Die 13 besten Laptops 2026: Welcher Laptop passt zu Ihnen?

Geprüft von Juri & Bodi Preise zuletzt geändert am 16. Oktober 2026

Vom günstigen Arbeitstier bis zum 3K-OLED-Ultrabook: die besten Laptops des Jahres, ehrlich eingeordnet. Ohne Shop-Sprech. Unsere Kaufempfehlung: Apple MacBook Air 13" M5 (2026).

Schon das Basismodell hat 512 GB Speicher und zwei Thunderbolt-Anschlüsse; wer Windows-Software braucht oder später aufrüsten will, ist hier allerdings falsch. Für diese Bestenliste haben wir aktuelle Tests, allen voran Notebookcheck, mit Ausstattung und Straßenpreisen im deutschen Handel abgeglichen. Selbst gemessen haben wir nicht: Jede Zahl hier ist nachprüfbar.

Der Zeitpunkt ist besonders: Die RAM-Knappheit macht die Preise volatil. Wir nennen deshalb den Preis, den wir zuletzt geprüft haben, und keinen Wunschpreis. Für uns zählen Gewicht, Akku und Preis-Leistung mehr als das letzte Prozent Benchmark.

Keine Zeit zum Vergleichen? Der Kaufberater stellt Ihnen fünf Fragen und führt Sie zum passenden Modell. Kein Konto, keine App, kein Theater.

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Standardmäßig nach dem Preisfreund-Score. Die Liste öffnet in unserem Redaktionsurteil von 0 bis 10, das die für diese Kategorie wichtigen Kriterien gewichtet. Mit den Sortier-Buttons sortieren Sie die Liste auch nach Preis-Leistung, dem Score gewogen gegen den aktuellen Preis, oder nach einem einzelnen Kriterium.

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1
Apple MacBook Pro 14" M5

Apple MacBook Pro 14" M5

Beste Wahl
9,3 Leistung
9,7 Display
9,6 Akku
9,7 Verarbeitung
  • Mini-LED-Display mit 120 Hertz, Referenz bei Kontrast und Farbe
  • M5-Chip schneidet 4K-Video flüssig und bleibt leise
  • Bis zu 22 Stunden Akku, ein voller Arbeitstag ohne Netzteil
  • Der Einstiegspreis liegt jenseits von zweitausend Euro, und mehr Speicher kostet bei Apple kräftig obendrauf.
  • Mit 16 Gigabyte startet er knapp; wer große Projekte schneidet, sollte aufrüsten.
  • Wer nur surft und Office nutzt, merkt von dieser Leistung zu Hause nichts.

Warum diese Bewertung

Das 14,2-Zoll-Display arbeitet mit Mini-LED und schafft 120 Hertz, das ist im Notebook-Markt die Spitze. Der M5-Chip mit 10-Kern-GPU rechnet 4K-Schnitt flüssig und bleibt dabei leise. Apple nennt bis zu 22 Stunden Akku, im Alltag bleibt davon ein voller Arbeitstag. 1.550 Gramm sind für diese Leistung wenig. Der Haken ist der Preis: Unter zweitausend Euro geht nichts, und Speicher-Upgrades kosten überdurchschnittlich.

2
Apple MacBook Air 13" M5 (2026)

Apple MacBook Air 13" M5 (2026)

Preis-Leistungs-Sieger
9,5 Leistung
8,3 Display
9,4 Akku
9,6 Verarbeitung
  • Notebookcheck: Platz 1 Ultramobile, 91,6 %
  • Basismodell jetzt mit 512 GB SSD
  • MagSafe plus zwei Thunderbolt-4-Ports
  • 60 Hertz und kein OLED: das Display ist gut, aber nicht auf dem Niveau der Konkurrenz
  • Nichts an diesem Gerät lässt sich jemals aufrüsten
  • Wer Windows-Software braucht, ist hier schlicht falsch

Warum diese Bewertung

91,6 Prozent und Platz 1 der Ultramobile-Bestenliste bei Notebookcheck: mehr Zustimmung gibt es in dieser Klasse derzeit nicht. Der M5 arbeitet lautlos ohne Lüfter, das Gehäuse ist tadellos verarbeitet, und mit 512 GB im Basismodell ist der alte Apple-Aufpreis-Haken weg. Dass Apple weiter ein 60-Hertz-Panel verbaut, bleibt der eine echte Kritikpunkt. Für macOS-Käufer ist das trotzdem die sicherste Wahl dieser Liste.

