteckschublade, Platz für 13 Maßgedecke.
- Trocknung ohne Zeolith: auf Kunststoffteilen bleibt nach dem Programm eher Restfeuchte stehen.
Was steckt in der Box
Der NEFF N 50 S175EAX16E ist ein vollintegrierbarer Geschirrspüler mit 59,8 cm Breite. Er fasst 13 Maßgedecke und bietet sechs Programme sowie vier Zusatzfunktionen. Der Normverbrauch von 54 kWh ergibt Energieklasse A, dazu kommen 9 Liter Wasser im Eco-Programm. Dort arbeitet er mit 42 dB. Open Dry öffnet die Tür am Programmende automatisch. AquaStop schützt vor Wasserschäden, Home Connect erlaubt die Steuerung per App. Das VarioScharnier passt zu niedrigen Sockeln und zum Hocheinbau.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Den höchsten Wert holt Verbrauch mit 9,2: 54 kWh und 9 Liter Wasser tragen ihn. Reinigung erreicht 8,7, gestützt auf Automatikprogramme und eine Glasschutz-Technik für empfindliche Gläser. Lautstärke kommt auf 8,6, weil der Spüler im Eco-Programm bei 42 dB bleibt. Ausstattung liegt bei 7,1: Es fehlen Besteckschublade und automatische Dosierung.
Warum wir es ausgewählt haben
Der Spüler ist dort stark, wo es jeden Tag zählt: bei Strom, Wasser und Geräusch. Open Dry lässt den Dampf am Ende abziehen, ohne dass Sie die Tür öffnen. AquaStop sichert gegen Wasserschäden ab. Der Kompromiss liegt im Innenraum: Das Besteck kommt in einen Korb, und ohne Zeolith bleibt auf Kunststoff eher Restfeuchte stehen. Wer damit leben kann, bekommt ein sparsames und ruhiges Gerät für den Alltag.
Für wen
Für Haushalte, die Strom und Wasser sparen wollen und eine ruhige Küche schätzen. Gut passt er auch in offene Wohnküchen und in Küchen mit niedrigem Sockel.
Worauf Sie achten sollten
Das Gerät ist 59,8 cm breit und braucht als vollintegrierbares Modell eine passende Möbelfront. Besteck liegt im Korb, eine Schublade gibt es nicht. Spülmittel dosieren Sie selbst. Die 42 dB gelten für das Eco-Programm.
Bosch Serie 6 SMV6ZCX25E
Der Leiseste- 40 dB im Betrieb, im Silence-Programm noch leiser
- PerfectDry mit Zeolith trocknet auch Kunststoff
- VarioSchublade als dritte Ebene
- Klasse B mit 65 kWh je 100 Zyklen: Bei täglichem Spülen fällt der Stromverbrauch ins Gewicht.
Was steckt in der Box
Der Bosch Serie 6 SMV6ZCX25E ist ein vollintegrierbarer Geschirrspüler. Er ist 59,8 cm breit und fasst 14 Maßgedecke. Sieben Programme und vier Zusatzfunktionen stehen bereit. Die Trocknung PerfectDry arbeitet mit Zeolith. Die VarioSchublade nimmt das Besteck auf, die Max Flex Körbe laufen auf leichtgängigen Rollen. Pro Zyklus braucht er 9 Liter Wasser, je 100 Zyklen 65 kWh Strom: Energieklasse B. Time Light projiziert die Restzeit auf den Boden, AquaStop schützt vor Wasserschäden, Home Connect erlaubt die App-Steuerung.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8,3. Den höchsten Einzelwert erzielt die Lautstärke mit 9,4: 40 dB sind ein sehr ruhiger Betrieb, im Silence-Programm läuft er noch leiser. Die Reinigung erreicht 8,9, getragen von den Automatikprogrammen und der Extra Clean Zone für stark verschmutztes Geschirr im Oberkorb. Der Verbrauch kommt auf 8: 9 Liter Wasser sind sparsam, 65 kWh je 100 Zyklen bedeuten aber nur Klasse B. Die Ausstattung bleibt bei 6,9, denn eine automatische Dosierung fehlt, trotz App, Time Light und VarioSchublade.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Geschirrspüler macht eine Sache besonders gut: Er bleibt leise. 40 dB erlauben den Spülgang am Abend, während nebenan jemand liest oder fernsieht. Die Zeolith-Trocknung holt die Feuchtigkeit auch aus Kunststoffdosen, die schwer trocknen. Der Kompromiss liegt beim Strom: 65 kWh je 100 Zyklen und Klasse B summieren sich bei täglichem Betrieb über die Jahre. Wer das akzeptiert, bekommt ein ruhiges, gut trocknendes Gerät mit durchdachter Beladung.
Für wen
Für offene Wohnküchen und kleine Wohnungen, in denen die Spülmaschine abends oder nachts läuft. Auch für Haushalte, die viel Kunststoff spülen und Wert auf trockenes Geschirr legen.
Worauf Sie achten sollten
Er ist vollintegrierbar und braucht deshalb eine eigene Möbelfront. Das Reinigungsmittel geben Sie selbst zu: Eine automatische Dosierung gibt es nicht. Für Home Connect sollte Ihr WLAN bis in die Küche reichen.
