Die besten Laptops 2026
Vom günstigen Arbeitstier bis zum 3K-OLED-Ultrabook: die besten Laptops des Jahres, ehrlich eingeordnet. Ohne Shop-Sprech.
Für diese Bestenliste haben wir aktuelle Tests, allen voran Notebookcheck, mit Ausstattung und Straßenpreisen im deutschen Handel abgeglichen. Selbst getestet haben wir nicht: Jede Zahl hier ist nachprüfbar.
Der Zeitpunkt ist besonders: Die RAM-Knappheit macht Preise 2026 volatil. Wir nennen deshalb den Preis, den wir zuletzt geprüft haben, und keinen Wunschpreis. Zum Semesterstart zählen für uns Gewicht, Akku und Preis-Leistung mehr als das letzte Prozent Benchmark.
Keine Zeit zum Vergleichen? Der Kaufberater stellt Ihnen fünf Fragen und führt Sie zum passenden Modell. Kein Konto, keine App, kein Theater.
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Standardmäßig nach Preis-Leistung. Die Liste beginnt in unserer Preis-Leistungs-Reihenfolge: der Preisfreund-Score gewogen gegen den aktuellen Preis. Mit den Sortier-Buttons können Sie die Liste auch nach dem Preisfreund-Score oder nach einem einzelnen Kriterium sortieren.
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Apple MacBook Air 13" M5 (2026)
Preis-Leistungs-Sieger- Notebookcheck: Platz 1 Ultramobile, 91,6 %
- Basismodell jetzt mit 512 GB SSD
- MagSafe plus zwei Thunderbolt-4-Ports
- 60 Hertz und kein OLED: das Display ist gut, aber nicht auf dem Niveau der Konkurrenz
- Nichts an diesem Gerät lässt sich jemals aufrüsten
- Wer Windows-Software braucht, ist hier schlicht falsch
Warum diese Bewertung
91,6 Prozent und Platz 1 der Ultramobile-Bestenliste bei Notebookcheck: mehr Zustimmung gibt es in dieser Klasse derzeit nicht. Der M5 arbeitet lautlos ohne Lüfter, das Gehäuse ist tadellos verarbeitet, und mit 512 GB im Basismodell ist der alte Apple-Aufpreis-Haken weg. Dass Apple weiter ein 60-Hertz-Panel verbaut, bleibt der eine echte Kritikpunkt. Für macOS-Käufer ist das trotzdem die sicherste Wahl dieser Liste.
Apple MacBook Neo 13" (A18 Pro)
- A18 Pro ohne Lüfter, also lautlos
- 12,9 h Akku, gemessen von Notebookcheck
- Nur 1,2 kg leicht
- 8 GB RAM sind heute das absolute Minimum, mittelfristig wird das eng
- Kein Thunderbolt, nur zwei USB-C-Anschlüsse
- Speicher und RAM sind nie erweiterbar
Warum diese Bewertung
Apple baut hier nichts Revolutionäres, sondern etwas Seltenes: ein günstiges Gerät ohne Billig-Gefühl. Lüfterlos, 1,2 Kilo, ein scharfes Display, und Notebookcheck hat 12,9 Stunden Akkulaufzeit gemessen. Die 8 GB RAM sind die kalkulierte Grenze: Browser, Office und Streaming laufen sauber, mehr sollten Sie nicht einplanen. Als Erst-Laptop fürs Studium ist das Rechnung genug.
Asus Zenbook 14 OLED (Ryzen AI 7 350)
Beste Wahl- 2,8K-OLED mit 120 Hz und sattem Kontrast
- Nur 1,2 kg, großer 75-Wh-Akku
- 1 TB SSD ab Werk
- Die 16 GB RAM sind verlötet: Was heute reicht, bleibt für immer 16 GB
- Das OLED-Panel spiegelt, draußen arbeiten macht damit wenig Freude
Warum diese Bewertung
Das Paket stimmt: ein 2,8K-OLED mit 120 Hertz in einem 1,2-Kilo-Gehäuse, dazu ein 75-Wh-Akku, der einen langen Arbeitstag trägt. Notebookcheck führt die Serie mit 86 Prozent in der Studenten-Bestenliste, und genau dafür ist das Gerät gebaut: Hörsaal, Bibliothek, Schreibtisch. Der Ryzen AI 7 350 hat Reserven für alles außer schwerem Videoschnitt. Bleibt der eine Kompromiss: 16 GB verlöteter RAM. Wer länger als fünf Jahre plant, kauft bewusst.
