Die besten Tablets 2026
Ein Tablet zu kaufen ist schwieriger, als es klingt.
Zwischen zu billig und zu teuer liegt ein schmaler Bereich mit wirklich sinnvollen Geräten. Die günstigen Modelle werden nach einem Jahr träge, und aus den teuren Spitzengeräten holen Sie nie das Letzte heraus. Genau diesen schmalen Bereich haben wir durchgekämmt.
Unser bester Kauf für die meisten ist weder das teuerste noch das billigste Gerät: fast das Tempo der Spitze, ein laminiertes Display und jahrelange Updates, aber deutlich günstiger als das Flaggschiff. Wir schreiben auch, was nicht taugt, denn kein Tablet ist auf jedem Feld gut.
Keine Zeit zum Vergleichen? Der Kaufberater stellt Ihnen fünf Fragen. Kein Konto, keine App, kein Theater.
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Apple iPad Air M4 (11 Zoll, 2026)
Neuestes Air- M4 mit genug Reserve für Jahre schwererer Apps
- Wi-Fi 7 an Bord, die schnellste Tablet-Verbindung derzeit
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- 60 Hertz und kein OLED: Filme und Stiftarbeit wirken weniger direkt
- Die Extra-Rechenleistung liegt brach, wenn Sie vor allem lesen und streamen
Warum diese Bewertung
Das neueste Air kaufen Sie wegen des Chips, nicht wegen des Displays. Der M4 stammt aus derselben Reihe wie Apples schwerste Tablets: In den ersten Jahren bringt ihn keine App in Bedrängnis, und iPadOS-Versionen, die es noch gar nicht gibt, werden darauf laufen. Dazu kommt Wi-Fi 7, wodurch er in einem modernen Netz schneller lädt. Leistung und Software sind also stark. Das Bild bleibt der bewusste Verzicht: laminiert und farbtreu, aber 60 Hertz und kein OLED.
Für wen
Für alle, die jetzt kaufen und wirklich lange nutzen wollen, mit Stift oder Tastatur dazu, und die sich nicht einreden, OLED zu brauchen.
Worauf Sie achten sollten
Die Einstiegsgröße genügt, wenn Ihre Fotos in der Cloud liegen. Die Mobilfunk-Ausführung können die meisten überspringen: Ein Handy, das seine Verbindung teilt, tut dasselbe ohne zweiten Vertrag. Und Wi-Fi 7 merken Sie erst, wenn Ihr Router dieselbe Sprache spricht.
Xiaomi Pad 8 (11,2 Zoll)
Preis-Leistungs-Sieger- Sehr scharfes Panel mit 144 Hertz
- Snapdragon 8s Gen 4 läuft flott durch schwere Apps
- 340 Gramm, leicht genug zum langen Halten
- HyperOS wirkt weniger fertig und die Updates enden früher
- 600 Nits: in der Sonne wird das Bild schwierig
Warum diese Bewertung
Auf dem Papier bekommen Sie hier viel Display: ein deutlich feineres Panel als bei den meisten Tablets, 144 Hertz, und dahinter ein Snapdragon aus der oberen Hälfte des Angebots. Das Gerät wiegt 340 Gramm, und bei diesem Gewicht geht Lesen im Bett nicht in die Handgelenke. Der Akku hält zwölf Stunden. Schwächer wird es bei der Software: HyperOS ist weniger sauber ausgearbeitet, und der Strom neuer Android-Versionen versiegt früher als bei Herstellern, die sieben Jahre einplanen.
Für wen
Für alle, die ein Tablet vor allem zum Schauen, Lesen und Surfen nutzen und lieber jetzt ein feines Display haben als in sechs Jahren noch ein Systemupdate.
Worauf Sie achten sollten
Das Panel ist ein LCD mit 600 Nits: drinnen prima, auf einer sonnigen Terrasse schauen Sie in Ihr eigenes Spiegelbild. Rechnen Sie damit, das Gerät irgendwann ohne neue Android-Versionen zu nutzen; beim Seriengucken ist das zu verschmerzen, beim Onlinebanking nicht.
