Die besten Kaffeemaschinen 2026
Eine Kaffeemaschine zu wählen heißt vor allem, ehrlich über die eigenen Gewohnheiten zu sein.
Die sagen mehr als der Markenname auf der Front. Trinken Sie zwei Tassen am Tag oder steht die Kanne den ganzen Tag warm? Wollen Sie frische Bohnen mahlen oder lieber ein Pad in einen Schlitz stecken? Diese Fragen entscheiden, was Sie kaufen sollten.
Wir haben neunzehn Maschinen zusammengestellt, die im deutschen Handel regulär zu bekommen sind, gemischt aus Vollautomat, Pad, Kapsel und echtem Siebträger. Kein Hersteller zahlt für einen Platz. Wo eine Maschine enttäuscht, sagen wir das auch.
So funktioniert diese Liste · mit Partnerlinks
Standardmäßig nach Preis-Leistung. Die Liste beginnt in unserer Preis-Leistungs-Reihenfolge: der Preisfreund-Score gewogen gegen den aktuellen Preis. Mit den Sortier-Buttons können Sie die Liste auch nach dem Preisfreund-Score oder nach einem einzelnen Kriterium sortieren.
Mit * gekennzeichnete Links sind Werbelinks. Erhalten wir über einen Kauf eine Provision, beeinflusst das unsere Reihenfolge nicht.
De'Longhi Magnifica Evo ECAM290.61.B
Beste Wahl- Tasten statt Menüs: die Bedienung haben Sie in fünf Minuten begriffen
- Mahlt frische Bohnen pro Tasse, dreizehn Stufen: feiner ist stärker, gröber milder
- Meldet selbst, wann entkalkt werden muss, und fährt das Programm allein ab
- Die Milch schäumen Sie selbst mit der Dampfdüse auf, das will geübt sein
- Vier Getränke und zwei Profile: für einen Haushalt, der variieren will, ist das mager
Warum diese Bewertung
Die Stärke dieses Geräts liegt in dem, was es weglässt. Keine Menüs, kein Display voller Symbole, sondern Tasten und ein Drehknopf, die tun, was Sie erwarten, und genau deshalb funktioniert er jeden Morgen. Darunter mahlt er frische Bohnen pro Tasse mit dreizehn Stufen: drehen Sie feiner, läuft das Wasser langsamer durch das Kaffeemehl und die Tasse wird stärker, gröber ergibt einen milderen Kaffee. Die Note fällt höher aus, als die einzelnen Eigenschaften vermuten lassen, und das liegt an zwei Dingen, die Sie nicht an ein Maßband legen: der Aufbau ist nüchtern und solide, und Sie zahlen hier nicht für Funktionen mit, die Sie nie anfassen.
Für wen
Für alle, die morgens immer dasselbe bestellen und dafür kein Gerät voller Einstellungen brauchen. Auch angenehm für alle, die vor Technik zurückschrecken: viel falsch einstellen lässt sich hier nicht.
Worauf Sie achten sollten
Die Milch ist die Schwachstelle. Aufgeschäumt wird mit einer Dampfdüse und damit von Hand: rechnen Sie mit ein, zwei Wochen Herumprobieren, bis Ihr Cappuccino ordentlich aussieht, und mit dem Abwasch von Kännchen und Düse nach jedem Mal. Wollen Sie Milchschaum auf Knopfdruck, ist das nicht Ihr Gerät. Auch die Auswahl ist knapp: vier Getränke, zwei Profile. In einem Haushalt, in dem jeder etwas anderes trinkt, stoßen Sie da schnell an.
Philips Senseo Original Plus CSA210/60
Bester Gegenwert- Pad rein, Deckel zu, Taste drücken: in einer Minute steht der Kaffee
- Pads bekommen Sie überall, auch als Eigenmarke: kein System, an das Sie gebunden sind
- Die losen Teile dürfen in die Spülmaschine, Saubermachen kostet keine Mühe
- Kein Aufschäumer an Bord: Cappuccino oder Latte Macchiato machen Sie hier nicht
- Ein Bar Druck ergibt leichten Kaffee mit Schaumschicht, keinen echten Espresso
Warum diese Bewertung
Das ist das Gerät, das niemandem erklärt werden muss. Pad rein, Deckel zu, Taste drücken, in einer Minute steht der Kaffee. Einstellen lässt sich so gut wie nichts, also kann auch wenig schiefgehen, und genau deshalb landet dieses einfache Ding höher, als seine Technik vermuten lässt. Sauber halten heißt, die losen Teile in die Spülmaschine zu stellen und den Rest mit einem Tuch zu wischen. Wer Kaffee als etwas sieht, das einfach da sein soll, hat hier alles, was nötig ist, und nichts, was im Weg steht.
Für wen
Für alle, denen Kaffee kein Hobby ist, und für den zweiten Platz im Haus, wo es vor allem funktionieren muss.