3
Asus Zenbook S14 (UX5406AA)

Asus Zenbook S14 (UX5406AA)

Mit Ceraluminum-Gehäuse
8,8 Leistung
9,5 Display
9,2 Akku
9,4 Verarbeitung
  • Intel Core Ultra 9 386H mit viel Reserve für Büro und Multitasking
  • 3K-OLED mit 120 Hz und Touch
  • 1,2 kg, robustes Ceraluminum-Gehäuse
  • Die kleine Grafikeinheit mit vier Xe3-Kernen passt nicht zum Anspruch des Geräts
  • RAM verlötet, Aufrüsten ausgeschlossen

Was steckt in der Box

Das Asus Zenbook S14 (UX5406AA) ist ein leichter Windows-Laptop mit 14 Zoll großem OLED-Touchscreen. Das Display läuft mit 120 Hertz, Bewegungen und Scrollen wirken dadurch flüssig. Im Inneren arbeitet ein Intel Core Ultra 9 386H mit integrierter Intel Arc Graphics. Dazu kommen 32 GB Arbeitsspeicher und 1.024 GB Speicherplatz. Das Gehäuse besteht aus Ceraluminum, einem keramikartigen Aluminiumwerkstoff, und das ganze Gerät wiegt 1.200 Gramm.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9,2. Am höchsten steht das Display mit 9,5: Das OLED-Panel liefert tiefes Schwarz, starke Kontraste und dank 120 Hertz eine ruhige Darstellung. Die Verarbeitung erreicht 9,4, getragen vom stabilen Ceraluminum-Gehäuse bei 1.200 Gramm. Der Akku erreicht 9,2: Die Laufzeit reicht für lange Tage fern der Steckdose. Die Leistung liegt mit 8,8 am niedrigsten: Der Prozessor rechnet schnell, die kleine Grafikeinheit bremst bei Grafiklast.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Laptop verbindet ein sehr gutes Display mit einem leichten, robusten Gehäuse und langer Laufzeit. Der Prozessor hat genug Reserven für viele Browsertabs, große Tabellen und Videokonferenzen gleichzeitig. 32 GB Arbeitsspeicher geben dabei viel Spielraum. Der Kompromiss liegt bei der Grafik: Für anspruchsvolle Spiele oder Videoschnitt mit Effekten ist die integrierte Einheit zu schwach. Wer damit leben kann, bekommt ein ausgewogenes Gerät für Arbeit und Reise.

Für wen

Für Menschen, die viel unterwegs arbeiten und ein leichtes Gerät mit ausdauerndem Akku suchen. Für Büroarbeit, Studium und Schreiben passt es ebenso wie für alle, die abends Filme auf einem kontrastreichen OLED-Bildschirm schauen.

Worauf Sie achten sollten

Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet und lässt sich später nicht erweitern. Mit 32 GB ist er allerdings großzügig bemessen. Wer regelmäßig spielt oder mit aufwendigen Grafikprogrammen arbeitet, braucht mehr Grafikleistung, als dieses Gerät bietet. Der OLED-Touchscreen hat eine glänzende Oberfläche, die in hellen Umgebungen spiegeln kann.

4
Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13

Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13

Beste für den Außendienst
8,8 Leistung
8,8 Display
9,4 Akku
9,5 Verarbeitung
  • Nur 1.090 Gramm: leicht genug, um jeden Tag in der Tasche mitzureisen
  • OLED-Display mit Touch, satte Farben und tiefes Schwarz
  • Karbon-Gehäuse nach Militärstandard (MIL-STD-810)
  • Mit 60 Hertz wirken Scrollen und schnelle Bewegungen auf dem OLED-Display weniger flüssig.
  • Wer den Laptop nur zu Hause nutzt, schöpft das geringe Gewicht und die lange Laufzeit kaum aus.

Was steckt in der Box

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13 ist ein 14-Zoll-Notebook für Menschen, die viel unterwegs arbeiten. Es wiegt 1.090 Gramm, das Gehäuse besteht aus Karbonfaser. Das OLED-Display reagiert auf Berührung und läuft mit 60 Hertz. Im Inneren arbeitet ein Intel Core Ultra 7 258V mit der Grafikeinheit Intel Arc 140V, dazu kommen 32 GB Arbeitsspeicher. Der Speicher fasst je nach Ausführung 512 GB oder 1.024 GB. Der Akku hält bis zu 15 Stunden, als Betriebssystem ist Windows installiert.