Apple iPad Pro M5 (13 Zoll, 2025)
- Tandem-OLED mit 120 Hertz: tieferes Schwarz, spürbar geschmeidiger
- M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne zu stocken
- 13 Zoll Arbeitsfläche, groß genug für zwei Fenster nebeneinander
- Wuchtig und schwer für langes Lesen mit einer Hand
- Die Rechenleistung liegt weit über dem, was Mail und Video verlangen
Warum diese Bewertung
Das ist Werkzeug. Das Panel besteht aus zwei OLED-Schichten übereinander, was Helligkeit liefert, ohne dass Schwarz ins Graue zieht, und es arbeitet mit 120 Hertz. Beim Zeichnen und Scrollen fühlt sich das direkt an statt knapp zu spät. Der M5 hat Rechenkerne, die gezielt auf Bild und Modelle ausgelegt sind, also laufen Schnitt, Farbkorrektur und schwere Bearbeitung durch, statt Sie warten zu lassen. Display und Leistung sind hier das Stärkste. Der Akku ist nicht mehr als Durchschnitt: einen Arbeitstag schafft er, bei schwerer Last kürzer.
Für wen
Für alle, die damit ihr Geld verdienen oder täglich Stunden ernsthafter Arbeit darauf erledigen: schneiden, zeichnen, entwerfen.
Worauf Sie achten sollten
Der Einstiegsspeicher reicht, wenn Ihr Archiv auf einer Platte oder in der Cloud liegt; nur wer ganze Filmprojekte auf dem Gerät schneidet, braucht mehr. Zum Lesen auf dem Sofa ist das viel Maschine, und das spüren Sie in den Handgelenken.
Apple iPad Air M3 (11 Zoll)
Beste Wahl- M3-Chip mit reichlich Reserve für alles, was ein Tablet tut
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro und ansteckbarer Tastatur
- iPadOS wird jahrelang weiterentwickelt, Sie halten lange durch
- Ohne OLED fehlt das tiefste Schwarz bei Filmen im Dunkeln
- 60 Hertz: Scrollen und Schreiben wirken eine Spur weniger flüssig
Warum diese Bewertung
Das iPad Air M3 muss nichts beweisen und lässt trotzdem wenig liegen. Der M3 stammt aus der Chipreihe, die Apple auch in Laptops verbaut, und das merken Sie vor allem daran, dass Sie ihn nie merken: Apps öffnen ohne Zögern, ein Videoschnitt läuft durch, und in vier Jahren tut er das vermutlich noch. Die Software ist damit der stärkste Teil, denn iPadOS bekommt jahrelang neue Versionen und das Angebot an Tablet-Apps ist hier größer als überall sonst. Das Display ist der ehrliche Kompromiss: laminiert, farbtreu und scharf, aber mit 60 Hertz und ohne OLED.
Für wen
Für den Haushalt, der ein Tablet kauft und jahrelang nutzt: abends auf dem Sofa, ab und zu eine Präsentation, ab und zu eine Zeichnung mit dem Stift.
Worauf Sie achten sollten
Die Speichergröße ist die einzige Entscheidung, die wirklich zählt. Die Einstiegsgröße genügt, solange Fotos und Musik in der Cloud liegen. Rechnen Sie außerdem damit, dass Stift und Tastatur extra kommen, und dass beide zusammen keine Kleinigkeit sind.