Worauf Sie achten sollten
Bei Milch endet die Geschichte: ein Aufschäumer ist nicht dabei, Cappuccino fällt also aus, es sei denn, Sie greifen selbst zum Topf. Und erwarten Sie keinen Espresso. Die Pumpe drückt mit rund einem Bar durch das Pad, während eine Espressomaschine mit fünfzehn Bar arbeitet; was Sie bekommen, ist leichter Kaffee mit dünner Schaumschicht, kein konzentrierter Schuss mit Crema.
Philips 5400 Series EP5447/90
- Das LatteGo-Kännchen zerfällt in zwei Teile, ohne Schläuche, in denen Milch stehen bleibt
- Zwölf Getränke auf dem Touchscreen, vom Ristretto bis zum Latte Macchiato, auf einen Druck
- Vier Profile: jeder im Haushalt behält seine Stärke, ohne jedes Mal neu einzustellen
- Der Espresso ist korrekt, aber etwas flach: wer den kräftigen Schuss liebt, schmeckt das
- Eine Bohnenkammer und keine App: koffeinfrei zwischendurch heißt Trichter leerfahren
Warum diese Bewertung
Das Milchsystem trägt dieses Gerät. Das LatteGo-Kännchen besteht aus zwei losen Teilen ohne Schläuche darin, und das merken Sie zweimal: der Schaum ist fest und feinporig, und nach dem Cappuccino spülen Sie es in ein paar Sekunden ab. Wo Milch in Schläuchen zurückbleibt, riecht es nach Wochen; diese Stelle gibt es hier nicht. Drumherum sitzt ein Vollautomat, der viel kann: zwölf Getränke auf einem Touchscreen, vier Profile und ein Mahlwerk aus Keramik, das merklich leiser arbeitet als ein Stahlmahlwerk.
Für wen
Für den Haushalt, in dem jeder etwas anderes bestellt und niemand Lust auf ein Putzritual nach jedem Latte Macchiato hat.
Worauf Sie achten sollten
Geschmacklich ist das nicht das beeindruckendste Gerät dieser Klasse. Der Kaffee ist ordentlich und gleichbleibend, aber wer einen konzentrierten, kräftigen Espresso sucht, wird ihn etwas flach finden; das Ganze ist deutlich auf Milchgetränke abgestimmt. Und es gibt eine Bohnenkammer: wollen Sie abends koffeinfrei, fahren Sie erst den Trichter leer.
Sage Barista Express Impress
- Mahlt, dosiert und drückt selbst an, immer mit derselben Kraft
- Die Dampflanze macht Milch seidig statt grobporig, genug für Latte Art
- Mahlwerk mit fünfundzwanzig Stufen ist eingebaut, keine separate Mühle nötig
- Bei jeder neuen Packung Bohnen stellen Sie den Mahlgrad neu ein
- Auch mit der Tamp-Hilfe bleibt das ein Gerät, dessen Bedienung Sie lernen müssen
Warum diese Bewertung
In der Tasse ist das das Beste, was dieses Feld zu bieten hat, und der Grund ist ein Handgriff, den das Gerät Ihnen abnimmt: das Andrücken. Tampen heißt das, das Zusammenpressen des gemahlenen Kaffees zu einer gleichmäßigen Schicht, und daran scheitern Anfänger. Drücken Sie zu leicht, schießt das Wasser hindurch und der Espresso wird wässrig; drücken Sie schief an, läuft er einseitig leer und schmeckt bitter. Dieses Gerät dosiert und presst mit immer derselben Kraft, diese Variable ist also weg, ohne dass Sie das Handwerk verlieren. Die Dampflanze daneben macht Milch seidig statt grobporig, genau das, was Sie brauchen, wenn Sie eine Figur in den Cappuccino gießen wollen.
Für wen
Für alle, die zu Hause ernsthaft Espresso ziehen und das Gerät verstehen wollen, den frustrierendsten Handgriff aber lieber abgeben.
Worauf Sie achten sollten
Komfort ist die schwächste Seite, und das ist eine bewusste Entscheidung des Herstellers. Bei jeder neuen Packung Bohnen stellen Sie den Mahlgrad neu ein: feiner ergibt einen langsameren, stärkeren Schuss, gröber einen schnelleren und dünneren. Reinigen und Entkalken stehen zudem vollständig auf Ihrer eigenen Liste, dafür läuft kein Programm. Wer schlaftrunken auf eine Taste drücken will, kauft hier das falsche Gerät.