Warum diese Bewertung

Das ThinkPad erreicht einen Preisfreund-Score von 9,1. Die Verarbeitung liegt mit 9,5 vorn: Das Karbongehäuse ist robust und hält das Gewicht bei 1.090 Gramm. Der Akku folgt mit 9,4, denn bis zu 15 Stunden tragen durch einen langen Arbeitstag. Leistung und Display kommen jeweils auf 8,8. Der Prozessor bewältigt Office und viele Fenster ohne Mühe. Das OLED-Display liefert tiefes Schwarz und Touch, bremst sich aber mit 60 Hertz selbst.

Warum wir es ausgewählt haben

Das ThinkPad ist für den mobilen Arbeitsalltag gebaut. Es passt leicht in jede Tasche, und der Akku reicht einen ganzen Tag ohne Netzteil. Das Karbongehäuse steckt Pendeln und Reisen weg. Für Büroarbeit, Videokonferenzen und leichte Bildbearbeitung hat der Prozessor genug Reserven. Der Kompromiss liegt beim Display: Mit 60 Hertz scrollt es weniger flüssig. Wer täglich unterwegs arbeitet, nimmt das gern in Kauf.

Für wen

Für Berufstätige, die täglich pendeln oder reisen, und für Studierende, die ihr Notebook den ganzen Tag dabeihaben. Auch Selbstständige im Außendienst profitieren vom geringen Gewicht und der langen Laufzeit.

Worauf Sie achten sollten

Für schnelle Spiele ist das Notebook nicht gedacht. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihnen 512 GB Speicher reichen oder ob Sie 1.024 GB brauchen. Wer es nur am Schreibtisch nutzt, schöpft seine größte Stärke kaum aus.

5
Acer Swift 16 AI (SF16-71T)

Acer Swift 16 AI (SF16-71T)

16-Zoll-OLED mit Touch
9,0 Leistung
9,4 Display
9,2 Akku
8,3 Verarbeitung
  • Intel Core Ultra X7 358H mit Arc-B390-Grafik liefert reichlich Leistung
  • 2,8K-OLED, 120 Hertz, Touch
  • Wi-Fi 7 und Thunderbolt 4
  • Das spiegelnde Panel müssen Sie mögen
  • 16 GB RAM und 512 GB SSD sind knapp bemessen

Was steckt in der Box

Das Acer Swift 16 AI (SF16-71T) ist ein 16-Zoll-Laptop mit Windows für Arbeit, Studium und Freizeit. Herzstück ist der Intel Core Ultra X7 358H mit integrierter Intel-Arc-B390-Grafik und einer eigenen KI-Recheneinheit. Dazu kommen 16 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit 512 GB. Der OLED-Bildschirm läuft mit 120 Hertz und reagiert auf Touch. Das Gerät bleibt für seine Größe flach und gut transportabel.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 9. Am höchsten steht das Display mit 9,4: OLED, 120 Hertz und Touch ergeben ein kontrastreiches, flüssiges Bild. Der Akku erreicht 9,2, denn das Gerät hält einen langen Arbeitstag ohne Netzteil durch. Die Leistung kommt auf 9: Prozessor und Arc-Grafik bewältigen Büroarbeit, Fotobearbeitung und leichte Spiele. Die Verarbeitung liegt mit 8,3 am niedrigsten, weil Webcam und Lautsprecher nicht mehr als Durchschnitt bieten.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Laptop verbindet einen großen OLED-Bildschirm mit langer Akkulaufzeit, und das in einem Gehäuse, das noch gut in den Rucksack passt. Das Bild ist kontrastreich und flüssig, die Leistung reicht für Büro, Bildbearbeitung und gelegentliche Spiele. Der Kompromiss liegt in der Ausstattung: 16 GB RAM und 512 GB SSD sind knapp bemessen, das Panel spiegelt, Webcam und Lautsprecher bleiben Durchschnitt. Wer damit leben kann, bekommt einen ausgewogenen Allrounder für Schreibtisch und Sofa.

Für wen

Für Berufstätige, Studierende und alle, die viel mit Dokumenten, Tabellen und Fotos arbeiten und abends gern Filme schauen. Wer einen großen Bildschirm möchte und das Gerät trotzdem täglich mitnimmt, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Das OLED-Panel spiegelt: In hellen Räumen oder am Fenster stören Reflexionen. Prüfen Sie außerdem, ob 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicher für Ihre Arbeit reichen. Wer große Foto- oder Videoarchive lokal ablegt, plant eine externe Festplatte ein. Für viele Videokonferenzen lohnen sich ein Headset und eine separate Webcam.