Apple iPad mini 7 (A17 Pro)
Kleinstes iPad- 8,3 Zoll: passt in die Jackentasche und in eine Hand
- A17 Pro läuft flott durch alles, was Sie darauf legen
- Arbeitet mit Apple Pencil Pro, Notiz im Stehen gelingt
- Zu klein zum langen Tippen oder für zwei Dokumente nebeneinander
- 60 Hertz: Scrollen und Schreiben fühlen sich weniger direkt an
Warum diese Bewertung
Das ist das Tablet für die Innentasche. 8,3 Zoll, 293 Gramm, und trotzdem der A17 Pro darin: Der Chip stammt aus einem teuren Telefon und läuft sich nirgends fest. Leistung und Software stehen deshalb hoch, denn auch dieses Modell bekommt jahrelang iPadOS-Versionen, und der Apple Pencil Pro arbeitet daran. Das Display ist die Bremse: laminiert und scharf, aber mit 60 Hertz und schlicht klein. Für ein Buch, eine Karte oder eine Notiz ist das gut; für zwei Fenster nebeneinander nicht.
Für wen
Für Pendler, Reisende und Leser: jemand, der es im Stehen in der Bahn hält, eine Route oder ein PDF öffnet und nie einen Tag lang darauf tippen will.
Worauf Sie achten sollten
Für dieses Format gibt es keine ansteckbare Tastatur, als Laptop-Ersatz ist es also ungeeignet. Das ist kein Mangel, sondern eine Entscheidung.
OnePlus Pad 3 13,2 Zoll (12/256 GB)
Bestes Android-Tablet- Großes 13-Zoll-Panel mit 144 Hertz, Scrollen bleibt straff
- Akku hält 14 Stunden und lädt mit 80 Watt nach
- Acht Lautsprecher mit Dolby Atmos, Filme klingen breit
- Es ist ein LCD, also wird Schwarz im Dunkeln gräulich
- Android bekommt hier nur wenige große Versionen dazu
Warum diese Bewertung
Dieses Gerät ist auf Format und Ausdauer gebaut. Das Panel misst 13,2 Zoll, arbeitet mit 144 Hertz und ist scharf genug, um Text haarfein zu halten. Der Akku mit gut 12.000 Milliamperestunden hält 14 Stunden und lädt mit 80 Watt nach, sodass eine kurze Pause reicht. Ausdauer ist damit die größte Stärke, und der Snapdragon 8 Elite gibt ihm Flaggschiff-Tempo. Ehrlich verzichtet wird bei der Software: OxygenOS bekommt nur wenige große Android-Versionen, und das ist kurz für ein Gerät, das Sie jahrelang nutzen wollen.
Für wen
Für alle, die das Tablet vor allem zum Schauen und Lesen nutzen, gern eine große Fläche haben und es nicht an die Steckdose ketten wollen.
Worauf Sie achten sollten
Fast 700 Gramm sind zu viel, um lange einhändig zu halten; das ist ein Tablet für den Tisch oder den Schoß. Und in fünf Jahren bekommt er vermutlich keine neue Android-Version mehr, während die Hardware noch gut mitkommt.
Apple iPad Pro M5 (11 Zoll, 2025)
Pro-Spitze- Tandem-OLED mit 120 Hertz in kompaktem Gehäuse
- 444 Gramm, leicht genug zum Halten im Stehen
- M5 zieht Schnitt und Bildbearbeitung ohne nachzudenken
- 11 Zoll sind knapp für zwei Fenster nebeneinander
- Haben Sie schon ein Modell der Vorgeneration, bringt das wenig
Warum diese Bewertung
Alles, was Apples schwerstes Tablet kann, in einem Gehäuse von 444 Gramm. Das Panel ist ein Tandem-OLED: zwei leuchtende Schichten übereinander, was Helligkeit gibt, ohne dass Schwarz ins Graue zieht, bei 120 Hertz. Dass Sie das in der Hand halten, ohne dass das Handgelenk protestiert, ist der Sinn dieses Formats. Der M5 dahinter wird bei Schnitt und Bildbearbeitung nicht warm, und Wi-Fi 7 sorgt dafür, dass eine große Datei da ist, bevor Sie Kaffee geholt haben.
Für wen
Für alle, die ernsthaft auf einem Tablet arbeiten, es aber auch mitnehmen: im Zug, vor Ort, im Stehen mit dem Stift.