De'Longhi Rivelia EXAM440.35.B
Vollautomat-Empfehlung- Zwei herausnehmbare Bohnenbehälter: Sorte wechseln, ohne das Mahlwerk leerzufahren
- Cappuccino und Latte Macchiato kommen auf einen Druck aus der Milchkanne
- Farbdisplay, das sich selbst erklärt, dazu ein Profil pro Person
- Die Milchkanne verlangt nach jedem Gebrauch eine Spülung und ab und zu Zerlegen
- Die zwei Bohnenbehälter sind klein: Vieltrinker füllen häufiger nach
Warum diese Bewertung
Der Komfort ist hier außergewöhnlich, und zwar nicht auf Prospektart. Der eigentliche Trick sind die zwei herausnehmbaren Bohnenbehälter: den einen füllen Sie mit Ihrer üblichen Mischung, den anderen mit koffeinfrei oder etwas Dunklem, und Sie wechseln, indem Sie den Behälter tauschen, statt das Mahlwerk leerzufahren und nachzuschütteln. Wer abends kein Koffein will, während der Mitbewohner weitermacht, spart sich damit jeden Tag das Gefummel. Drumherum sitzt ein Vollautomat, der es ruhig angeht: Milchgetränke auf einen Druck, ein Farbdisplay, das sich selbst erklärt, und Profile pro Person.
Für wen
Für den Haushalt mit zwei Geschmäckern am Tisch und für alle, die einen kompletten Bohnenautomaten ohne den Aufschlag der bekannten Namen wollen.
Worauf Sie achten sollten
Die Wartung ist hier die relativ schwächste Seite: die Milchkanne muss nach dem Gebrauch gespült und mit einer gewissen Regelmäßigkeit auseinandergenommen werden, sonst schlägt der Geruch durch. Das gehört zu jedem automatischen Milchsystem, ist aber tägliche Arbeit. Achten Sie auch auf die Bohnenbehälter selbst: zwei Stück sind praktisch, aber jeder ist klein, wer also den ganzen Tag durchtrinkt, füllt häufiger nach als bei einem Gerät mit einem großen Trichter.
Ninja Luxe Café Premier ES601EU
- Espresso, Filterkaffee und Cold Brew kommen aus diesem einen Gerät
- Eingebaute Waage und geführtes Tampen nehmen das Raten aus dem Dosieren
- Das Milchsystem schäumt automatisch auf, auch kalt für einen Eiskaffee
- Das automatische Milchsystem will regelmäßig zerlegt werden, sonst schlägt der saure Geruch durch
- Mehr Funktionen heißt mehr Teile, die Sie sauber halten müssen
Warum diese Bewertung
Der Komfort liegt hier in dem, was Sie nicht kaufen müssen. Dieses eine Gerät zieht Espresso aus einem Siebträger, dem Griff, den Sie selbst füllen und einspannen, kocht normalen Filterkaffee und macht Cold Brew, mit einem Milchsystem, das automatisch aufschäumt, auch kalt für einen Eiskaffee. Normalerweise stehen dafür drei Geräte auf der Arbeitsfläche, hier steht eines, auf einem Fuß, der überraschend wenig Platz kostet. Die Führung dazu ist kein Prospektgerede: eine eingebaute Waage wiegt Ihre Dosis ab, und Sie werden korrigiert, wenn der Mahlgrad feiner oder gröber muss.
Für wen
Für den Haushalt, der morgens eine Kanne Filterkaffee durcharbeitet und nachmittags etwas mit Milch will, ohne drei Geräte auf der Arbeitsfläche.
Worauf Sie achten sollten
Die Wartung ist die Rechnung. Alles, was dieses Gerät zusätzlich kann, ist auch ein Teil, das schmutzig wird: das Milchsystem wollen Sie regelmäßig auseinandernehmen und nachspülen, sonst schlägt der saure Geruch durch, und Mahlwerk und Brühgruppe verlangen ihre eigene Runde. Rechnen Sie also mit mehr Putzarbeit als bei etwas, das eine Sache tut. Es steckt zudem nur ein Heizkreis darin, nach einem Schuss muss er also erst aufheizen, bevor Sie Milch dämpfen können; bei drei Cappuccinos hintereinander stehen Sie und warten.
Sage the Barista Express SES875
- Neun Bar durch den Siebträger: konzentrierter Espresso mit dicker Crema
- Das Mahlwerk sitzt im Gerät, keine separate Mühle auf der Arbeitsfläche
- Nüchternes Bedienfeld ohne Display und App: wenig, das kaputtgehen kann
- Selbst andrücken verlangt Wochen Übung, bis jeder Schuss sauber läuft
- Entkalken und Reinigen planen Sie selbst ein, das Gerät regelt das nicht
Warum diese Bewertung
Was in der Tasse landet, ist hier der ganze Punkt. Die Pumpe arbeitet mit neun Bar, dem Druck, mit dem Espresso zubereitet werden soll, und drückt das Wasser durch eine Schicht frischen Kaffees, die Sie selbst angedrückt haben; heraus kommt ein konzentrierter Schuss mit dicker, haltbarer Crema. Diese Schaumschicht ist nicht nur schön, sie hält die Aromen kurz fest. Im Gerät sitzt ein Mahlwerk, Sie müssen also nichts Zusätzliches auf die Arbeitsfläche stellen, um frisch zu mahlen. Der Rest ist bewusst weggelassen: kein Display, keine App, wenig, das kaputtgehen kann.