6
Asus Zenbook 14 OLED (Ryzen AI 7 350)

Asus Zenbook 14 OLED (Ryzen AI 7 350)

Mit 1 TB SSD ab Werk
8,5 Leistung
9,2 Display
9,0 Akku
8,8 Verarbeitung
  • 2,8K-OLED mit 120 Hz und sattem Kontrast
  • Nur 1,2 kg, großer 75-Wh-Akku
  • 1 TB SSD ab Werk
  • Die 16 GB RAM sind verlötet: Was heute reicht, bleibt für immer 16 GB
  • Das OLED-Panel spiegelt, draußen arbeiten macht damit wenig Freude

Was steckt in der Box

Das Asus Zenbook 14 OLED (Ryzen AI 7 350) ist ein schlanker Windows-Laptop für Arbeit und Studium. Es hat ein 14-Zoll-OLED-Display mit 120 Hertz. Der AMD-Prozessor aus dem Namen arbeitet mit integrierter Radeon-Grafik. Dazu kommen 16 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit 1.024 GB. Windows ist vorinstalliert: Das Gerät ist ab dem ersten Start einsatzbereit.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,9. Am höchsten steht das Display mit 9,2: Das OLED-Panel zeigt tiefes Schwarz und läuft mit 120 Hertz flüssig. Der Akku folgt mit 9, denn der sparsame Prozessor trägt einen langen Arbeitstag. Die Verarbeitung erhält 8,8 für ein schlankes, solides Gehäuse. Die Leistung kommt auf 8,5: Für Büro, Studium und Fotobearbeitung reicht sie gut, beim Videoschnitt setzen die verlöteten 16 GB die Grenze.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Zenbook bündelt, was im Alltag zählt: ein scharfes OLED-Display, viel Speicherplatz ab Werk und einen Prozessor mit Reserven. Mit 1.024 GB SSD müssen Sie Dateien nicht ständig auslagern. Das OLED zeigt Texte klar und Fotos kontrastreich. Der Kompromiss liegt beim Arbeitsspeicher: Die 16 GB sind verlötet und lassen sich nie erweitern. Für Studium und Büro ist das genug. Deshalb gehört das Gerät auf diese Listen: Es verbindet ein starkes Display mit langer Akkulaufzeit in einem mobilen Format.

Für wen

Das Gerät passt zu Studierenden, die es täglich in Hörsaal und Bibliothek tragen. Es passt ebenso zu Büroarbeit mit vielen Fenstern und langen Tagen fern der Steckdose. Wer Fotos bearbeitet, profitiert vom kontrastreichen OLED.

Worauf Sie achten sollten

Die 16 GB Arbeitsspeicher sind verlötet: Was Sie heute kaufen, bleibt so. Wer regelmäßig große Videoprojekte schneidet, stößt hier an Grenzen. Das OLED-Panel spiegelt, im hellen Freien wird das Arbeiten mühsam. Lassen Sie die Taskleiste automatisch ausblenden, das beugt Einbrennen vor.

7
Microsoft Surface Laptop 7

Microsoft Surface Laptop 7

Touch und bis 20 Std. Akku
8,0 Leistung
8,6 Display
9,3 Akku
9,3 Verarbeitung
  • Bis zu 20 Stunden Akku, ein Arbeitstag mit Reserve
  • PixelSense-Touchdisplay mit 120 Hertz, hell und scharf
  • Aluminium-Gehäuse, leise und ohne Lüfterrauschen
  • Der Snapdragon ist ARM-Technik; manche ältere Programme laufen nur über einen Übersetzer und langsamer.
  • Mit 256 Gigabyte startet der Speicher knapp für Fotos und Videos.