Worauf Sie achten sollten
11 Zoll sind klein für zwei Fenster nebeneinander; wer so arbeitet, muss größer schauen. Haben Sie bereits ein Gerät der Vorgeneration, ist der Gewinn so klein, dass Sie diese Runde überspringen können.
Samsung Galaxy Tab S10 FE
Meistgekauft- S Pen liegt bei, Schreiben geht direkt aus der Packung
- Sieben Jahre Updates, Sie können lange damit arbeiten
- microSD-Steckplatz: Speicherkarte rein, wenn es eng wird
- Der Exynos 1580 reicht für den Alltag, nicht für schwere Spiele
- LCD statt AMOLED: Filmen im Dunkeln fehlt die Tiefe
Warum diese Bewertung
Dieses Gerät gewinnt nichts beim Tempo, und das muss es auch nicht. Der Exynos 1580 erledigt Mail, Video, Notizen und die üblichen Apps ohne Klagen und hört auf, wo schwere Spiele anfangen. Der Wert liegt woanders: Der S Pen liegt bei, es sind sieben Jahre Android-Versionen zugesagt, und es gibt einen Steckplatz für eine Speicherkarte, wodurch voller Speicher nie ein Grund ist, etwas Neues zu kaufen.
Für wen
Für den Haushalt, der ein Tablet will, das jahrelang einfach funktioniert, auf dem die Kinder zeichnen und abends eine Serie läuft.
Worauf Sie achten sollten
Wollen Sie damit spielen oder Video schneiden, stoßen Sie in einem halben Jahr an die Grenzen. Achten Sie auch auf den Stift: Er schreibt angenehm, hat aber keinen Platz im Gehäuse. Ohne Hülle mit Schlaufe liegt er in einem Monat in einer Schublade.
Apple iPad (A16, 2025)
Günstigstes Apple- A16 reicht reichlich für Video, Mail und Surfen
- iPadOS bekommt auf diesem Gerät noch jahrelang neue Versionen
- 11 Zoll Liquid Retina, ein angenehmes Format für Filme
- Display nicht laminiert: mehr Spiegelung und sichtbare Luftschicht
- Keine Apple Intelligence, die neuen Funktionen bleiben aus
Warum diese Bewertung
Das einfachste iPad tut genau das, was die meisten von einem Tablet verlangen, und nichts darüber hinaus. Der A16 stammt aus den Telefonen und ist für Video, Mail, Lesen und Surfen reichlich bemessen; die Software ist die Stärke, denn auch dieses Gerät bekommt jahrelang neue Versionen. Gespart wurde beim Display, und das sieht man: Das Glas klebt nicht am Bild, wodurch Sie eine dünne Luftschicht sehen und mehr Spiegelung bekommen. Mit einem Stift fühlen Sie das als Lücke zwischen Spitze und Linie.
Für wen
Für alle, die ein Tablet zum Schauen und Lesen wollen, fürs Gästezimmer, oder für ein Kind, das nicht zimperlich damit umgeht.
Worauf Sie achten sollten
Achten Sie auf das, was fehlt: Dieses Modell arbeitet nicht mit einer ansteckbaren Tastatur, als Laptop-Ersatz fällt es also aus.
Lenovo Idea Tab Pro
Empfehlung- Große 12,7-Zoll-Fläche mit 144 Hertz
- Stift liegt in der Regel bei, Sie können sofort schreiben
- Lautsprecher klingen voll genug für einen Film ohne Kopfhörer
- Die Android-Oberfläche ist weniger aufgeräumt, Updates enden nach wenigen Jahren
- Schwere Spiele laufen auf diesem Chip nicht rund
Warum diese Bewertung
Das ist ein großes Display mit einem Tablet drumherum. 12,7 Zoll, 144 Hertz und 900 Nits: eine große, flotte und helle Fläche, auf der eine Serie oder eine Zeichnung zur Geltung kommt, und die Lautsprecher sind gut genug, dass Sie keinen Kopfhörer brauchen. Der Dimensity 8300 darunter macht alles außer schweren Spielen. Wo das Gerät wirklich verzichtet, ist die Software: Lenovos Android-Aufsatz ist weniger aufgeräumt, und der Strom neuer Versionen endet nach wenigen Jahren.