Für wen
Für Heimbaristas, die das Handwerk selbst machen wollen und nicht für Hilfen zahlen möchten, die ihnen diese Arbeit abnehmen.
Worauf Sie achten sollten
Komfort ist hier das Opfer. Nichts geht von allein: Sie dosieren, Sie drücken an, Sie dämpfen die Milch und wischen danach alles sauber, und das sind jeden Morgen ein paar Minuten. Vor allem das Andrücken ist ein Kunststück, das Sie lernen müssen, und bis das sitzt, läuft Ihr Schuss zu schnell durch oder tropft bitter heraus. Rechnen Sie auch mit einer Entkalkung, die Sie selbst einplanen. Wer auf Autopilot eine Taste drücken will, hält das eine Woche durch und stellt es dann beiseite.
De'Longhi Stilosa EC230.BK
Empfehlung- Presst gemahlenen Kaffee unter hohem Druck durch: echter Espresso mit Crema
- Die Dampfdüse schäumt Milch für Cappuccino, die Textur bestimmen Sie selbst
- Kompakt und schlicht gebaut: wenig Teile, die kaputtgehen können
- Dosieren, Andrücken und Aufschäumen machen Sie selbst: rechnen Sie mit Fehlversuchen
- Kein Mahlwerk an Bord, ein separates Mahlwerk kaufen Sie also dazu
Warum diese Bewertung
Hier steht der Kaffee selbst im Vordergrund, der Rest spielt nicht mit. Das ist ein Gerät mit Siebträger, dem Metallgriff, den Sie selbst mit gemahlenem Kaffee füllen, andrücken und einspannen; das Wasser wird unter hohem Druck hindurchgepresst, und heraus kommt ein konzentrierter Espresso mit Crema, nicht der leichte Kaffee mit Schaumschicht eines Komfortgeräts. Alles drumherum ist kahl gehalten: zwei Tasten, kein Display, keine Elektronik, die Launen bekommt. Das macht ihn auch leicht sauber zu halten, denn es gibt wenig, wo Kaffee zurückbleiben kann.
Für wen
Für alle, denen das Zubereiten Spaß macht und die bereit sind zu lernen: die richtige Dosis, der richtige Anpressdruck, die Milch auf Temperatur bringen ohne große Blasen.
Worauf Sie achten sollten
Beim Komfort verlieren Sie deutlich, und das ist kein Detail. Dieses Gerät nimmt Ihnen nichts ab. In der ersten Woche ziehen Sie vermutlich ein paar bittere oder wässrige Tassen, bis es sitzt, und jeder Morgen kostet ein paar Minuten statt eines Tastendrucks. Ein Mahlwerk ist zudem nicht eingebaut, Sie rechnen also mit vorgemahlenem Kaffee oder mit der Anschaffung einer separaten Mühle. Wer morgens nur auf eine Taste drücken will, hat sich hier schnell sattgesehen.
De'Longhi Eletta Explore ECAM450.65.S
Für Cold Brew zu Hause- Sechzehn Getränke, auch Cold Brew und Eiskaffee, stehen einfach im Menü
- Die Milchkanne schäumt warm und kalt: ein Iced Latte ohne Aufwand
- Längere Vorbefeuchtung des Kaffees ergibt eine merklich vollere Tasse
- Das Milchsystem spült sich selbst, riecht aber, wenn Sie es nicht auseinandernehmen
- Viele Menüs und eine Milchkanne dazu: für Schwarztrinker ist das zu viel Gerät
Warum diese Bewertung
Der Geschmack ist hier der stärkste Punkt. Der Kaffee wird zuerst kurz befeuchtet und erst danach vollständig durchgepresst, wodurch das Mehl gleichmäßiger durchläuft; in der Tasse merken Sie das als vollere, weniger scharfe Note. Darauf kommt das Argument, wegen dessen Sie dieses Gerät eigentlich kaufen: kalter Kaffee. Cold Brew und Eiskaffee stehen als Taste im Menü, und die Milchkanne schäumt warm wie kalt auf, ein Iced Latte ist hier also keine Improvisation, sondern ein Rezept.
Für wen
Für den Haushalt, der im Sommer genauso gern kalt wie warm trinkt und die sechzehn Getränke auch wirklich nutzt.
Worauf Sie achten sollten
Die Wartung ist die Schwachstelle. Das Milchsystem spült sich nach dem Gebrauch selbst, aber das ist eine Spülung und keine Reinigung: nehmen Sie die Kanne nicht regelmäßig auseinander, riechen Sie das binnen weniger Wochen im Cappuccino. Rechnen Sie außerdem mit einer Kanne, die in den Kühlschrank muss, und mit Teilen, die Sie von Hand nachspülen. Trinken Sie nur schwarzen Kaffee, zahlen Sie hier für eine halbe Maschine, die Sie nie einschalten.