Was steckt in der Box

Der Microsoft Surface Laptop 7 ist ein schlanker Windows-Laptop für Arbeit und Reise. Im Aluminium-Gehäuse sitzt ein Qualcomm Snapdragon X Plus, ein sparsamer ARM-Chip mit Qualcomm-Adreno-Grafik. Dazu kommen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und wahlweise 256 oder 512 Gigabyte Speicher. Das 13,8-Zoll-Display ist ein IPS-LCD mit 120 Hertz und reagiert auf Berührung. Der Akku hält bis zu 20 Stunden, das Gewicht liegt bei 1.300 Gramm.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,8. Die höchsten Werte erhalten Akku und Verarbeitung mit je 9,3: bis zu 20 Stunden Laufzeit und ein sauber gebautes Aluminium-Gehäuse. Das Display kommt auf 8,6, weil 13,8 Zoll, 120 Hertz und Touch einen flüssigen, gut nutzbaren Bildschirm ergeben. Die Leistung erhält 8: Der Snapdragon X Plus erledigt Büro, Browser und Videokonferenzen mühelos, bei schweren Lasten wird es eng.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieser Laptop macht das Arbeiten unterwegs einfach. Der Akku trägt einen langen Arbeitstag, das Gewicht stört in der Tasche kaum, und das Gehäuse ist sauber verarbeitet. Das Touchdisplay mit 120 Hertz macht Scrollen und Tippen flüssig. Der Kompromiss liegt in der ARM-Technik: Die meisten Programme laufen normal, manche ältere Software nur über einen Übersetzer und dann langsamer. Wer damit leben kann, bekommt ein ausdauerndes, leises Arbeitsgerät.

Für wen

Für Menschen, die viel unterwegs arbeiten: Studierende, Pendler und Vielreisende. Auch im Büro passt er gut, wenn Office, Browser und Videocalls den Alltag bestimmen.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihre wichtigsten Programme auf ARM-Windows laufen, vor allem ältere Spezialsoftware, Treiber und Druckerprogramme. Für schwere Bildbearbeitung oder anspruchsvolle Spiele ist der Chip nicht gemacht. Mit 256 Gigabyte wird der Speicher bei Fotos und Videos schnell knapp: Dann lohnt die Fassung mit 512 Gigabyte.

8
Apple MacBook Neo 13" (A18 Pro)

Apple MacBook Neo 13" (A18 Pro)

7,8 Leistung
8,2 Display
9,0 Akku
9,3 Verarbeitung
  • A18 Pro ohne Lüfter, also lautlos
  • 12,9 h Akku, gemessen von Notebookcheck
  • Nur 1,2 kg leicht
  • 8 GB RAM sind heute das absolute Minimum, mittelfristig wird das eng
  • Kein Thunderbolt, nur zwei USB-C-Anschlüsse
  • Speicher und RAM sind nie erweiterbar

Warum diese Bewertung

Apple baut hier nichts Revolutionäres, sondern etwas Seltenes: ein günstiges Gerät ohne Billig-Gefühl. Lüfterlos, 1,2 Kilo, ein scharfes Display, und Notebookcheck hat 12,9 Stunden Akkulaufzeit gemessen. Die 8 GB RAM sind die kalkulierte Grenze: Browser, Office und Streaming laufen sauber, mehr sollten Sie nicht einplanen. Als Erst-Laptop fürs Studium ist das Rechnung genug.

9
HP OmniBook 5 AI 14 (14-he0354ng)

HP OmniBook 5 AI 14 (14-he0354ng)

Mit Snapdragon X Elite
7,9 Leistung
8,6 Display
9,1 Akku
8,2 Verarbeitung
  • Sparsame ARM-Plattform mit langer Akkulaufzeit
  • 14-Zoll-OLED mit sattem Kontrast
  • 16 GB RAM und 512 GB SSD
  • Windows on ARM: exotische Programme und ältere Spiele vorab prüfen
  • Arbeitsspeicher fest verlötet, später nicht aufrüstbar

Was steckt in der Box

Das HP OmniBook 5 AI 14 (14-he0354ng) ist ein Windows-Notebook mit 14-Zoll-OLED-Display. Im Inneren arbeitet ein Qualcomm Snapdragon X Elite mit integrierter Adreno-Grafik. Dazu kommen 16 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit 512 GB. Als Copilot+ PC erledigt es KI-Funktionen direkt auf dem Chip. Windows läuft hier in der Fassung für ARM-Prozessoren.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,5. Den höchsten Wert erreicht der Akku mit 9,1: Die sparsame ARM-Plattform hält einen langen Arbeitstag durch. Das Display kommt auf 8,6, getragen vom OLED-Panel mit sattem Kontrast und tiefem Schwarz. Die Verarbeitung erreicht 8,2: ein solide gebautes Gerät, dessen Arbeitsspeicher allerdings fest verlötet ist. Die Leistung liegt bei 7,9. Für Office, Browser und Streaming reicht der Snapdragon gut, bei schwerer Software setzt Windows on ARM Grenzen.