Für wen
Für alle, die vor allem eine große Fläche zum Schauen wollen: Filme auf dem Sofa, ein Rezept in der Küche, ein Kind, das zeichnet.
Worauf Sie achten sollten
Rechnen Sie damit, dass die Unterstützung früher endet als das Gerät. Beim Filmschauen ist das zu verschmerzen, beim Onlinebanking nicht. Und der beiliegende Stift ist eher eine praktische Zugabe als Werkzeug zum ernsthaften Zeichnen.
Samsung Galaxy Tab S10+
Android Premium- AMOLED mit 12,4 Zoll und 120 Hertz
- S Pen liegt standardmäßig bei
- IP68: ein Schwall Wasser oder Staub macht ihm nichts
- Das Angebot an Android-Tablet-Apps bleibt dünner
- Fast 600 Gramm, Sie legen ihn lieber ab als ihn zu halten
Warum diese Bewertung
Samsungs Topmodell ohne Abstriche. Das Display ist ein AMOLED mit 12,4 Zoll und 120 Hertz, wobei jeder Bildpunkt sein eigenes Licht macht: Filme in einem dunklen Raum sehen so aus, wie sie gemeint sind. Dahinter sitzt ein Flaggschiff-Chip und die Zusage von sieben Jahren Android-Versionen. Besonders ist die IP68-Zertifizierung, ein umgestoßenes Glas ist also kein Drama; das sehen Sie bei Tablets selten. Was bleibt, ist Android selbst: Apps, die die Tablet-Fläche wirklich nutzen, sind hier dünner gesät.
Für wen
Für alle, die im Samsung-Haus wohnen, mit dem Stift arbeiten wollen und ein Display suchen, an dem nichts auszusetzen ist. Auch angenehm in Küche oder Werkstatt.
Worauf Sie achten sollten
Die Einstiegsgröße beim Speicher genügt den meisten, zumal Fotos und Filme in der Cloud liegen können. Eine Mobilfunk-Ausführung lohnt nur, wenn Sie regelmäßig außerhalb Ihres WLANs arbeiten.
Samsung Galaxy Tab S11 Ultra
Android-Topmodell- 14,6 Zoll AMOLED mit 120 Hertz, enorme Arbeitsfläche
- S Pen liegt bei, kein separates Zubehör nötig
- Sieben Jahre Android-Versionen, ungewöhnlich lang für ein Tablet
- Nicht jede Android-App ist für so eine Fläche gebaut
- DeX arbeitet sauber, ersetzt einen Laptop aber noch nicht ganz
Warum diese Bewertung
Das Format ist die ganze Geschichte: 14,6 Zoll AMOLED, 120 Hertz und hell genug, um draußen lesbar zu bleiben. AMOLED heißt, dass jeder Bildpunkt sein eigenes Licht macht, also ist Schwarz wirklich schwarz. Dahinter sitzt der Dimensity 9400+, und es sind sieben Jahre Android-Versionen zugesagt. Bild und Lebensdauer sind also stark. Was zurückbleibt, ist das, was Sie mit der Fläche anfangen können: Android kommt von Telefonen und ist auf Tablets immer noch zu Besuch, weshalb viele Apps sich strecken statt den Platz zu nutzen.
Für wen
Für alle, die die größtmögliche Android-Fläche zum Zeichnen, Lesen und Filmschauen wollen und den Stift täglich benutzen statt ihn in eine Schublade zu legen.
Worauf Sie achten sollten
Fast 700 Gramm in einem 14-Zoll-Gehäuse machen daraus ein Tisch-Tablet, kein Sofa-Modell. Nutzen Sie es vor allem für Streaming und Mail, kaufen Sie Quadratzentimeter, die Sie nie füllen.
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