Philips 2300 LatteGo EP2334
Günstigster Vollautomat-Einstieg- Frische Bohnen aus einem Vollautomaten, ohne tief in die Tasche zu greifen
- Milchkännchen aus zwei Teilen, keine Schläuche, kurz unter den Wasserhahn
- Espresso, Kaffee oder Cappuccino kommen auf einen Druck aus dem Gerät
- In der Tasse bleibt er ordentlich, aber flach: Kenner schmecken den Einstieg
- Einfache Symbole statt eines Displays, und keine Profile pro Person
Warum diese Bewertung
Das Saubermachen ist hier der stärkste Punkt, und bei einem Bohnenautomaten ist das keine Nebensache. Das Milchkännchen besteht aus zwei losen Teilen ohne Schlauch dazwischen, es gibt also keine hohle Stelle, in der Milch zurückbleibt; nach dem Cappuccino spülen Sie es ab, fertig. Das Entkalken kündigt das Gerät selbst an und fährt es selbst ab. Damit ist das größte Ärgernis von Bohnenautomaten weg, während Sie ganz normal frisch gemahlenen Kaffee trinken statt etwas aus einer Kapsel.
Für wen
Für alle, die zum ersten Mal von Pads oder Kapseln auf Bohnen umsteigen wollen, ohne ein Gerät, zu dem eine Anleitung gehört.
Worauf Sie achten sollten
Der Geschmack ist die schwächste Seite, und dort verrät sich der Einstieg. Der Kaffee ist korrekt und gleichbleibend, aber etwas flach: wer einen konzentrierten, kräftigen Espresso sucht, merkt, dass sich hier wenig steuern lässt. Sie bekommen zudem Symbole statt eines Farbdisplays, keine Profile pro Person und die schmalste Getränkeauswahl. Wollen Sie variieren oder zu Hause mit Bohnen und Einstellungen spielen, kommen Sie hier zu kurz.
Sage Barista Touch Impress Cold
Premium-Komfort- Schäumt Milch in acht Texturen, von festem Schaum bis seidig
- Das Aufheizen dauert Sekunden, kein Warten auf Temperatur
- Cold Brew und kalter Milchschaum sind serienmäßig dabei
- Milchsystem, Mahlwerk und Brühgruppe verlangen alle drei ihre eigene Reinigung
- Sie zahlen hier für den Komfort, nicht für wesentlich besseren Espresso
Warum diese Bewertung
Milch ist das, worin dieses Gerät glänzt. Es schäumt automatisch in acht Texturen auf, von festem Schaum für einen Cappuccino bis zur seidigen Milch, mit der Sie Latte Art gießen können, und es macht das jedes Mal gleich. Auch kalter Schaum ist dabei. Der Rest ist Komfort auf hohem Niveau: das Andrücken läuft automatisch und mit fester Kraft, die Heizung ist binnen Sekunden auf Temperatur, sodass Sie nicht erst warten, und das Display lotst Sie Schritt für Schritt durch die Zubereitung. Was Sie nicht kaufen, ist wesentlich besserer Espresso; Sie kaufen die Sicherheit, dass es jeden Morgen gut geht.
Für wen
Für Milchtrinker, die Café-Ergebnis ohne Lernweg wollen und die Automatik auch wirklich zu schätzen wissen.
Worauf Sie achten sollten
Das Saubermachen ist die Schwachstelle, und das folgt logisch aus allem, was dieses Gerät kann. Darin stecken ein automatisches Milchsystem, ein Mahlwerk und eine Brühgruppe, und die wollen alle drei regelmäßig auseinander und unter den Wasserhahn; lassen Sie das schleifen, riechen Sie saure Milch und schmecken altes Kaffeeöl. Wägen Sie auch ehrlich ab, wofür Sie zahlen: die Automatik ist ausgezeichnet gebaut, aber wer das Handwerk gerade selbst lernen will, kauft hier eine teure Abkürzung um eine Lernkurve herum, die durchaus zu schaffen ist.
De'Longhi La Specialista Opera EC9555.M
- Die Tamping Station drückt den Kaffee für Sie an, immer mit derselben Kraft
- Eingebautes Kegelmahlwerk: frische Bohnen ohne separate Mühle auf der Arbeitsfläche
- Cold Brew ist in wenigen Minuten fertig statt über Nacht
- Der Milchschaum kommt aus einer automatischen Kanne: korrekt, aber nicht der feinste
- Großes Gerät mit vielen Menüs: das verlangt Platz und Aufmerksamkeit
Warum diese Bewertung
Der Kaffee ist hier das Argument. Es steckt ein Kegelmahlwerk darin, das frisch mahlt, die Pumpe arbeitet mit neun Bar, dem Druck, mit dem Espresso zubereitet werden soll, und Sie können die Brühtemperatur in Stufen wählen; heißer holt mehr Körper aus dunklen Bohnen, kühler hält helle Bohnen fruchtiger und säuerlicher. Die Tamping Station drückt die Kaffeeschicht mit fester Kraft an, wodurch der Schritt, der bei Handarbeit am häufigsten misslingt, aus Ihren Händen ist. Darauf kommt ein Cold Brew, der in Minuten statt über Nacht fertig ist.