Warum wir es ausgewählt haben

Das OmniBook verbindet ein OLED-Display mit einer Plattform, die mit wenig Strom auskommt. Office, Browser und die großen Apps laufen nativ und flott. Der Kompromiss heißt Windows on ARM: Nischenprogramme und ältere Spiele laufen nur über Emulation oder gar nicht. Wer vor allem schreibt, recherchiert und streamt, merkt davon wenig. Dafür gibt es ein kontrastreiches Bild und lange Laufzeit ohne Netzteil.

Für wen

Für Studierende und Berufstätige, die mobil arbeiten und Wert auf ein gutes Display legen. Auch wer abends Serien schaut oder Fotos sichtet, hat am OLED seine Freude.

Worauf Sie achten sollten

Klären Sie vor dem Kauf, ob Ihre Fachsoftware, Ihr VPN-Client, Ihre Druckertreiber und Ihre Spiele unter Windows on ARM laufen. Der Arbeitsspeicher ist fest verlötet: Bei 16 GB bleibt es. Die 512 GB SSD reichen für Büroarbeit, große Medienarchive lagern Sie besser extern. Das Display ist nicht für hohe Bildwiederholraten ausgelegt, schnelle Spiele sind nicht seine Stärke.

10
HP OmniBook Ultra Flip 14

HP OmniBook Ultra Flip 14

Umklappbar zum Tablet
8,5 Leistung
9,0 Display
7,8 Akku
8,3 Verarbeitung
  • 14-Zoll-OLED mit 120 Hertz und Touch, erstklassiges Bild
  • Umklappbar zum Tablet, mit Stift bedienbar
  • Core Ultra 9 288V, flott für Office und Bildbearbeitung
  • Als Tablet wiegt es 1.340 Gramm: Für längeres Halten in einer Hand ist das viel.
  • Der Akku hält bei OLED und Leistung keinen ganzen langen Arbeitstag.

Was steckt in der Box

Das HP OmniBook Ultra Flip 14 ist ein Convertible: aufgeklappt ein Notebook, umgeklappt ein Tablet. Das 14-Zoll-OLED-Display reagiert auf Touch und läuft mit 120 Hertz. Darunter arbeitet ein Intel Core Ultra 9 288V mit Intel Arc 140V als Grafik, dazu kommen 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der Speicherplatz liegt je nach Ausführung bei 1.024 oder 2.048 Gigabyte. Das Aluminiumgehäuse wiegt 1.340 Gramm, der Akku ist auf bis zu 13 Stunden ausgelegt. Installiert ist Windows.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,4. Am höchsten steht das Display mit 9: Das OLED-Panel mit 120 Hertz und Touch liefert tiefes Schwarz und flüssige Bewegungen. Die Leistung erreicht 8,5, getragen vom Core Ultra 9 288V mit 32 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Verarbeitung kommt auf 8,3 dank Aluminiumgehäuse und Wendescharnier. Der Akku ist mit 7,8 die schwächste Säule: OLED und flotter Prozessor ziehen spürbar Strom.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Gerät verbindet zwei Arbeitsweisen. Am Schreibtisch tippen Sie wie gewohnt, in der Besprechung oder auf dem Sofa klappen Sie das Display um und arbeiten per Touch. Das Bild ist die größte Stärke, die Leistung reicht für Office, viele Fenster und leichte Bildbearbeitung. Der Kompromiss: Als Tablet liegt das Gerät mit Notebook-Gewicht schwer in der Hand, und der Akku ist seine schwächste Seite. Wer beide Modi nutzt, bekommt ein vielseitiges, sauber verarbeitetes Arbeitsgerät.

Für wen

Für Berufstätige und Studierende, die zwischen Tippen, Präsentieren und Notizen per Touch wechseln. Auch wer Fotos sichtet oder Dokumente direkt am Bildschirm markiert, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie, ob ein Eingabestift beiliegt, wenn Sie handschriftlich arbeiten wollen. Wählen Sie die Speichergröße mit Blick auf Ihre Fotos und Videos: 1.024 oder 2.048 Gigabyte. Nehmen Sie an langen Tagen das Netzteil mit. Wer nie umklappt, nutzt die eigentliche Stärke dieses Geräts nicht.