HP OmniBook 5 AI 14 (14-he0354ng)
- 85,5 % bei Notebookcheck
- 14-Zoll-OLED mit sattem Kontrast
- 16 GB RAM und 512 GB SSD
- Windows on ARM: exotische Programme und ältere Spiele vorab prüfen
- Das OLED läuft nur mit 60 Hertz
- Auch hier: RAM fest verlötet
Warum diese Bewertung
Ein OLED-Panel zu diesem Preis ist die Ausnahme, und die sparsame Snapdragon-Plattform hält lange durch: Notebookcheck vergibt 85,5 Prozent und Platz 3 seiner Liste unter 800 Euro. Windows on ARM ist der eine Vorbehalt, der bleibt: Office, Browser und die großen Apps laufen nativ und schnell, Nischen-Software und ältere Spiele prüfen Sie vor dem Kauf. Wer das akzeptiert, bekommt das beste Display fürs Geld in dieser Liste.
Asus Zenbook S14 (UX5406AA)
- Notebookcheck Ultramobile: 88 %
- 3K-OLED mit 120 Hz und Touch
- 1,2 kg, robustes Ceraluminum-Gehäuse
- Die kleine Grafikeinheit mit vier Xe3-Kernen passt nicht zum Premium-Preis
- RAM verlötet, Aufrüsten ausgeschlossen
Warum diese Bewertung
Ceraluminum-Gehäuse, 1,2 Kilo, 3K-OLED mit 120 Hertz: haptisch und optisch ist das die Referenz dieser Liste, und Notebookcheck bestätigt das mit 88 Prozent. Der Core Ultra 9 386H bringt zudem fast doppelte CPU-Leistung gegenüber der Vorgängergeneration. Nur bei der Grafik hat Asus gespart: Die kleine Xe3-Einheit liegt unter Last teils hinter älteren Chips. Wer Gehäuse, Display und Laufzeit sucht, bekommt hier das komplette Paket; wer Grafikleistung sucht, schaut weiter.
Acer Swift 16 AI (SF16-71T)
- 84 % bei Notebookcheck
- 2,8K-OLED, 120 Hertz, Touch
- Wi-Fi 7 und Thunderbolt 4
- Das spiegelnde Panel müssen Sie mögen
- 16 GB RAM und 512 GB SSD sind für diesen Preis knapp bemessen
- Webcam und Lautsprecher sind nur Durchschnitt
Warum diese Bewertung
Mehr als 16 Stunden Websurfen im Notebookcheck-Test, ein 16-Zoll-OLED mit 120 Hertz und Touch, dazu Wi-Fi 7 und Thunderbolt 4: die Basis ist stark, und mit 1,55 Kilo bleibt das Gerät für dieses Format erstaunlich transportabel. Die Kritik ist ebenso klar: Speicher und RAM sind knausrig bemessen, das Panel spiegelt, Webcam und Lautsprecher bleiben Durchschnitt. Als Schreibtisch-Allrounder mit Kinoabend-Qualitäten trotzdem die beste lieferbare 16-Zoll-Wahl.
Acer Nitro V 14 AI (ANV14-62-R9LT)
- Rund 13 Stunden Videolaufzeit (Notebookcheck)
- Nur 1,6 kg für einen Gaming-Laptop
- RAM aufrüstbar: zwei SO-DIMM-Slots
- Die Lüfter sind teils schon im Leerlauf zu hören
- Die RTX 5050 läuft mit niedrigem Power-Limit: Einstiegs-Gaming, keine AAA-Maschine
- Das Gehäuse ist funktional, aber nicht besonders verwindungssteif
Warum diese Bewertung
Gaming-Laptops wiegen normalerweise 2,2 bis 2,9 Kilo und leben am Ladekabel. Dieser hier wiegt 1,6 Kilo und hält laut Notebookcheck rund 13 Stunden Video durch: ein echtes Doppelleben aus Vorlesung und Feierabend-Session. Die RTX 5050 mit niedrigem Power-Limit ist dabei die ehrliche Ansage: Full-HD-Gaming ja, Ultra-Settings nein. Dass sich RAM und SSD aufrüsten lassen, ist in dieser Klasse ein seltenes Geschenk.
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