Für wen
Für alle, die selbst mit einem Siebträger arbeiten wollen, dem Griff, den Sie füllen und einspannen, aber keine Lust auf das Gefummel beim Andrücken haben.
Worauf Sie achten sollten
Milch ist das schwächste Glied. Aufgeschäumt wird über eine automatische Kanne: das funktioniert, aber der Schaum ist luftiger und grober als das, was Sie mit einer Dampflanze selbst hinbekommen, und für ernsthafte Latte Art zu wenig. Rechnen Sie außerdem mit einem großen Gerät mit üppigem Bohnenbehälter und einem Tank, den Sie nicht mal eben wegschieben; auf einer schmalen Arbeitsfläche ist das keine logische Wahl.
Nespresso Vertuo Pop
Kapsel-Einstieg- Kapsel rein, Taste drücken: Kaffee mit Schaumschicht in dreißig Sekunden
- Der Strichcode auf der Kapsel stellt die Brühzeit von allein richtig ein
- Kompakt genug für die vollste Arbeitsfläche oder das Gästezimmer
- Kein Milchsystem: für Cappuccino müssen Sie sich selbst etwas dazu besorgen
- Nur die eigenen Kapseln passen, und die kosten pro Tasse mehr als Bohnen
Warum diese Bewertung
Komfort ist die ganze Geschichte. Die Kapsel geht rein, Sie drücken auf die Taste und binnen einer halben Minute steht Kaffee mit Schaumschicht da. Am Rand jeder Kapsel sitzt ein Strichcode, der dem Gerät sagt, wie lange und wie kräftig es durchspülen soll, viel verderben können Sie also nicht. Die Note bleibt trotzdem bescheiden, und das liegt an dem, was in der Tasse landet: dieses System schleudert das Wasser durch den Kaffee, statt es unter hohem Druck durch eine angedrückte Schicht zu pressen. Für einen großen Becher funktioniert das gut und schmeckt gleichbleibend, der Schaum obenauf ist aber keine echte Crema.
Für wen
Für alle, die einen großen Becher Kaffee ohne Aufwand wollen, und für alle, deren Arbeitsfläche schon voll steht.
Worauf Sie achten sollten
Milch ist die Lücke: ein Aufschäumer ist nicht dabei, wollen Sie Cappuccino, kommt separates Gerät dazu. Und rechnen Sie vor dem Kauf durch: er läuft ausschließlich mit den Kapseln der Marke selbst, Sie hängen also an einem Lieferanten und zahlen pro Tasse deutlich mehr als mit Bohnen oder Pads. Bei zwei Kaffees am Tag fällt das stärker ins Gewicht als das Gerät selbst.
De'Longhi Nespresso Essenza Mini EN85
Kompakter Kapsel-Einstieg- Kaum breiter als eine Milchpackung: passt auf die vollste Arbeitsfläche
- Presst die Kapsel unter hohem Druck aus, es kommt also echte Crema obenauf
- Kapsel rein, Taste drücken: Espresso oder Lungo, mehr nicht
- Kein Milchaufschäumer an Bord: Cappuccino verlangt hier separates Gerät
- Kapseln bleiben pro Tasse teurer als loser Kaffee, auch die günstigen
Warum diese Bewertung
Dieses Gerät ist bewusst fast nichts, und genau deshalb funktioniert es. Es ist kaum breiter als eine Milchpackung, passt also dorthin, wo sonst nichts mehr hingeht: eine volle Arbeitsfläche, das Gästezimmer, eine Ecke im Büro. Sie klicken eine Kapsel ein, drücken auf die Taste und haben Espresso oder Lungo. Mehr Tasten gibt es nicht, und mehr braucht es auch nicht. Es presst den Kaffee unter hohem Druck aus, es kommt also eine anständige Crema obenauf: jene Schaumschicht, die zum Espresso gehört und verschwindet, sobald Sie umrühren.
Für wen
Für den zweiten Platz im Haus und für alle, die Kaffee vor allem schnell und klein haben wollen, ohne weitere Ambitionen.
Worauf Sie achten sollten
Milch ist die deutlichste Lücke: ein Aufschäumer ist nicht dabei, für Cappuccino oder Latte Macchiato kaufen Sie also separat etwas dazu. Rechnen Sie außerdem die Folgekosten durch, bevor Sie zuschlagen: pro Tasse sind Sie mit Kapseln immer teurer dran als mit Bohnen oder Pads, und bei täglichem Gebrauch wächst dieser Unterschied schneller als der Anschaffungspreis des Geräts. Der Wassertank ist zudem klein, Sie stehen also öfter am Wasserhahn, als Ihnen lieb ist.