11
Lenovo ThinkPad E14 G7

Lenovo ThinkPad E14 G7

32 GB RAM, mattes Display
8,1 Leistung
7,6 Display
8,5 Akku
8,6 Verarbeitung
  • 32 GB Arbeitsspeicher, viele Programme gleichzeitig ohne Bremse
  • Mattes Display, kein Spiegeln im hellen Büro
  • ThinkPad-Tastatur, gebaut für lange Schreibtage mit viel Text
  • Das Display macht nur 60 Hertz und bleibt bei der Helligkeit Mittelmaß.
  • Für Videoschnitt oder Spiele fehlt die dedizierte Grafik.

Was steckt in der Box

Das Lenovo ThinkPad E14 G7 ist ein 14-Zoll-Laptop für Büro, Studium und Arbeit unterwegs. Darin arbeiten ein Intel Core Ultra 5 228V und die integrierte Grafik Intel Arc 130V. Dazu kommen 32 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicherplatz. Das matte IPS-Display arbeitet mit 60 Hertz, einen Touchscreen gibt es nicht. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und Kunststoff und wiegt 1.300 Gramm. Ab Werk läuft Windows.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 8,2. Am höchsten steht die Verarbeitung mit 8,6: Das Gehäuse aus Aluminium und Kunststoff ist robust und schlicht. Der Akku erreicht 8,5, weil der sparsame Core Ultra 5 einen Bürotag trägt. Die Leistung kommt auf 8,1: 32 GB Arbeitsspeicher halten viele Programme offen, für schwere Grafikarbeit fehlt die dedizierte Grafik. Das Display liegt mit 7,6 am niedrigsten: matt und blendfrei, aber nur 60 Hertz und mittlere Helligkeit.

Warum wir es ausgewählt haben

Das ThinkPad macht das Wesentliche richtig. Die Tastatur ist für lange Texte gebaut, der Arbeitsspeicher reicht für Office, Videocalls und viele Fenster zugleich. Das matte Display spiegelt kaum, auch nicht im hellen Büro oder am Fenster. Mit 1.300 Gramm passt es in jede Tasche, und der Akku hält einen Arbeitstag durch. Der Kompromiss: Das Bild bleibt eher blass, und die integrierte Grafik bremst bei Videoschnitt und Spielen. Für die Arbeit, für die es gedacht ist, fällt das kaum ins Gewicht.

Für wen

Für Studierende, die viel schreiben, und für Berufstätige, die täglich Mails, Tabellen und Videocalls erledigen. Auch wer oft pendelt und ein robustes Gerät für die Tasche sucht, ist hier richtig.

Worauf Sie achten sollten

Wer Fotos oder Videos bearbeitet oder spielen will, braucht eine dedizierte Grafik: Die fehlt hier. Das Display bietet keinen Touchscreen und nur 60 Hertz. Die 512 GB Speicherplatz füllen sich mit großen Mediensammlungen schnell. Planen Sie dann eine externe Festplatte oder Cloudspeicher ein.

12
Lenovo ThinkBook 16 G8

Lenovo ThinkBook 16 G8

Zwei Fenster nebeneinander
7,8 Leistung
7,7 Display
8,0 Akku
8,2 Verarbeitung
  • 16-Zoll-Display, zwei Fenster nebeneinander ohne Monitor
  • Core Ultra 5 mit 16 GB, flüssig für Office und Tabellen
  • Aluminium-Gehäuse, stabil für den täglichen Transport
  • Die eingebaute Grafik reicht nicht für Spiele oder Videoschnitt.
  • Die Display-Auflösung ist nicht besonders fein: Kleine Schrift wirkt nicht ganz scharf.

Was steckt in der Box

Das Lenovo ThinkBook 16 G8 ist ein Arbeitslaptop mit 16-Zoll-IPS-Display ohne Touchfunktion. Im Inneren arbeitet ein Intel Core Ultra 5 135H mit integrierter Intel Arc Graphics. Dazu kommen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 Gigabyte Speicherplatz. Das Gehäuse besteht aus Aluminium, das Gewicht liegt bei 1.700 Gramm. Ab Werk läuft Windows.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,9. Die Verarbeitung erreicht mit 8,2 den höchsten Wert: Das Aluminium-Gehäuse gibt dem Gerät einen stabilen Rahmen. Der Akku kommt auf 8, weil der Prozessor im Büroalltag sparsam arbeitet. Die Leistung steht bei 7,8: Office, Videocalls und viele Browser-Tabs laufen flüssig, aufwendige Grafik nicht. Das Display erhält 7,7: Die große Fläche bietet viel Platz, die Auflösung ist aber nicht besonders fein.