Siemens iQ300 SN23HW05ME
Bester Freistehender- 14 Maßgedecke im freistehenden Gehäuse
- varioSchublade als dritte Ebene
- Abnehmbare Arbeitsplatte für den Unterbau
- Klasse C mit 75 kWh je 100 Zyklen.
- Standardtrocknung ohne Türöffner.
Was steckt in der Box
Der Siemens iQ300 SN23HW05ME ist ein freistehender Geschirrspüler mit 60 Zentimetern Breite und Platz für 14 Maßgedecke. Eine varioSchublade bildet die dritte Ebene, der Oberkorb lässt sich auch beladen in der Höhe verstellen. Die 6 Programme reichen von 45 bis 70 Grad, darunter Automatik und Intensiv. Er braucht 9 Liter Wasser pro Durchgang und 75 kWh je 100 Zyklen: Energieklasse C. Im Betrieb erreicht er 44 dB. AquaStop, Startzeitvorwahl und App-Steuerung sind dabei.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 8. Reinigung erhält 8,5, getragen vom Automatik- und Intensivprogramm mit bis zu 70 Grad. Lautstärke kommt ebenfalls auf 8,5: 44 dB stören auch abends kaum. Ausstattung steht bei 7,6, weil varioSchublade, AquaStop und App-Steuerung da sind, eine automatische Dosierung aber fehlt. Verbrauch zieht mit 7,4 nach unten, denn Klasse C heißt 75 kWh je 100 Zyklen.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieser Spüler braucht keine Einbaunische und bietet trotzdem viel Platz: 14 Maßgedecke, drei Beladungsebenen und AquaStop. Mit SmartStart legen Sie den Start in Stunden mit viel erneuerbarer Energie. Wird die Küche später umgebaut, lässt er sich unterbauen. Was er Sie kostet, ist Strom: Klasse C mit 75 kWh je 100 Zyklen. Wer nur wenige Male pro Woche spült, kann damit gut leben.
Für wen
Für Mietwohnungen und Küchen ohne Nische, in denen 3 bis 4 Personen leben. Auch wer einen Umbau plant, findet hier ein Gerät, das später unter die Arbeitsplatte zieht.
Worauf Sie achten sollten
Für den Unterbau müssen Sie die Arbeitsplatte abnehmen und eine passende Nische haben. Die Trocknung arbeitet ohne Zusatzfunktion. Reiniger dosieren Sie selbst, Salz und Klarspüler melden sich per Anzeige, wenn sie nachgefüllt werden müssen.
Beko BDFN26430W
- 14 Maßgedecke
- AquaIntense-Zone für stark verschmutztes Geschirr
- Selbstreinigender Filter
- Klasse D mit 85 kWh je 100 Zyklen: bei täglichem Spülen fällt das ins Gewicht.
- Besteckkorb, kein WLAN.
Was steckt in der Box
Der Beko BDFN26430W ist ein freistehender Geschirrspüler mit 60 Zentimetern Breite. Er braucht keine Einbaunische und fasst 14 Maßgedecke. Sechs Programme stehen bereit, dazu HygieneIntense für gründliche Reinigung und SteamGloss für Glanz auf Gläsern. Watersafe+ schützt vor Wasserschäden. Ein Zyklus braucht 9,9 Liter Wasser, 100 Zyklen brauchen 85 kWh Strom: Energieklasse D. Im Betrieb erreicht er 44 dB.
Warum diese Bewertung
Der Preisfreund-Score liegt bei 7,7. Reinigung erhält 8: HygieneIntense und SteamGloss kümmern sich um hartnäckigen Schmutz und um Glanz auf Gläsern. Lautstärke kommt ebenfalls auf 8, weil 44 dB in einer offenen Wohnküche gut erträglich bleiben. Ausstattung steht bei 7,8: Watersafe+, sechs Programme und 14 Maßgedecke sprechen dafür, Besteckkorb und fehlende App dagegen. Verbrauch bleibt mit 7 die schwächste Säule. Der Grund sind 85 kWh je 100 Zyklen und Klasse D.
Warum wir es ausgewählt haben
Das Gerät setzt auf Kapazität und Ruhe. 14 Maßgedecke reichen für eine Familie, die abends einmal spült, und 44 dB stören das Gespräch am Esstisch kaum. Weil es freisteht, passt es auch in Küchen ohne Einbaunische. Watersafe+ gibt Sicherheit, wenn es nachts läuft. Der Kompromiss ist der Strom: 85 kWh je 100 Zyklen machen sich bei täglichem Spülen bemerkbar. Dafür bekommen Sie ein großes, leises Gerät ohne Küchenumbau.
Für wen
Für Familien und Wohngemeinschaften, die viel Geschirr auf einmal spülen, und für Mieter, die kein Einbaugerät wollen. Auch Paare mit offener Wohnküche haben etwas von dem ruhigen Lauf.
Worauf Sie achten sollten
Planen Sie 60 Zentimeter Breite und einen Stellplatz nahe Wasseranschluss und Abfluss ein. Das Besteck liegt im Korb, eine Schublade fehlt. App-Steuerung und automatische Dosierung gibt es nicht. Mit 9,9 Litern je Zyklus und Klasse D sollten Sie den laufenden Verbrauch im Blick behalten, gerade bei täglichem Spülen.
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