Jura C9 Piano Black
Premium-Gegenwert- Automatischer Milchschaum, feinporig und fest, Cappuccino ohne Handarbeit
- Siebzehn Spezialitäten auf einen Druck, vom Espresso bis zum Latte Macchiato
- Kompakter und leiser gebaut als die meisten Premium-Vollautomaten
- Das Milchsystem verlangt regelmäßig eine gründliche Runde, Spülen allein reicht nicht
- Eine Bohnenkammer und keine App: koffeinfrei läuft über das Pulverfach
Warum diese Bewertung
Der Milchschaum ist das, wofür diese Marke ihren Namen hat, und das findet sich hier wieder: feinporig, fest und jedes Mal gleich, ohne dass Sie ein Kännchen anfassen müssen. Das Gerät macht siebzehn Spezialitäten auf einen Druck und tut das mit einer Verarbeitung, die Sie hören und fühlen: es klappert nicht, die Ventile schließen sauber, und solcher Aufbau hält in der Regel länger. Die Note bleibt dennoch etwas hinter dem zurück, was das Gerät auf dem Papier verspricht, und dafür gibt es einen nüchternen Grund: Sie zahlen hier kräftig für Verfeinerung, die ein durchschnittlicher Trinker in der Tasse nicht wiederschmeckt.
Für wen
Für alle, die sich bewusst für Bauqualität und Schaum entscheiden und das Gerät jahrelang ohne Ärger stehen lassen wollen.
Worauf Sie achten sollten
Die Wartung ist die relativ schwächste Seite. Ein automatisches Milchsystem spült sich nach dem Gebrauch selbst, aber das ersetzt keine echte Reinigung: nehmen Sie es nicht regelmäßig auseinander, riechen Sie das wieder. Es gibt zudem eine Bohnenkammer, wer also abends koffeinfrei will, nutzt dafür das Fach für gemahlenen Kaffee. Und bedient wird am Gerät selbst, eine App gehört nicht dazu.
Jura Z10 Aluminium Black
- Über dreißig Getränke, warm und kalt, aus demselben Gerät
- Die Milch kommt über einen Schlauch aus Ihrer eigenen Packung: kein Kännchen füllen
- Zehn Profile und Bedienung über die App auf Ihrem Telefon
- Der Milchschlauch muss täglich durchgespült werden, sonst wird er schnell unappetitlich
- Sechs Mahlstufen und viel Automatik: selbst eingreifen können Sie kaum
Warum diese Bewertung
In der Tasse überzeugt dieses Gerät. Mahlwerk und Brühsystem kommen von einem Hersteller, der seit Jahrzehnten nichts anderes macht, und das merken Sie an der Gleichmäßigkeit: die zehnte Tasse des Tages schmeckt wie die erste. Auf dieser Basis steht ein Angebot, das kaum Grenzen kennt: über dreißig Spezialitäten, warm und kalt zubereitet, mit einem Milchsystem, das über einen Schlauch direkt aus Ihrer eigenen Milchpackung zieht, und zehn Profilen, die jedem seine eigene Einstellung geben. Bedienen können Sie ihn auch vom Sofa aus, über die App.
Für wen
Für den Haushalt, in dem das Gerät den ganzen Tag durchläuft und die Anschaffung keine Diskussion ist.
Worauf Sie achten sollten
Die Wartung ist der schwächste Teil der Geschichte. Milch, die durch einen Schlauch läuft, hinterlässt Spuren: tägliches Durchspülen ist kein Rat, sondern Bedingung, und die losen Teile wollen Sie regelmäßig richtig reinigen. Schauen Sie auch, was Sie nicht bekommen: das Mahlwerk hat wenige Stufen, feines Abstimmen auf eine bestimmte Bohnenpackung fällt also aus. Wer selbst an den Reglern drehen will, kauft hier vor allem Automatik, die genau das übernimmt.
De'Longhi La Specialista Maestro EC9885.M
Italienisches Flaggschiff- Automatische Milchkanne und handbediente Dampfdüse sind beide an Bord
- Fünf Brühtemperaturen: wärmer holt mehr aus dunklen Bohnen, kühler hält helle fruchtig
- Großer Wassertank und Bohnenbehälter: seltener nachfüllen bei mehreren Getränken
- Viele Funktionen und Menüs: dieses Gerät verlangt Einarbeitung, bevor es flüssig läuft
- Großes Format und eine Milchkanne dazu: das belegt Ihre Arbeitsfläche
Warum diese Bewertung
Der Kaffee ist hier der stärkste Punkt, und das liegt vor allem an der Kontrolle, die Sie bekommen. Sie wählen aus fünf Brühtemperaturen, und das ist keine Fabelzahl: wärmeres Wasser holt mehr Körper aus einer dunklen Mischung, kühleres Wasser hält eine helle Bohne fruchtiger und säuerlicher. Das Mahlwerk mahlt frisch, die Tamping Station drückt die Kaffeeschicht mit fester Kraft an, und neben der automatischen Milchkanne steht eine handbediente Dampfdüse, Sie wählen also, ob Sie die Milch selbst machen oder machen lassen. Cold Brew gibt es auch, in Minuten statt über Nacht.