Warum wir es ausgewählt haben

Dieses Gerät macht eine Sache sehr gut: Es gibt Ihnen Arbeitsfläche. Auf 16 Zoll passen zwei Fenster nebeneinander, etwa ein Dokument und eine Tabelle, ganz ohne externen Monitor. Prozessor und Arbeitsspeicher tragen den Büroalltag ohne Stocken. Der Kompromiss liegt bei Grafik und Bildschärfe: Für Spiele und Videoschnitt reicht die integrierte Grafik nicht. Wer vor allem schreibt, rechnet und konferiert, verliert dadurch wenig. Deshalb verdient es seinen Platz als solides Werkzeug für den Schreibtisch.

Für wen

Für Berufstätige, Studierende und Selbstständige, die täglich mit Dokumenten, Tabellen und Videocalls arbeiten und dafür einen großen Bildschirm ohne zweiten Monitor wollen.

Worauf Sie achten sollten

Planen Sie keine Spiele und keinen Videoschnitt ein: Die integrierte Grafik ist dafür zu schwach. Einen Touchscreen hat das Gerät nicht. Mit 1.700 Gramm passt es in den Rucksack, gehört aber eher auf den Schreibtisch als dauerhaft in die Bahn. Prüfen Sie außerdem, ob 512 Gigabyte Speicherplatz für Ihre Dateien reichen.

13
Asus Chromebook CX14

Asus Chromebook CX14

Mit ChromeOS für Web-Apps
6,5 Leistung
7,2 Display
8,0 Akku
7,1 Verarbeitung
  • ChromeOS startet in Sekunden und bleibt jahrelang schlank
  • Lange Laufzeit, hält locker durch den Tag
  • Robust gegen Schadsoftware, kein Virenscanner nötig
  • Für aufwendige Bildbearbeitung, Videoschnitt oder viele Windows-Programme ist ChromeOS nicht gemacht.
  • 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Speicher sind knapp für mehr als das Nötige.

Was steckt in der Box

Das Asus Chromebook CX14 ist ein 14-Zoll-Laptop mit ChromeOS. Im Inneren arbeitet ein Intel Core 3 N355 mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, dazu kommen 128 Gigabyte Speicherplatz. Das IPS-Display ist nicht berührungsempfindlich. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, das Gewicht liegt bei 1.400 Gramm. ChromeOS ist auf Browser und Web-Apps ausgelegt: Das System startet schnell, aktualisiert sich selbst und braucht wenig Pflege.

Warum diese Bewertung

Der Preisfreund-Score liegt bei 7,2. Den höchsten Wert erreicht der Akku mit 8: Das schlanke ChromeOS und der sparsame Prozessor tragen das Gerät durch einen langen Tag. Das Display kommt auf 7,2, ein ordentliches 14-Zoll-IPS-Panel ohne Touch. Die Verarbeitung liegt bei 7,1: Das Kunststoffgehäuse ist sauber, aber schlicht gehalten. Die Leistung bleibt mit 6,5 der schwächste Wert. Für Browser, Mail und Office im Netz reicht sie, für schwere Software nicht.

Warum wir es ausgewählt haben

Das Chromebook macht wenig, und das zuverlässig. Es startet schnell, hält lange durch und braucht keinen Virenscanner. Updates laufen im Hintergrund, Wartung entfällt weitgehend. Der Kompromiss liegt beim System: Programme, die nur unter Windows laufen, fehlen, und schwere Bild- oder Videobearbeitung ist nicht vorgesehen. Wer damit leben kann, bekommt ein Gerät, das jahrelang ohne Pflege funktioniert.

Für wen

Für Studierende, die vor allem schreiben, recherchieren und Vorlesungen streamen. Für alle, die ein unkompliziertes Zweitgerät für Sofa und Reise suchen. Und für Menschen, die sich um Updates und Viren nicht kümmern wollen.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihre wichtigsten Programme im Browser oder als Web-App laufen. Die 128 Gigabyte Speicher füllen sich schnell, wenn Sie viele Dateien lokal ablegen. Ein Cloud-Speicher ist deshalb sinnvoll. Für anspruchsvolle Spiele ist das Gerät nicht gedacht.

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