Für wen
Für alle, die es ganz genau wissen wollen und sich die Zeit nehmen, alles so einzustellen, wie sie es haben möchten.
Worauf Sie achten sollten
Beim Komfort fällt er zurück, und das ist die ehrliche Kehrseite so vieler Funktionen. Es stehen Menüs, Temperaturwahl, Profile und zwei Wege, Milch zu schäumen, zur Verfügung, und das heißt: Sie müssen erst herausfinden, was Sie eigentlich wollen, bevor es flüssig läuft. Wer einfach auf eine Taste drücken will, verirrt sich darin. Das Gerät verlangt zudem ordentlich Arbeitsfläche, und die Milchkanne gehört zwischendurch in den Kühlschrank, Sie sind also auch außerhalb des Brühens damit beschäftigt.
Smeg EGF03CREU
- Mahlt ganze Bohnen frisch mit einem Kegelmahlwerk aus Edelstahl
- Getrennter Boiler für Brühen und Dampf: keine Wartezeit zwischen Espresso und Milch
- Die Retro-Optik passt zum Rest der Smeg-Küche
- Dosieren, Andrücken und Aufschäumen bleiben Handarbeit, mit Tasten ohne Erklärung
- Sie zahlen hier vor allem für die Form, nicht für das, was in der Tasse landet
Warum diese Bewertung
Technisch stimmt das meiste hier. Es steckt ein Kegelmahlwerk aus Edelstahl darin, das ganze Bohnen frisch mahlt, und, in dieser Klasse ungewöhnlich, ein getrennter Boiler fürs Brühen und fürs Dampfen. Das Zweite merken Sie sofort: Sie müssen nach dem Espresso nicht warten, bis das Gerät auf Dampftemperatur ist, sondern gehen direkt zur Milch über. In der Tasse ist das Ergebnis solide, mehr nicht. Die Note bleibt zurück, weil der Rest des Geräts Ihnen wenig hilft und weil ein guter Teil dessen, was Sie bezahlen, in der Form steckt und nicht im Kaffee.
Für wen
Für alle, bei denen die Smeg-Linie auf der Arbeitsfläche steht und die Kaffeemaschine dazu passen soll, ohne auf frische Bohnen zu verzichten.
Worauf Sie achten sollten
Die Bedienung ist die schwächste Seite. Das ist kein Gerät, bei dem Sie auf eine Taste drücken: Sie dosieren, drücken an und schäumen die Milch selbst mit der Dampfdüse auf, und die Tasten erklären sich nicht von allein. Entkalken steht ebenfalls auf Ihrer eigenen Liste, dafür läuft kein Programm. Suchen Sie schlicht die beste Tasse fürs Geld, ist Design ein teurer Einstieg.
Smeg DCF02CREU
- Programmierbarer Timer: der Kaffee steht fertig da, wenn Sie herunterkommen
- Glaskanne für rund zehn Tassen, die Platte hält sie eine Dreiviertelstunde warm
- Retro-Optik, die zum Rest der Smeg-Geräte passt
- Kein Aufschäumer und kein Druck: Cappuccino und Espresso fallen aus
- Sie zahlen vor allem für das Aussehen, Filterkaffee kocht ein einfaches Gerät genauso
Warum diese Bewertung
Reden wir nicht drumherum: das ist eine Filterkaffeemaschine, und Filterkaffee ist ein einfacher Trick, den auch Geräte ohne jede Ausstrahlung beherrschen. Was hier gut funktioniert, ist der Komfort drumherum. Sie füllen die Kanne, stellen den Timer, und der Kaffee steht fertig da, wenn Sie in die Küche kommen; die Warmhalteplatte hält die Kanne danach noch eine Dreiviertelstunde auf Temperatur, und es passen rund zehn Tassen hinein. Die Note bleibt niedrig, weil das Gerät inhaltlich wenig kann und ein guter Teil des Kaufpreises in der Form steckt.
Für wen
Für den Haushalt, der morgens eine ganze Kanne durcharbeitet und will, dass das Gerät zum Rest der Küche passt.
Worauf Sie achten sollten
Milch fehlt hier vollständig, und das ist gleich die größte Einschränkung: kein Aufschäumer, keine Dampfdüse, alles mit Schaum fällt also weg. Wer zu Hause Cappuccino oder Latte Macchiato trinkt, überspringt dieses Gerät. Das Wasser sickert zudem ohne Druck durch einen Papierfilter, Sie bekommen also schwarzen Kaffee und sonst nichts: keinen konzentrierten Schuss, keine Crema.
Direkt vergleichen
Die großen Duelle: Kaffeemaschinen
Leserbewertungen
Noch keine Bewertungen. Haben Sie Erfahrung mit De'Longhi Magnifica Evo ECAM290.61.B? Schreiben Sie unten Ihre Bewertung.

Schreiben Sie Ihre Bewertung